Opel Prospekt 1920er Jahre

/S mar einmal eine Zeit, da die Konstruktion des Fahrrades nicht feststand und ständig ummälzende Erfindungen gemacht wurden. Diese Zeit ist vorbei; das Fahrrad hat :in konstruktiver Hinsicht seine Entwicklung vollendet ; ein Marken- Fahrrad gleicht an äußerem Ansehen wie ein Ei dem anderen. Das Fahrrad ist das wirkliche Volksfahrzeug gemorden, das als „Gegenstand täglichen Gebrauchs“ im Ermwerbsleben, zum Verkehr und Transport unentbehrlich ist und darüber hinaus als Sportgerät zahllose begeisterte Anhänger besitzt. Aber trotzdem kann man behaupten, daß? das Fahrradmwesen in eine völlig neue Phase eingetreten ist und einen ungeheuren Impuls erhalten hat, und zwar auf dem Gebiete der Fabrikation: durch die neue Opel'sche Produktionsmweise. Betrachtet man die Methoden, na denen bislang Fahrräder hergestellt wurden, so unterscheidet man zwei Kategorien: das Marken-Rad und das sogenannte Spezial-Rad anonymer Herkunft. Das Markenrad, aus gutem Material und aufs sorgfältigste gearbeitet, repräsentiert die Qualität, das billigere Spezialrad da- gegen, dessen Einzelteile zumeist von verschiedenen uneinheitlichen Herstellern stam- men und von Händler-Firmen lediglich zusammengestellt werden, die Massen- mare. Beiden aber gemeinsam ist, daß ihre Erzeugung überwiegend hand- arbeitsmäßig zustande kommt. Die Nachteile, welche diese veraltete Produktionsmweise gerade bei Gebrauchs- gegenständen mit sich bringt, sind heute — nicht zum wenigsten durch die praktische Aufklärungsarbeit der Firma Opel — bereits allgemein bekannt geworden. Die Handarbeit ist langsam, umständlich, bei aller Geschicklichkeit doch ungenau und infolgedessen kostspielig. Die Folge ist, daß? das Produkt in der Qualität nicht voll befriedigt und für den Konsumenten zu teuer bleibt, so daß ein großer Absatz unmöglich ist. go dat | GROSSTE PRODUKTION DER WEL Diese Nachteile zu beseitigen, d.h. eine Fahrrad-Fabrikation zu schaffen, die zu- gleich höchste Güte mit meitgehendster Preissenkung verbindet, war die Firma Opel mit allen Kräften bereits vor dem Weltkriege bemüht. Die Lösung dieses Problems und die Umsetzung in die Tat gelang erst in diesem Jahr. } Die Opel’sche Fabrikations- Methode beruht, kurz gesagt, darin: die in ihrer Wirkung begrenzte Handarbeit durch die rationellere Arbeit der Spezial- Werkzeug-Maschine zu ersetzen. Diese Werkzeugmaschinen, welche in langiierigen und kostspieligen Versuchen meist in den Opel-Werken selbst entmwickelt wurden, sind oft Wal er- merke sinnreicher Erfindung und Betätigung. Sie sind in der Lage jede auch selbst die schwierigste Operation auszuführen und zwar mit einer Geschwindigkeit und Exaktheit, die wie Zauberei anmutet. Der Menschenhand ist, soreit nicht die ein- % fache Bedienung der Werkzeugmaschinen in Frage kommt, lediglich die Zusammen- > setzung der 1500 Teile, aus denen jedes Fahrrad besteht, überlassen. Aber auch hier sind die einzelnen Arbeitsvorgänge so zerlegt, daß ein Arbeiter nur immer einen und denselben bis zur Meisterschaft entwickelten Griff an einem Werkstück auszu- führen hat. Die Werkstücke wandern hierbei auf dem Bande — von Sekunde zu Sekunde wachsend — von einem Arbeiter zum andern, wobei ihnen die jeweiligen Zubehörteile an Schrebe- und Hänge-Bahnen ohne Zeitunterbrechung zufließen. Diese Produktionsmweise, die alle technischen Mittel bis aufs letzte ausnützt, er- möglicht nicht nur die Wahl der besten und zweckmäfßigsten Konstruktionen, die Verwendung edelsten Materials, höchste Sauberkeit in der Bearbeitung, kurz die un- übertreffliche Qualität des Opelrades, sieermöglicht vor allen Dingen auch die Senkung der Kosten für das einzelne Erzeugnis. In der Tat konnten die Preise der Opel- räder weit unter Friedenspreise herabgesetzt werden, obmohlihre in der ganzen Welt u berühmte Güte durch alle jene Finessen, die nur durch die Opel'sche Fabrikations- GROSSTE PRODUKTION DER WELT GROSSTE PRODUKTION DER WELT art erreichbar sind, noch gesteigert werden konnte. Die Folge ist, daß einerseits dem großen Heer der weniger Bemittelten der Besitz eines Fahrrades eine Selbstver- ständlichkeit gervorden ist, daß aber andererseits auch jeder Käufer eines Opel- l rades sich eine (Qualitätsmarke erwerben kann und nicht mehr gezmungen ist, zu den I geringrvertigen Rädern anonymer Herkunft zu greifen. Die Öpel-Werke in Rüsselsheim mit ihrer ungeheuren - Ausdehnung, mit ihrem un- ie Maschinenpark, mit ihren Zehntausenden von Beamten und Arbeitern, eine regelrechte Werk-Stadt für sich, sind heute die größte Fahrrad-Fabrik der Welt. Sie sind in der Lage täglich 3600 Rä der fahrbereit herzustellen, d. h. alsoalle 10 Sekunden ein Fahrrad zu erzeugen. Von der Leistungsfähigkeit des Werkes mögen einige Zahlen einen Begriff geben. Da sich an jedem Fahrrad £ etwa 6 Meter Rohr befinden, so verbrauchen die Opelmwerke bei voller Produktion täglich 20000 Meter Rohr, eine Menge, die ausreicht, um mit einem einzigen Monats- verbrauch eine Rohrleitung von Frankfurt bis Berlin zu legen. Würde man die einzelnen Fahrradteile, die im Monat zusammengebaut werden, in einem Abstand von 1 Meter nebeneinanderlegen, so würde man ein Band erhalten, das dreimal um den Äquator läuft. Die Felgen- Abteilung vermag täglich 6000 Felgen herzustellen, eine Menge, die, aufeinandergelegt, drei Schor. n/teine von je 70 Meter Höhe er gibt. Würde man die Gummidecken und Schläuche, die bei vollem Betriebe täglich verar- beitet werden, ineinanderhängen, so erhielte man eine Strickleiter von 15 km Höhe, eine Höhe, die den höchsten Berg der Erde um 6000 Meter überragt. Eine der ge- maltigsten Anlagen ist die Lackiererei, die nicht nur die erste in ihrer Art, sondern auch die größte der Welt darstellt. Diese Maschine, eine Kombination von Ketten und Gehängen, von riesigen Bassins und Feuerungen, von Kanälen und Ventilatoren ist allein 130 Meter de 2 1 1a i Bhren er baut und kostete GROSSTE PRODUKTION DER WELT 1 Million Mark. Sie vermag bei einfacher Schicht 3600 Fahrräder selbständig zu lackieren. Dieses Wunderwerk an Präzision und Sauberkeit verrichtet so die schwere und unangenehme Arbeit hunderter von Menschen. Der Fußboden des Raumes, in welchem sie sich befindet, ist während dieser Arbeit unter Wasser gesetzt, wobei die Wände ebenfalls mit Wasser berieselt werden, um jeden Staub niederzuschlagen. Des mweiteren ist er — durch doppelte Drehtüren hermetisch von der Außenroelt abgeschlossen — unter Preßluft gehalten, damit staubhaltige Luft auch von außen nicht einzudringen vermag. Eine geniale Schöpfung wie die Opelmwerke ist natürlich undenkbar, wenn nicht weit über das rein geschäftliche Interesse hinaus ein enges persönliches Verhältnis, das zugleich durch Tradition geweiht ist, zwischen Schöpfer und Produkt bestände. Das Haus Opel, welches, vor 65 Jahren als Nähmaschinen-Fabrik gegründet, sehr bald zu den führenden deutschen Industriefirmen zählte, gehörte mit zu jenen ersten Sport-Idealisten, melche die praktische Bedeutung des Fahrrades erkannten und für seine Einführung im Interesse der Volkswirtschaft leidenschaftlich sich ein- setzten. Bekannt und unvergessen sind noch die glänzenden sportlichen ‘Siege, welche die damaligen Söhne des Hauses und heutigen Inhaber in den 80er und 90er Jahren davontrugen. Auch nach dem Kriege wurde die sportliche Tradition des Hauses Opel hochgehalten. Unter der Parole: „Der größten Fabrik der Welt, die stärksten Fahrer der Welt“ wurden die gelb-schwarzen Opelfarben von den besten Fahrern aus aller Herren Länder'zum Sieg geführt. Vor über vierzig Jahren übernahm Opel die Fabrikation der Fahrräder, die, von Jahr zu Jahr immer mehr verbessert und gesteigert, heute eine in jeder Hinsicht unübertreffliche Vollkommen- heit erreicht hat, so daf? die selbstgesetzte Aufgabe des Hauses Opel nunmehr Erfüllung erlangt hat: „Jedem sein gutes OPEL-RAD!“ GROSSTE PRODUKTION DER WELT NEE \nmonmnnm=nnmmnssmssmnmmk N SamRaamaaeamnTaRHEnanHn aRaBanSgaaaaszaangaee GROSSTE PRODUKTION DER WELT Rahmen: aus nahtlos gezogenem Spezialstahl, unsichtbare Verbin- dungen, tiefschwarz emailliert und mit einer Silberlinie abgesetzt. Gabel: elastisch und stabil mit vernickeltem Kopf. Tretlager: Doppelglockenlager. Kettenrad: mit angewalztem Rand und hochglanz vernickelt. Kette: '/;” Teilung. Pedale: Flügelpedale. Felgen: die Stahlfelgen sind für Wulstreifen 28 X 1!/,”. Bereifung: breit, aus profiliertem Stahlblech, das Schutblech: Vorderradblech nach vorn verlängert. Lenkstange: hochgebogen, Continental. Modell 2 oder 3. Übersetzung: ca. 70”. Naben: Der Freilauf ist mit Rücktrittbremse versehen. Sattel: kräftig, helles Leder. Ledertasche am Rahmen mit komplettem Werkzeug. schlauchlose Rahmenpumpe. Rahmenhöhe: nur 57 cm. Tasche: Pumpe: GROSSTE PRODUKTION DER WELT GROSSTE PRODUKTION DER WELT OPEL | Sandard \, DAMENRAD Y Kaya N m SUN NW RUF Rahmen: aus nahtlos gezogenem Spezialstahl, unsichtbare Verbin- Schutzblech: breit, aus profiliertem Stahlblech, das Vorderradblech dungen, beide Rohre geschweift, tiefschwarz emailliert mit einerSil- nach vorn verlängert. Kleiderschutz: hochfeines Net. Kettenkasten: berlinie abgesetst. Gabel: elastisch und stabil, Kopfvernickelt. Tre- mit Zelluloideinlage. Lenkstange: hochgebogen, Modell 2 oder 5. lager:Doppelglockenlager. Kettenrad:angewalzterRand,hochglanz Übersetzung: ca.63”. Naben: Freilaufmit Rücktrittbremse. Sattel: vernickelt. Kette: '/,” Teilung. Pedale: geteilte Gummiklotzpedale. kräftig,helles Leder. Tasche: Ledertasche am Rahmen mitWerkzeug. Felgen :Stahlfelgen fürWulstreifen 28X1*/.”.Bereifung: Continental. Pumpe: schlauchlose Rahmenpumpe. Rahmenhöhe: nur 55 cm. GROSSTE PRODUKTION DER WELT GROSSTE PRODUKTION DER WELT m MIO , FEINES / TOURENRAD / | Rahmen: aus nahtlos gezogenem Spezialstahl, unsichtbare Verbin- Vorderradblech istnach vorn verlängert. Lenkstange: hochgebogen, | dungen, tiefschwarz emailliert und mit einer Silberlinie abgesetzt. Modell 2 oder 3. Übersetzung ca. 70”. Naben: Der Freilauf ist Gabel: elastisch und stabil mit vernickeltem Kopf. Tretlager: mit einer Rücktrittbremse versehen. Sattel: kräftig, helles Leder Doppelglockenlager. Kettenrad: mit angewalztem Rand, hoch- und vernickeltes Stahlgestell mit Hängefedern. Tasche: Leder- [ glanz vernickelt. Kette: '/,” Teilung. Pedale: Flügelpedale. Fel- tasche am Rahmen mit komplettem Werkzeug. Pumpe: Rah- gen: die Stahlfelgen sind für Wulstreifen 28X1'/,”. Bereifung: menpumpe ohne Schlauh. Rahmenhöhe: 57 cm; abweichende Continental. Schutzblech: breit, aus profiliertem Stahlblech, das Höhen (55 cm, 60 cm oder 65 cm) bedingen eine längere Lieferzeit. GROSSTE PRODUKTION DER WELT GROSSTE PRODUKTION DER t f 4 Rahmen : aus nahtlos gezogenem Spezialstahl, unsichtbare Verbin- dungen, beide Rohre ge »:schweift, tiefschwarz emailliert mit einer Silberlinie abgesetzt. Gabel: elastisch und stabil mit vernickeltem Kopf. Tretlager: Doppelglockenlager. Kettenrad: mit angewalztem Rand, hole vernickelt. Kette: '/ Teilung. Pedale: geteilte Gummiklotzpe :dale. Felgen: Stahlfelg« en für Wulstreifen DEKA! E Bereifung : Continental. Schutzblech: : breit, aus profiliertem Stahl- WELT JPEL VI} _ FEINES DAMENRAD blech, das Vorderradblech nach vorn verlängert. Kleiderschut: hochfeines Net. Kettenkasten mit Zelluloideinlage. Lenkstange: hochgebogen, Modell 2 oder 3. Übersetzung ca. 65”. Naben: Frei- lauf mit Rücktrittbremse. Sattel: kräftig, helles Leder und ver- nickeltes Stahlgesitell, Hängefe dern. Tasche: Ledertasche mit Werk- us am Rahmen. Pumpe: schlauchlose Rahmenpumpe. Rahmen- höhe: 53 cm; abweichende Höhe (60 cm) bedingt längere Lieferzeit. GROSSTE PRODUKTION DER WELT GROSSTE PRODUKTION DER WELT Rahmen: moderne Rennform, aus nahtlos gezogenem Spezialstahl, unsichtbare Verbindungen, Auswerfnocken mit Flügelmuttern, Emaillierung tiefschwarz, Steuerkopf mit farbigem Strahlenstern. Gabel: konisch verlaufende Gabelscheiden mit eingesetzten, senk rechten Auswerfern, vernickelter Kopf. Tretlager: Keilkurbeln. Kettenrad: Rand angewalzt, hochglanz vernickelt.Kette:"/," Teilung. Pedale:Rennpedale. Felgen: holzfarbig emaillierte oder vernickelte Westwoodfelgen 28X1'/,X1®/,” mit schwarzem Mittelstreifen. Auf Wunsch: holzfarbig emaillierte Wulstfelgen 28X1'/,X1°/,”. Holz- felgen gegen Aufpreis. Bereifung: Continental rot. Schutzblech: ohne. Lenkstange:Rennlenker, Modell1 V orderradbowdenbremse. Übersetzung ca. 70”. Naben: Freilauf mit Rücktrittbremse. Sattel: heller Spezial-Rennsattel. Tasche: Renntasche am Sattel mit Werk- zeug. Pumpe: schlauchlose Rahmenpumpe. Rahmenhöhenur54cm. GROSSTE PRODUKTION DER WELT GROSSTE PRODUKTION DER WELT Rahmen: moderne Form aus nahtlos BEZORSNEI Spezialstahl, serades unteres Rahmenrohr, unsichtbare Verbindungen, Spezial- tadauswerfer mit Flügelmuttern, Emaillierung tie »fschwarz mit doppelten Goldlinien und gelbem Strahlenstern. Gabel: konisch verlaufend. Tretlager: Keilkurbeln. Kettenrad: mit angewalztem Rand, hochglanz vernickelt. Kette: !/;* Teilung. Pedale: geteilte Gummiklotpedale. Felgen: holzfarbig emaillierte oder vernickelte Westw Sodtaken 28xX11/,xX1°),” mit schwarzem Mittelstreifen. Auf OPEL N Gelbstor LUXUS DAMENRAD Wunsch holzfarbig-emaillierteWulstfelgen 28X1'/,X1°/,” Bereifung: Continental rot. "Schutzblech : breit, aus profilie rtem Stahlblech, tiefschwarz emailliert mit doppelten Goldlinien abgesetzt, Vorder- blech überstehend. Lenkstange: Modell 2 oder 5. Übersetsung: ca. 63”. Naben: Freilauf mit Rücktrittbremse. Sattel: heller Sport- sattel. Tasche: Ledertasche im Rahmen mit komplettem Werkzeug. Pumpe: schlauchlose Rahmenpumpe. Kleiderschutz: elegantes Seidennet, und moderner Kettenkasten. Rahmenhöhe nur 55 cm. GROSSTE PRODUKTION DER WELT ff GROSSTE PRODUKTION DER WELT OPEL ZRın OHSIMGI-Berufsfaluror-Modoll. Rahmen: Spezial-Rennkonstruktion, aus nahtlos gezogenem, englishem Chromnickelstahl, außen- liegende profilierte Muffen, Emaillierung gelb, Steuerkopf mit schwarzem. Strahlenstern, Auswerf- nocken in Spezial-Rennausführung. Gabel: nahtlos gezogener Spezial-Nickelstahl, Konisch verlaufend mit eingesetzten, senkrechten Auswerfern. Tretlager: Spezial-Rennkonstruktion mit genau senk- recht zur Achse tragenden Lagern, Achse aus Chromnickelstahl, beidseitig hohlgebohrt; die Lager- schalen sind durch drei gemeinsam geschnittene Gewinde fixiert und absolut wasser- und staub- dicht abgeschlossen. Kurbeln: aus Chromnickelstahl, elegantes Profil, absolute Steifheit beim Antritt. Kettenrad: mit angewalztem Rand, zentriert, 5fach verschraubt und gegen Abscheren gesichert. Pedale: Rennpedale mit Haken und Lederriemen. Felgen: Original-Holzfelgen 27”. Bereifung: Straßenrennreifen 27X1. Schutzblech: ohne, Lenkstange: tiefgebogener, in allen Stellungen hand- licher Rennlenker, Modell 1. Flaschenkorb : mit zwei Trinkflaschen und Opelauge. Naben: Vorder- radnabe:Spezial-Renıfäbe, Hinterradnabe: Freilauf mitRücktritibremseund doppelten Zahnkränzen. Sattel: langer, heller Rennsattel. Tasche: Renntasche am Sattel mit Werkzeug. Pumpe: schlauchlose Pumpe. Rahmenhöhe: 56 cm, abweichende Höhen (52, 58, 61,5 cm) bedingen längere Lieferzeit. GROSSTE PRODUKTION DER WELT “ | SROSSTE PRODUKTION DER WELT GROSSTE PRODUKTION DER WELT GROSSTE PRODUKTION DER WELT OPEL Aıınlor KNABENRAD Rahmen: aus nahtlos gezogenem Spezialstahl, unsichtbare Ver- bindungen, tiefschwarz emailliert mit einer Silberlinie abgesetzt. Gabel: elastisch, stabil, Kopf vernickelt. Tretlager: Doppelglocken- lager. Kettenrad: angewalzter Rand, hochglanz vernickelt. Kette: !/s” Teilung. Pedale: Flügelpedale. Felgen: Stahlfelgen für Wulst- reifen 28X 1!/,". Bereifung: Continental. Schutzblech: breit, aus profiliertem Stahlblech, Vorderradblech nach vorn verlängert. Lenk- % stange: Modell 2 oder 3. Übersetzung: ca. 58”, 53”, 44°. Naben: » Freilauf mit Rücktrittbremse. Sattel: kräftig, helles Lederund ver- nickeltes Stahlgestell. Tasche: Ledertasche mit Werkzeug. Pumpe: schlauchlose Rahmenpumpe. Rahmenhöhe: 48 cm mit 26° Lauf- rädern, 45 cm mit 24” Laufrädern, 38 cm mit 20" Laufrädern. * GROSSTE PRODUKTION DER WELT GROSSTE PRODUKTION DER WELT OPEL Flora MÄDCHENRAD a NY 2 Y W Y Rahmen: aus nahtlos gezogenem Spezialstahl, unsichtbare Verbin- radblech nach vorn verlängert. Kleiderschutz: hochfeines Net. dungen, beide Rohre geschweift, tiefschwarz emailliert mit einer Kettenkasten mit Zelluloideinlage. Lenkstange: hochgebogen, Silberlinie abgesetzt. Gabel: elastisch, stabil, Kopf vernickelt. Tret- Modell2oder3. Übersetzung: 58”,53”,44”. Naben: FreilaufmitRück- lager: Doppelglockenlager. Kettenrad: angewalzter Rand, hoch- trittbremse. Sattel: kräftig, helles Leder, vernickeltes Stahlgestell. glanz erneit Kette: !/,” Teilung. Pedale: geteilte Gummiklotz- Tasche: Ledertasche am Rahmen mitkomplettem Werkzeug. Pumpe: pedale. Felgen: Stahlfelgen für Wulstreifen 28X1'/,”. Bereifung: Rahmenpumpe ohne Schlauch. Rahmenhöhe: 48 cm mit 26” Continental. Schutzblech: breit, aus profiliertem Stahlblech, Vorder-- Laufrädern, 45 cm mit 24” Laufrädern, 38 cm mit 20° Laufrädern. GROSSTE PRODUKTION DER WELT GROSSTE PRODUKTION DER WELT Rahmen: besonders starke Bauart, unsichtbare Verbindungen, Emaillierung tiefschwarz. Gabel: elastisch, stabil, Kopf vernickelt. Tretlager : Doppelglockenlager. Kettenrad: mitangewalztem Rand, hochglanz vernickelt. Kette: extra stark '/aX®/,s'. Pedale: Klotz- pedale. Felgen: Stahlfelgen für Wulstreifen 28X 1°/,”. Berei- fung: Continental, Transport. Schutzblech: breit, aus profiliertem Stahlblech, das Vorderradblech nach vorn verlängert. Lenkstange: hochgebogen, Modell 2 oder 3. Übersetzung: 70°. Naben: Frei- lauf mit Rücktrittbremse. Sattel: extra stark, braunes Leder, ver- nickeltes Gestell. Rahmenhöhe: 60 cm; die abweichende Höhe (55 cm) bedingt längere Lieferzeit. Diese Maschine wird auf Wunsch mit Rahmenscild für Reklamezwecke gegen Aufpreis geliefert. GROSSTE PRODUKTION DER WELT

Opel Prospekt 1920er Jahre


Von
1920
Seiten
16
Dokumentenart
Prospekt
Land
Deutschland
Marke
Opel
Quelle
Heinz Fingerhut
Hinzugefügt am
01.05.2019
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