Budzinski, Fredy Sport-Album der Radwelt XXII. Jahrgang 1923

© weind %, Ne aut den Reilien “kommt es an! \ {ch fahre |CONTINENTAL| Sämtliche Radmeisterschaften der Nachkriegszeit wurden auf Confinenfal dem Reifen der Sieger gewonnen IT I nn nn in u in rue SPORT-ALBUM RAD-WELT EIN RADSPORTLICHES JAHRBUCH ENTHÄLT DIE EREIGNISSE DES JAHRES 1923 IN WORT UND BILD XXI. JAHRGANG HERAUSGEGEBEN VON FREDY BUDZINSKI VERLAG GUIDO HACKEBEIL A.-G. BERLIN S 14 Der Radsport im Jahre 1923 er Baum des deutschen Sports im ester Erde wuı elnd, hat eı \ ) { \ ) ( c Be Ic ac ) | 1923 1. ] r der No Lebe eltend« ( e Sinn Ä Ä 1e1 { € ar che Voll ) { c CHELC ( ] ) ehc ( ( \1 ) ( l ( ( k j k k ( ( | ( ( \l ere Be ( ( v J (j ( e1I Die Auslandsflucht der deutschen Rennfahreı I) ( ( en ( eine en \Wer ’ I )er ei 1f hi : | y l { OL dc Clk l len t noel e Fı ( ( ( | hre 1923 « el { ( Veı ( k ar L l I | D { | Feranziehen e w lahm: ei {[ den Bahn ; ‚ortpalast ı Begin le n ) N s ? 1yoMos wıyeu udsyeg sun Jdwesg 197 "pusgusasa J1odsasayeısinidg] ) IINIIM OS IN-IIMOS pulopurng anu Jaodsansyeiuy um yaepy A5p may p >aneH , 'sJ10dsasayejsjnasgg sap Zued1apaıNn SU UOA 9POM Ip SUNTPUDLAN 19891p Burauıd “u91490Adsas SUNMUYUISIHVY LUISUID UOA SI1OÄSANSJLLLIY s>p uay>N 7} ja] uagqojjme Jaodspey Lt U9J197 19778 “19113 Ay5yasparıaa Ip 1 Imulorf 91 NALWWMUSJUSN JOD A9PumA\ SEP OM "1Sqtudzset tum a Sinsyla usjjey SUNSndZzisgedN) 9sd1c] IPAnM UDs tar Joumm 1] 117 u USPUINEMGO USP A9Jun SUSOMNLIOAS A9u1D Sumyjeisumas 9 Ag 1 v LU USPUNDANLOISPEM usLd 19) uUSP SPAN ) pi 1190 od | { (| J9P sungejsueid A 91p AnJ stummusrT 18 9J9piq NAETı 19] 'S1zdı9T ur 9UIOMJ1OAS D1p yane [Id 7, tunz pun daaqtusıdag usy>dsiuau‘M Ip "Ufos ufa9e7] Iıejsuoru) s1p [PIuoi] (] T 19ISIIULSAIET SID °, U19JSO1104S USLS ua" S1p 13 purjujppuy nen sp Sypaulsnupg 39P 19q Buatmmat W puejujoyy uw J1odspey Jad Ec6] I1yrf u] "USIOLIDA YDNSULIQIDPDIMUNn Uussungjeisueie \ ua -9,9 UIDNSUYIS LUNZ DSSTUITPULD N usyssıytfod Sp ysınp Sıp usiem 'Sjuuoy U9NOAAIL 197 91) ISLIJSPULAIIAFTOIND ADp Ur sspung SOp U9Sunga1jsatT up d ul pusA1yr \\ "UD9P-AOM [912.19 Iy»LUu SION I A9PUSLDHUSSAL ul SUSES JOSOID um yone SyJuuoy SSayef[ sOp enjyas wmz sıq daqe "ydnuyadur usuyequusa [ I -DEN AD9ySsnPq Purq1a X WuNZz ussunyalzag uapma SsızdıdT ur ay OMNNI10I4S UVYISMIA DP U9Se] uSp u “19J0A Purqusasppyurn] USp UP USyurpar) Us pung -9p ISJONDA Sunyasneyyus] USIGSLI2 uUolUN Op MW A9p 2101] D1D9PUIUISA pung USp Ur SUNIIYLUUN? UI “Ussse] NZ USJ1eIS ApurqloA ADpur 9.mayewuy Op UDSIS I.1MSJLWLY PUIDS 'sSpung SPp Sunuypf -qQy Ip ep ‘worum nz "TS A9P 97512Uu Jydısurpf AOysıpıods up ıopaım uueWsSIIgT USPUIZASIOA ussıpewsy> Usums punquasyudeS I9p ayyyem “Hyypew USPUIZASION WNZ UUEN U9UDSIMDS SOpung SOp JOpny we EZ6T Payerf wı Modspey Jod Wed r “ a " n ae KT 3 une gi. z . Ai Der Radsport im Jahre 1923 hme von Verhandlungen gezwungen, und die tennfahrer-Verband günstige \Wendung. Um den durch Vorkommnisse auf offenen Bahnen entstandenen Streit Verbände nicht auf ihrem Rücken austragen zu lassen, stellten die nen an den V. D. R. den Antrag, mit dem Rennfahrer-Verband schließen, und am letzten Tage des Jahres 1923 Waffenstillstand sschusses zwischen den beiden Verbänden ver nt Ir 11 } 1 1 en Verbände hatte auch die Union Cycliste Internationale eren vollwertige Mitglieder der Verband Deutscher kadlahrer wieder anerkannt worden e die Wıiederanerkennung beschlossen, lassung der deutschen Fahrer zu den Weltmeisterschaften in Zürich \lale nach zehnjähriger Unterbrechung ndern im Kampfe um den höchste N Vertreter der Berufsfahrer wurden homas, undals Vertreteı () ell Oscar Rütt und die Straßenfahreı , hneidawind, Mathia | NKoseı osef Remold nach Zürich ı) { | ısländern zeigte, was unsere Fahrer durch bh nn ınternationalen \Wettbewerben verloren Der Radsport im Jahre 1923 \lit schon seit langer Zeit beabsichtigten und nun zustande ge \ enei Einführung der 60-cm-Rolle ( Kilometerzahlen in der Stundenleistung, aber der sportliche \\ ert der Dauerrennen wurde gehoben, und die in Wahrheit leistungsfähigen ( en ın den Vordergrund Die Anpassung unserer Fahrer an die Ikürlich gehandhabten Schrittmacher-Bestimmungen des Aus ‘ eicht, aber die guten Radfahrer unter 1 iesen veränderten Verhältnissen ab, Max Hahn und Ernst Kaufmann ie Radrennbahn Treptow das Fest ihres fünfundzwanzigjährigen Bestehens teil deı Behörden IBX (seschichte deı & u bi Bi 3 " he er“ > % RE RE EN ee “u Dan ES R £ = gs Der Radsport im Jahre 1923 Die Bahnrenniahrer a) Dauerfahreı 1925 c c Ä Dauerfahreı Ä DStre es en um so fester ın { [ SSITE | reet, Ss inderi \ ITe oeeo’enN die \t lan leı )1e eiAÄ s-Valut hte Rosellen nach seinem Siege In der Meister- schaft von Deutschland über 100 km Der Radsport im Jahre 1923 i f bi Paul Suter Franz Krupkal Der Radsport im Jahre 1923 ıgerische Fahrer gezeigt, als den ihn Rennveranstalter S kennen und schätzen gelernt haben. Hat ihn sein Pech nen Jahre nicht losgelassen, so sind ihm doch vom Schicksal gegönnt worden Von den Siegen des Frankfurters heile-Erinnerunesrennen in Dresden, den Deutschen = erliner Olympiabahn, den Großen Oderpreis ın Breslau, [reptow und den Großen Preis von Europa ın Chemnit hen Dauerfahrer haben sich vor \Weiß zu beugen Holland von einer guten Seite zeigen konnte, ohne erı hen zu können Der zweimal hintereinander zu { eheı oe Gefährte des Landstraßenmatadors tig im Jahre 1923 der starke und zuverlässige Steherlaufbahn gewesen ist. In der Erfolg Stelle hinter Rosellen und \Weiß, und wir glauben für diesen Plat bstreiten wird \ | | Fritz Bauer (4 ! () tscl m ) ) ıf der Berlin: () pia fe ( f die tapfı Verteidigung ei I ( | | ( 1925 ( ol Ä e] k Ä deı { ( EıY] l ( Rolle lc nach I ei } eI eine utei tt ( t Baueı talıeı n Hollaı ( | ewese und überall erzielte ( n seiner Fleimat zu lange f ) l erriınzen KoOnnen cell Ic | | Lo 11 | orddeutschen Steherpreis ın ; Frfole: ınd beim Kinreihen der Fahrer et { .riolg« mu en \\alter SEN all und 13 Viele bedeutende Amateur- und Be- rufsfahrer benutzten zu ihrenErfolgen stets das leichtlaufende zuverlässige Corona-Rad Corona Fahrradwerke und Metallindustrie Aktiengesellschaft Brandenburg a.H. Der Radsport im Jahre 1923 omas gewonnenen Rennen gemacht hatte. Seine Zuverlässig eit 4 er Chemnitzer durel ahlreiche weite Plät can eutbeset ten \ > { ng Ins Chemnitzer Rosenpreis Zweiter hinter reis der Stadt Leipzig Zweiter hinter Rosellen und im Großen Pı ) eite ter Dickentman. Als ein ebenso strebsamer reicher Fahrer erwies sich Schrefeld, der an seinen { erter Stelle steht, aber kein Rennen von Bedeutung In die Kategorie der strebsamen, aber nicht zu rern eehören auch Schubert, |] bert > Suschkow Brummert, Christian ( Neuline Feja, den man vielleicht voı u e man seine Form heranreifen ließ rc 1925 ( noch | ei tehern uübeı hı I (1EDDpe 1 Ben am I 11 ı) ( | ( telle ı re 1925 { r] len ‘ 1 ( I ( | eg'eil ht geboren. Dii l I ( | | ( nbergt ı\muckeı ( tehe ort 1 lahre 1923 nicht ( Blute machte ch bemer] } { lahr 1923 beschlossen worden 1924 ( e| Der Radsport im Jahre 1923 Der Radsport im Jahre 1923 eisterschaften in Zurich die deutschen Farben nicht besser vertreten können, S len Sätteln gerechte Rütt, der in Treptow in einem Zweikampf J ges Oo ‘ S ıber im Verlaufe des Rennjahres alle ) | L ‘ e uns der in früheren Jahren gegen te dritte Mann, aber in Gottfried und Hahn IL De Rpeee AR FR ER TREE. >” , BARTH Sr - ö n 2 * Kir Be ee Neikz s N Ri a iR r ö ?, PEN Al » 2 ra re \ Rütt gewinnt die deutsche Meisterschaft in Leipzig vor Gottfried, Schmucker und Henry Mayer { ( > l l er Generatioı Gottfried | Ä Stabe ve FON Das beste Rad füı Normalgebrauch und Sport DURKOPP FAHRRADFER Spezialität: Kettenlos # DEERRKOPPRWEERKRET AU. , BIELEFELD steht an erster Stelle hinsichtlich Leistungsfähigkeit, Qualitäts- arbeit und günstiger Preisgestaltung Fabrräder für jung u. alt u. für alle Zwecke in weltbekannter, vorzüglicher Austührung Automobile Personenwagen u. Lieferwagen 6/20 PS 8/24 PS Hervorragend bewährte deutsche (Gsebrauchswagen GEBR. REICHSTEIN BRENNABOR-WERKE Brandenburg (Havel) Gegrlndet 1871 500 Arbelleı /weilgnlederlassungen oder Vertreter an allen größeren Plüten EEE EEE EEE Der Radsport im Jahre 1923 Ss Glanzzeit eine Reihe gleichwertiger Fahrer, bei denen das Glück Sampfe entscheidend sein mußte \Venn nun der alte Arend noch in € leutschen Fliegern eine Rolle zu spielen, was muß 9 \rend, sondern was müssen die Fahrer von ehedem ler Flöhe seiner Form stehenden jungen | or ochten einer heutigen Lebensweise noch kein Vorbild | er ll man sich nicht nach seinem "lun im eineı ten uf der Rennbahn richten V\lag nches einzuwenden haben, eın Beispiel eute als fast Künfzigjahriger noch, und ‚sen nunmehr einer Kritik unterzogen Fliegerrrennen im Stadion-Preis, das Rütt (*) gegen Mayer, Sennecke, Östermeier und Gottfried gewann n01 ibe t zurufen Gehet hin und tuet desgleichen! ngestellt« Betrachtungen auch ei \ I la ( uch kt N | ıhrei eine ( lahren doch in deı ( tandeı n mit einen Sleg r 1904 esc { ıbeı nn befestigt Vlavye P tlebe u kgezogen und sich zehn Jahre I1e1l { hlıffen« ınd on raffınıertester 'lech ert I t dıck geworden, und seine (ec " en beschäftigt Is die Interessen am Renn } erane { ruckreekehrt und hat war nicht seine | | erhin eine beachtenswerte Form wiedererlangt t« puren des Vorhandenseins einer ehemal e erkennen lassen und man darf Mayer ın gewissem pP ( port bezeichnen n 21 Der Radsport im Jahre 123 I N Im | SI Jewdals aydomjurweig gay 'Neyosjasaßuany AyJamalııy JIIIIIIIIIIIIIIITIILILIIIKILIKDUDLDKTIIIDELIIIIEIIIIINNIN er 17 a Go © w „DI SP IQ 2... ABAyegueweig I eden:o SAVOTDDUTDI N 2 en, teen IT UOA .[0J15] uUSUuTD Jydtu EzGT PAyef wur 19p SSIMUIPLADIS 19 9I]JOM Se wyeu Inejuxy? uaulD J1opus]y> OYDDUUDGS UDSUR] SP JOA PJSI7T J2p Ur 2319 9 3.0 [01.15] ‘9JsUD1915[0119 -197 I9D ABA USINIJLUIN UDUISULSISLIDAN WNJIOAIUEISINIJOTA Yy9ru ‚oO 9JUUON SUNNDPIL UOA UIUUIMDO J9UUDO ] IM pun ONUSSNH IHPNIGOr) 1959 ;’ uBuu>aM-usa I ie JOUJONI sep JOU].IUA sie IPUS.IUSOE J1111 JOD "Ad UJUeEW pun 19 ; -21U98S98 J10dS WOoA AOp ‘Ipuaıyag Pussursasisqu wait j < NZ I9p uawey wur JDDeN DNYSSnH JJOopY Jen uauyı Jorum ji ID 19391],] SIE EZET P-Iye[ wm y9ıs USJYSNSIOA JOIyejusgge1ng mpawatg | - 1197 pun (Sıngspsew) StJPeysımy pun rysmoyuef “Aanqwegg SEJUUOS ‘(BaouurHg) JJWwyoarg pun9ayJD2uuoy “(guayn) uvwyeg «(sıaqumn) SeL "yeqııy pun I19an2oJ "STulayuasZ “uajJsıın 19319 J9sızdıag Sp “yasney pun yaney ‘1ayskadg ‘aaıgıan A9UJONy SIp “19roamyı pun addeuy ‘ITyog Aonejsaig Sıp usıem uauısı -ZUTAOLZ U9P UT J9Iye,T U9ISIG SIT 'Sneasy USpemawey uaurs Joqn Asıyı UND SYUIMM ZUIAOLZ A9P sne y2ou addnın J9uIag A9p sne J2pam Joge Yy>ru E61 Slyef un TAN US-IUTM OSSEIN[PIIIIN 19110 uVv "USSELIDAN Jeu>e« -]»puay pun ISqI9—H ‚I9y3J9nwuDs -YUIeQIIN "do]jsneH "II Ww -y3> L] uuewj}}on lyeg JOp USSungstYT 2Ip Iydıu y9opal usdungsıaT ZEIT Payef wı Modspey dad —m— .annnnnm „un lass um mm aaa anne eseSchufzmarke bürgt alleın für die Echtheit, Qualität pen AKTIENGESELLSCHAFT CHEMNITZ : .alaalalaiaaalaaaaeeaaeeaeeeaeeeee aaa = ana nn nn nnneeeeee DI 1 Der Radsport im Jahre 1923 er dıese Niederlagen konnten den Eindruck seiner Siege in den großen Nennen, namentlich in der deutschen Meisterschaft, nicht verwischen. Könnte er Behauptung, daß Oszmella der beste Amateur gewesen ist, viel- lerspruch stoßen, so dürfte die Behauptung, daß er das ist, was rer unter einem Radfahrer verstehen, unwidersprochen bleiben guter Straßenfahrer, wie er Bahnfahrer ist; er kann send Meter ebenso gut bestreiten, wie Vierundzwan ennen, er findet sich auf einer primitiven Sandbahn einer erstklassigen Zementbahn. Diese Vielseitig esvermögen besaß im Jahre 1923 keiner seiner einen Blick auf die Liste der bedeutendsten verfen, um diese Behauptung bewiesen zu 1923 die Meisterschaft von Deutschland vo edel, er siegte mit Schorn im Zweisitzet er Blank-Graue und gewann am gleiche: Essen siegte er in einem Kliegertreffen DD ( l Schorn, im Kölner Bürgerpreis [ I el Ne en ın en Grobe e Geb er Nrewer, Schamberg enre Schlk \Wir habe \) ell est lert, uı un ( ( ( Der Nölnc IKTIENGESELLSCHAFT vorı, I5W Seidel & Naumann DRESDEN no ZI Der Radsport im Jahre 1923 Kund um Berlin 1923 Der Radsport im Jahre 1923 es I le Etappen des Rennfahrerlebens gearbeitet und die £ Jahre 1923 waren nicht die Leistungen eines vom Himmel ge Meisters, sondern die Früchte eines zwar vom Glück begünstigten, eten und durch‘ die Tätiekeit in allen Sätteln zu seinen orte | ers Oszmell hne Bedenken als den besten Amateur des Jahres \ 1925 net bei der Frage nach dem zweitbesten Amateur ın Ä lat streiten sıch Heidenreich, Roß 2 “utt u (di 16 Obwohl Roßbach an Erfolgen armer k Xölner als den nach OÖszmella besten { roß h, der alt genug ist, um der Vateı e Amateure von Ruf im Jahre 1923 geschlagen, Sieee über Oszmella im Düsseldorfer Hauptfahren DI I 2 \laı und seıne SIeoe ube ) ! li uni und in Köln am 25. Juli eı eweilse der deutschen Xleisteı ı na em ein t gi chsen und auch nach deı () ts mehr ausrichten können, abeı | kennjahre auf der gleichen eite atz hinter Oszmella ge ( ft von Preußen großen \Vert zu oO N el rittbesten Amateur de lahres ‚ ' l 11 | hri 1925 tar entwickelt, einer Rennfahrerzeit an den lag ge | nei Walter Ruütt stand ım einer eit besseren INlasse von Amateuren | e seiner Rennfahrerlaufbahn gehörte eı | elt, © r Rütt hat im Jahre 1923 auch j k ib l eestanden, abeı Zweiteı 11m l ( | pP ( n Vater, hätte er nicht einmal als Amateuı | I reI el können Diese l"eststellung oll N »iig4 f erabsetzeı ondern nur den Unterschied 29 | j Der Radsport im Jahre 1923 Der Radsport im Jahre 1923 Rennfahrerfamilie ein für unsere Amateure gefährlicher Fahrer ge- den Berliner Graue nennen, der in der eliste zwar hinter Schamberg, Schorn und Otto Blank steht, aber an eranlagung höher als diese Fahrer zu bewerten ist. Graue ist gleich 923 weiter emporgestiegen. Er hat von dem an Rütt gleichen Schritt mit dem \Weltmeistersohn halten Meisterschaft von Deutschland eine ausgezeichnete Graue hat in Magdeburg das Paul Bruns-Gedenken ge- hrenvoll abgeschnitten, aber durch seinen Be eit beschränkt, mußte Graue man Es beginnt ein Aufmarsch von eine Gliederung vorzunehmen und ahrer an Fand der eren Amateurrennen einer Wüı ) S bere ist zum Matador deı Der in allen Sätteln gerechte eie Schle CH=LO) \liethe P I c c elc Diese | lee lasseı | k Ä el einen el l el nne ( dıe Riemann Beleuchtungen und Hupen tur Fahrräder und Kraltiahr- zeuge Herm. Riemann i BON r Chemnitz (% Giablenz Pa eu hin Fe TG Te = } Der Radsport im Jahre 1923 er Oszme Schorn werden. Mit den Krewers ist die Nachwuchsquelle es Kheinlandes nıcht erschöpft und die nimmer rastende Tätiekeit auf dem Gebiete des Radsports in allen seinen Zweigen hat das Rheinland an die > Isporttreibenden deutschen Graue gestellt ) € & 1 ısenbund hatten keinen so regen Bahnbetrieb Dr € R k sterschaft der. Union { er \\ brö« Straßenfahrer Püt VI k le ılometer den Sie@ er ler Bahn bestand eine Rivalität zwischen Berlin, { eniger scharf seepragt war, als die Rivali gelegt hat als ( fi el Verb Ä spielten die Vere S \ [ \lle Verl ( 1aatten € e Meiste ( > k I en ( \le teil nartte ( [ ‚ewerben Krio X: c . \ ( \ I ( (lic BEDER l { ere ( ) ( Radfa ( Veı ) e ! ei eu 1925 hoch £ Ä I ( ( ehr | he enelde Vo 1 | ) ( | l ten ( Ä ( Ile ( ( e] l ( ) im Zeichen des Kampfes Aberger— Adolf Huschke ) Die beideı It« R len liefeı Der Radsport im Jahre 1923 bestritten 1921 ın Berlin—Kottbus— Berlin sein erstes Berufsfahrerrennen e, landete als Vierter vor Franke. Nach diesem Siege begab sich Adolf luschke Begle e seines Bruders Richard nach Zürich, um sich zum ! sampfie um die Meisterschaft von Zürich zu stellen. Hatte Adolf in der Un- terfahrt Berlin—Kottbus— Berlin einen wetterharten Mann geschlagen, | Zürich der Sieg über einen schnellen Mann beschieden sein. Im Kampfe um die Meisterschaft von Zürich schlug Adolf Huschke den Sieger der klassischen Fahrt Paris—Roubaix, Heinrich Suter, erste Reihe der internationalen Ilte sich mit diesem Sie Qe n die )er Si n der Meisterschaft von Zürich hatte Adolf Huschke einen Vor \berge erschafft, al am 10. Mai konnte Aberger Kottbus»- Görlitz-Kottbus 1923 | Der Start j Fahrt Rundum Württem I el mit Manthey als W« ELENOSSenN olf Huschke im Kampf um den P m Bı er |] A eschlagen wurde. Diese Niedeı ; nnit \dolf ın der Fahrt Rund um DSDe tmachen und gleichzeitig konnte er den Voı roßerı \dolf Huschke gewann das klassische I gepe ard Huschke, Franke, Kohl, Dobbrack, { Michael ewert und Büttner, der das Unglück hatte, \ el zu stürzen un ıs Schlüsselbein zu brechen. Erst als rger aı nd die Fahrt Rund um Köln sah ihn nicht am Die Hoffnuı eineı orsprung gegen Aberger durch einen Sieg in | fahrt um Köln ererößern ıh Huschke durch einen Reifenschaden { tet, Erst al \chter passierte Adolf das Ziel, das Fritz Fischeı 35 EEE Der Radsport im Jahre 1923 Straßenpreis von Hannover. Mit etwas Glück konnte der Mün- hen—Berlin-Sieger dem Felde enteilen, und für die Rivalen Adolf Huschke nd Aberger blieb nur der Kampf um den zweiten Platz. Aberger schlug ? \dolf Huschke, Richard Huschke und Kohl, verlor aber seinen Vorsprung der Fahrt München Berlin, die einen überlegenen Siege Paul sohls vor Adolf und Richard Huschke, Geisdorf, Michael, Behrendt, Golle, Sıewert, Dobbrack, Franke, Büttner und Haupt brachte. Aberger hatte nach nem Sturz bei Leipzig den Anschluß an die Kopfgruppe verloren und war ‚em Rampfe entmutigt aus dem Rennen geschieden. Durch diese mit Hilfe Adolf Huschkes war die Rivalität zwischen Golle nach seinem Siege in der Deutschen Straßenmeisterschaft eben worden, und ım Rennen um die { ı einem erbitterten Ringen. Deı erger, aber mit der Niederlage Adolf Husch eisteı ft nicht erkauft sein. Im End ei en bereits mehrfach ins Vordertreffen ge (i l« ls Dritter kam Paul Kohl vor Manthey lein die Verfolgung betreibend, ein großes } ! ti ft It« 600-Kıilometerfahrt Berlin Nöln folgen, E l el cht auf da besetzte Gebiet in Bocholt ab In der ersten lKtappe Berlin—Hannover siegte Adolf | { er Aberger, Manthey, Siewert, Fischer, Schenkel und Kohl, ten Ktappe hatten Adolf Huschke und Aberger Pech. Wäh I e Wallen streckte, fuhr Huschke das Rennen zu Einde, konnte ebenter hinter der sechs Mann starken Kopfgruppe werden, in deı [ her deı ( or Siewert, Michael, Kohl, Zander und Arnhold [ Gesamtereebn true Sıewert den Sieg über Fritz Fischer, pP ö \ el, Zandeı ‚dolf Huschke, Arnhold, Dobbrack, Büttner und 37 üh EEE Paul Kohl, Karl Kohl, R. Huschke Arend, Rosellen, Bauer, Stabe, Packebusch Lorenz, W. Spencer, Jean Weiß gewinnt die „Fünf Trümpfe“ Der „Sechste Trumpf“ ist 4 Die praktische, verschließbare Spritztube „Oel-Goetze‘“ : | a Bayg PP S ı das Oel a — Ss ma Max Goetze, 5 Q Berlin W 30, ' ange zZ c Ey Ä 2 S o = > 3 Z Gibt Kugellagern leichten, elastischen Laui Fort mif der unprakflischen, unsauberen Oelkanne! lube 0,40 Mark PA Y x ar „schuell’' Hersteller: Max Goetze, Berlin W 30, Hohenstaufenstr. 34 'kayyuegw uıayuasseg ‘aog ‘yooy 'jo«uy uamaıs FELZITTT oelen ihre schnellen Räder mit ‚„Del-Goetze'' rt Der R ıdsp Der Radsport im Jahre 1923 en Sieg Fischers in Rund um Köln nicht höher einschätzen als Michaels Sıeg ın Rund um Frankfurt Man muß beide auf eine Stufe stellen und eben se Manthey, Siewert, Nörenbere und Schenkel rei n denen Siewert und Nörenberg je einen Sieg erringen konnten. € ssige Fahrer waren im Jahre 1923 auch Franke, Büttner i ‚ander, rnhold, obbrack unc uschinskiı, während es der \ D | } ID | | hı | leı | ı großen Hoffnungen berechtigende Paul Koch nur zu fünf Punkten ’ , £ € { Vergle k eis esfähigkeit unserer Fahrer mit der der aus- heı hrer war nach dem siegreichen Start Adolf Huschkes in der ! | leı ıhrt München— Zürich und in einem „Rund Ha H lertm 5 Ö und Jacob nnen be \msterdam möglıch Sowohl en holläı hen Rundrennen zeigten sich ei reW hse INonnten sıe auch keines deı erwieseı ( | owohl auf der Strecke als e Gegneı ınd wır dürfen der Wiıedeı fr jenrennen mit Ruhe entgregensehen b) Amateure DD 1923 tarke Heer der Straßenfahrer noch vermehrt rot J nei e gewachsenen Unkosten für die Ausübung de nsports, trot hlechten Wetters und der sonstigen Schwierig n kl ischen Wettbewerben zahlreiche Fahrer dem { } e Zahl von fünfhundert Teilnehmern, wie sie { Uster! rt berlı lL.eıp 6 hieden gewe enzist, ın anderen Rennen 4l Sport- Tourenmaschine ja eng Dewaänhrt Pantherwerke AG nn IJOLIIOA IOLILITAND.O ) U | 19) UDSI[IIAN 91 11V JISUUSS9]9r) SUNAIDOUUT.I | AIOUN] UPS TT I tum punM ul JAayejuae] | l JA 1.15] IPEISNY J } } Er6l saayef sap IN>JeUIe pung usjs 9 usp sie 1014 IM UUDM yssAau ).l | 19.85]0145] ur 19p WIOLDN um] \ I usaye[ 219 19 9m Ye JA1oDlDa0q U Sddn.an Ip LUNIIDAIUEISINIDE im 111.17.1 EMIO N WAL ISINAIDE Se yon 3 moJjLlWUIV USD Ur Op “TTOAN 9.9 JELUIN US) I19pP U» )i } Buy »: IUOM HELM \ I ujIogp-uaysunw Jayejua,g Jop J9Baıs dag UIADU JUON I49IS5 UDSUNISIO”T USUIDS IN } UDSUN.LII IIM UIGEU UISUNAID SIIS USPUDSIIMIOMUIS OS UAUID 18 JUIU S]JJPIS A9JUU9 IU2L UV IS.IO O]SIT) 3] ) } -LSUrH U9LLOLE) UDO pun Nne[so.Ag] UI]]« 1-001 | ; | J9EME ASP TU ON I v N un oIUuI I J23S.IO UT .ITA USNUDD S m[PIS1S9 } 3IUD ) IL ( ) J9119]49und 19P uv 910] J919PUR ud O1 UD.IND "UDZN [d UOoA oyıdy Jul Ss UDISIIM A9IIIMUYIS IP “UDSPOIS UL IA9IUP,T USISYT USp ur usjun NM IM Uo “USLUYUDUSMNEIOU U9UUSM USUSNIIG USPIOMUSSISSEIN W ) ) INT 3 i l ei UIYISISSEIN USJUULUISOS IP ELGT SP-ye[ SPP USUUSLUSFTLNIS USUOSINDP EZ6L Payef wı 1odspey OA Daulschs Guasinchiugel - rI109& hwernfunrt Oksründri 1890 inenfabrik-AG vormals Der Radsport im Jahre 1923 ler Fahrt um Spessart und Rhön, und Zeißner J — Veimar. \ie hoch man im Bunde die ertete, war aus der Entsendung des Schwein enburg als auch zur \Veltmeisterschaft nach Zürich ıcht n dem rechten Glück. War die re 1925 schwächer als im Jahre 1922, so tt stärker ın die Erscheinung treten \b e beste deutsche 100-Rilometer-Mannschaft zu ( ınerwettbewerb ausgezeichnete Fahreı er Fahrer waren Herbert Nebe, Günther, Hundertmark und Dost Nebe gewann Rund Sondershausen, Dost gewann den \ \o Schugek sıeete ım Großen ( Dresde H ; Hundertmark holte rn (i ther bra« Ile vun ul a ( ıd Rodıe tat ( 11 ( ( Tr, ONNe & ( el SIEOt { [te e1D CIE ei ene Ne ersc ft von Deutsel ey t erringeı ber eineı Ä elt c KOI el ( [ teil ( | rei t NO ( { t neı 1 98 Punkte I ( ( | und um Bonn } \ ( eub Rund wu elc t et | Is deı elle fc ei einischen ( ( ( Pre ın Aache den l I) ( ( IK ko nte r 111 elt: f Punkte mehı | | et ( taı ti tutze | )remeı FHannove ( ( re n Hannover ı I) Pl n Ä \lölleı ul eepri I Hambuı ( Ir n Bı | ( ( eroI ( ( ( ( ( IH ei en Großen >Strabeı \ el . teI bı ( er punktreichste Fahrer B nr Gıelo Da } l tteı } r hinausgeht uı ( ‚erzeck, Mieth« e () tat de eg Betı { "apentulb | inchen Berlin (Karl \j ) ( en | ei ıbe l ‚BERKO-D nn. ie Weltmarke | Quasi & 0, berlin Nil Seelower Str U9D snve pu91[9] dl J7B1[5 UUEN 1119 LuIt usI I9UU9S9[9T) [EIS M 0767 Pi 1 191] 1 a "U9JUD19.119 [PI7Z sep P31uD m anu USUus io 110m 13 ; y ; 13 [E AO9AIUBISAIOIIV ADSIZUID SI ) I1.IC) 919PU9H 19 LUPPUSLIOAT 19 JUN II] USULEMAD 17.1977 UOA SIIG u»9p „nu u IJLLIOLL IT AN 19T 9 I ; 919 UOU IYLIID 119] ttım U91319 19.119711 19] { U9STUIBUD LIDD Pun ] 183JI 19 19 , KUPBUAIDOD N IL1I9 IL 19 ; g IOUIS.IET up [4 oO | J ) 1 ; / NEN JOSINqQUSPUL.IE 19 )umm T d9Uum | j I 18.151 , CR SUID] )] } )] 13 pun ] ollll] ) 19 ) ] I Of) t1cı1] a | () IS 11 j ; ZIIMIUIO UOoJuUy JeMm C26I aıyef um Joiyejsasiiy 2183q 191 ımnayjewesuotun UPISIG USp Se [PPIaS xılayg 1mISID ] ) 076] 19] 19 ( 1919 or IH \ d \J ) 193[[99 mAyL,] Our) ) ] IEeSUuo’T ) H ) 71 )1]) )USO.IU \ 110 ) ) | | l A! I9S’uuvewmeoN ) ) l PIC IDOD IUTLIU®N 11D ] ) ) ouueF] IyDe UIDau UDSUD1D 1.19 ] ) ) ) pun SIIMUYISUNDIE UOA sıa.ıdsj>pu H ut Ir) 19 utfIo0g 19 9U0C NUN U9I9.1]95.I9UN IN1AI24 Opus] we 19P IA IMSJLLULSUOLUN) JOUutfIoe] 938 15101 < ; SPIOTT AD9,SINIDUNTT OD np 21y2,T Op im »pIoTrg dA YınJumauyss wm puny Ur 270918 IJUUON ) \ ) IP A8 WDP "IOLIEIN] UULLUSPUP’T UMS Pun "UDUUIMDS UOLU UIFTLIIS SID Pun A9ISI9lT USP UN PUNY "S.INIIPSEIN UOA SIOIdusege1IS } usp SJUUON UUrLWWIET] AOUBIDAOUUrTT JOC] SIYILT-IOPUON 901 J9A0UUrH UOA EUISIDSISIWUSFTRLNS 19P Ur "UDPSOLCT LULOUY { SI ur ‘mwN UOA SIOAdusgeNS USFTOIH WII 938915 YSsuquasoy UIIT I1UB,T-I9I9WOJINT-009 IP DIMOS sınquspuerig N-IEIN 2] { -I9PIIN UOA UNIIT UOA USIFLUIS-IOISIOIN SID UUEMDS [PPIOS ISIS IDOIA Juri J9IUB] A9paf "ud UDUUSN U92I0I WII IPPPS pun UDSH« U9SON USIUEN UDSSIILIDN i i ( ETET Aılyef wı Modspey Od Got u \ a N Der Radsport im Jahre 1923 Der Saalsport \uch auf diesem Gebiete des Radsports hat das Inflationsjahr 1923 bezüglich l Weiterentwicklung hemmend gewirkt. Eine Reihe größerer Wett- erbe ıBte infolge der Teuerung abgesagt werden, so daß den Fahrern den Mannschaften nicht in dem Maße Gelegenheit gegeben war, ihre eistungen zu messen, wie es für die Verbesserung der Spitzenleistungen ei gewesen wäre Dieses trifft in erster Linie bei den Reigenmann- Die erste Radballmannschaft H. Holst und G. Kolping des Radfahrervereins Sport von 1893 Bergedorl-Hamburg gewann auf dem Bundestage Leipzig die deutsche Meisterschaft im Zweler- radballspic iften zu, die naturgemäß mit höheren Reiseunkosten zu rechnen haben. Die Kunstfahrer- und Radballmannschaften konnten im Sportjahr 1923 ein besseres Gesamtergebnis erzielen, und es hat sich trotz aller Schwierigkeiten im Radballsport eine Anzahl guter Mannschaften entpuppt Fine Reihe internationaler Radballkämpfe, an denen die besten Mann- schaften des B.D.R le Schweizerischen Radfahrerbundes und öster- reich! he Vertreter beteiligt waren, erbrachte den Beweis, daß die Mann halten de Bunde in erster Stelle marschieren. Das Ländertreffen 49 zZ 8 In N i ij Il Il I I N 1 | | I) Ni | J | U \ IM ! | | I | USSULLID 3undsgur]iaafdtdg usjnumy Jung | De pun BIS p[>FA9Iy9rT- 19) I J 'y Wwop oa urfadg g 10 1 ‚ sJuuoy [ordspegpeaadtsacg wu 3515994 P:cG 1s[off-Judsoy um UO.IRBA U99IUSPIOTT HPIIACOF) lc] usjjEU uUs9o1 U r 11. I { \ [Prdsusyssım 7 wi 193 y5ıy Japnıqan 91p 915j9A 1.111118 9ZJJ0IS ı2pPHnAqarn Sp Asqn UsdoT GC: GT Mur 187J N 19710P9831947 49 SS uUSUmaFaLIäqn USD Zum 1191 ANZ qesas [ardsppegqpen1sam7 wur [Srdspusf sec ındey) ads ; in pun (SA9QqUINN ) Nyuma,J-14191519} 10 (Sasgqspey I19u1193 u9j]oU US.ALETISUNMIOTOMTZ tt 11215 191819 N IC] iyundg gr ’Y SY.IC]) INES OPANM OlILıcH IPANM 191.19 MdL 19] Ad gers'gt ur) USD SON ‘93]912.19 sıyung gop'pe Ip : w ysInp usayegjsunydourst wur Iprtuyssinr) UOA Sde]L1a 1949) 219119 M DUurs] 9Iyung OCLTT Pe ie] } OETzI u JanpısJ-eiptosuo) Aadqn A351 usiyumg 02271 AU PP qaıq pun ‘qiamagypa\ Wp sne age 1 UDPEUISUSIIN us "usyods nz ua ySsruregg=- Im U9.I9LDIS sie UBI Ines SJUUON IBIHTRITTER JSuJurd NEN I9p "uss19 uny.19st[99 191 osioy wf 45/pey uajje iq 312d197] ur 1s9]sapung oA es euere ec] USJ[DIZAI 9INUNT CGE'ZIT nepurds-waspur y pun cgp'zI PUSIULTA 0.6 &1 IBM [yezIJyung SIyMDA1D Orc usgtaA UP AUT UJJONNON-ZIIIE "AN SPP eypsuuemy 9 UISIITISUNY-IOIUDN um [PL] uol] UOIBM usuu MOZIeA u ] [21 USJyUEIUs ; pun U9LUTNSUNN] u OYIL.1UDSI.IO ,J SUuDIIU9SOM eTEPp -uo]]j21S1S9] ui I 01 -I9WUWT "USSULLIO JSILL, Ip ussstugss41s] uaddeuy u anu 19591Q 9 194.19 NO UDSUDITOISIUDISSNE oe ISEI USAQIDEMDANOA\ USuj2zum uUsp u 1915 -19A UOPIMM UISLLDSSHE SIzdI9YT UL AUIOMIIOAS uSy9sIna(T A4>2p Pusı -usIFeydsIojstrmWwsepung SIq "UIFSIISIA us.oO], G ö o ru "IN BISUH I 4 uvrl I etuewJIsan 19ISIOJ\ UOSLIyelioa usp [ordsasraıgg Wr JOJmJUDMYUIS 9Ip Pusiyen “usuuome USIOT, E: IF MU Sıngqssny sumlsaumT sep SS9Ly-IaIyeIpe‘y Ip U9898 (11 -UIMYIS-688T "A N) ZI] 0IS UISPNHAGOH Up UOA Apıma j[ordspeg] -99MZ ur [prdspug Seq IOAIDU QIOMDqNO A) WOSOIP Sne uUaIyundg CE'TI Ur UST, "A "N WOP 10A usyyung S6'TT Mur apegswieg ID A 2 ETZG6IL Auyep wr Modspey JOd ıtschland Schweiz— Deı Länderkampf Der Radsport im Jahre 1923 | Vom Bundesiest in Leipzig Oben Der kleinste Radtahrer im Festzuge Mitte: Der Treueschwur am Völkerschlacht- denkmal N | Unten: K Die Ruhrleute im u Festzuge Der deutsche Motorradsport im Jahre 1923 , ee LS 1990 uPpur) U9J]0 USTIqOLIOJNN usp Ant Am ) 119 \N\ 19])) U9JISIOLUI uU9PD il Io se(j 1197 SILINIO A I9p ui 1.100 PE.110I07 ; 115 )] ıf 5 U9LDSI EIN IHUJUBLU oO Ust UOA SII.LÄPE.LIOION useroAtey' UP 935pU9JIND Ic U9ZUS.LINNUON] OL IN9Pa«A ISIS U%E nu Ju u o26[ 9 I I0J0 N UL) I19P) 9» OJ1U9119 Ey )11) .1OI4SPR.LIOJO N usp AN] SED Ez6EL Ayur IUBSAIC UPPIOA USPUSAOTL mut JUUuda [P17 UIID] t19p I9]) uU9olu jun Ic7 7 90U uoNesturslc) Ppuasajjd 110d > ugeqsnAy Jap In» u2uusy>-PP110J]0W mw »4][P23S 19 UDSEI]IIA SUNIDSPIO,T OPU LI -10J0J\ IDG] 'PIUSIPA9A 19 Ip "u9sse] NZ USPAIOM [1970 yDne IS9LI]) WOP yDeu JIOASPE.LIOIOTN WSOP wm ‘urja3 sa yIeU pun Juuey19 UONENMSSSALINUIEN SUSTJEUDSIS OSStu] -J1IM 9IPp ySanp SIp yane peu IPULMDSN 11odsua: 9911] WSOP J0A y9Is J9Pp © "V 'q VW Op Jey SofseIg °] -104071 OUYISINDCT OP UYDIS SIPPUN.LS I 'Y 'q 'y wap usgqaN ullep »IyJeIg E76] ayef sep 817] uspI>2T nz uaıye ul you UN JIOASPE.LIOION Sy»smsp PP ey PSUeN g IO A \ ) I ı\ ) N 1 YnI AA BE; Y\ UN UOISIO ) DEN J UPDSOI ID1L r i ETGL AIyef we JIOASpLeAI0J0ON Syasjnap AO EIER Der deutsche Motorradsport im Jahre 1923 Der deutsche Motorradsport im Jahre 1923 um den großen Nlotorradwanderpreis von Deutschland bei Swinemünde stellte die Einleitung einer neuen Etappe in der Entwicklung des deutschen Motorradsports dar, es zeigte, daß wir nun endlich mit \Wettbewerben auf- ‘ arten Lännen haın ıl ır + - SaLs ° op . warten können, die in ihrer Anlage wenigstens einigermaßen an die Prüfungen Io \ncl lace haranreiırha n n s : des es he eichen. Den Veranstaltern hat die englische Motor- 3 M errundet Retienne | e Prüfung, die die englische Motor | racht hat Hätten wir eine solche )eutschland gekannt, so ware es nders bestellt gewesen Das endlich den Prüfstein für Fahrer und z Retlennes letzter Start vor der deutschen Motorrad-Bahnmeisterschaft Von links: Retlenne, Müller, Rosenbaum, Großmann, David, Zenker } M neı ebracht, der ıhm hon lange fehlte Das Verdienst, diesen Fortschritt herbeigeführt zu haben, gebührt dem jungen, tatkräftigen Deut k lot I lahıreı erband h in seinem Verlauf bra« hte diese größte deutsche Motorradkonkurrenz i des Tahres ein für Deutschland durchaus glückliches und erfreuliches Eir- gebnis, den Sieg eines deutschen Fahrers (Isslinger) auf einer deutschen Maschine gegen charfe ausländische Konkurrenz. Deı Motorradsport be- 59 ei N. Start zur Heichslährt des A.D.A.( age 19 usuap Ju ums A WI 9sstusndzuis] Satlf UONLIqEIPEAIOIOT]N dandu aadıymı -ssungsia] J1Ppuny qeygispur yaıpıaız 1aqn purjissinact I9n]15A Sjnoy _—m UOSUngupdgqsusdge7T uPpus]]2js 1dosy usp ne spuejissindcy Assıunjnuı1a A usystgeygdsj.iIM Pfje Uaumds Ju USpaLı,T A9p 'aza gnjydsqesddrLisg 45p Srydeadq als pu/) "uU9q9[9q NoU 914)5npuT JS91D USJUUON us j1]91 MN lu X IIN "u91L9L1IS9I me 13oldsuoneyLige,] waaut sme sapusudaadsıa A umman ; usupdNy pun SISOJSIYUIISSHVY SEMID SIE [Oy1lıy Ussaıp USjjeN usjjeu USmmousa nu NEAPEAIOJION us9p IS9LIN] t119p JOA ,1O4SPE.1L1IOJIO N ID INIMUNILO 49 UI ID "UONLIGR,T UD9sLIaN IX »1apurasy pun en IM15 id 9ıp ne SLIISNpUuT A9s9ıp Jurpuun A42pP ysıs Sjyurayusssq SddLıy tuap ar "U9JUIO]JIP93U1D YOIqy>HM UsseIp ur 91 usne , in1.4 SLISNPUIPELIOION USUSSINSP USJ[ONSIMIUS aaydri 19P 15n um19 I 117) neJgufs], UOA J9851],] Suunıag Jap "Moudsnig Jatunn pun (puaysjs) 19] j 18] 301 uyegqsnAay 49p ne gel Jquazag ’o we Jayejpioyay an7z -I9 A UI J1UNAIS OS ‘SJUUON USJJPIS SAyelıoA Pe APqn om unuep u in UJISNDIMYUD 9SULFUN WDSIIP UT EZGT HOÄSPELIOION PyOsSInDp AOp ysıs uus AN A9]IOP[PISSNCAT 19p I9POITA [EWISOID y»uv SPAM IEUDS.I9ISIOTN JOD JDO52IC "u9gaT sum spojjejun SPUuID 2.5[0Ju1 uyequuslpey‘ 19512dı977 19P ne EZ6T IEUISIOISIIIN-UYUET-PLELIOION USYISINSP Op ySIUas>Pp3 wey 17T IST IJJANUNIDA 9ISSU9 SINE UIAIOIMPAYNPMPLLIOION USYISIMPP uUaIsı2 uap ETGT Payef ur MOÄSpe.nIOJoN Syasnap ac In Memoriam Adolf Huschke Zonkı vBudzinski | N Rasch tritt der Tod den Menschen an, € e Frist gegeben, i en in der Bahn, ı ' ( ] voll Bl l.eben Kl AN Ä ert 7 INg oefunden N ) | € oO len braven € eu Sieg 1 ) \l Ä ( \ ( h Seı1Nne \ y f uerne \ t ( c Ä 1 ern N \ ( € c ( | ( trabc N \ ( Ä | ( Ä l I | ( N Jar: il 1 | 1 I< ( el ( Y 1 I f \ l k Ä IN a : } eine | L I en Hundeı | ’ i e eine Sport I} ( Ä Na Ä V 1 1 l 1 ( el Kun N \1 l 11 A 8 | l | N 1 P | ven], ui nee wird ' I on Adolf Fluschke | hren ohneı on dem Mann I | l he | ınd wuf dem \ Rad ( ungen und den | Huschke eine Aufgabe füı een wollten, hat er sein | I { en fr hat allein auf sich ermochten, und nie hat er sich etzte | einem Körper dem Willen ehr star] telleicht zu stark, Nie ner ust am Kampfe frönend, hat Huschke If genommen eın „Rund um Berlin“, Die eutschen Straßenfahrer begehrt haben, waı 63 Adoli Huschke 7 Memoriam Adolf Huschke seine erfolgreiche Renn- ıgen Wind ankämpfend, auch der ıhm im Tode hatte, stand Adolf \leute der Ver um die Vater wollen, als er es anuers alles, um den \lıt leichtestem vol leichteres Der noch OD Matadore der Rennbahn Paul Oszmella > I c nn waı Nö ı eıne DOES ı Ic ale Velo IDed sten hinaus n € neen Radlern erw ıchte auf diesen \Vettkampf zu messen Die KNölneı € \uswartige erwarben dic { r |] | ‚hherer Aufgaben Die der Reihe der als unternehmung ( ) | el Bei ei ( 1899 e Ueberl | dei keine Inc Fahrer elungen l l esel Veı ) { ersport eine Flochbuı ei In X | terst der Tummel l ( B) er! rei \lle { taı I IMEer nelie Be Diele Köln I fahrerı lın 11 ihren \eo zen ( ‚oinel tadrennsport { rattt Vıll Scel ter \05 \ nameister ft seine \ 8.20) ( 1918 in Düsseldo I ( l k 1 q el 1 t ‚ul begı et O Ilteı | 11 ( Bunde | reee Tätigkeit entfaltet veni rern if de lelte eıne vennbahn eine Rolle tahl , tummeln 1 deı | eisterte nicht nur die Renn ( ei tadt Idbahn mit ıhren 6/ } \ N er Matadore der nn Rennbahn Q D - € « > } + I I I % Matadore der Rennbahn Si gen Oszmella mit seinem Landsmann Jean > e AMleisterschaft von Röln im Mannschatftsfahren. \ls der Rad- Club „Adler“ gegründet wurde, trat Oszmella von der „Schwalbe“ { r' über und bestritt als erstes Rennen in den Farben des neuen * z { D \annschaftsrennen auf der Stadtwaldbahn. Mit P er < 1 € s Rennen d als der „Adler“ im Jahre 1922 D.R € eierte eı hlreiche Siege auf der Stadtwald- , S 0 ella gewann ım Jahre 1922 unter anderen I straße vor Niessen und Stollenwerck und G bacl or Niessen, Hermann Fischer, Mettels und hrt H | serlin, in der er unplaciert endete, ete sich völlie den Bahnrennen. Auf ( el e Rolle des Unbesieglichen im Kampf € VYunsch, den Bahnmatador im Rampf mit e rege \ls Prüfstein suchte man enel \\ lteı Rüttt aus, deı den te \uch gegen den U,C. I. - Weltmeister Scl I | Partneı eine Reihe k \lainzer Vierun« I riolge bringeı Nachdem re hatte 1egott er mit \dle X ınd im i ( ( ( Ve ern ( eite nter Roßbach voı U ( LIe ( INNEN k eut ( \mateure ei eine Kriolgeen mit } ( 000 ( | ( e auf 124 \) ( ( ( | l leen ei r 1924 gehe ( ( | einer Figur | rei n den Berlineı Bal eigen, dab Oszmella { ( ‚11 ( IST, was heı ein« uegend läßt 4 | on dem Willy Gottiried ’ eutsche Radsport einen guten eine ei der größten Gummi X Dort eit Beginn in ıhr eine re 1876 ın ıhren Mauern einer der er Welt geboren worden Dem Beispiele Willy en hannoverschen- Rennfahrer alle 69 Pe snuunpensen ann; Matadore der Rennbahn ge schlug er Henry Maver, und in bester Form befindlich ging er nach > Stabe und Arend entgegeenstellte Gottfried eigte sıch S ri sen eewann nach einer Niederlage im ersten Iritten Lauf sicher, Vier \Vochen nach diesem Rennen . ler Essener Bahn vor dem Hannoveraner beugen, nahm S Tvenne Berlin sowohl im Flauptfahren als auch ım Ir er Meisterschaft von Deutschland fuhr Gott- ‘ 11 { N eı Nachdem er sich durch Vorlauf und Zwischenlauf Willy Gottfried em Weltmeister Rütt einen » { napp erer hervorgehen konnte \m 6 (sottiried seinen Laı nn Arend ım Hauptfahren zu Groß liegerpre ın Erfurt unterlagen Häusler und leı er Hannoveraner auch das Prämienfahren ' erte eı { ehmer ıı landemrennen über Herbst { er gi nn Gottfried am 16. September ein Dreieı treffeı en Östermeic nd Brehm: und am 23. September schlug eı Östeı ei Zweil pi In Budapest siegte Gottfried in einem H j { tabı Is Partner in einem Mannschaftsrennen gegen ( ndertreffen Hollaı Ungarn—Deutschland "belegte /l William Spencer Matadore der Rennbahn Rennen damals nicht beendet. Er gab nach Sc und kehrte nach Paris zurück, wo er sich mit en des jungen l’ahrers bereichert, und les amerikanischen Mleistertitels handelte, ent = 1915 ler schnellste \ls dann Spencer im November kkehrte, bot er sich der Leitung des Sport ere besten Leute in die Schranken zu treten und Sechstage-Rennen wieder gutmachen zu können einen Sturz gestört und ohne den erhofften d | | ( roßer lirfolg ‘ ‚er 1596 zu Manchester in [ing ( reı Jahreı erzogen seine Eltern nach el enoß | \lter von siebzehn Jahren te taaten vor ordamerika und begann im | ( In kurzer Zeit waı teure nd der Ge ke, Berufisfahrer zu weı Ber liriolg als Berufisfahrer war sein Sieg im en 1918, « er mit Jake Magin als Partner ge 36 ( nacl tralien \lıt O territter als tare-Rennen von Sydney und stellte in Mel neuen Viertelmeilen-Rekord (402 m) auf ehrt, ı ht« pencer als Berufsfahrer dieselbe teur durchgemacht hatte Fr entwickelte on LS Klaas van Nek Maladore der Rennbahn teur Peeters die Meisterschaft für Flieger, und es bedarf wohl keines weiteren Beweises für die hervorragenden Renniahrereigenschaften der Holländer, die jede \rt von Radrennen einen Mann der Extraklasse zu stellen Br Neben den Spezialisten für die lange und die kurze Strecke auf Bahn S ‚e haben die Holländer auch Alleskönner besessen, von em Kriege der beste Mann gewesen ist. Der kleine 4 konnte ls Flieger, als Steher und als Sechstagefahrer mit t \ messe und die gleichen Eigenschaften hat der Bruder des Klaas van Nek (links) Jahre 1914 tödlich verunglückten Dauerfahrers Piet van Nek ' mn} nen k bestritt sein erstes Rennen als Amateur am gleichen Bruder Piet seinen Todessturz tat Der starke junge als Amateur schnell zur Geltung zu bringen, abeı telle seines Bruders im internationalen Radrennsport hn ım Jahre 1915 den Schritt ins Lager der Berufsfahreı Der Krieg lähmte den Radrennsport auch in Holland, und van Nek nügend Gelegenheit zur Entfaltung, Iir gewann die Meisteı nes Klubs in den Jahren 1916 und 1917, konnte aber erst durch ei Blekemolen als Partner errungenen Sieg im Vierundzwanzigstunden ftsfahren in Bergen op Zoom in den Vordergrund treten Im 73 Matadore der Rennbahn Alfred Taylor uropa ver- \ufgabe Neuyorker ıpf um den ım Jahre 1909 von Amerika nach E deutschen Rennfahrer der schweren )er einzige deutsche Fahrer mit Sechstagekennt veilende Rütt, und die Sieger des \loran, hatten leichtes Spiel im Ran nstalteı I «die \Wweıteren ehen, und so haben wir in Berlin P Dt eren Fahrern gesehen € Jenseits des eroßen | e anspruchsvoll werden, und als u Heı ehe erstklassigeı I l c Nımbus, deı die 922 te Berlin mit \ıllıam refahrer gestellt werden, al [ erst Jahre 1924 w { c ertretec H lev, N: Deich: nd in de oaM { t estriıtten eı( () { l \lt ( | \ e e ( ( eboren ( nı eine Rennfal e erste Reihe 1915 e ei | | “os nn l I nf ei 1 nlereie] e ( | ‘ ( ( ( ()] I) heı | f l 1 Ä rt l Y [ )jc | ft hıc ( Bro aan ( | \l 1921 « ( ( teil i e \ 4 I I tr] eill () ( ( ( errangeı Yo f ı I I ck cl Ä { loı | | mpIgeıi ( r} } cile Va I1S( f hinter Grenda-Ma« BIT setäl } echstag« ( ( I l erYc e] )ee1 I ahrw SISE der Sechstagerennen Die Spencet eG deutschen ETST- alle Sechs Bekannt ließ Ver eiches IS die Sechstagefahrer Vorkriegsrennen in r Spencer \merik I Ole Ic ar wvloı v q q ( ter ; ) oO ( l I | : Erfole. ıf rennei m 1 1 1 | reri | n Kempen Iinen ‚ecdeı osse Smith | 1 all | ıeI ıl ul len fahreı ( elc und Li - id f H ‚ } D Matadore 1 deI Rennbahn PETERS UNION A.-G. FRANKFURT am MAIN Auf der Rennbahn und auf der Straße be Wa. go , , “2 ets | | | | | | | PNEUMATIK | | a ee Matadore der Landstraße Mathias Stollenwerck ıyeluuoy ep 19 Folds LOANBISARFA1O 11 ) { yseqwalgsds pun S[9yJa]N use] U9SoN UPJ9pur] [I Aojuig] U9J19IS19.994 19119 UISNN up JOoA „us \ 10 id 19 97.1919] S9IS UIFTOLS U9ISAD USUD 194% eig 191) usp 1 n NSRAggocg Adyury we 45] USULSIM IIND UND 419 911919 194 UONX\ oyddeusg mIOPNIGSH UP 10 1911119 €7-.191 f { Ju AOIJLICT UOZUS] dduıapg WIOUIDS Ir USIN919CT 71 19 9PANM UULAPIEMIPLIS A9ufos] ASP NE Ust 11 U9JS.I9 UT 9PANM 19J9M7 „UauUsev 1pe2eI59 7 ta zduageı1J3S uagos1ın“ wit pun JIeudsiajste nr) ur, 1yny Inzurauyy” Wo 118,7] A9p 191 1911 15 Y319MU9][0IS sertew DEU 19 HFONF U9ZILIA USIPMZ USPIOG UPP NZ "uUspaom A21OM7 Yeqwus] pun usepIN AJ0A Uazu AdOyumg „PIPFPOLN JASIN PIP121y 199 pun “USUUIMDS 129 HSYUUON UAUUDLISN-LIZOIF-WUN-09 UT] Op.nM (UJoN]) „oO“ -APJuıy Ireyasuuejy ums WOP Ur ‘ufoxNg UL uDıyersijreyss -UUEUMEH-WN-IG WOUD JIIUFNDIDMUPTJOIS SPUYOAD TE6T Ayell1ods seq "UOZUIN] USPEAI9AWUIENANTN LWPUIDS J9juy us1yeI -IIALSIOASNIIZIT um ze IA U9NOIMZ WPUID Ju 19 eTOTUDSsad uyeqmeLIolyejuus?M AD9UIDS Aye[ 99819 seqg 'zyeld USISY9aS uap ne 19 weNy „UJON UOA AJ2y99g 9JL.NSPUV’T Op 91opejeN un en. Dans nn nn iz Matadore der Landstraße \ı ( \e eisterschaft in Zurich nahm der Aachener ebenfalls e jedoch nach einem Reifenschaden nur den 23. Platz belegen. { \ en Rinzen als Partner gewann er ein Zweistunden S er Alsdorfer Rennbahn. Den „A GroßenStraßen N B estadt Aachen konnte Stollenwerck in St Q { Töse N en, H. Fischer, Wallenborn und Stein e Reihenfolge Nachdem er in „Rund um den ) ) siegte er mit Ninzen zusammen im „Adolf ( ei eine Vierstunden-Nlannschaftsrennen } en eıgt eine scharfe Aufwärtskurve nach den € € lge hat sıch Stollenwerck bis in die eure emporgearbeitet, und es wird ihm auch in ( ( Sc ıhrradgeschäft in Aachen ‘ ( Stollenwerck ein Mann des schlechten [.ösung einer schwierieen Auf Bergen hat er noch keine Furcht ( ei usgrestattet, wird der Aacheneı erreichen können. was er sich | Bu m la Präzisions- ERICH ABERGER Berlin-Neukölin A Expreß-Räder, Bahnrahmen, Woky u. Olym pla Embrocation Massage, Rennschuhe für Bahn und Straße, Pallas-Ketten, Massage Caminade, Bastide Bahnfelgen, am, Boston, Errtee Straßonfelgen, Renntrikots mit und ohne Taschen, Bahntrikots aus Seide, Rennhosen, Stutzen, Aluminlum-Fahrrad körbe, B.S,A.-Frellaufzahnkränze, Lapize und Pellssier, Haken und Rismen, Brooks Sättel für Bahn und Straße, Flügel muttern, seldene „Tabucchl'-Bahnrelfen, General-Vertrieb der Original Aberger- u. Dobbrack Lenker Gußstahl- Kugeln leinster Spezialstahl. Vorzüglichste Härtung. Höchste Bruchfestigkeit u. Zähigkeit, Sauberster Schliff, Hoch slanzpolierung, Vollkommenste Run dung und Gleichheit, Kugeljabrik Gebauer « Möller ! I ‘ Fulda !elegr.- Adıe N 1) Kugellabril Post eckkonto Frankfurt a. M 36299 Bank ıdunge Bank für Handel und Industrie Filiale Fulda. L. Pfeiler, Depositenkasse Fulda Wilhelm Siewert Matadore der Landstraße Is ersten Erfolge in Berlin—Leipzie—Berlin einen zweiten Platz hinter \berger vor Ernst Franz, und diesem zweiten Platz ließ er einen Sieg er I t Rund um Elsaß über Aberger und Bauer folgen. Defekte e hinderten Siewert an weiteren Erfolgen im Jahre 1913, aber | len Rennen stellte er seinen Mann Das durch den Krieg frühzeitig Reı ıhr 1914 sah Siewert in Rund um Köln als Dritten ‚hinter Josef Pütz, und in vielen anderen Rennen endete Siewert ij er zu einem Siege gelangte er nicht, und als der Krieg | . I | ' I I | \ | / / \ y 7 \ x v R I u und er — Wilhelm Siewert nach der Mobilmachung 1 en KNriegsschauplat geriet Siewert ın N jent lt Sıbirien ah er erst - } { edeı )jı tehbe um BRadrennsport war erstorben, und ım Jahre 1919 erschien jer Kriolg ar ıhm nicht beschieden, e eı 5 er ın der Gefangenschaft nichts von . )t hatte nd nach wie or der alte zuveı { erunstigete Fahreı eeblieben waı Im 120 Dritt nter Golle nd lolf FHuschke ım Großen eı leı eisterschaft von Westdeutsch 285 u Ju Tr a Paul Kroll Matadore der Landstraße dem Dresdener Hans Schneider vor einer Reihe von Fahrern, deren Namen schon damals einen guten Klang hatten. Wenige Wochen nach dem Rennen wurde Kroll einberufen, und mit Aberger zusammen stand er drei Jahre in Flandern, Nach Beendigung des Krieges widmete sich Kroll dem Rennrudern und erzielte auch in diesem Sport gute Erfolge, kehrte aber zum Rennrad zurück, als er im Jahre 1920 am Ziel eines Straßenrennens die Begeisterung der Menge sah. Nach fünfjähriger Pause bestritt Kroll im Jahre 1921 die Früh- Paul Kroll jahrsfahrt des Bundes Deutscher Radfahrer auf der Strecke Berlin—Kott- bus— Berlin und belegte den siebenten Platz trotz verschiedener Defekte und Stürze. Durch das Rennrudern wurde Kroll vom regelmäßigen Training für das Rennfahren abgehalten, und wenn er auch auf den beiden Gebieten Gutes leistete, sollte er doch erst im Jahre 1922 zu größeren Erfolgen als Rennfahrer kommen Das Rennjahr 1922 eröffnete Kroll als Vertreter der Berliner „Germania“ mit einem UÜeberraschungssiege in der Fahrt Berlin—Kottbus—Berlin. Fast die Hälfte des Rennens allein fahrend und gegen einen orkanartigen Wind 87 un, Wilhelm Stroh Matadore der Landstraße Frankfurt als Sohn des Fahrradhändlers Wilhelm Stroh geborene Willi Stroh. Mit fünf Jahren erlernte er das Radfahren und, zehn Jahre alt, brachte der führerscheinlose junge Mann den ersten Strafzettel als Motorradfahrer heim. Im Jahre 1920 trat Stroh dem Frankfurter R. V. Germania bei und am 5. September bestritt er mit dem „Großen Germaniajubiläumspreis“ sein erstes Rennen. Er wurde in guter Konkurrenz aus dem Gau IN Fünfter. Sein nächstes Rennen bestritt er im April 1920 mit „Rund um Frankfurt“, das ihn nach zwei Reifenschäden auf dem achten Platz sah. In „Quer durch Wilhelm Stroh Ohm- und Lalntal” erkannte der junge Fahrer zum ersten Male seine Stärke ım langen Spurt nach rapidem Antritt. Er gewann das Rennen vor einer großen Spitzengruppe. Bei Frankfurt—Heidelberg (89 km) sprengte Stroh das Feld, kam mit 14 Mann in der alten Studentenstadt an und Nog N 600 m vor dem Ziel aus letzter Position an seinen überraschten Gegnern vor- bei, um mit 50 m Vorsprung als Sieger über das Zielband zu gehen. In „Rund um Rheinhessen” (145 km) schüttelte Stroh seine letzten vier Gegner ’ an einer Steigung 20 km vor dem Ziel ab und siegte in 5 :01 :30 mit drei Minuten Vorsprung vor Gugau, Fohe und Schwarz. Mit der Mannschaft der Frankfurter „Germania” gewann Stroh den Herausforderungspreis der R.A.f.L. in Frankfurt und in Köln den Silberpokal vom Rhein, In der Deutschen Meisterschaft in Aachen und in Spessart und Rhön gab er infolge 89 EI Othmar Kichenberger | Döu.53 Du A Matadore der Landstraße riolgen ihrer Vertreter, und es ist deshalb nicht zu verwundern, daß, eız ın Heinrich Suter eine scharfe Waffe gegen das Ausland be- Strabenrennsport in diesem Lande einen gewaltigen Aufschwung en hat. Es ist keine Seltenheit, daß in vom Schweizerischen Rad- organısierten Rennen über vierhundert Fahrer am Start er- Die Erfolge der Suters haben auf die Jungmannschaften ihres Hei- eroßen Einfluß gehabt. Die Gränicher wollten es ihren berühmten ssen gleichtun, und es ist deshalb nicht zu verwundern, daß seit Ei e in den schweizerischen Straßen- Heimatsort der Suter fallen. Mit wechselndem Erfolge haben re, der beste schweizerische Amateur zu sein, gekämpft, hrer Läuppi, Eichenberger, Lehner, Hunziker, Sager, Hächler, Siegrist, die der Rennmannschaft des Racine-Club eı hweizerischen Meisterschaft 1923, nach seinem en Berliner Nroll und nicht zuletzt durch Othmar Eichenberger erschaft haben auch die deut er | ıenberger kennenge 1901 ı (GGränıchen geboren worden einem Radfahrerverein des Ortes ! ei In den Vereinsrennen landete eı ten Plätzen, was den damals Sieb leldlune für die Zentralschweizerische Ya ‚ach einem guten Rennen traf er mit /iel ein und belegte im Endspurt den sechsten | 1919 errang er ıı er Meisterschaft von Zürich als Junioı te enior konnte sich Kichenberger anfäng j Gelt ringe Die Aargauische Fliegermeisterschaft in ei In der Meisterschaft von Zürich konnte eı 9] > nn Miln-Rad siegen: Lorenz, Kaufmann, Oskar Tietz, Jensen, USE NILTT TEE Passenbeim, Berendt, Franke, Michael, Nörenberg und andere ivilly Lorsoı Mitteldeutsche Fahrradwerke G.m.b.H. Sangerhausen-Berlin Am Karlsbad 6 Unsere Vereine Radrenn-Club „Tornado“, Leipzig Unsere Vereine diesem \Vettbewerb trug der Tornado den ersten Vereinspreis davon. Am | J N belegt en Nebe, Seiferth und Rodies im Hans Schneider-Erinnerungs- fahren zu Weinböhla die Plätze hinter dem Sieger Menzel (Dresden) und 1 sicherten ihrem Klub damit den äußerst wertvollen 1. Vereinspreis. Dost Rodies lenkten am 21. und 22. Juli durch den 3. und 4. Platz in der Kernfahrt München— Berlin die Aufmerksamkeit der deutschen Radsport Ire Is id den „lornado N liesen Erfolgen des jungen Klubs sahen die Leipziger Radsport- treunde de Nampf um die Meisterschaftvon Deutschlandim Die Mannschaftsmeister Im Vierer-Vereins-Mannschaftsfahren j ts: H, Hundertmark, Fr, Rodius, C. Seifert, Trainer des Klubs :B e, R. Dost, Herbert Nebe, €, Schugk (R.-C, Tornado, Leipzig) fahren mit Spannung entgegen. Die „Toı j hre Erfolge in der Leipziger Gaumeisteı erkennen gegeben hatten, rechtfertigten das in sie ‚elegten nach einem heißen Kampf mit dem R. \ ersten und dritten Platz in dem Meisterschaftswettbewerb Rodi« Seiferth, Han Hündertmark, ID) entführten den Lanzenreiter nach Leipzig und ernte en I e heı ragende sportliche Leistung als äußeres Zeichen der ICh rung re Vaterstadt den ersten für derartige Anlässe ausgestellten ur. %, C. „An der Sihl“, Zürich | | 9219.10 nm JOU1Dd [193.10 X\ us) 11911 19111111 dmg 112 19] ’] )1.4 15 115 usjjeyds1oajstatusppungg Pun I] “NE, Se Ppungp LIDO ip 19119153 ur uueN 17.19 quv us.ıygejusasıay pun usayepjsunsg u yıcdım dt "uU940 | DL‘ 2 Ju U I 1117 \ ”M usp uss395 uspart 1u1Ddu | ysrUu SH81 | ) H 5 991 S] Ip 1219 UUPN 19) I IM yi USIOoT NO q „IUIIS A9P UV” ) A up ysanp UMA9E-BIPIOSUOT Je MEIST IN9P I9P 9SLT.I9POIN IP IBM ums 2.1199 11175] Iinqus ; TUEIIS \xa wp pun uoı A-1990 1113 OT CH uUv I.) 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Dies sollte die letzte Niederlage, aber auch für länge eit die letzte Startgzelegenheit im Auslande, sein. 1914 auf der Landesaustellun® in Bern blühte noch ein „Erster“, aber durch den Kriegs- 5 | e der Saalsportbetrieb lahmgelegt, und aus der Achter-Mann- te eine Sechser-Mannschaft gemacht werden. 1915 brachte keine Stadtverband, wo der „A.d.S.“ 1916 nur einen im Zuricheı Spitze behauptete. Zur Neubelebung des Saal- 1917 für Kunstreigen und Radball \Wanderbecher gestiftet, gnarl Schm K. Hubert Th. Strebel W,Dell’Era, Leiter nmannschaft des Velo-Club „An der Sihl* Zürich Schweiz, Meister-Kunstreige Sieger im „Großen Preis der Stadt Wien“ werden konnten ( , ce e erst 1915 ausgefochten ( ler & It die Reigenmannschaft des „A.d.S.“ tige und ın dieser Aufstellung unbesiegte i I mid Dell’lira L,eider verloı NEON SWeS ır trat Rütimann, mehrjähriger schweize [ "ıinerkunstiahren, der Reigenmannschaft bei. In Werneı D: re leiter, der die Mannschaft zu niegeahnten Eı ! I) eiden \anderbecher wurden 1918/19 und 1920 errungen { den Besitz des Vereins über port ( R,B. ın Zürich sah Reigen- und Radballmann rster Stell Kine Propagandavorführung führte die | eın sonnigen Süden, wo in Como ein begeistertes Publi kuı ngetrolfen wurde \ls Gastverein wurde die zweite Reise nach Wien 97 Unsere Vereine u en an rn nn rn j ApA uruo,L "MmouemaT 'NaANO 01521 uplogg uf wiwmep4osiey wm unequuay Jap oA ’ % uszyeydsumd y2oy ıpddop „lPJUIS A9p uv“ 19p 33[011 enuw UUPP "UDULWIUONJ[OAIDA NZ USZUILINYNUONT Ur IOPO 1 JOMUIS SPUr’”T UPUDSI9 WI J9US9L) IS1.IIMJJOA SUuyo UmaaA WIOUMD SO Yyaız Jydempg ur uew uam pun IDUusdr) USITEyISUND uUSUDNy |[egpey un U9STOIISUNN] 19IUIVY Ur 'S 'D "V JUusaNy ZzuaaMUISS Jap up 'uun ı su -IOUIS] WI 19ISIOJN SUDISLIOZIOMUDS ISLıyelsurf I9pP 3St (OIyBIZIESIS] 19519, puu iynIsy2nNy Nanny] -8uls] "PqI1S pneusaueaf 1LIeusedwen legpey-A2101g } wm 19359 -9ZIIMUIS WIP "PIUYIS-EIT IPA MEGPEeN-PPRMZ wı 191519 W UIYISLIIZIIMUIS WIDIP SNE UIWMUPSNZ UDIS 2I2I9S JTEYUISUULWUSSTOLISUNN] Ol] $ e 3 i "(UOIAN) [P-SOAULIMIS JOA ZJe][I U9OMZ UP AJOlyDiyN IQ2H Aojumy "Ss DEV ’ 759]99 JEIPeN-IPOAZ WI 'DJUUON USSULLMID USTA\ IPLIS A2D sı91T uagjoın, UT 8018 USPUIZULLS usum (UST ) PS0AUIMIS pun (upjoyn>N ) zT J0A ZIIMYIS I9p pun YIWAISISIOG “Puryasimal] UOA WIOISIPLUSOpPurT us9p U9UISIMZ UISTIAISUNN-IOIUDN u ZUSLINNUON] U9JLEUOTILUISJUL JOp aura.IaA 919suf) | Die Kampfgenossen unserer Dauerfahrer Otto Schadebrodt Die Kampfgenossen unserer Dauerfahrer Vanderstuyft hinter sich. Im Frühjahr 1911 ging Schadebrodt wieder zu Demke über und Krüger nahm sich Jankes an. Auch im Jahre ‚1912 fuhr Schadebrodt für Demke, aber an einem rennfreien Sonntag, als Janke hinter seinem neuen Schrittmacher nicht zurechtkommen konnte, sprang Schade- \ brodt im letzten Viertel des Stundenrennens für Janke ein, holte sechs von ( Verlustrunden mit ihm auf und brachte ihn auf den zweiten Platz ter Guienard. Dieser Erfolg veranlaßte den langen Berliner, sich wieder Schadebrodt zu bewerben und es zelang ihm, den Brandenburger aber- I 1 1 I für sich zu gewinnen. Hinter Schadebrodt gewann Janke unter anderen von Berlin gegen Seres, Walthour, Stellbrink und Miquel, ßen Robl-Preis geren Demke, Darragon, Hall und Dickentman, den Otto Schadebrodt Pı n Ksseı wei Rennen in Zürich, und im Großen Preis von pP deı weiten Preis hinter >ere e 1913 fuhr Schadebrodt für Janke, der im Beginn des Renn j hri erfolgreich war, aber hinter dem neuen Motor des Branden { fole zu Erfolg schreiten konnte, Hinter Schadebrodt gewann lankı « Meisterschaft von Deutschland in Düsseldorf, kam aber im Gol enen R on Berlin zu Fall und konnte sich erst gegen Ende des Renn ' ri vieder r Geltung bringen In Paris führte Schadebrodt seinen n m Rennen Deutschland gegen Frankreich zum Siege und mit einigen rfoleen auf den \Winterbahnen in Brüssel und Paris beschloß } lebrodt das Rennjahr 19153, D Iahr 1914 begann nicht recht glücklich für Schadebrodt. \ls er Janke Iuli in den Vordergrund bringen konnte, brach der Krieg aus und am iesten Mobilmachungstage wurde Schadebrodt zur Infanterie einge- pen Später zu den Kraftfahrern versetzt, konnte Schadebrodt in seiner } ] } "1 l Die Kampfgenossen unserer Dauerfahrer 1919 \ Albert Käser-l.ütti wol LIPEPAI9ISTUN yUSrUu 6161 1544977 tum ICE 97[9PP1 "u9uudy Uu9pe u 14 Dis J9E] tI9pD JIUI UUBMDS 1] eydnasg its 171° T-19SEN ung 6161 31 ıv| uf ZYMNUPT u IPUISSOLIN 1u1mZz sic use] 17 neuyu ) jun INT IB | tum 371 u3jus INX\ WPAIISUR] uDru «[ord pun uIsnNoll UOA I9CE +] juea 1.19 11.) 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Berlin SD I6, ui Einem Siegeszuge gleich sind unsere Erfolge! sportageiit - Embrocation Sportgeit- Find ==: Drigcachäaltien psthekcen togerien g N WIENMO Ges.m.b IH | zur Förder “non ber Örserkuliur | ung sp che D Berlin SW 61 | —c anerkannt bester deutscher Qualitätsreifen | Gummiwerke-Fulda Akf.Ges. Fulda Das Schrittmachen in der Theorie e Studie ZOl unJur J]eMOF) Jusru 1111597 WOP u I u J } uusp JO EM 19AN\ 119S USPAIOM 2.149 “UDSD1 Lt OA AOUSBUIILIND am] 1.11 (| LIDUDPUNIMTAIUOG adjum pun tom Jdayue,] 9q[P > | | [°»] IN 9PU20][0] wojje 0A pun. 1IDTITIE 119 dl P-IM ey uU9PUNIYS je 91 umrti US "DUTrd IST USUDLIISTTE U 1cdı [.19q1 15 I 150]9.8 pt dsttmu pun oru >5.1np1 [95] UPPAIDM UPCLOUISI.S 'DAIM U9J0q93 191 1 Ne SLUDTAOAT Ip Sunso [ 45p 119] 119 15] Ip UUPBp 194 © \ pu I9P UOA U9PAIDMUDSSLIDSJIIN } 1193 J94%R “U9IOUISAIOUIOTU Jysıu Dıp "uppunan) UIO.ILTI un SL T uscoUu use uop Io Juıu 119ZJ1SIOM7 I9JU 19) IM SqrU U JaL ul 19.11] JuuoM UDNT NPUIOUIIS, Im yoı IS UPLUP USA] 117 ydIs IL JOzZJ1IsIoaF II 499.194] UUVD pun Uo nu 1192] [essoJoN] OSOIP DA "ATS Uo } ) sneydAanp “usNeq9s Iyedımoy A9p pu I9ZJ1SIOMZ WOA UL nidsurdg DIS 4107] uupp yar urg yaıyarjp1adgo © ' [\ SLIYUDS J10J0S SSULPIO][E ses „prdne ADZJISIOMZ JOUDTDLIIOS EIS] AOysıy>ssud UI I9PO u9semnyDedan um "su Il UUSS “nz Jydru 9q2S UST JOAQX\ St UPPIOMD% ) JN-1D1U9.3 IydIu [JgoN] pun usy 0.1498 PAIONOY ) ‘Jeoı SJdosp WwOoA INT UUD onzi: S ) SJuuoy UPLMON [PPHASIIMT UP] JITLI JULNSSTIWUSSUNIUNT JOD UoA OdWP2T UeU 1.9 SUTUDSEIN JOUulDS UV UDNIQUSNIO N] wu 192g Je yPUIgR AN y912]3 Ppuny2q [eH AuuoT 12pun [us] Op u { 138 SnzJ]N7T usp y2Anp OPEN LIPUIDS MU SP.AINM ISQ]J2S 17] 19 ; ep2g da guy IQeUDS SUPTDAISSI.IEMAIO N SOP [ynpPn) SEP ) aye,g JDuD yeu [eluud ILS [QONM jnyssputAı Do13 num u -DyDrUNJIUIS AOJUrU J91yLNIONEC] J9P SsunwypuIygeA\ S 1359 sunsteIspg| Apuszur]s SyDpA pun ‘ayemm U2Y2IZJ110I U ru 1917 Sep 9SseLuj]NT SUDSSLID.S LU USE A\ WOA DIP EP ge] se ayyey 19 gar ; -194 Surydsey JDp JOrury uasemnyDdedeHn tut Joqeif uap unu pun Sruurdsıo j SANIOLWLONYO”T PUID "SL.LUNJ puealsjurp) pun uspog Puyo U9SeMNI dan Te) 19geI], Uaulds "usysaIlg NZ PIONDN Uaur> un “IOp BNLIOLWY sne uuepy uaual un JDU19} SNyNUDp UeW .,,p-IIM Jaynppsnu 9SnZ WOA A2J9]Y PJPrA ne op “uras i usse]N>q nz som] SPP ISNIIA IDP P-IIM 210J0S !J1yeloqnIoAa Snzyjeuysg ud pusiyem ‘uyequosizp A9p USUSIyDS Sp Ur Iysıp“ “19 ISes os ‘ jewuum anu y>Is »JJ[PI4s ur“ jPIYP>PIU> ‚SOpurIsIopIAIMT SOp Sunispunmup‘ JOp ul puejsuin uOSOIP 19 Spe “uayasuam USYSNTDLJIDIO Sp Ppnaıg »1p ıqlaayasaq ALIOAYL J9p ur uSyDrwmLIysS sed Das Schrittmachen in der Theorie W Baden Das Bestreben, in mein Bewußtsein gleichzeitig mehr auf- nehmen, als es fassen kann, hat zur Folge, daß an Stelle des neu auf- gei menen Gliedes ein anderes daraus verschwindet, d. h. unbewußt, und Ba t tur mich gleich Null wird. So war's beim Sich-Umsehen. Der gute ‚ 1 rer wollte gleichzeitig den Spurt beeinnen und sehen, was die Hinter- te € gebnis: er tat nur eins von beiden. Und ein anderes U > est I« tensiver eine Vorstellung oder Absicht ist, um so I lere Vorstellungen und Absichten eleichzeitie Raum in 1 D r der zweite Fall e Der Mann, der zwei Runden igt mit der Absicht, recht schnell weiter zu l \ sehr lebhaft, sehr intensiv, daß sie eben nicht die Vorstellung der verbrauchten Zeit und eine sich | Bewußtsein hafte. Und dlasselbe Gesetz ersten Fall: die Absicht des Sich-Umdrehens spurten, und so verdrängte sie diese. e „Umstände“, von denen wir oben einer Anlage unterdrücken könnten. einem absoluten Fonds von Willens innen können, ebenso hätte der Rekord- nnen, aber die eigentümliche Be Geistes, nicht zwei Dinge gleichzeitig und rei u können, hatte verhindert, die A t diesen beiden Gesetzen, auch dem er-Schrittmachern beikommen. Drehen eine Absicht oder eine Vorstellung tensiver sie Ist, so ergibt sich daraus ensiv werden könne, möglichst wenig Bewußtsein sein dürfen Sofort rittmachen in hohem Grade nach - ) rer wird durch die Führung von einer eberlegungen etc. entlastet. Er hat er hinter den Schrittmachern zu bleiben trieren, nichts anderes kümmert ihn, ese Absicht, sie kann es, ungehindert Intensivität bringen. Seine Aufmerksamkeit ren oder gehemmt, können mit voller ehteı \lles, was er an Willenskraft en Willensfonds kann er ausschließlich ın ) nd das ist es eben, was der Finzelfahrer j ‚ch so fest vorgenommen haben, nur so r f ( mstande ist, immer wieder werden sich | einstellen, Besorgnisse wach werden, Ueber- ( fte-Kinteilungeen auftauchen ete, et« alles Vor- ıt in den Hintergrund des Bewußtseins treten chwächt wird, da läßt auch die Leistung nach I) t ein ne tiver Erklärungserund, den man, um im Bilde zu bleiben, | Mein Bewußtsein wird entleert von störenden Ueber- anzer Umfang steht daher der Willensbetätigung zur freien 109 EEE .- eng Das Schrittmachen in der Theorie Das Schrittmachen in der Theorie schärferer Reizung durch den Nerv bedarf es, ihn zu der nötigen Umwand- lung, die die Bewegung verursachen soll, zu veranlassen. Eine solche schärfere Reizung aber, die im Nerv noch ein rein äußerlicher körperlicher, elektrotechnischer Prozeß ist, hat als Pendant, als korrespondierendes, mit f dem sie stets vorhanden ist, auf dem Gebiete des Geistigen eine intensivere | Anspannung des Willens zur Voraussetzung. Zwar ist es noch nicht ge- lungen, nachzuweisen, wie eine solche lebhaftere Absicht es eigentlich an- | | stellt, in den Nerven körperliche Veränderungen hervorzurufen. Aber die el latsache, daß beide Vorgänge, der körperliche und der geistige, immer und stets parallel gehen, ist durch Tausende von Versuchen bestätigt. Und mehr als das: Auch die Abhängigkeit der Intensivität des körperlichen Vorganges vor der des geistigen, also der mehr oder weniger großen Intensivität der | Reizung von der mehr oder weniger großen Intensivität der Absicht, steht | lest Je leutlicher, klarer und fester die Absicht ist, um so stärker ist der Prozeß im Nerv, um so leichter werden auch die Restbestandteile von Muskelstoffen, um die es sich handelte, gezwungen, die zur Bewegung des Gliedes nötige chemische Verbindung einzugehen. Und damit sind wir am I Egg und Lewanow Dei jetzt sehen wir wieder sofort, daß, wenn es dem Fahrer möglich ht rd, die eigentliche Absicht recht fest und ungestört ins Auge zu h die letzten Reste der Stoffe im Muskel veranlaßt werden i können, eine Bewegung zu bewirken eine Bewegung, welche der Finzel- fahrer lösen nicht mehr imstande war, weil seine Willenskraft gehindert Ueberwindung der Hindernisse geschwächt war. Da \ elır trocken und sehr theoretisch. Und schließlich, bei Lichte beseheı t doch weiter nichts dabei herausgekommen, als daß geistige Frische fördernden Einfluß auf körperliche Leistungen ausüben kann, ein } atz, so einleuchtend, daß er längerer Ausführung kaum zu bedürfen schien. \ber ich wollte doch dem geschätzten oberflächlichen Menschen in gewisser f M aınaJewy 19P JFey9SI12JSI9W >Iıp Juuıma3 ejlawzsoQ — Yey9sı1ajsıaw uay>asjn>p Jap ads] we Sızdıaj uı uyequuay aIgq o oO © _ © w = 6 u z A und Fahrräder - Transporf- rader und Moflorräder in Qualifäf und Leisfiung unüberftrofjen Köln-Lindenlhaler Melallwerke A.-L. Köln-Lindenthal u ER (@ ) Der Y % al , y x x ‘ Sechstage Groteske von Heinz Lorenz „K OR @ IR. fehlen noch sechzig Minuten bis neun Uhr abends. In der { NIER | Riesenhalle die Masse, Kopf an Kopf, überflutet von dem een Licht der Jupiterlampen. Ein anhaltendes Glocken- Finer am Startplatz deı Rennbahn, im schwarzen Da schweigen die Fanfaren einer Blechmusik, die ich aber keine besseren wünscht, als sie in den der im schwarzen Rock hebt beschwörend den fast maßlosen Raum: „Hiermit eröfine ee e | { Sechstage-Rennen DD te R trampelt und heult Beifall, der erste Rang klatscht und errenkt sich den Hals, die Tribünen und Logen ken erwartungsvoll urecht, die Zielrichter, resamte technische Apparat setzt sich in ia Hälfte aber der dreizehn Paare für die Reise über sechsmal ert stärker die Lenkstange, setzt sich fester in die Pedalbandagen I Kei Nag Der re nn. a Bi en 2 Potgemen ur une > gen none Der Nagel Kabine an der Innenbande der Bahn. Wech- Plötzlich richtete er sich von seinem be- den Freddy schritt nach seiner selte Hose und Trikot. Aß ein Eı. ichen Liegen auf der Pritsche auf, sah seinen Masseur, der ihm haelıch Oberschenkel beklopfte, aus sehr ärgerlichen Augen unter zusammen- % gezogenen Brauen an und sagte dann langsam: ‚Ton!Anderhinteren Kurvestehtein Nagelheraus !“ Der kleine, dicke Masseur stockte einen Moment in seiner Arbeit. Dann ! fuhr er fort und sagte stoisch: „Det muß abjeändert werden!“ \ber Freddy wurde noch um einen Schein ärgerlicher: „Wie oft hab ich r schon gesagt: du sollst nich berlinern. Das paßt sich nicht for dir! — Al hick jemand an die Kurve, und er soll den Nagel herausziehen.“ Fin Helfer ging, suchte, kam zurück: es war kein Nagel zu finden. Mensch, mach die Oosen uff! Det muß doch ’n Blinder mit'n Krickstock fiehle € 'raussteht, kilometerweit mit 'n Kopp! Kiek dir eine I { n! ;ÄR SR RS Vi) m) N Ü NR _ R 3 ur > ko ‚litte er deine Hose verschandelt hat,‘ warf ene () ! 4 j t d« nich berlinern!'" versetzte Ton mit zartem Vor- eni [,eite det hören, biste drunterweg!“ A t! Mite 18) els muß man deitsch reden!" ff, Freddy! Denk an die Sıx-Däs!" i es! ıcht mir lieber den Nagel! Rad her! Ich will Denix { hher hör ıch, daß der Nagel verschwunden ist! Ver ndeı reddy war aus der guten alten Zeit; er war Soldat gewesen enn er wollte, einen wundervollen Kommandoton haben. Da { { ısweichen, nur gehorchen Ür hatte außerdem noch Freddy mit neuem funkelnden Trikot auf neuem Rad wieder los eerußt ın der ihn vergötternden Menge (,Freddy, wie haste 117 Der Nagel Fredd Iy lachte ingrimmig als sie em Gesicht, daß er seinem \m liebsten hätte er -urüuckkamen, der Meister mit beschäm- \bgott Freddy nicht den Nagel zeigen konnte. einen aus der Tasche g gezogen und gesagt: So, Herr is er! Und vielleicht wäre das am klügsten gewesen: Freddy r tte seine Ruhe gehabt \ber der Meister war wie Sancho Pansa —: eine ehrliche Haut Freddy kam nicht zum Schimpfen Haup r achtwertung Die Glocke läutete die Ablösung zur an. „Wenn ich über den Nagel stolpere, seid ihr huld,“ brummte Freddy, und man La wurde aus seinem Gesicht nicht 8 ls er in die Pedale trat Nun, er stolperte nicht. Er brachte sogar wieder eine ganz nette Punkt- mn en t Denix Index, der sich an dem Ehrgeiz seines Partners ehr entilammte. Aber die Fachleute argwöhnten: Hm so fängt es Wartet nur mal ab! Drei Tage noch, dann schnappt er ab. en Wertungen leerte sich die Halle ein wenig, und Freddy-schien im Dämmerzustand erster Müdigkeit den Nagel zu vergessen. Aber als das lorgengrauen den Bogenlampen das Licht streitig zu machen begann, fragte eur, als er von seinem Hindösen im Stuhl aufwachte: „Nun, Freddy, er Nagel?“ Da fuhr Freddy herum und machte ein so ent- te Gesicht daß dem Masseur die Kinnlade herunterfiel: vr ! ıgte Freddy nur, und das war genug. Der Masseur fragte reddys Schlaf war es geschehen. Er war unruhig und, obwohl er erst Stunde ablösen sollte, verlangte er sein Rad. Wortlos saß ‘ { { n die Seite seines Partners. Er legt ihm, was er bei dem ! IImorgendlich die Sechstagefahrer verfielen, ruhig tun n Arm um die Schulter und sagte leise, fast geheimnisvoll: ‚FHlöre, Dei hast ı nichts von dem Nagel gemerkt Den eine zweite und wohl auch bessere Hälfte forschend an. Dann ‘ lerte er ruhig Freddy du bist verrückt I) reddy den Arm sinken, drückte sich an Denix ab und sagte veı { b! Ienorant, würde er hinzugesetzt haben, aber das ım nicht geläufig Der nd ı in die Kuhle deı Feldbettstelle legte, die Freddys peı { dem Polster der Pritsche gedrückt hatte, sagte er: rklich verrückt. Er ist total vernagelt.” ) ie alle: Der Masseur, die beiden Helfer und die Insassen deı nächst: Kojen, die auch schon von der Sache mit dem Nagel erfahren \ \bend füllte sich die Halle wie gewöhnlich. Um zehn Uhr war kein Platz mehr frei. Der Konsum an Bier, warmen Würstchen, an Sekt und an Filet r ungeheuer br iul einen Stil einen guten Stil. Vom Nagel keine Rede mehr. Die Abendwerti aber fiel schlecht aus für ihn. Denix machte zwar einige Punkte ber Freddy spielte seinen Speed immer zu früh aus und wurde kurz em Ziel gekappt. Freddy schien sichtlich nervös. Woher es rührte? ind ahnte es. Als er nach der letzten der fünf Wertungen abstieg, machte teres Gesicht, Das ärgerte Freddy l’on ein rl hr ı er sser; )rummmte er „Mach’s be Dann 119 | j \ j | Der Nagel Der Nagel Freddy will das Feld überrunden! Freddy will seine Ehre retten! Alles ist oll ängstlicher Spannung. Aber alles atmet auf, denn es erscheint allen klar, daß Freddy das Feld überrunden kann, trotz allen fachmännischen Hähmens! Nein! Nein doch! Er tut’s nicht! Da...! Plautz Rrrrrr—schschsch pih! Da liegt er! Fatum, o Fatum! Just an derselben Stelle liegt er, dıe am ersten Abend seine schöne Hose zur Strecke gebracht hatte. Es ist ’ wie behext. Die Duplizität der Ereignisse ist vollkommen. Nur Freddys Hose le st diesmal heil geblieben. Alles ist wie gelähmt. Am meisten Fre \ls er sich von seiner Lähmung erholt hat, ist sein erstes Wort: Die Rennleitung " Aber erst muß er noch die Nachtwertung abwarten, cc I 1 ts besser absolvierte, als die vorhergegangenen. e‘ T | { { warzem Rock und wichtiger Miene zu ihm ri ezurelt, aber mit mildem Vorwurf: „Ich hätte mir das T heı en he eder Runde würde ich mir das Genick | He bitte, nachsehen und endlich den Nagel e entiern:e ] en.” # er « { mal: der Nagel existiert doch wohl nur in ihrer Ein t de timmung Freddys war dieser Ausspruch sehr j Ic te keine Behauptungen aus der Luft zu greifen! Ich el’Entfernt rd, oder ıch gebe das Rennen auf.“ te Freddy haben ! Die Rennleitung machte kehrt, L.aunen einer Filmdiva“ und alsbald sah das Publikum, on drei Herren in schwarzen Gehröcken an der hinteren erut hte. Der Saal wurde dadurch hypnotisiert: sämtliche Augen, Öperngläser rden von der suchenden Gruppe angesogen Und 121 Der Na ee x, Ku 2.2 7 ee Der Nagel ıerundvierzig Stunden. Hiervon entfällt auf mich die Hälfte, macht zwound- Stunden! Zwoundsiebenzig Stunden fahre ich wie ein Wahn- hier herum . Ton, gib den Herren doch einen Stuhl, vielmehr Wie? Die Bahn ist einhundertundachtzig Meter lang. Rechnen | ' Sie sıch zu Hause aus, wie oft ich also herumfahre! ... Gut jetzt, Ton, laß | sein! Eine Zigarette! herumfahre und an jene Kurve komme, an der len Hals brechen kann! \WVie? Ist das nicht unglaublich? Ist das 4 muß man da nicht bitte, unterbrechen Sie mich nicht! Es ist un- erhört von der Rennleitung nein, jetzt spreche ich unverantwortlich es, esen Nagel nicht zu finden, der in die breiteste Oeffentlichkeit ge- ! Bringen Sie ihn an die breiteste Oeffentlichkeit, mein Herr, und ‘ )enkmal setzen! Sie werden sich Was sagte vergessen Sie vor allem die Kisdecke und die Zug- z f 4 1“ r Gut { m Montblan (sehen Sie jetzt, mein Herr, ich muß auf 1 I) vi ng naht vielleicht, Sollte ich fallen, so widmen Sie mir f mit einem Bild! Leben Sie wohl!“ : ); teporteı Bte nicht, was er aus Freddy machen sollte. Völlig dumm k, und an seine Stelle trat der zweite Herr, der ganz genau Freddy zu machen hatte. Dieser Herr hatte wie eı te { Iringende Augen, melancholische Brauen, einen sarkasti ( einen gepflegten Bart und eine goldene Brille Er war Psy ter, versta ‚er auch etwas von der Behandlung räudiger Pferde Dieser Herr trat also vor und fragte in einem Tone, den man gerne Kinder: egenüber anzuschlagen pflegt: „Sie sind Rennfahrer?“ 123 =ı Der Nagel \ Der Nagel ıs war so voll Verheißung und sicherer Hoffnung voll gesprochen, Lons mißmutiges Gesicht ein Schimmern trat. Jetzt ist Freddy Idy, dachte er und begann zu glauben. \bend kam und die Halle wollte platzen. Es war die Stunde, da ter und sonstige Vergnügungsstätten schlossen, und alles, was noch »ettlust hatte, trudelte nach der Winterbahn. Und alle, die kamen, reddys Nagel. Viele kamen nur deshalb, um die Stelle zu sehen, ler Nagel herausstehen sollte. Herausstand! Denn sämtliche Abend- tten diese Tatsache gebracht. In einer war sogar ein Grundriß reitenden tückıschen Stelle abgebildet und ein Mathematiker hatte esen, wieviel Stürze sich bei dreizehn Fahrern, 423 333 Run ten, wenn jeder zweite Radfahrer mit einer Geschwindig- lenmetern fuhr und die Bahn an jener Stelle einen Ki n 33 (Grrad hätte Das Publikum flutete in den Innen- her die Stelle besichtigen zu können, und der Haustischler bekam r daran dachte, die Barriere könnte der for ı kam es! lıch ein jauchzendes „Heh-Heh!“ Und als man Freddy schon einige Radlängen dem Feld voraus rehen herrsehte auf der Bahn jenes heillose Durcheinander von her Moment \lle Fahrer wußten: dies vollte überrunden Es war seine letzte Die Räder pfiffen, die Pedale knirschten. Die "unge und d Publikum hatte nur einen ein AR ING \e )) “ıi Der Nagel ester Herr Freddy .!“ Eine Radiofirma ließ Freddy einen Satz in den - sprechen: „Ich Freddy, Sieger im fünfzigsten Berliner Sechstage- } Blitzschlag-Radio-Company für den mir zu meinem Siege at!“ Ein Backtisch mit blondem Haar und bleich- einen Spruch für sein Poesiealbum Dann legte Ton ( ) s um Freddys prächtige Glieder, und er war erlöst. er Fahrer und sein Pfleger die Halle verlassen wollten, sagte Ton: N Freddy, wollen wir jetzt nicht den Nagel suchen?“ Da stockte Freddy ete erstaunt: „Was für einen Nagel?“ leinen Nagel, der an der hinteren Kurve heraussteht . I \n der hinteren Kurve \n der hinteren Rurve N : c S ‘ eizehn! Was haste denn dann der ganzen Ge- ‘ Nagel ) reich seinen Arm um Tons Schulter und sagte mit tzte Gesicht „Ich will dir mal was sagen, Ton, es ist er | wo! Aber ich hatte ıhn nötig, den Nagel nötig B te ı | n, er befeuerte mich, er brachte mich über den ) Nagel erstehst du Ton, dem Nagel, der gar nicht lea elte na« er hinteren Kurve Und A. Dauerrennen des Jahres 1923 Erster Zweiter Nettelbeck Nettelbeck Osk, Tiet Witti Nettelbeck Thomas Chr, Müller Weiß \W \W Dritter Neinas Krupkat Weiß Schröte Lew NOW Kuschkow Diet Cl Mü Vierter RKuschkow Schrefeld Rus OW Hah Schube Weiß Wi Fünfter Stellbrink Jungehann Sawall Junghanns Jung! ellb | stellbri Ve ‘ ( \I t | ersdorf e o 2 = Vo Ko L Dv 50 Do ee an Vierter Fünfter Zweiter Dritter » teı Ot Tiet I 4 t-Sc Ott I { \f S Otto Stol Stol lect Pacl Sch | l’ech S hı busch Rudel Stolz Mayeı Nirbach Süßmilch Herbst Die bedeutendsten Amateur — me r R i j h f \ h } N | Meister A. Berufsfahrer I c S T t a { | Ä B. Amateure j A. Berufsfahrer S t ra fj B. Amateure bug rennen auf deutschen Bahnen _ Zweiter Dritter Vierter Füntter Sı f Schlembach I Ehrt Nie Schlembach Kogel-Arı 1 Hopp-Esser Möbus-Hant Gl ! Di Trelle-Scheer Westerbeck-Wevers Wermuth Tischer Nickel Bl Herzog Blank Grotheus Trelle el Rautenberg I \edel Schmidt \ I hs-Hahn Hiltmann-Beskow R Drotl Schorn Roßbach Einsiedel Roßlt ! Pliester Jonık Roßbach ( Rausch I nhei Heidenreich-Schlem l Sch bach SCcHaTrten { Dri Vierter Fünfter M Ba wall Roßl Einsiede Roßl } Pliesteı He I Wißl morırsterschalten Dritter Vierter Fünfter \ t \d. Huschke Winn« eilt Bonte M, Güntl Günnel Li taubwolke-Köln R,V, München 84 | Expreß-Northein \urora-Schweinfurt Konkord, Eckartsberg l’rachau-Dresden Ergebnisse der Meisterschaits a) Gaumeister S “ kämpie im Saalsport 1922/23 K. Kühn, Braunschweig schaften des B.D.R, Ser Kunstreigen 6er Kunstreigen 2er Radballspiel Kreis | Radsport Harburg, 11,51 Hamburger Rothenburgs Radtouriste 10,07 U ı ı, Blum enthal tn: Bochum I ( } S 1 R. V. Wanderer, Hett t 12.82 y 1898 I ( M Clut D tad 12,05 I I la-Mehl I | | ! ka b M l I Cl Fröl rI ! 7,87 ‚ 11,07 R Ge R R R R R R.V,Wanderer, R R rmanıa, V. Sport, Bergedorf Hoffmann-Hoppe V. Westfalia, Linden Cl. Adler, Krüß-Breuer \ Panther, ‚Gelbke Braun chweig Cl Völker-Henkel V. Union, Dessau Sschneidemühl, Richter-Wendig Cl, Stern, Stettir Cl, Neustettin, Otto Pankin y ei ich, R, \ \ Breslau \ rt, Gleiwit ılbe, Franke V,W lere tutt ırt V, Falke Ila Mehli If.-R N \u tr Fichner-Seitz V, Wanderer, R I Kiro Cl, Fröhlich ürı Kühn Rothenditmold, Blumenthal, Neuwerk, Schwerin A b) Ergebnisse der Kreismeister r Kunstfahren Ser Kunstreigen 7 c) Ergebnisse der Bund d) Ergebnisse der Saa r e) Ergebnisse der Saal ır schaften 1923 des B.D.R. 6er Kunstreigen 2er Radballspiel 3er Radbailspiel 1 R. V. Spi Bergedorf 1. R.V. Pfeil, Göttingen, e 9.618 2 Tore \W R.V. 1 sburg BERKENV Rothenditmold, ’ SS Kassel, 0 Tore 1. M 12 RN Ste Stettin 1. B.R. Cl. Concordia 97, Lu] 3 Tore \W \\ (A felde Her 2.R.N\ Groß - Lichter 12,21 renfah 10 71 felde 1894, 1 Tor 1 \ Breslau, 1. R.V, Sport, Breslau, 1 ‘ Tore ırt 2, R.V. Schurgast, 0 Tore 1889 Schu 1. R.V. 1889, Schwein 11 furt, 3 Tore | \ 2. R.V. Germania, Frank I furt a. M., 2 Tore meisterschaften 1923 alba el 3er Radballspiel R.V. Concordia, Beı 4 1 m 1880 FAR Gr Lichter I feld ı Tore meisterschaften der D. RU. el 3er Radballspiel r meisterschaften des S.R.B ıdba ( jer Radpolospiel 1 rot Fahrt, Leuben || l » Tor )r Frohe Fahrt, Leuben | ı Tore 137 F Ss D: S x n.4 2498 I : 41 25.323) 1 20 12 0) 26,410 2 “ u) zB A a ; z I) r u 20,7% N r f j ir Do 1,7 S 2) 5 4 2 21290 { ? Y 2 20 7 4 1:2 5 400) 2 3 4 ? 000 { 2,550 3 x 2 375 { Q ml, ’ i % A 4 % Indianer 4 Zuschauer auf der amerikanischen Hennbahn von Newark S lahrer in Deutschland 1923 Erster Zweiter Dritter Vierter Fünfter Ein 56-km-Rennen’auf der amerikanischen ‚Rennbahn Newark Rich. Huschke Manthey Rich. Huschke Rich. Huschke Manthey Rich. Huschke Geisdori Aberger \d. Huschk \berg Aberger Rich. Huschke Franke Kohl Fischer Kohl Franke \d. Huschke Rich. Huschke Kohl Kohl Rich. Huschke Fischer Ad. Huschke Kohl Michael Golle Schenkel \d. Huschke Rich, Huschke Geisdorf Manthey Michael Manthey Schenkel \berger Krupkat (Sieger) im Felde Franke Kohl Dobbrack Geisdorf Ad. Huschke Büttner Kohl Kohl Michael Ad. Huschke Zander Michael Rich. Huschke Behrend mit dem deutschen Franz BE nV Die bedeutendsten Amateur- Straßenrennen 1923 in Deutschland = I 2 3 t. D Neumann Hartmann Eicke Biermann Miethe Bätz Passenheim Rux | Kroll Kaupert Ramthun S nwerck Günther Biermann ( IW Rösen Esser Ne nI Rosenbusch Lemke Wint Steingaß Stollenwerck Len GeßBleı Köpper Hagendorn Deibel Nebe N Menzel Seiffert l Stollenwerck Giesberts eide Babisch Fick« Hartmann Ber be Dammeı |. Münster Biermann Rahı Buchne:ı Nebe H. Hundertmark I Welle I Bi [ Bl Rı | eisge Heyne I ner h N Kaupeı I } Heißı B Linnenb \ H ı \ N el \ I | \W ı | \ Bol nn Haase W, I ! Kwira l Keßmei al Olböter B vl ns} ı r l ı RKı | Hän I f Klinl I Glab nn | Fi “. 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Hundertmark, H., Leipzig l ) l Linnenbrink, Bernhard [Wiıedenbı ick l 2 Er l Klemn Chemnit l 1 l Fülle Ludwig, Barmen l 1 I I Longardt, Ernst, Berlin l l | Friedemann, Bärenwal l l \ ( | 1 l — Smie He Rottb | l R Walter, Berli | a] eibner, 2 \ t l & 2 Wießbröcl \=C Fl | | 2 Nat St l l 2 Do L.eipzi | l I Wo Stettu l l I , K l | x B M Be | I H nn, M l I K H | l H M | | S \lo Schweinfurt l \\ H ei ; | | > R 2 | 1 a Berl } pP I l t | - Dortı l 3 l | | ) l ( [ M | l l I \\ l l ) l l s l \ | | | | Nach Punkten Bundes-Fahrer N Stetti 30 08 ! \a 0 5 } Ri 3 j } KG 34 MT W, Bı ( 34 807° gs, n , e = | ! 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Budzinski, Fredy Sport-Album der Radwelt XXII. Jahrgang 1923


Von
1923
Seiten
156
Dokumentenart
Buch
Land
Deutschland
Marke
Budzinski
Quelle
Kescha Platonow
Hinzugefügt am
30.04.2019
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