Der Reichsmechaniker Zeitung 13. Oktober 1927

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E “Bremen, 13. Oktober 1927 Ir m EREN EIN Ma Verlagspostanstalt Brinkum = ITUNG: FÜR TRIEK:% 5224 HANDWERK AMTLICHES FACHBLATT DES REICHSVERBANDES DEUTSCHER MECHANIKER e. v. zZ REICHSVERBAND DER MECHANIKER -INNUNGEN. : REICHSVERBAND DES RAFTFAHRZEUG-, FAHRRAD-, BÜRO- UND NÄHMASCHINENHANDELS gl a TE N Te a RE EE NEE FAHRRAD-KILOMETERZAÄHLER - BEI JEDEM GROSSISTEN U.HANDLER ERHÄLTLICH LUDW. LOEWE &CO+A:G.+BERLIN N.W.87, Lü NUN E 4 a AN OHHH: ß y u er» = | A Wir vergeben unsere Verirelung nur an anerkannie Händler. en, i Norddeutsches Fahrradwerk A. G. = > MPER" UO Fa Berlin SW. 29. : => i IE EHH UE HITII NENNEN nE DER REICHS-MECHANIKER 541 = Warum wollen Sie mit dem Nähmaschinen-Verkaui his Weihnachten warten? Benutzen Sie das neue „BER:KA’ Abschlagszahlungs: System. — Es macht Sie unabhängig von jeder Kon: junktur, erhöht Ihren Umsatz und Ihren Gewinn. Wenden Sie sich an uns direkt oder an unsere Vertreter. 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Erscheint am Donnerstag jeder Woche. — Redaktionsschluß am Sonnabend vormittag. Bezugsgeld jährlich 12.— Goldmark. Bestellung nur beim Verlag. An Mitglieder des Reichsverbandes kostenlos. Einzelne Nummer 0,30 Goldmark. — Anzeigenpreis | laut Tarif: Die 6 gespaltene Millimeterzeile 15 Pfg., bei Stellengesuchen 10 Pfg. Die Umrechnung erfolgt nach dem amtlichen Berliner Dollar - Briefkurs am Vortage der Zahlung (1 Dollar = 4,20 M.). Anzeigen auf Textseiten 30 Aufschlag, Anzeigen auf Umschlagseiten nach Vereinbarung. — Bank-Konto: Bremen-Amerika-Bank. Postscheck-Konto: Hannover 58318. Telegramm- Anschrift: Reichsverband. Fernruf: Roland 2363/2319. e A 6. Jahrgang BREMEN, den 13. Oktober 1927 Nummer 15 H Vom Gemeinschaftsgefuhl. H Ein ernstes Wort an aile diejenigen, die es angeht. | Wir finden in der Zeitschrift „Das Badi- Das einsichtige Handwerk hat es diesen des Obermeis SE L H Se an WEIKE OLE de us ührungen Führern gedankt, daß diese vor die Front zur Geschlossenheit W unseren Lesern nicht vorenthalten möchten. des Handwerks gesprungen sind.‘ Aber leider des Standes. jeder um sein Vaterland besorgte Deut- muß festgestellt werden, daß es, wie in an- Genau sc ( sche wird mit Grauen die Zerrissenheit und deren Beruisständen, so auch im Handwerk eis en <chaff N Spaltung im deutschen Volke beobachten. manche gibt, die glauben, das Opfer, das P tz een der 4 Mit Recht vertreten die Führer unseres Vol- Solche Handwerksführer im Interesse der ine Kritik : y kes die Ansicht, daß eine wahre Volksge- Aligemeinheit des Handwerks für Familie FS SE E 4 meinschaft, aufgebaut auf der gegenseitigen nd Beruf gebracht haben, mit Hohn, Spott reden letzter Ende ZA R Achtung, allein imstande ist, Deutschland und Undankbarkeit belohnen zu müssen. Un- IEE GETTE Er a Ta wieder aus dem heutigen Tiefstand poli- sachliche Kritik, persönliche Verunglimpfung, ee EEE. tischer, wirtschaftlicher und sozialer Not Neid, Haß und Zwietracht tun das übrig, _' H emporzuführen. um bei dem betreffenden Handwerksführeı „Kritik IST SaChiiCHnel Nicht nur zwischen den einzelnen Be- zum mindesten die Frage aufkommen zu Grundlage. SE ZEIGE 2 völkerungsschichten und Berufsständen, 5on- !aSSen, ob er bei einer Neubesetzung «der häufig n AE E ; dern auch innerhalb dieser Gruppen ist alles betreffenden Stelle wiederum in die Bresche LE E fl andere festzustellen, a!s Gemeinschaftsgeist , 4. 2 KA SS A a: E a ZA Gememschattsgetün]. DS ANE CLOTH LIDO rLDOT DOIT + Schiedenheiten müssen au wendig, auch ein ernstes Wörtlein über diese 5 r = 5 5 SS BL SO CIE SAC S = ESS CICS EIS: ; : = Z D bh g g Setzungen Leben 1 Berufss ee reden weit Sie in das Handwerk 9 ur C ePrZ1 und. OF nenn de DESSIN Und ES 4 Mit Recht beklagte sich und beklagt sich Der über andere Schlechtes hört, 9 SCHE 3 das Handwerk über ungenügende Vertretung ß Soll es nicht weiter noch verkünden; 9 Eine Solche Sachli SSE u in den Parlamenten des Reiches, der Ländeı Bar leicht wird Menfchenglüc zerffört, verlangt abeı its, ) derjenig und Gemeinden, in Steuerausschüssen usw. © Doch ſchwer iſt Menſchenglück zu 5 kritisiert, sich nu S 8 Erfreulicherweise ist auf manchem diesei 9 gründen. © zu sagen, wi ıt g ıcht S 4 Gebiete in den letzten Jahren dank der Fr. v. Bodenitedt. 9 Sondern c ‚ selbs S - M Arbeit der Organisationen eine Besserung e ders und Uns € N eingetreten. Es ist gelungen, Handwerks- FLOOCRFLZIOCRFIIOCRETDIOCHYH wegen können ir nur S | führer in die Parlamente hineinzubringen springen soll. Solche Kreise sind die Toten- ten, daß nicht jeder erwartet, daß de le und die Vertretung des Handwerks in man- gräber ihres Standes, sie verleiden den Füh- erst vor seiner Tür kehren soll, sonde | 4 chen parlamentarischen Körperschatten zu Lern die Arbeit und schädisen damit die All- jeder vor seiner eigen Tür kehrt FR stärken. : HPE: E gemeinheit, sie stören die Geschlossenheit ist es plötzlich und in LS = | Dabei galt es nicht nur, äußere Wider- des Berufsstandes und seiner Organisation Meinwesen sauber i EO ens EE E und bringen es im allgemeinen nicht übeı Darum bemühen wir uns. jeder für s ß i SD: De SEINE 4 eine mehr als düritige Bierbankpolitik- und darauf hinzuwirken. daß wir Kritil he i stand darin, die betreffenden Handwerker- Kritik hinaus a NSS ALS DE EE au dm ere HOE I führer zu bewegen, trotz ihrem Geschäft RE sachlicher Form, ohne persönliche -\ 7 j und trotz ihrer wirtschaftlichen Lage Ab- Erfreulicherweise Sind diese Kreise gering Slimpiung, und daß wir Achtung » s | geordnetenmandate oder sonstige Aufträge im Handwerk; trotzdem ist es notwendig, Kollegen, : ee zu übernehmen. Erfreulicherweise sind daß die Allgemeinheit des Handwerks soj- Nur dann ERgklA = { solche durchaus verständlichen Widerstände chen Wühlmäusen und Dunkelmännern mit Unser Vo > E 4 überwunden worden. Die betreifenden Hand- aller Entschiedenheit und Schärfe entgegen- führen, wenn wir rn 4 werkskollegen haben Aufgaben für die All- tritt. ES SNAILS 7 gemeinheit des Handwerks übernommen, Nicht Zerrissenheit und Neid, Sondern die „Und handeln sollst du s« S u ohne zu wissen, welche Entwicklung ihr Achtung vor Arbeit und der Persönlichkeit Von dir und deinem Tun ein i eigenes Geschäft, die Grundlage Ihrer. des anderen Kollegen, des Handwerksführers, Das Schicksal ab der deutsche ) 1 Existenz nehmen- wird. des Abgeordneten, des Gemeindevertreters, Und die Verantwortu \ le = | Weg mit der Kriegsschuldlüge! EEE DER REICHS-MECHANIKER Die Entwicklung der Nähmaschine. Von Die Stoffdrückerstange, Füßchen befestigt ist, hat schiffehenmaschine noch an welcher bei der meist Ing. das Lang- prisma- tischen, bei den übrigen Systemen vorwie- gend runden Querschnitt. Sie ist bei ersterer Maschine im Stirndeckel S, Fig. 180, im Armkopf A gleitend gelagert (8. Sonst Fig. Kraft, Bielefeld, Zeichnungen Das Nähfüßchen und die Stoffdrückerstange. (Schluß des Artikels in Nr. 10.) klobens F. Derselbe ist auf die Stoffstange T aufgeschoben und. mittels Schraube oder Klemme an «lieser befestigt. Parallel zur Stoffstangenbohrung sind zwei Gleitflächen an «len Stoffstangenführungskloben F an- gefräst, mittels welcher er in einer ent- sprechenden Nute N des Armkopfes ge- von Obering. Nagel. 0 8 Schraubenfeder ; weder in einer Bohrung der Stoffstange Fig. 180 und 182 oder sie umgreift die Peripherie derselben Fig. 181. In letzterem Falle dient die Regulierschraube R gleich- zeitig als obere Führungsbuchse für die Stoffstange. den kann. Die liegt ent- Qs Schnitt: 9-h Schnitt: a-b Schnitt: €-d. Richtung des Kniedruckes auf die Knieplatte beim = Lüften des Füßchens iP > Tischplatte = Richtung des Knie- druckes auf die Knie- platte beim Lüften des Füßchens. ul wi "NT T-Knieplatte P =. = = ===. | | | | | | 1 Richtung des Aniedruckes bei|\! dem-Füßchenlüften Seitenriß:vonlinks in Pfeilrichtung gesehen 4 181). Stoffdrückerstangen schnitts bedürfen zur Verhinderung seit- licher Verdrehung noch eines besonderen Maschinenteils, des Stoffstangenführungs- runden Quer- führt wird. füßchen gegen durch eine Regulierschraube R geregelt wer- Die Stoffstange bzw. das Näh- wird durch eine Schraubenfeder f das Nähgut gepreßt, deren Druck Damit man das Nähgut leicht unter den Fuß legen bzw. entfernen kann, wird die Stoffstange Fig. 180 bis 183 angehoben. mittels des Exzenterhebels H Um beide Hände zum Dirigieren des Nähgutes frei zu bekommen, verwendet man insbesondere bei Gewerbemaschinen zum Lüften des Füßchens noch eine andere Ein- richtung, welche unter dem Namen Knie- hebel bekannt ist. Siehe Fig. 183—185. Es ist dies ein System von Hebeln am Näh- maschinenarm und unter dem Nähmaschinen- tisch, welches durch Druck des Knies gegen eine unter dem Nähmaschinentisch befind- liche Platte P betätigt wird. Sowohl Hand- hebel als Kniehebel greifen meist am Stoff- stangenführungskloben direkt oder in- direkt an. DER REICHS-MECHANIKER EEE EEE TEEN Tue » E” a Das Ende weiterer 2 Schneeball - Vertriebe. Der Inhaber der Firma Merkur-Versand G.m.b.H., Lübeck, der auch ein Schnee- ballsystem in Szene gesetzt hatte, ist in der Berufungsinstanz wegen unerlaubter Aus- spielung (Vergehen gegen $ 286 Str.G.B.) zu RM. 1000,— Geldstrafe rechtskräftig ver- urteilt worden. Außerdem wurde ihm die Fort- setzung des Handels wegen Unzuverlässigkeit auf Grund der Verordnung von 1923 untersagt. Ferner wurde der Inhaber des Waren- Versand „Aureipa“, Berlin-Wilmersdori, Berlin- uner- Tatein- zu einer durch Urteil des Wedding vom 27. Juni 1927 wegen laubter öffentlicher Ausspielung in heit mit Lotteriesteuergefährdung Geldstrafe von RM. 50,— bzw. 5 Tagen Gefängnis, und zu einer Steuerstrafe von RM. 50,—, im Uneinbringlichkeitsfalle5 Tagen Gefängnis, sowie in die Kosten des Ver- fahrens rechtskräftig verurteilt. Schöffengerichts Immer noch Amsterdamer ‚Goldregensystem’’. Gegen die im Auslande sitzenden Schnee- ballfirmen kann im Inlande nur durch Be- kämpfung der Bons-Vertreiber vorgegangen werden, von denen sich sieben vor dem erweiterten Schöffengericht in Liegnitz zu verantworten hatten. Die „Breslauer Neu- este Nachrichten‘ berichten darüber in der Ausgabe vom 20. 9. 27 wie folgt: „Sieben junge Leute aus dem Liegnitzer und dem Löwenberger Kreise ließen sich vor etwa Jahresfrist mit dem Golldregen- system‘ einer Amsterdamer Firma ein, das dem deutschen Admira-Vertrieb in mehr als einem Punkte ähnelt. Man kauft Bons und hat pro Person vier weitere Bons abzusetzen. Als Gewinne winken entweder Deutscher Handwerks- und Gewerbekammertag Hannover, den An den Reichsverband Deutscher Mechaniker e.V., Bremen. Auf das Schreiben vom 21. 9. Js. Nach Prüfung des von dem verehrlichen Verband aufgestellten Lehrvertragsvordrucks haben wir gegen «die Fassung desselben nichts einzuwenden und erkennen ihn hier- mit als Grundlage für die Anmeldung von Lehrlingen zur Eintragung in die Lehrlings- 23:2. Sen1-219272 ds. Das Schaufenster seinen Zweck vollkommen erfüllen, wenn die ausgestellte Ware gut beleuchtet ist. Mit der Entwicklung der Lichttechnik wur- den die beleuchtungstechnischen Fragen des Schaufensters fast restlos geklärt, und es liegt im Interesse eines jeden Schaufenster- besitzers, daß er sich über die Ergebnisse der langjährigen Arbeit auf diesem Gebiete unterrichtet. Er wird dadurch in die Lage versetzt, bei Bestellungen von Beleuchtungs- anlagen mit größerem Verständnis den Fra- gen der zeitgemäßen Beleuchtung gegenüber zu stehen. Fest steht der Satz: Je zweck- mäßiger und zeitgemäßer die Beleuchtung, desto größer der Umsatz. Wir können daher nur allen Kollegen dringend nahe legen, auf die Schaufensterbeleuchtung ihr besonderes Augenmerk zu richten. Hand in Hand mit guter Beleuchtung ist auch eine richtige Ausstellung im Schau- schäftes. kann. nur dann Verurteilung der Bons-Vertreiber. 2000 "holländische Gulden in bar oder ein Flügel, Auto und verschiedenes andere mehr. Unwissend ließ sich einer der jun- gen Leute auf das Unternehmen ein und setzte diese Bons am Biertisch auf be- queme Weise auch bei seinen — heute mitangeklagten — Freunden und Bekann- ten ab. Diese beteiligten sich zwar nicht weiter an der Geschichte. Plötzlich wur- den sie aber polizeilich zur Stellung- nahme aufgefordert. Eine behördliche Berliner Ueberwachungsstelle hatte aus den Briefen des einen nach Amsterdam festgestellt, daß es sich hier um ein Ver- gehen gegen das Gesetz, betr. das Spiel in außerpreußischen Lotterien handelt. Unsere Lehrverträge. rolle der Kammern und Innungen an. Sollten weitere Beschwerden von einzelnen Kam- mern gegen die Annahme des dortigen Musters für einen Lehrvertrag vorgebracht werden, so bitten wir, hierauf hinweisen zu wollen. Ein Zwang der Anerkennung des dortigen Lehrvertragmusters durch die deutschen Handwerks- und Gewerbekam- mern entsteht jedoch hieraus nicht. Soweit besondere Forderungen im Rahmen der von den Kammern zur Regelung des Lehrlings- wesens aufgestellten und landeszeutralbe- hördlich genehmigten Vorschriften über die Verwendung eines einheitlichen nur von der Zu unserem Preisausschreiben : Wie dekoriere ich zugkraftig mein Schaufenster? Das Schaufenster ist wohl einer der wich- tigsten Helfer im Verkaufe. Richtige Schau- fensterbeleuchtung und angemessenes Schau- fensterarrangement sind der Nerv des Ge- fenster erforderlich, wenn das Gchäft nicht still stehen soll. Auf die Verwendungsmög- lichkeiten der geführten Artikel wird bei- spielsweise häufig nicht genügend hinge- wiesen. So sind die Anwendungsmöglich- keiten der Nähmaschine in immer mehr Abarten ausgebaut; diese erobert sich immer weitere Gebiete, insbesondere auch im Kunstgewerbe. Trotzdem muß man, wenn man sich kritisch die Nähmaschinen- geeschäfte vieler Orte ansieht, leider fest- stellen, daß nur selten die Eignung der Näh- maschine und die Leichtigkeit, mit ihrer Hilfe kunstgewerbliche Arbeiten herzustel- len, hervorgehoben wird. Die „Oesterr. Nähmaschinen-Zeitung‘“ bringt in Nummer 323 über diese Frage beachtenswerte Aus- führungen. Es heißt dort, daß es schon viel ist, wenn eine angefangene Stickerei usw. unter dem Transporteur zur Veranschau- lichung aufgelegt und im Laden zur Schau gestellt ist. Noch seitener ist es, daß je- mand im Schaufenster vor den Augen des Publikums mit der Nähmaschine ohne Anstrengungen und Schwierigkeiten Sticke- dem Sta sämtliche sieben vor erweiterten Schöffengericht. Der anwalt beantragte für jeden RM Geldstrafe. Das Gericht erklärte alle schuldig, nahm aber jeden der Angeklag ten nur in eine Geldstrafe von je RM 10,—. Die Bons, die sie in Händen hatten, waren bezahlte Einsätze, damit hätten sie ohne weiteres eine Chance in der un- erlaubten außerpreußischen Lotterie wonnen. Es sei für das Gericht gleich- gültig, ob die Angeklagten diese Chance ausgenutzt haben oder nicht.‘ Jetzt standen ıts- O — für ge- RDM zuständigen Handwerkskammer zu den Lehrvertragsvordrucks erh sind, entfällt auch eine pi dung der betreffenden Kar Wir bitten, hiervon Kenntni Der Handwerkskammer Bres Mitteilung von diesem S Die Geschäftsführung des Deutschen Handwerks- und Gewerbekammertages. Meusch (sez.) Dr. (sez.) Dr. Dienemanı reien usw. anfertigt. Und wenn auch eine derartige „lebende Rek während des ganzen Tages im entfaltet werden kann, so | Beobachtung, daß zum mindesten gelegentliche praktische Vorführung Art immer Scharen von Zuschauern zieht. Viele Besitzerinnen von Nähmascl sehen erst dadurch, daß sie mit schine schnell und leicht gewerblichen Arbeiten he was, mit der Hand ausgefül raubend ist. Werden auf Messen usw. Stickereien und beiten auf der Nähmaschine so kann man immer erleben, daß er- heblicher Teil der Damenwelt ganz über- rascht ist und daß der Absatz der deutschen Nähmaschinen durch die Erkenntnis, die Maschine nicht nur zum Nähen, sondern auch für kunstgewerbliche Arbeiten ver- wenden zu können, wesentlich erleichtert und gehoben wird RDM der ın kur Vreies KOI VIE Zu 7 Ausstellungen, ähnliche Ar- demonstriert, ein DER REICHS-MECHANIKER AURIS HE BASE I ARBEET / , WOCHENENDE / SPORT STOCK MOTORRAD HIER WIE | Frei von Führerschein und Steuer / Barpreis RM 365,— / Abzahlungsbedingungen: RM 83,-— Anzahlung, Nee RM 6, 44 Wenden Sie sih an einen Motorradhändler Ihres Ortes / Stock Motorpflug A.-G. Abt. 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Dönhoff 9683 nennen pp A COS R R R RÜ NCAA GE R R CH H [NI M M4 M M] M M M M A TIS ern ee Du ze << - ee Fulda Akt-6es. DER REICHS-MECHANIKER Eine wichtige Entscheidung gegen das Autohausierwesen. Der Württ. Verwaltungsgerichtshof be- schäftigte sich kürzlich mit der Beschwerde einer Firma, die ihre Waren durch einen regelmäßigen Autoverkehr nach bestimm- tem Fahrplan vornehmlich in ländliche Ge- genden vertreibt. In einer Reihe von Ge- meinden war unter Bezugnahme auf die seitens der Ortspolizei und der Gemeinde- räte erlassenen Vorschriften, wonach die Ausstellung von Waren des täglichen Be- darfs durch solche Autofiliaien auf öffent- lichen Straßen und Plätzen nur mit be- sonderer polizeilicher Erlaubnis erfolgen kann, der Firma der Verkauf verboten wor- den. Die von der Firma vorgebrachte Be- schwerde wurde von dem Württ. Ver- waltungsgerichtshof abgewiesen. Aus der 3egründung, die für das Handwerk von be- sonderer Bedeutung ist, entnehmen wir nach dem Schwäbischen Merkur fo!gendes: „Die beschwerdeführende Firma betreibt den Handel von Nahrungs- und Genußmit- teln im Umherziehen, indem sie mit Kraft- wagen, die a!s Verkaufsstände eingerichtet sind, nach einem bestimmten Plane eine Reihe von Gemeinden befahren und hier die Waren durch ihre kaufmännischen An- gestellten feilbieten und absetzen läßt, die mit Wandergewerbescheinen versehen sind. Verschiedene Stadtschuitheißenämter und Schultheißenämter untersagten je durch Einzelverfügung aus wegrechtichen und ver- kehrspolizeilichen Gründen der Firma und ihren Angestellten die Aufstellung der Ver- kaufswagen und den Verkauf ihrer Waren auf den Straßen und öffentlichen Plätzen ihrer Gemeinden. Nachdem die Beschwer- den der Firma und ihrer Verkäufer gegen die Einzelverfügungen der erstgenannten Ortsbehörden bei den beteiligten Ober- ämtern ohne Erio!g geblieben waren, hat das Innenministerium durch Entscheidung vom 15. März 1927 auch die weiteren Be- schwerden der Firma gegen die oberamt- lichen Entscheidungen ebenso ihre Beschwer- Täglich flattern uns Briefe etwa folgen- den Inhalts auf den Redaktionstisch: ‚Wie ich” aus zuverlässiger Queile erfahre, soll die Firma X. Y. in Z. in Konkurs geraten Sein,“ oder „Von Herrn X. wird mir Soeben mitgeteilt, daß Y. in Z. zahlungsunfähig sei.“ oder „Mein Reisender teilt mir Soeben aus X. mit, daß dort das Gerücht verbreitet sei, Herr Y. würde in nächster Woche Ge- schäftsaufsicht beantragen‘. „Aus zuverlässiger Quelle‘ — “wird mir mitgeteilt“ — „das Gerücht sei verbreitet“. = So und ähnlich sehen die Unterlagen aus, auf denen die Gerüchte über die sogenannten „Pleiten“ von Firmen geboren werden. Weder Name, Ansehen noch Bedeutung schützen eine Firma heute vor bösen Mäu- fern, die mit der Miene des eingeweihten Apostels nichts anderes zu tun haben und eine gewisse Genugtuung darin finden, ün geheimnisvoller Weize und unter „Strengster Diskretion‘ über diese oder jene Firma zu munkeln. | Was soil die Redaktion einer großen Fachzeitung, we!che sowohl die Interessen ihrer Abonnenten, wie solche ihrer Inse- renten im Auge hat, in solchen Fällen tun? Alle Anfragen zu beantworten ist unmög- lich, da hierzu einmal die Zeit fehlt, und dies auch nicht Aufgabe einer Fachzeitung ist. Wie bekannt, sind‘ zur Auskunftser- teilung in erster Linie die Auskunftsbüros bestimmt, über welche wir weiter unten ein den gegen die von zwei Oberämtern aus- gesprochene Voliziehbarkeitserklärung für die Verordnungen der letztgenannten Orts- behörden abgewiesen. Gegen diese Mi- nisterial-Entscheidung und Ministerialbe- schwerden richten sich die Rechtsbeschwer den. Was zunächst die Beschwerden der Firma gegen die aus wegrechtlichen und verkehrspolizeilichen Gründen erlassenen Einzelverfügungen angeht, so kann der Be- schwerdeführerin darin nicht Recht gegeben werden, daß die von ihr für ihre fahrenden Filialen in Anspruch genommene Benutzung ‚anstelle des „Reichs-Mechaniker“ ohne Berechnung für Mitglieder. Probenummer kostenios. Wir billen um Ablorderung! öffentlichen Straßen und Plätze sich noch innerhalb des üblichen Gemeinge- brauchs an denselben halte. Die Benutzung einer Straße oder eines öffentlichen Platzes als Aufstellungsort für einen Verkaufsstand beträchtlichen Umfangs, von dem aus Nah- rungs- und Genußmittel verschiedenster Art gewerbsmäßig fei'geboten und abgegeben werden, greift weit über den gewöhnlichen Gemeingebrauch hinaus, zumal wenn der Gewerbetreibende an der Stelle, wo er seinen Verkaufsstand hätt, nicht Anlieger an der Straße ist. Es liegt hierin vielmehr eine Sonderbenutzung der Straße. Daß die Firma die Wagen jeweils nur kurze Zeit an den einze!nen Aufstellorten halten lassen will, ist dabei grundsätzlich und wesentlich ohne Bedeutung. Solche Sonderbenutzungen der Kampf den Gerüchten! Worte man auch so vertrauenswürdig erscheinen, nicht ein- Mehrzahl ailer Änfragenden mit dem paar kann rüchte Andererseits derartige Ge- Firmen, welche noch sagen werden. natürlich von waren von jeher von der Einwilligung der Behörde abhängig, deren Verwaltung die in Anspruch genommenen Straßen oder Plätze als öffentliche Einrichtungen unterstehen Ob oder wie weit bei Ortsstraßen und Orts- p!ätzen die Gemeindebehörden deren Be- nutzung für private, insbesondere gewerb- liche Zwecke gestatten will, hängt von ihrem freien Verwaltungsermessen ab; ein persönlicher Rechtsanspruch auf Gestat- tung steht dem eine solche Benutzung Be- geherenden nicht zu; desha:b ist er auch durch ihre Versagung nicht in einem ihm zustehenden Rechte verletzt; um eine Be- lastung mit einer ihm nicht obliegenden Verbindlichkeit kann es sich hier übe nicht hande!n. Die Frage, ob die Ver der Er!aubnis unter den gegebenen Verhäit- nissen aus Zweckmäßigkeitserwägu rechtfertigt sei, untersteht der N rüfung des Verwaltungsgerichtshofes nicht. Eben- so kann die getroffene Verfügung, die in sich selbst zu Recht besteht, nicht mit der Begründung angefochten werden, daß si in Wirklichkeit nicht aus verkehrspolizei- lichen Erwägungen, sondern zum Schutz der ortsansässigen Gewerbetreibenden vor auswärtiger Konkurrenz, also aus fremden, außerhalb der Sache selbst liegenden Mo- tiven hervorgegangen sei; denn die Beweg- gründe der Verfügung sind für sich rechtlich nicht nachprüfbar.“ RH. Persönliches Genera'd rekior Kuno Eichnolz, Katlowilz, Leite? dar Gummiwerke Fulda Akt. Ges., Fulda. Anstelle des aus Gesundheitsrücksichten ausgeschiedenen bisherigen Leiters der Gummiwerke Fulda, Herrn Gener rektor Fritz Cremer, Fulda, ist Herr Ger tor K. Eichhoiz, Kattowitz, Werke bestellt. aidITEK- zum Leiter der fach mit einem Achselzucken abtun verpf.ichtet, nach Mögichkeit ein Auskunft zu geben. Wir haben bis Ziehung: 20. November 1927 Preis; RM 1.— Klubsessel, dierungen, Seiten Speck, Lotterie RDM zum Ausbau unserer Fachschulen, Herausgabe weiterer Hand- und Lehrbücher u. a. m. Zur Verlosung gelangen: 1 zeitgemäße Limousine, 1 eleg. Viersitzer, Motor- räder, Herrenzimmer, Speisezimmer, Bücherschrank, goldene Taschenuhren, Nähmaschinen, maschinen, Oelgemälde, Feldstecher, Kristallwaren, Bremer Brasil- Zigarren, Bremer Ratskeller- Wein, Ost- riesischer Landwein, Ostpreußischer Maitrank, Wein- brand, Tischlampen, Füllederhalter, Bücher usw. usw. Deutscher Mechaniker E.V., Bremen. EOS > Nur für Mitglieder. Zentriugen, Sprech- Kameras, Ra- Ammerländer Schinken, Dauerwurst, Schreibtischgarnituren, Reichsverband BED 550 DER REICHS-MECHANIKER — SD ODDO DDD uuns | LAY <> KT NS ii "M mit N.S U-Freilauf und Gummi Mk. 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Die Voraussetzung ieder KTSaU ZO rung iSt die Kreditwürdigkeit des Abnehmers. Das kleinste Gerücht kann eine solche Kreditgewährung zunichte machen und manche in langen Jahren aufgebaute Existenz durch den Zwang sofortiger Zah- lung zu Fail bringen. Ist es schon großen und kapita'kräftigen Firmen, weiche finan- ziell noch so gesund sind, oft schwer, irgend- ein Gerücht zu überstehen, so wird der mittlere und Kleine Geschäftsmann nur in den seltensten Fällen Kraft genug haben, derartigen blinden Alarm zu überwinden. Irgendwelche wirksame Mittel, derartige Gerüchte gar nicht aufkommen zu lassen oder gleich im Keim zu ersticken, gibt es leider nicht. Gegen böse Zungen ist noch keine Arznei entdeckt und wird, solange es Menschen mit schlechten und guten Mei- nungen geben wird, auch kaum gefunden werden. Trotzdem gibt es einige unerläß- liche Vorbedingungen zur Vermeidung schä- digender Gerüchte, deren Erfüllung gerade heute Pflicht jedes Kaufmanns und Hand- werkers sein muß. 1. Man mache sich nicht selber schlecht! Es gibt viele Leute, die ihr Leben lang Pessimisten bleiben und jede Frage nach dem Geschäftsgang in guten und schlechten Zeiten beantworten: „Das Geschäft ist so schlecht, wie es noch niemals war; ich weiß nicht, wo das noch hin soll.“ Das ist falsch! Man soll nicht unnötigerweise über sich selbst eine schlechte Auskunft geben. 2. Seinem Personal gegenüber beobachte man eine gewisse Vorsicht! Es gibt heute nur wenige Glückskinder, welche am Monatsschluß oder vor der Saison zuviel Geld in der Kasse haben. In mitt- leren oder größeren Betrieben, in denen Gehaltszahlungen oder Bezahlen der Rech- nungen von Angestellten vorgenommen wird, Diplom-Ingenieur, Diplom - Kaufmann, Diese, von den Hochschulen für eisernen Fleiß und gutes technisches Wissen ver- liehene Titel machen den jungen Mann stolz, und er glaubt, mit diesen Auszeichnungen die Welt erobern zu können. Bitter, ja sehr bitter ist die Enttäuschung beim Eintritt in die Praxis, wenn hier der junge Mann vor der rauhen Wirklichkeit steht und mit seinem oft allzu reichlichen Wissen nichts anzufangen weiß. Der Scha- den an Geld und Gut und besonders an der Arbeitsfreudigkeit der Meister und Arbeiter, welche diese jungen Weltstürmer angerichtet haben, ist riesengroß und kann nur der richtig schätzen, der diese wissenschaftlichen Betriebsumstellungen schon einigemale mit durchgemacht hat. Unsere Hochschulen haben den Zweck, aufzubauen, und ist aus diesem Grunde die Praxis eine der wichtigsten. Forderungen, welche Industrie und Handel an diese Schulen stellen müssen. Dieses kann nicht durch die jetzt so beliebten Schulwerkstätten - erreicht werden, möge man einen solchen Posten nur solchen Personen anvertrauen, auf deren Verschwie- genheit man sich unbedingt verlassen kann. Mit gutem Recht wurde von einem Kaut- mannsgericht die sofortige Entlassung eines Buchhaiters für begründet erklärt, der zu seinen Mitangesteilten die Aeußerung getan hatte: „Kinder, was haben wir für einen Dalles“. Das Gericht sah in dieser Bemer- kung zu Mitangestellten, die der Kassenfüh- rung fernstanden, eine gröbliche Indis- kretion. Deutsche Kraftfahrzeug- Mechaniker-Schule,Düsseldor!. FIDEL er Lehrgang mit Gelegen- heit zur Äblegung der Gesellen- und Meisterprüfung Beginn des Wintersemesters: 19. Oktober 1927, vorm. 11 Uhr. Theoretischer Unterricht: 30 Wochenstunden. Werkstattübungen: 12 Wochenstunden. Anmeldungen und Anfragen sind zu richten an den Leiter der Deutschen Kraftfahrzeug - Mecha- niker-Schule, Direktor Schuth, Düs- seldorf, Charlottenstraße 79c, an den Reichsverband Deutscher Mechaniker e. V., Bremen, Birkenstr. 11, oder an den Obmann der Motorgruppe der Mechaniker-Zwangsinnung Düs- seldorf, Josef Fischer, Düsseldorf, Wielandstraße 24. 3. Richtiges Verhalten den Auskuniteien gegenüber! Wir haben schon oben darauf hingewiesen, daß heute mehr denn. je Anfragen über die Kreditwürdigkeit von Abnehmern gestellt werden. Die berufenen Organe zur Beant- wortung derartiger Anfragen sind die Aus- kunfteien. Es liegt im Interesse eines jeden Geschäftsmannes, mehr mit ihnen zu ar- beiten und sie zum eigenen Vorteil auszu- sondern nur durch praktische Tätigkeit in der rauhen Wirklichkeit — im Betrieb selbst. Die Erfahrung hat gelehrt, daß ein Jahr Schule, ein Jahr Praxis und dann wieder ein Jahr Schule und wieder Praxis usw. Wunder wirkten, denn der junge Mann, wel- cher aus der Praxis in die Schule zurück- kommt, packt das Studium von der prak- tischen Seite an und wird sich das erobern, was ihm in der Praxis gefehlt hat, und wird das verbessern, was sich in der Praxis als mangelhaft erwiesen hat. Warum hat der Kaufmann mit nur Volks- schulbildung mehr Erfolg als sein Hoch- schul-Kollege? Weil ersterer in der Praxis und in der rauhen Wirklichkeit aufgewach- sen ist. Warum bringt ein Betrieb mehr Umsätze und höheren Verdienst unter der Leitung eines aus der Praxis hervorgegangenem Be- triebsleiters als ein Betrieb mit wissenschaft- licher Hochschul-Betriebsleitung ? Weil ersterer alles vermeidet, was die Un- kosten erhöht und den Betrieb erschwert, nutzen, als sie durch Verweigerung von Aus- künften in Unkenntnis zu lassen und sich zu Feinden zu machen. Eine bekannte Er- scheinung ist es, daß ein Angestellter einer Auskunftei, besonders von kleinen Ge- schäftsleuten, die den Wert der Auskunft in sehr vielen Fällen noch stark unter- schätzen, entweder vor die Tür gesetzt wird, oder daß er mit Absicht keine er- schöpfiende Auskunft erhät. Geniert man sich — in diesem Falle fa'sche Scham einem x-beliebisen Mann «eine genaue Klar- legung seiner geschäftlichen und finanzie.len Verhältnisse zu geben, so möge man sich entweder persönli-h zur Auskunftei begeben oder die Darstellung seiner Verhä:tnisse schriftlich einreichen. Am richtigsten jedoch, wenn man von Zeit zu Zeit, destens zweimal im Jahre, unter Angab von Referenzen, unaufgefordert von seibst einen kurzen Bericht über den Geschäfts- gang oder sonstige Veränderungen des Ge- schäfts einsendet. Die Aus m sofort, daß der Firmeninhaber d über sein Geschäft etwa zu erteiier \us- kunft kümmert, und er wird bald der Auskunftei, wenn auch sonst alle ber günstig lauten, den Ruf eines Sorgfältig Geschäftsmanns genießen Mehr denn je ist heute die Geschäftswelt, vom Groß-Industriellen mit seinen T den von Angestellten und Arbeitern kleinsten ES Geschäftsmann, weicher ohne - gestellte arbeitet, auf den „Ruf des Ge- schäfts‘‘ oder, es fehlt uns leider das rich tige deutsche Wort dafür, au „Renommee“ nicht wie ein angewiesen. Dieses Reno Stück Ware mit den Hä zu fassen, ist ein wesentlicher Best: des ganzen Geschäfts. Wer es nicht sc achtet, daß es eringsten angestoßen oder muß in kurzer Zeit die u Folgen an sich se!bst verspüren. Die e Schwelle auf der Treppe zum Aufstieg ein jeden Geschäfts ist pflegt und nicht darauf im DESC der gute Ruf. Dr. Ingenieur. und letzterer durch Ueberorganisation dem Hemschuh anlegt, durch falsche freudigkeit der nichtet. Die müssen wiss gen pral g die Hochschulen füllen den Zwe füllen sollen, nämlich der Handel zu dienen und zu Betri Unkosten e die ıöht d Arbeiter Maßnahmen die Meister und diese an der Wiedereroberung S mit zu arbeiten Schreiben wir unseren Hochs e I Ziel „Wissenschaft g mit Praxis‘ und erreichen sie Ziel, c I chen wir uns um die Zukunft zu Sorgen, denn dann ist die Zuku und Deutschland wird wieder fi | der Welt voranschreittn und den Weltmarkt Spielend leicht wieder ero rn Betriebslei Los; RM. 1.— spielen. Nur für Mitglieder! in Form wertvoller Gewinne (Auto, Motorräder usw.) können Sie erhalten, wenn Sie in der Lotterie RDM mit- Ziehung: 20. November 1927 DER REICHS-MECHANIKER VERITAS PFEIL-RAD , EIL-RAD Ein altes Zeichen in neuem Gewande / das Fan für die überragende Qualität der CLAES-PFEIL- RÄDER. 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Ich habe seit über 20 Jahren die Heran- bildung eines tüchtigen Nachwuchses für das deutsche Handwerk beobachten und lange Jahre hindurch an derselben mitarbeiten können. Wenn schon (das Bestreben, die jungen Leute zu tüchtigen Geselien und Meistern auszubilden, Ailgemeingut des gesamten deutschen Handwerks von jeher war, so hat mich doch die Prüfung ganz besonders erfreut. Es war eine helle Freude, zu sehen, mit welchem Eifer sich Lehrer und Schüler bei der Prüfung ihrer Aufgabe widmeten. Die veränderten Wirtschaits- verhältnisse stellen heute praktisch und theo- retisch an die Prüflinge -weit größere An- forderungen wie früher. Dazu kommt, daß die Vorbildung unserer Jugend sich in dem letzten wirtschaftlich und politisch sehr be- wegten Jahrzehnt nicht in so normalen Bah- nen vollziehen ließ wie in der Vorkriegs- zeit. — Herr Lehrer Kortenhaus behandelte im ersten Teile der mündlichen Prüfung hauptsächlich Fragen auf sozialpolitischem Gebiete. Temperamentvoll und doch in feinsinniger Art und Weise stellte er die nicht immer einfachen Fragen, und die freie und sichere Beantwortung derselben durch die Schüler legte Zeugnis davon ab, daß in den 6 Monaten Schulzeit viel gelehrt und gelernt wurde. Unser Koll. Josef Fischer behandelte an- schließend den technischen Teil der Prü- fung und volibrachte damit tatsächlich eine Glanzleistung. Nicht nur, daß er - als - alter, eriahrener Meister seinen Schülern prak- tisch etwas gelehrt hat, auch theoretisch ver- stand er es, mit seinen Prüflingen umzu- gehen, daß man glauben konnte, einen alten Berufs-Fachlehrer vor sich zu haben. Zum Schlusse schilderten die Schüler — jeder einzelne — an Hand ihres Gesellenstückes die Anfertigung desselben. Auch die Fragen der anderen Herren von der Prüfungskom- Deutsche Kraftiahrzeug- Mechaniker-Schule, Stuttgart. Halbiähriger Lehrgang mit Schlußprüfung, sowie Gesellen- und Meisterprüfung. Beginn des Wintersemesters: Herbst d. Js. Schulgeld: M. 200.—, zu zahlen in 3 Raten, M. 75.— bei Anmeldung. Anmeldungen und Anfragen sind zu richten an den Gau Württemberg-Hohenzollern RDM Ludwigsburg, Vordere Schloßstr. 9. mission wurden zum allergrößten Teile der- maßen zufriedenstellend beantwortet, daß hier Geld und Zeit für das überstandene Semester wirklich nicht ais nutzlos vertan oelten können. Als dann unser Altmeister Phil. Müller den jungen Gesellen ihre Zeug- nisse überreichte und dabei die Noten „gut‘“ und Sogar „Sehr gut“ bekannt gab, konnte man Sich allein Schon an den Strahlenden Gesichtern der betr. Schüler erfreuen. Der Geist dieser mehr al zweistündigen Prüfung zeugte von einem Vertrauen zwischen Lehrer und Schüler, daß man- unseren Reichsverband als den Gründer und Träger der Schule und; den Lehrkörper dieser Anstalt unter der bewährten Leitung des Herrn Direktor Schuth zu solchen Erfolgen nur von Her- zen beglückwünschen kann. Mitte Oktober öffnen sich die Schultore zu einem dritten Semester. Der Umstand, daß auch hierfür wieder 33 Schüler ge- meldet sind und daß aus einer Familie be- reits der dritte Sohn diese Schule besucht, beweist am besten, welche Bedeutung diese Bildungsstätte dank ihrer Leitung in einem Jahre erlangt hat. Hoffen wir, daß die je weils entlassenen Schüler unserem Reichsver- band gegenüber ihre Dankesschuld dadurcl abtragen, daß dereinst als tücht Handwerksmeister treue Mitglieder unserer SIC Standesorganisation sind und in unsere Reihen treten. Wünschen wir auch, daß alle Reichsver- bands- und Innungsgegner sich schon an Hand unserer Schulen überzeugen, weich’ selbstlose Aufbauarbeit unsere Führer leisten und mit welch’ geringen Opfern jeder B rufskoliege zu einer segensreichen Inter- essengemeinschaft unseres Standes beitra; kann, zum Wohle des gesamten deutschen Handwerks und nicht zuletzt zum eigenen Nutzen. Wenn Kollegen einmal nach Düssei- dorf kommen, dann sollten sie nicht ver- gessen, unsere Reichsverbands-Fachschule zu besuchen. Ich bin überzeugt davon, sie das Reich unseres Josef Fischer derselben Zufriedenheit verlassen Wer wie ich. Unserem Hauptvorstande wünsche ich viel Glück zu solchen Mitar- beitern Richard Rhemus, stellv. Obermeister Mechaniker-Zwangsinnung der Düsseldori Bericht über die wirtfchaftlihe Lage des deutfhen Handwerks im Monat September 1927. Vom Reichsverband des deutschen Hand- werks wird uns geschrieben: Grundlegende Aenderungen in der Wirtschaftslage des Handwerks sind gegenüber dem Monat Au- gust nicht festzusteilen. Nach wie vor ist, im allgemeinen gesehen, die Beschäftigung im Baugewerbe noch zuifriedenstellend und davon ausgehend auch die der Baunebenge- werbe. Gerade für letztere tritt jetzt zum großen Teil erst diese Auswirkung ein, nach- dem der Rohbau, der im Frühjahr und Früh- sommer begonnenen Bauten fertiggestellt ist. Auch in anderen Handwerkszweigen, so bei den Elektrikern, Töpfern, Schuhmachern usw. ist ein saisonmäßiger Aufschwung fest- zusteilen. Allerdings ist die wirtschaftliche Lage in Stadt und Land nicht gleichmäßig zu beur- teilen. ‚Besonders in Gegienden, in denen. durch die ungünstigen Witterungsverhältnisse Miß- ernten entstanden sind, wird auch die Hand- werkswirtschaft ungünstig beeinflußt. Die Landwirtschaft hält sowohl mit Aufträgen zurück, as auch der Zahlungseingang für ge- leistete Arbeit sehr schleppend: ist. Aller- dings wird auch vom städtischen Handwerk über lange Zahlungsfristen und Borgwirt- schaft nach wie vor geklagt. Besonders un- günstig wirkt diese Tatsache, weil die er- zielten Preise noch sehr niedrig sind. Unter- bietungen und Schleuderangebote sind leider nach wie vor noch schr an der Tages- ordnung. Verschärft wird dieser Zustand dadurch, daß Rohstoffe und Materialien in großem Umfange Preiserhöhungen aufwei- sen. Stoffe-, Leder-, Holz-, Papier-, Leinen- und Farbpreise zeigen steigende Tendenz. Der Preisdruck auf diz Fertigfabrikate führt dahin, daß der Handwerker diese Steigerung aus seinem Unternehmergewinn bestreiten muß. Hinzu kommt, daß auch Lohn- erhöhungen eingetreten sind und zum 1. Ok- tober mit weiteren Lohnerhöhungen zu rech- nen ist. Auch diese Erhöhungen wer zum großen Teil nicht auf die Abnehmer abgewälzt werden können. Obgleich also von der Auftragsseite eine Besserung zu: verzeichnen ist wirtschaftliche Lage der selbständig en H werker durch die Preiswirtschaft ungünstig beeintiußt. Um so größer ist der Unwilk des Handwerks zum Teil! über die Verar- lagung zur Einkommens- und zur Gewerbe- steuer. Die von den Finanzämtern zum Te zugrunde gelegten Durchschr gewi Z tragen der wirklichen Lage des Handwerks keine Rechnung und sind vielfach zu gegriffen. Auch über Gewerbesteuer veranlagung liegen Berichte vor, aus -Baden, wonach die Steuersätze alles bisher Dagewesene überschreiten RH x hoch IE t 1 DESONT man muß nur eins haben. [ doch ganz einfach in der Lotterie RDM. Los: RM. 1.- Gewinnen Sie Nur für Mitglieder : Ziehung: 20. November 1927. SELE AE IRREN NEN GEIST GIE] DER REICHS-MECHANIKER | Verlangen Sie zur bevorstehenden Saison jetzt Offerte für NORMAL- und ANODEN-Batterien unter Angabe Ihres ungefähren Saisonbedarfes. Falls dort nicht vertreten, liefert Fabrik Probepaket, enthaltend 38 Stück Taschenlampenbatterien zum äußersten Tagespreise unter „Nachnahme“, sekaha Gummilösung Vo betriebssicher, a unverwüstlich. EISENWERKE GAGGENAU GAGGENAU-BAbEN von unerreichter Klebkraft Grossisten erhalten lohnenden Vorzugsrabat! Vertreter gesucht Stöcker & Kamolz, Gummiwarenfabrik Fernsprecher: Nord 3975 Hannover Fernroderstr. 19 ET Grammophon-, a Polyphon-, UNS Brunswick- Apparate und Platten VO, jeh uwö TINTE :M.L. 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Gelder um ein volles Prozent zu erhöhen, als Vertreter des Handwerks die Herren Zur Begründung verwies Reichsbankpräsi- während die Zinsen für bestehende Gut- Plate, Präsident des Deutschen Handwerks- dent Dr. Schacht auf die starke Inanspruch- haben nur um 1/% heraufgesetzt wurden und Gewerbekammertages, und Derlien, Vor-- nahme der Reichsbank. Diese Diskont- Die bisherige Zinsspanne erfährt damit eine sitzender des Reichsverbandes des deutschen erhöhung wird eine allgemeine Verteuerung Erweiterung. Das Verhalten der Großbanken Handwerks, um die Glückwünsche der Wirt- des Kreditverkehrs nach sich ziehen und an- zeigt wenig Verständnis für die wirtschaft- schaft zu seinem 80. Geburtstag entgegen- dererseits dem ausländischen Kapital zur In- liche Gesamtlage und ist nur bestimmt durch zunehmen. Bei dieser Gelegenheit wurde vestierung in Deutschland starken Anreiz die Wahrung des eigenen Vorteil. In seiner dem Reichspräsidenten von Herrn Geheim- bieten. Die verteuerten Kredite werden Auswirküng ist dieses Vorgehen zweifellos rat Dr. Duisberg a’s „Hindenburgdank“ der die Finanzierung von Bauvorhaben weiter von größeren Nachteilen begieitet wie die Wirtschaft die Eigentumsurkunde über das erschweren und in ihrer Auswirkung läh- Diskonterhöhung seibst. Es muß erwartet Stammgut der Familie von Hindenburg, Neu- mend auf den Beschäftigungsgrad des ge- werden, daß Sparkassen, Kreditbanken und deck in Ostpreußen, übergeben, desseı An- samten Handwerks wirken. Der Zufluß die übrigen Banken diesem Beispiel nicht ] kauf aus freiwilligen Beiträgen der Spitzen- weiterer ausländischer Gelder wird die Ver- folgen. RH 5 verbände erfolgte. RH. schuldung der deutschen Wirtschaft nur ver- Vom Auslandsmarkt Starker Absatz in amerikanischen Autoreifen. Aus Gange. Die Stadt, sowie die gesamte Umge ge d, die Au g Akron, dem Zentrum der amerikanischen Autoreifen- ähnlich wie dies bei uns im: Ruhrgebiet der Fall M ZARTE industrie, wird uns berichtet, daß Herstellung und Ab- ist kaum vom eigentlichen St.-Etienne zu trennen W 2 ä satz der führenden Fabriken im August nahezu die ist, entfalten eine fieberhafte Tätigkeit St.-Etienne, R 5 Rekordergebnisse des Julis erreicht haben. Die Tages- La Ricamarie, Chambon-Feugerolles, Firminy ux, I 7 erzeugung beträgt gegenwärtig 120000 Autoreifen. Die Terrenoire, St.-Chamond, L’Horme, Grand’Croix, Lo- t Au Mehrzahi der Fabriken arbeitet in drei Schichten. Mit — B g e g fortschreitendem Herbst erwartet man ein Nachlassen des I A Absatzes und trifft daher bereits Vorkehrungen für Kollegen! Pfaff E r eine Einschränkung der Herstellung. E .q. Fa Mindestreparaturpreise in Frankreich. Die französische betreibt Filialen. g Händler-Syndikats-Kammer wird anläßlich des Händler-- = = 8 8 : kongresses, der am 11. Oktober Stattfindet, über die rette und Rive-de-Gier, Orte mit insgesamt 400009 Be- g Frage eines Mindesttarifs für Reparaturen beraten. Die wohnern, erwarten mit höchster Spannung, welchen Er- x 8 französischen Händler werden sich intensiv mit dieser folg der erstmaEkge Versuch, den Fahrradsalon n > g Frage befassen, da in Frankreich die Preisschleuderei Paris ins eigentliche Industriegebiet zu verlegen er € € R recht häufig "iSt. wird. Als Ausstellungsiokal wurde die Winte zu St 20 Fahrradwoche von St.-Etienne. Die Vorbereitungen wählt; ein sehr schöner und geräumiger Bau. Alle r A ) 4 für den Fahrradsalon von St.-Etienne Sind' in vollem der Hallengrundfläche konnten an fast 80 große Die Haupfgewinne unserer Lofterie für nur A.-M.1.— ' Ziehung unwiderruflich 20 November 192% 1. Hauptgewinn: 1020 PS Cpel- Limousine Diese rassige und elegante Innensteuer-Limousine hat vier Türen zu allen Plätzen bequemen Einstieg gestatten. 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Kronen) = 8% Fahrräder je Stück 18 30 = 831 Fertige Fahrradteile (darunter auch: Ketten, Sättel, Sattelleder, Handgriffe, Kettenkasten, ver- g nickelte od. lackierte Rohre, montierte Rahmen auch unge- Strichen) p- kg 1.25 2.50. 832 Rohe Einzelteile (darunter wer- den- Teile verstanden, die nach d. Guß od. d. Schmieden nicht weiter außer Abgraten bearbei- tet wurden) p- kg 0.15 Zoll nach + Art des te Materials == 833 andere Teile (mit Ausnahme x v. Reifen, Pedalbelage, Brems- A belage, Schrauben, Muttern, 1% Nieten, Lagerkugeln, Gepäck- träger, Kleiderschutz, Klingeln, Laternenträger und Werkzeug- taschen, die auf Grund der Po- sitionen für das verwendete 5 Rohmaterïal verzollt werden) p: kg 0.40 wie oben. Die Zollsätze des neuen deutsch-französischen Zoll- vertrags. Der am 17. August in Paris unterzeichnete Handelsvertrag zwischen Deutschland und Frankreich FE bringt sehr wesentliche Veränderungen mit sich, so daß © wir in der Folge die jetzt für deutsche Einfuhrwaren | “nach Frankreich geltenden Zollsätze anführen. Um "unseren Lesern gleichzeitig eine Möglichkeit zu schaf- fen, die neuen Sätze kritisch beurteilen zw können, fügen wir auch die bisherigen Sätze hinzu. Als Waren haben wir natürlich nur jene gewählt, die für unser Fach Interesse haben. Nr. des Warenbezeichnung Berech- Zollsatz Fr. französ. nungs- Zolltarifs basis jetzt bisher 614 bis I. Zweiräder, Dreiräder, Kraft- räder, Kleinkrafträder und R entsprech. Kinderfahrzeuge 100 kg 900 640.— 2 II. Zubehör- u. Einzelteile von Fahrrädern: a) Felgen und Stäbe für Felgen aus Stahl od. Eisen „,, 125 1280.— 5m b) andere ohne Gummi- NS ausrüstung e 250. 1280. + c) andere mit Gummiaus- rüstung Æ 625.— 1280.— Laternen u. deren Teile D 1050.— 1280.— H Motoren und deren Teile Er 900.— 640 Sättel und Satteltaschen 5 650. 1280.— 2 Klingeln mit Ausrüstung en 750.— 1280. 1 Gliederketten Sr 1000.— 1280. e Andere Teile als die bisher 50 benannten: is a) aus unedlem Metall, roh ,„ 700. 1280. | b) aus unedlem Metall, be- 2 arbeitet » - 1000.— 1280. Aus anderen Stoffen, roh u. bearbeitet „ 1000.— 1280. aus 614 III. Scheinwerfer und Laternen (außer für Fahr- ter räder) je nach Material 600 bis 1000 fr. für 100 kg iz = 533sep. IV. Kugel-, Rollen- und Tonnenlager, je nach = ties Stückgewicht und Ausführung 7° bis 112 fr. 2 je Kilogramm. Als Vorteile für Deutschland sind eigentlich nur die Zollsätze der Einzel- und Zubehörteile zw betrachten. Die eigentlichen Fahrzeugzölle, mit Ausnahme der für Automobile, sind sogar noch erheblich gestiegen. Die Automobilindustrie hat allerdings statt eines bisherigen Wertzolles von 180 v. H. einen solchen von 45 v. H. zugestanden erhalten. Auch diese an Und für sich be- trächtliche Herabsetzung hat nichts weiter zu be- zoll gleichfalls so verteuert werden, daß Warenaustausch des wertvoller ER französischen is 128 Handelsvertrages | Stimmungen hinsichtlich > deuten, da Kraftwagen durch einen 45 prozentigen Wert- sie kaum ab- etzbar sind. Weit wichtiger und auch für den deutsch- die der Be- Stel- sind lung des deutschen Kaufmanns in Frankreich. In chiuß de Vertrages nur Hinsicht ist der Ab igst zu begrüßen! Von der Wiener Herbstmesse. Auf der Wiener Herbstmesse waren verhältnismäßig maschinenmarken ausgestellt, als in den Vor Arten von Maschinen waren anzutreffen, von der einfachsten Familienmasch bis zur testen Spezialnähmaschine. Einige Firmen Näherinnen und Stickerinnen auch ihre Mode dem Publikum vorführen. Da Ge t schlecht, wenn auch natürkch weit friedensmäßigen Absatz Die 3 wurden vor allem für den Balkan angefragt, die heimische Industrie nach Südamerika, Polen, garien, Rumänien und Ungarn Verkäufe t Es ist selbstverständkch, daß auch die t- scher Marken gut auf ihre Re er- kaufstätigkeit wird in erster I h immer bestehenden Schwierigkeit jon ak Handelsverkehr erschwert. Die w ute au dem Ausland wollen die immerwährenden Zo ka und komplizierten Einfuhrmanipu n m de r schiedenen Ländern auf sich nehmen (Oesterr. Nähmaschinen-Zeitung.) Aus Industrie, Handwerk u. Handel Internationale Zusammenarbeit im Fahrrad- radteile-Großhandel. In einer dieser Tage Sitzung in Frankfurt a. M., an der Vertr handelsverbände des Fahrrad- und Fahr verschiedenen eur ischen Ländern nach ausführlicher Erörterung der tuation die Gründung eines Wahrung der Interessen des d Großhandels beschlossen. Dem Komitee sich vorerst in der. Schweiz befindet, Länder an: die Schweiz, Bel Deu und Holland Die internationale Organisa Krediischuiz RDM Nur für Mitglieder. Gegen Zahlung einer geringen Prämie Schützen Sie Sich vor großen Verlusten Deidbzahlungsgeschäften. Näheres durch Reichsverband Deutscher Mechaniker, Bremen. ihre Aufgaben vornehmlich in einer gegens en Hilfe- leistung bei der Anerkennung der Stellung des Gros- sösten durch den Fabrikanten als Vermittler bei der Warenverteilung. Die Berlin-Karlsruher Industrie-Werke A.-G., Karls- ruhe, wenden sich energisch gegen das falsche Gerücht wonach sie ihre Nähmaschinenfabri 1 eingestellt hätten. An diesem Gerücht ist nicht ein Wort walır. Richtig ist vielmehr, daß die Berlin-Karlsrulier Industrie- Werke gerade erst in letzter Zeit mit eimem uen Ab- schlagszahlungs-System herausgekommen sind, daß die bewährten Berka-Nähmaschinen weiter her wer den und daß unter Umständen die Fabri ogar weiter ausgebaut wird. Verschmelzung im Nähmaschinenvertrieb. Die „Deutsche Nähmaschinen‘“-Vertriebs-Aktiengesellschaft zu Hannover und die Deutsche Nähmaschinen-Vertriebs-A.-G. zu Ham- burg berufen auf den 28. Oktober ao. H.-V. zur Be- schlußfassung über die Verschmelzung beider Gesell schaften. Gleichzeitig erhöht die „Deutsche Näh- maschinen‘-Vertriebs-Aktiengesellschaft zu Hannover ihr Aktienkapital um 3900 000 Mark auf 600000 M 60000 M. dienen der Verschmelzung mit der Hamburger Gesellschaft und 240000 M. sollen den alten Aktion im Verhältnis von 5:4 zum Nennwert, zuzüglich Aus- gabekosten, angeboten werden. Verschiedenes Für moderne Christbaum-Beleuchtung wirbt ein neues Flugblatt der Osram-Gesellschaft, das Interessenten auf Wunsch geliefert wird. Wenn man daran denkt, daß die Feuerwehren alljährlich am Heiligen Abend und am 1. Weihnachtsfeiertag dauernd alarmiert werden, und daß der weitaus größte Teil dieser Schadenfeuer auf Weihnachtsbaumbrände zurückzuführen ist, dann muß | or Or wer wünscht 'ne goldene Taschenuhr Oder ’ne Schreibtischgarnitur, ’Nen Klubsessel, ’ ’Ne zeitgemäße Limousin Wei Ziga Nähr brand Drum Esdiezsie REM Los RM. 1.— Ziehung 20. November Wiederverkau Deutsche Kraftlahrzeug- Mechaniker-Schule,Altona-Elbe. Halbiähriger Lehrgang mit Gelegen- heit zur Ablegung der Gesellen- und Meisterprüfung. Beginn des Wintersemesters: Mitte Oktober 1927. Theoretischer Unterricht: 30 Wochenstunden. Werkstattübungen: 12 Wochenstunden. Für den praktischen Unterricht werden zur Zeit Werkstatträume gebaut und neuzeitlich eingerichtet Anmeldungen und Anfragen sind zu richten an die Deutsche Kraftfahrzeug-Mechaniker-Schule Al tona-Elbe, Fritz-Reuter-Str. 3, oder an den Reichsverband Deutscher Me- chaniker e. V., Bremen, Birkenstr. 11. DER REICHS-MECHANIKER P Rahmen z Gabe Fanz Flamme ab Lage lieferbar! seit 1860 als Erzeugnis Deutscher Wertarbeit bekannt UIUIYISEWYUISIIA siopuosaq '"usduniynjsnejoggW »pusFeLloAsay Systeme : Schwings Nähmaschinenfabrik SAALFELD (Saale) nn 4 ze! Wimpel ! (- Der Schlager ist mein Bubikopf-Netz D.R.G.m. Spielend leichte Montage, lassen die Nabe frei zum Reinigen und Oelen, sind zweckdienlich und wirke modern F. Schneider, Nossen | Sa. | | ADOLF KNOCH AkL.-Ges | Dixi-Werke, Eisenach, Die Generälvertretung dieser bekannten Werke für den Bezirk Pommern und einen Teil Mecklenburgs hat die Firma Martin Kleinschmidt, Stettin, Oberwiek 4, übernommen, die ein größeres Fabriklager sämtlicher Fahrrad-Modelle der Dixi-Werke unterhält. Wir verweisen. -gleichzeitig. auf die heutige Anzeige auf Seite 570. Möller — der beste Fahrer der Welt! von Breslau, das klassische Dauerrennen über 100 km, Sah am vergangenen Sonntag mit Sawall, Krewer und Möller, denen sich noch drei weitere Fahrer der Extra- klasse zugesellten, die drei besten deutschen Steher im Kampf um Ruhm und Ehre. Wie gar nicht anders zu erwarten war, entschied Möller auf Dürkopprad den Kampf zu seinen Gunsten, denn er fertigte seine Gegner în ganz überlegener Manier ab. Damit hat Hannoveraner in dieser Saison seinen 30. Dürkopprad errungen. Dieses seltene Ereignis “den Dürkoppfahrer zum besten Dauerfahrer der Welt, denn kein anderer Fahrer von Rang und Klang hat Jähnliche Erfolge aufzuweisen. Möller verdankt diesen Ruhm nicht nur allein seinen schnellen Beinen, sondern auch die Dürkoppräder, die er seit Beginn seiner glor- reichen. Rennfahrer-Laufbahn benutzt, haben durch ihre Leichtigkeit und Zuverlässigkeit einen guten Teil dazu = beigetragen. Jeder erfahrene Radfahrer wird . deshalb auch nur Fabrikate der Dürkoppwerke A.-G. Bielefeld benutzen, denn: Wer Diürkopp nimmt — der siegt bestimmt! Das Ende der Konsumfinanzierung. Investment Trust-A.-G., die die Einführung der Konsumifinanzierung in Deutschland zum Ziel setzte, hat vor einiger Zeit ihre Tätigkeit eingestellt. Nunmehr folgt auch die Kundenkredit-Gesellschaft deutscher Einzel- =shändlter 'e. G. m. b. H. Die monatlichen Umsätze, man auf 2 Millionen RM. berechnet hatte, betrugen nur 35000 RM. Schuld an dem Fiasko soll die un- genügende Propaganda tragen, da nach wie vor auch für Deutschland die prinzipielle Möglichkeit des Kunden- "kreditgeschäftes erwiesen Gegenüber dieser Auf- fassung vertreten wir die Meinung, daß die Konsumfinan- erung doch mit ausreichender Reklame zur Einfüh- tung gelangte. Die Tageszeitungen haben zudem dieser rage ausführäche Betrachtungen gewidmet. Wenn hier der Erfolg versagt-bheb, so hegt es eben daran, daß schematische Uebertragung amerikanischer Einrich- und Gepflogenheiten au dem gesunden Sinn Käufer scheiterte. Kauf gegen Barzahlı auch vom den Konsumenten vorgezogen A drückender Verpflichtungen, monatliche Ab- Zahlungen leisten zu müssen. Das Handwerk wird der Kar onsumfimanzierung keine Träne nachweinen. (Miiteilun- gen der Gewerbekammer Zittau v. 2. 10. 27; vgl. BER.-M.“ Nr. 2 v. 14. 7. 27.) % Ein Flugblatt für Osram-Zwerglampen, das der Re- 7; aktion zugegangen ist, verdient besondere Erwähnung. “Eine lustige Zeichnung ziert die Vorderseite, und der Knappe und klare Text hebt die Vorteile der Osram- Zwerglampen wirksam hervor. Die Leser unserer Zeit- "schrift kennen die Bedeutung dieser kleinen Lichtspender für Beruf, Sport, und Alltagsgebrauch und kennen auch technische Vollendung der Osram-Erzeugnisse. Wie kommt man in die Verlegenheit, kein Licht bei sich Zu haben. So mancher Unfall, so manche Situation könnte durch das Vorhandensein einer hand- lichen Taschenbatterie vermieden worden sein. Werben Ft not! Jeder Stammtisch-, Klub- oder Theaterbesucher, jede Hausfrau, jeder Wochenendhaus-Besitzer, jeder Wan- derer und Sportler ist Zwerglampen-Konsument oder kann als solcher gewonnen werden. Das Taschenlampe zu haben, steckt in jedem Menschen. Es muß wachgerüttelt werden! Für den Elektrohandel bedeutet eine große und intensive Verbreitung des Osram- Zwerglampen-Flugblattes Nr. 7918 Erweiterung eines viel- Sversprechenden Absatzfeldes und Vergrößerung des Kundenkreises. Raum zum Eindruck der Wiederverkäufer- Anschrift hat die herausgebende Firma auf dem Prospekt freigelassen. Regen Gebrauch von dieser Werbemöglich- keit zu machen, heißt für jeden Geschäftsinhaber, den Hebel zur Umsatzförderung an der FZusetzen. Winke für Radler. Wind, das himmlische “Freund. Bläst er Avillkommen, läßt der Radfahrer sich man sich den Wind und seine Richtung beim’ Rad- Jahren nicht immer aussuchen und man kann auch nicht nit dem Winde ausfahren, wenn man den gleichen Weg gegen den Wind wieder zurückfahren muß, Fahren gegen den Wind wird erleichtert, Wie Kleinen Tricks kennt, mit denen gegen Herrn „Blasius“ ankämpfen, wie sie der Winde nennen. Den Luftwiderstand überwinden ‚die Rennfahrer bekanntlich durch eine möglichst flache Haltung auf dem Rade. Sie neigen sich auf den: Lenker, um der Luft keinen allzu großen Widerstand oder dem Winde Angriffsflächen zu bieten, aber für den mit auf- Der Goldpokal der junge Sieg auf stempelt Die Commercial sich die Sei. die tungen deutscher wird eben egenüber auch unangenehme Bedürfnis, eine li richtigen Stelle ein- O, Wind, der Radlers ist vorn Radler im Wind. Der Kind ist nicht immer Radler in deu der oder nicht gern des Rücken, gar von anblasen. Nun dem aber von er Seite kann das man Rennfahrer den Gott aber wenn die DER REICHS-MECHANIKER wärts gebogener Lenkstäange fahrenden Radfahrer die gebückte Haltung qualvoll, zund er muß mit Gott Aeolus auf andere Art fertig werden. Vor allen Dingen darf der Radfahrer keine flatfernden Kleidungsstück: am Leibe und keine größeren“ Gepäckstücke vor sich auf dem Rade haben D:e flätternde Kleidung bietet Wind Angriffsflächen und die vor dem Radfai befindlichen Gepäckstücke bieten> ihm Widerstand. zu breite Schmutzfänger am Vorderrade können längeren Fahrten gegen den Wänd hinderkch dieser Widerstand ist nicht so erheblich, wie Winde durch Kleidung und Gepäck vor dem gebotene. — Man muß ‚auch Hier die an fahrern gemachten Beobachtungen verwerten. Die Renn- fahrer tragen festanlegende Kleidung wand. befestigen alles am Hinterrahmen des Rades, was sie an Reserve- reifen, : Lebensmitteln, Regenpelerinen usw. mitnehmen müssen. Sie- beugen gegen den Wind auf den Lenker und versuchen Beine in eine automatische Tätigkeit zu bringen: Radfahrer muß seinen Len- iat dem Mer Selbst bei sein, aber der dem Radfahrer den Renn- sich ihre Der Aus bestem braunen Nappaleder Autohauben mit Satinfutter . e.lg Autohauben mit Wollfutter . T.— Sportmützen RM. e.lg Damenautomützen p. Stck. RM. r.lg Muster unter Nachnahme, A. Greiner, Fabr. f. Lederwaren, Winnenden /Wttbg. ker auch etwas fester fassen, w&rnn. der- Wind von vorn kommt, und gleichmäßig tretend’ mit ihm den Kaınpf aufnehmen. Kommt der Wind ab und zu etwas heftig, dann erzwinge man nichts, sondern halte sich für klüger als den Wind und gebe nach, jedoch nicht soviel, daß man umgeblasen wird. Gibt der Wind nach, dann trete man-. nicht ‘wütend in die Pedale, sondern arbeite im Gleichtritt ruhig und denke an das russische Sprichwort, däs lautet: Je lang- samer du gehst, desto frischer wirst dw an das Zie kommen. Bei diesem Gegendenwindfahren spielt die eine große Rolle“ Wie man Berge mit „Gang“ schwerer* oder überhaupt nicht kann, vermag man mit einer hohen Ueber- worunter UeberSetzur von mehr als 63 Zoll zu rechnen Sind, - auch gegen Wind auszu- richten. Diesen Umstande haben die Nabenfabriken durch Schaffung Naben-mit mehrfacher Ueber setzung Rechnung getragen. Konimt der Wind von vorn, schaltet man den „Gang“ ein, bläst er in den Rücken, fährt man dem „Gang Das ist MITI 1000 ARCO der neueste Typ zum Reklame- und Kassapreis von oder RM. 250.— Anzahlung und monatliche Teilzahlungen yon RM. 64.80. Wwenter da Uebersetzung einem hohen bezwingen setzung, gen den nichts die von kleinen mit großen Seitenwagenbenützung bestens Osianderstraße 1 350 ccın. Einzylinder mit Wasserkühlung, mit obengesteuerten Ventilen, Leistung 12 PS, Steuer-PS71.33, 100 km Stundengeschwindigkeit, für geeignet Gleiche Leistung'wie 500 ccm Tourenmaschine. Geben Sie noch heute Ihren Auftrag. Nur kurz ist die konkurrenzlose Gelegenheit. ArCO-Molorradwerk Augst & Co. SPeuer a Rh. Kostenlose. Vorfüszsung durch Generalvertreter Karl Barthel, Gunzenhausen, Bayern dem hmm Fahrten be den Wind un beim eine im Kampf“ mit Schen gleitet große Annehmlichkeit Kind,- das uns auf allen unseren Angenehmer als das Fahren gegen Fahren dem Wind. Alles, was Gott Aeolus zum - Nachteil gereicht, wird Die -hinten* aufg ischild, spannt, laufen ist das Kaınpf mit zum Vorteil. wirken als ein Segel mnt schnallten - Gepäckstück man die lann beginnt Hat man Uebersetzur Ja ke wie das Fahrra noch wenn noch Ss ler zu dann Nabe m mehrfacher erreichen, die ohne Hi des wären. Man soll also den Wind dammen; er kann dem Radfahrer schaffen machen, er kann aber daran soll man denken, wenn er sich spurig vor das Vorderrad stellt. Eine der Rennfahrer sei hier noch Erwähnung der Wind der rechten Seite, dar 4 fahrer gestaffeit, das e rückwärts abfallender “L rer, kommt der Wind von gekehrt. ‘Durch diese Staffelung reg Seitigz Wind weg und haben 1 leichte Fah In der Führung müssen die Fahrer ablösen, nicht ein Fahrer den gar Weg Windbr wirkt. Dieses Verfahrer Jen wir 7 lauseht. Bekanntlich ft und von diesem Voge gegen den Wind dem: Wind wird letzte Fahrer den vorletzten Fahrer her haben den „Blasiu H als Radfahrer ein Naturmen Blüten Honig N verstehen, daß alles und daß der Mensch die Natur es nicht kann Winde nicht ec Gegner nützlich auch einma von über ak der viele ng haben gel auch Wind alle saugen k{ auf der nötig Inhaltsverzeichnis Vom Gemeinschaftsgefühl. — maschine. (Von Ing. Kraft, Bie Obering. Nagel.) Das Ende Vertriebe. — Immer noch Amsterdamer system‘‘. — Unsere Lehrverträge Zu un ausschreiben : Wie dekoriere ich zugkräf fenster? Eine wichtige E Autohausierwesen. Persör rüchten! — Diplom-Ingenie Ingenieur. (Betriebsleiter A in Josef Fischers Reich. (Ri über die wirtschaftliche Lage de im Monat September 1927. — E I denten durch die deutsche Wirtscha die Erhöhung des Reichsbankdiskonts? markt. — Aus Industrie, Handwerk 1 Verschiedenes. — Verbandsmitteilungen. des Reichsverbandes. — Aus den Gaäuen. weil 950 Renaralır- Karlen | liefert Sauber und preiswert Reichsuerbang Deutscher Mechaniker, Bremen, Birkenstrasse 11, und erprobt. Telefon Nr. 12 x SATIS nde 83 Fernspr.: Roland 2363/2310 Hauptgesch stelle: Bremen, Birkenstr. 11/Geschäftszeit: 8—1 und 3-6 O AAS Bank Filiale der Dresdner E Drahtanschrift: Reichsverband Bremen / Postscheckkonto: Hannover 5070 DANSON A ; k Geschäftsführer: Syndikus Dr. jur. et rer. pol. A. alt, N ESTER 1. Cle ’ehrhei Homburg v. d. Höhe. Ehrenmitglieder: Obermeister Herm. Eisele, Schwäb.-Gmünd; Clem. Wehrheim, ER Saal D x F SENT 3 aale > Vorstand: Vorsitz: Obermeister R. Tegtmeyer-Bremen stellv. Vorsitz Oem e LeS EELS a Otto Heydt-Ludwigsburg, Vordere Schloßstraße 9 / E. Nestler-Bonn a. Rh., Stittplatz / x : S aunsberg Ostpr. G. Uhl, Nürnberg, Neue Gasse 17. =: y > : . Ss 'oligas, die Motorzeitung‘‘ 14tägig. ade Kein Eintrittsgeld. Verbandszeitschriften: „Der Reichsmechaniker wöchentlich „V 01625 die ans mit A Mitglied erhält nach Wahl eine Zeitung kostenlos, die zweite gegen 3 M. je NIETE AUL: ! 8 Splan und Flugschriften stehen jedem Koilegen Verfügung. Diese Sätze Sind als Höchstgrenze an- B ii — II D 78 —“ Richtlinien bekanntgegeben, ei rag. lj Preußische zusehen.‘ die im Ministerjalbjatt für die I x Der Beitrag für das 2. Vierteljahr des innere Verwaltung Nr. 37 vom 14. ds. Mts Eine Ausspielung von Fahrrädern, die häu- et Geschäftsjahres 1927/28 ist fällig. =- Nach veröffentlicht sind. figer vorgekommen ist, darf demnach jetzt | wie vor beträgt der Beitrag 24 ar für Die gemäß 8 286 RStr.GB. in Ver- nicht mehr erfolgen. ein Jahr z glic I: 3 en bzw. ED TE 1 1868 a . 1 Jaht „zuzüglich des an die Innungen Ww bindung mit dem Kgl. Erl. v. 2. 11. 186 Hauptgeschäftsstell an die Gaue zu zahlenden Sonderbeitrages. GS. S. 001) der Zuständiokeit der Orts- 8 Le Soweit die Gaue nicht selbst kassieren, ES ae ME TREE Sn a Tea : LES 5 5 polizeibehörden vorbehaltene Genehmigung bitten wir, die 6 Mark alsbald auf das Post- WAN EB EISE] n 2 RE Se zu Ausspielungen bei ‚lksbelustigung« Wer kennt scheckkonto des Reichsverbandes Deutscher AECE AME CFE NECA GA SNN Mechaniker 5070 Hannover zuzüglich 1. des obere CTE ERT n Aulenthaltsort des Schlossers Alfred X u 3 Z gende ugungen € { N a 1 . + auf der diesjährigen Generalversammlung ED. Tas W e | Dittrich, der zuletzt bei der Deutschen 1. Yale > > le 2 rKaut n V I =) T se e tur die wesentliche Erhöhung des Sterbe- VAD ISSES ERGOMO ERZEN SNN Erdöl A.-G. Wietze-Steinförde arbeitete und FR Art I. S 7 a IIch ugelass \ zi . 2 geldes beschlossenen jährlichen Sonderbei- En 2 RSE A ICSD en : m m 1. 12. 1899 zu Dresden geboren ist? E % S I E x 7 Sind auc oO ISSpıe.ungeen IS SCH 7 . r €. trages von 2 RM. je Mitglied, der bereits 5 De | ER Dittrich ist seit dem 1. August spurlos ver- E im ersten Vierteljahr 1927/28 fällig war, ESCA is N a hwunden und hat das Opel-Standard Her- 4 2. sofern noch nicht gezahlt, des auf der Por NDS a I = : renrad Nr. 1189686 unterschlagen. 51 vorjährigen Generalversammlung beschlos- betragen SB Satz - * | senen einmaligen Sonderbeitrages von überschreiten 4 1 RM. je Mitglied (zur Bekämpfung des Schneeballsystems usw.) einzuzahlen. Dort, wo der Gau selbst kassiert, wolle man den Beitrag ungesäumt an die Gaukasse ab- tühren. Jeder Kollege, der es mit seinem Stande ernst meint, sollte es sich nicht nehmen lassen, seinen Beitrag sofort abzu- führen. Jede Mahnung kostet der Haupt- geschäftsstelle überflüssiges Geld und Ar- beit und macht den Mitgliedern Kosten. Hauptgeschäftsstelle. Neuheit! Neuhell! Neer-Maschinen-Stoplgarn 2 Abreiß+alender RDM. Nur bis zum 20. Oktober 1927 können stellungen auf unsern großen, in pracht- em Dreifarbendruck hergestellten Ab- reißkalender 1928 zum Vorzugspreise von RM. 1,— ie Stück, mit Firmeneindruck RM - für jede beliebige Menge mehr, ent- gegengenommen werden. Nach diesem Ter- zum Stopfen mit dem Stopfapparat auf der Nähmaschine Richtig und qut für Seiden- und Florstrümpfe usw. in 23 modernen Strumpifarben. [=] n eingehende Bestellungen müssen zu er- 5 n Preisen ausgeführt werden. Siehe Lieferbar als: 3 Inserat in heutiger Ausgabe. Hauptgeschäftsstelle Art. 226 Schachtel mit 10 Holzrollen zu ie 100 Meter nach E te HAUEN Fate 226. Auch farbig Sortiert in 2 Sortimenten mit |; + 2 je 10 verschiedenen Farben. Listenpreis RM. 1.15 mit 4 Samme!büchsen für Radfahrwege. Rabatt. E Die Aufforderung an unsere Kollegen, in 2 : 4 hren Geschäften Sammelbüchsen für Rad- Art. 357 Verkaufskasten mit 60 Holzrollen mit sämtlichen Farben des Sortiments, Der Kasten ist von starker Pappe, schwarz überzogen. Kastengröße: 301 2»X17X3 cm. Listen- preis RM. 6.90 mit bekanntem Rabatt. fahrwege auszuhängen, hat erfreulicher weise lebhaften Anklang gefunden. Weitere Be- stellungen auf solche Sammelbüchsen bitten 4 wir uns durch die zuständige Gau-Geschäfts- 3 + Steile einzureichen, damit wir die Bestel- ¡1 78 lungen gesammelt an die Zentralstelle für Gebr. Woll, Neukirch N = Pieiße 4 Radiahrwege, Berlin W 9, Linkstr. 11, wei- Fabrik für B ‚oll r 131.18 tergeben können. aumwollgarne aller Art in vollendeter Veredelung. 14718 Hauptgeschäftsstelle. Se: x TF = 2 Ausspielung auf Jahrmärkten. Der Preußische Minister des Innern hat dureh Rd EN dE Md EV 1. 0: 1097 RE 5 Wa ÄR TEE TA A EE ZN dr IESA * DER REICHS-MECHANIKER 561 Wer kennt den Aufenthaltsort des Bergmanns Wilhelm Schmidt, der zuletzt bei der Deutschen Erd- öl A.-G., Wietze-Steinförde arbeitete und am 30. 6. 1901 zu Mercklingen bei Stuttgart geboren ist? Schmidt ist Seit dem 1. Au- gust Spurlos verschwunden und hat den Opel - Ha/brenner Nr. 1302674“ unter- Schlagen. * Wer kennt den Aufenthaitsort des Unterschweizers Fritz Müller, früher in Vicheln (Mecklenburg) im Dienst? Derselbe ist ‚unter Unterschlagung des Feldpost -Halbrenners (Fabrikat Bis- marck) Nr. 21 746 A verschwunden. Hauptgeschäftsstelle. Abtlg. Kreditschutz RDM. Bekanntmachung 54. Vor Eingehen einer Geschäftsverbindung mit nachbenannten Firmen empfiehlt es sich, unter Beifügung eines Freiumschlages ver- trauliche Auskunft bei der Hauptgeschäfts- stelle Bremen einzuholen. Auskünfte werden ausschließlich an Mitglieder erteilt. Reichsverband Deutscher Mechaniker e. V. * Neu aufgenommen wurde die Firma: E. Kuhnert & Co., Karlsruhe. Amelung, Wittig & Co., Duisburg. Ardie-Werk A.-G., Nürnberg VI. Bauer & Co., Klein-Auheim. Beerend & Co., Hamburg. Beiner, Max, Zürich und München. Bohne, Friedrich, Spedition, Bremen. Brodowsky & Zander, Rostock-Hamburg. Coppel, Alexander, Hilden. Diekmann-Renner G. m. b. H., bei Bielefeld. Brackwede Duisburger Fahrradfabrik Schwalbe, Duis- burg. Eisen- u. Metall-Industrie OG. m. b. H, Düsseldorf. Emmerich jr., Max, Remscheid. Erlethaler Maschinenfabrik, Erlau. Fahrradfabrik Zimmer, Jena. Fahrradwerke Union, Nürnberg. Glückauf-Werke, Oberschaar b. Freiberg. Göthe, Arthur, G. m. b. H., Meißen. Hamburger & Co., Berlin. Hartje, Herm., Hoya a. d. Weser. Hartwich & Detrak, Finsterwalde N.L. Heidemann & Co., G. m. b. H., Bielefeld. Isensee sen., Max, Dresden (Verkaufsbüro der Komet-Fahrradfabrik). Köhler & Co. G. m. b. H., Altona. Köhler-Werke A.G., Altona. Kubicki, Wesermünde. Lange, Fritz A., Leipzig. Lange, Oskar, Bonn. Lindcar-Fahrradwerk, Berlin. Lloyd-Handelskontor, Hamburg. Martens, Julius, Hamburg (Lieferant von Simara). Märka Fahrräder- und Nähmaschinen-Gesell- schaft m. b. H., Berlin. Menschau, B., Düsseklorf. „Mestro“ Fahrrad- u. Motorradfabrik, Rosa Husack, Neukirch. Mitteldeutsche Fahrradwerke, Sangerhausen u. Berlin. Mros, Friedrich, Dresden. Nagel, Bernhard, Stettin. Nelson Fahrradbau G. m. b. H., Berlin. Nevermann & Co., G. W., Hambu rg. Norfa Fahrradindustrie G. m. b.H., HABE Pfatf, Nähmaschinenfabrik, Kaiserslautern. Polonia-Fahrzeug-Industrie, Altona. „Sar“ Automobil-Ges., Charlottenburg. Silva-Fahrrad-Gesellschaft, Köln. Stricker, E. & P., Fahrradbau, Zielefeld. Stennulat, Ing. P., dukte, Berlin. Sturmvogel, Gebrüder Grüttner, Berlin. Brackwede- chem.-technische Pr Vesting, B., Werne. Weinland & Co., N jrnberg. Wiesenhütter, Oswakl, Schönau. Wölber, Hermann, lIHamburg. Wurrmann, Paul, Hamburg. Zentralwerk für Matrizen- Auma i. Thür. und Pressebau, Zeitungsheschwerden. Wir weisen wiederholt darauf hin, daß Beschwerden wegen unregel mäßiger Zustellung der Verba zeitschriften zuerst an das zustä Zeitungspostamt zu richten Haben. diese Beschwerden Erfolg, so muß sich der betr. lege eine Bescheinigung seiner ständigen Postzeitungsstelle ver- schaffen, aus der hervorgeht, daß die Verbandszeitschrift von seiten des Verbandes zurückgezogen wurde Die Hauptgeschäftsstelle kann nur denjenigen Beschwerden, denen eine solche schriftliche Bescheinigı Postzeitungsstelle beigefügt nachgehen. der ist, ing Hauptgeschäftssteile. Werkmannsrad. Wir bitten jeden Kollegen, der selbst Qualitätsräder herstellt und die Be- zeichnung „Werkmannsrad“ zu benutzen wünscht, uns anzugeben, welche Teile selbst hergestellt werden und wie die Werkstatt- einrichtung beschaffen ist. Der Gau über- nimmt die Tätigkeit des Gutachters und überprüft die Angaben. Gegen eine Ge- bühr von 10M.wird die Firma des nach- suchenden Kollegen, sobald die Zustimmung des Gaues erfolgt ist, in eine Stammrolle eingetragen. Die Steuerrohrschilder sind bei der Hauptgeschäftsstelle in Bremen er- hältlich. Das Recht der Benutzung der Bezeich- nung läuft ein Kalenderjahr, zunächst bis Ende 1928. Bei Ablauf ist durch den Gau ein Antrag auf Verlängerung um ein wei- teres Jahr an die Hauptgeschäftsstelle zu richten. Wenn sich in dem Betriebe des betr. Kollegen etwas geändert, oder wenn die Qualität der Räder nachgelassen hat, so wird die mindestens alljährlich stattfindende Ueberprüfung eine Streichung in der Stamm- rolle zur Folge haben. Die restlichen Steuer- rohrschilder sind auf Anfordern gegen Ver- gütung zurückzugeben Hauptgeschäftsstellte. Der Preis sagt nie, oh die Ware billig Ist, aber die Ware sagt später, ob der Preis billig war. Reichsverband Deul- scher Mechaniker e.V. Reichsverband des Büro-, Nähmaschinen-,Fahr u Kraftfahrzeughandels. Sitz Bremen. Dieses Werbeplakat in Größe von 32,5x25 Zentimeter ist zum Preise von je 10 Pig. ausschließl. Postgebühren zu beziehen von der Hauptgeschäftsstelle. _Ermäßigte Preise tür Singer-Flugblälter. Ab 12. 9. 26 werden unsere Sing blätter f ß nem Wort blätter je zur Hälfte Hauptgesc Deutsche Kraltiahrzeug - Mechaniker- Schule, Düsseldorf. Der Beginn des Winte Oktober ds. den 18 r gs 10 Uhr angesetzt. Der Lehr- und Betriebsplan wurde in Nr. 1 veröffentlicht. Anmeldungen werden Herrn Direktor Sci lottenstraße 79c, Eine hochfeine Limousine, einen offenen Wagen oder, falls Sie Ver wendung dafür haben, ein rassiges Motorrad, ein Herrenzimmer für eine Mark erhalten Sie ne 1 T tvollen wenn Sie si der Hauptgeschäftss Zahlen Sie noch heute Mk. 5.— für Postscheckkonto Hannover 53( ein. Das Glück bietet Ihnen die Hand in der Lotterie RDM! Jed. Los RM.1.— Ziehung 20. Novbr. 562 Deuische Nähmaschinen- Mechaniker-Schule, Bieleield. - In Anbetracht des am 1. Oktober statt- findenden Semesterwechsels bittet die Schule, vor dem 25. Oktober keine Repara- turmaschinen einzusenden. Hauptgeschäftsstelle. Verkaufspreisliste für Fahrradteile. Die Liste kann zum Preise von RM. —,10 für das Stück zuzüglich Postgebühr von uns bezogen werden. Hauptgeschäftsstelle. Preisermäßigung für Flugblätter. Wir sind in der Lage, den Preıs für Flug- blätter zum Abwehrkampf gegen die Firma Mifa ab 7. 7. 27 auf RM. 4,50 für das Tausend zu ermäßigen. Firmeneindruck : RM. 2,— ie Tausend. Hauptgeschäftsstelle. ATENTE Gebrauchsmuster und Warenzeichen erwirkt und verwertet auf Grund 20jähriger Praxis F. Lunow, Hamburg, Lübeckerstr. 15, Rat und Auskunft kostenlos. Feinste reinweisse Fahrrad=und Näh- maschinen -Dle in Glasflaschen und lose in Kannen lieferbar, des- gleich. auch in prima hellgelber amerikanischer Qualität. Automobilöl, Freilaufnabenöl, Brennöl, Kugellager- fett, Fahrrad«Vaseline, Kettenglätte und alle sonstigen Maschinen u. 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Mechaniker Bremen, Birkenstraße 11, Auskünfte werden nur an Mitglieder und nur gegen Freimarke gegeben. Kleine Auskünfte kostenlos gegen Freimarke. Gutachten je nach Größe durchschnittlich Mk. 2.— bis Mk. 5.—, umfangreichere Arbeiten laut Abrede. Unterlagen gegen von Druck- sachenporto Reichsverband Deutscher Mechaniker, Bremen. häufen sich ausführlichen Obwohl die nicht gedeckt vorher von werden nicht als Markenrad' verschiedene Wahl ihsrer aner- Beschwerden Abnehmer von uns ı1egen der übrigen : = AnfragenohneFreimarke werden Fahrraddiebstähle.. In letzter Zeit die u seres „Reichs-Mechaniker‘“ einen mehr oder- weniger I. 8. eingetretene Erhöhung der Hinweis auf Fahrraddiebstähle aufzunehmen. Postgebühren von unSerer Aus: werden, muß von jetzt ab für jeden der- auf das Postscheckkonto beantwortet. Mié der Erhöhung ein nvergütung RM. 1.— je Fat wurde von der Magdeburger 1. 10. gerechnet, Firma in . mit Rücksicht auf die schon am Wünsche geschädigter Kollegen, im Amtlichen Teil un- entstehenden Unkosten bei weitem damit : u z : kunftei grundsätzlich nicht mehr far r 507 unter dem Betreff ‚Fahrraddiebstahf“‘ Generalversammlung erst für den Briefkasten. vorsichtig ist. wird gewährt, sobakl RM. 2.— in der Haupt- selbstverständlich darf sein. Sterbegeld schlossenen gegangen sind, Jahre besondere licht beitragsrückständig worden, so daß die Gewinn viel wertvoller sind als Bei dem annehmen,- um Lotterie. Es sind*in diesem gemacht bei de Oktoberfest München. Prost! Hauptgewinn handelt es kleine Limousine Sie die eine große Br dat 7 > YAI oy“ AUS Ti SERUM GiobophonMusinapparale Giohophon-Musikautomaten die in Ausführung und Ton vollendetsten Sprech- apparate. Alle Bestandteile für S rechapparate, erke, Zugfedern etc., Schallplatten, Nadeln. Katalog gratis und franko. Giobophon-Musikapparate Fabrik Dito Hopke, Eisenberg (Thür.) Nr.7 gegründet 1903. 2 je TETE E Gau Mecklenburg Hiermit laden wir alle Mitglieder zu unserer am Dienstag, den 18. Oktober 1927, nachmittags 2 Uhr, in Neubrandenburg, Schützenhaus, stattfindenden Innungs- versammlung höfä-hst wad dringend ein. — Tagesordnung: 1. Protokollverlesung. 2. Anwesenheitsiste. 3. Satzungs- änderung 8 1. 4. Eingänge. 5. Verschiedenes Das Erscheinen Kollegen ist Pflicht. Unentschul- digtes Fernbleiben muß satzungsgemäß bis zu RM. 10 bestraft werden. Vertretungen können nur Vor- lage einer schriftlichen Vollmacht anerkannt werden. aller gegen Zwangsinnung für das -Fahrrad-, Nähmaschinen- und Motorfahrzeug-Mechanikerhandwerk zu Neubrandenburg. Beiker, Obermeister. Gau Dresden Innung Freiberg i. Sa. Einladung zu der am Mittwoch, den 26. Oktober 1927. nachm. 2 Uhr im Restaurant „Drei Raben“ in Frei- berg i. Sa. außerordentlichen Innungs versammlung. Tagesordnun Carl stattfindenden Satzungsänderung Diese außerordentliche Innungsversammlung findet im Beiseit eines Vertreters der Aufsichtsbehörde statt, und ist es daher unbedingte Pflicht sämtlicher Innungsmit- glieder, zu dieser Versammlung pünktlich und zahlreich zu erscheinen. Unentschuldigtes Ausbleiben und Zuspät- kommen würd satzungsgemäß geahndet ($ 22). Arbeit ist kein Entschuldigungsgrund, denn Arbeit hat jeder. Die vorzunehmende Satzungsänderung wird jedem ein- zelnen Innungsmiütgkiede noch besonders zugehen Der Vorstand: Paul Köhler, Obermeister * und Nähmaschinen-Mechaniker-Zwangsinnung zu Großenhain. Einladung zu der am Montag, den 24. Okt., nachın. Punkt. 4 Uhr im Restaurant „Kronprinz“ in Großenhain stattfindenden außerordentlichen Innungsversammlung. — Fahrrad- Tagesordnung: Satzungsänderung. — Diese außerordent- liche Innungsversammlung findet im Beisein eines. Ver- treters der Aufsichtsbehörde statt, und ist es daher Pflicht eines jeden Innungsmitgliedes, zu © pünktlich zu erscheinen- Ausbleiben und Zuspätkommen wird geahndet ($ 22). Arbeit ist kein tschuldigungsgrund, denn Arbeit hat jeder. - Die vorzunehmende Satzungsänderung einzelnen Innungsmäütgliede zugehen. Vorstand: Richter, Obermeister unbedingte dieser Versammlu Unentschuldigtes satzungsgemäß wird jedem besonders Der Franz * Bericht über die am Dienstag, den 20. 9. 1927, in Bautzen stattgefundene Bezirks-Generalversammlung. (gez.) Koll. Lehmann, Großdubrau, Gauvorsitzen- Der stellvertr. Vorsitzende heißt die Kollegen und den den Koll. herzlich willkommen. Neu aufgenommen erschienenen Kubis Fröde, Neukirch II. mehrmaligen Wechselns“ des Vorsitzenden des Bautzen ist es dem stellvertr. Vors. nicht mög- Tätigkeifsbericht "über geben. Hervorzuheben wurde Martin Infolge Bezirkes lich, einen. zusammenhängenden das verflossene Geschäftsjahr zu ist besonders, daß durch die un Februar d. Js. statt- gefundene zweitägige Propagandafahrt, wobei sämtliche Kollegen besucht worden wenigstens der Zweck erzielt worden ist, daß die Versammlungen im Verhältnis zu früher wieder einigermaßen gut besucht werden Trotz alledem ist der Zusammenhang im Bezirk Bautzen im Verhältnis zu anderen Bezirken nicht mehr der, wie er früher war. Es mag dies vielleicht auf die wirtschaft- lichen Verhältnisse zurückzuführen sein, aber größtenteils liegt es an der Saumseligkeit der Kollegen selbst. Sind bewußt, daß nur mit Hilfe unserem Berufsstande sind, sich doch die des Verbandes eine herbeigeführt werden kann. Der Bezirkskassierer Koll. trägt den Kassenbericht vor. Die Kollegen alle Besserung in Bischofswerda, berichten Schreier, Revisoren über den einwandfreien Befund der Bücher und Kasse und beantragen Entlastung, die einstimmig erteilt wird Die späte Veröffentlichung des Berichtes‘: über den Reichs-Mechanikertag Magdeburg wird sehr scharf Kri- tisiert, Koll. Kubis gibt. Aufklärung, worauf die. Ver- spätung zurückzuführen ist!, Hierauf wird © beschlossen, den Gau zu beauftragen, nachstehende die Hauptgeschäftsstelle “weiterzugeben; 8 5 Anregung an „In Zukunft soll der sc, daß es bei der Hauptvorstand dafür besorgt Reichs-Mechanikertagung keines- falls mehr vorkommen darf, daß der Stenograph den Verband im Stiche läßt und deshalb der Bericht der Tagung viele Wochen. nach: der: ‚Generalversan lung in der erscheint.“ Damit die über die Flugblätter des Reichs- verbandes 3g ‚unterrichtet sind, 11 be Hauptgeschäfts der Herausgabe neu = > angeregt werden, Fütgblätter - rx ein- bis zweimal im k nt wird, - damit die Ko t ache und feststel könn est Fhig blätter für Vorte Der Punkt Neuwahlen wird zur nä zurückgeste Der stelivertr führlich über die tattgefunde lung. Hierauf folgt ein Vortr tung von: Anfragen durch Firma Seid & auman turen. Die anwese 1- Kolle reg und stelltew an -den Vortrage viele die dersetbe nach jeder Rict ir gut wortete, so daß in Zukunft rs SO Vortr finden sollen. Der Vorsitzend t hierauf « sammlung und bittet die Ko en, r für < sation, selbst bei denjen die d Verba noch nicht das richtige x r rege Werbearbeit, ein Gau Rheinpfalz Zwangsinnung für das Fahrrad-, Nähmaschinen-, Motor- fahrzeug- und Büromaschinen-Mechanikerhandwerk für den Kreis Pfalz. Am Montag, 24. Oktober 1927 Kaiserslautern in der Hawswir nungsvollversammlung mit f 1. Genehmigung der Jahresrechr Haushaltsplanes 1927/28 2. Satzı dem Arbeitsgerichtsgesetz und nach Schließung v 19. A 1927.) schiedenes. Nachdem Punkt 2 T.O. eine sieht, mache ich die Mitglieder Absatz III. und IV der Innungssatzung und ersuche um vollzähliges Erscheigen Die Regierung hat uns zur Auflage Absatz I: zu ändern, den Grundbeitrag neu setzen und die Zuschläge zu diesem der Zahl der beschäftigten Gesellen Staffeln. Die Beschlußf rung iSt von einschne nur eine von drei Viertein tügter Mitglieder besuchte Versammiu die durch die Satzung Anza nicht anwesend ist, muß berufen Mitglieder I 10 chaft Marh Satzungsände besond Grundbeitrag nach bedingte 16 werden, ïn dann die welcher endgülti N bestir or men Theobatd St Gau Rheinland Beitrag. Der Beitrag für das 2. Quartal (Okt eZ.) "Cd ( schäftsjahres 1927/23 ist fällig, u1 i n E sendung auf unser. Postscheckkonto K Die am 25. 9. schloß, zur stattgefundene , Jahres-Hauptver Deckung des Etats 1927/28 einen von monatlich M. 1.— zw erheben. Die Gesch kommt "denjenigen Mitgliedern, denen. durc Schluß eine Quartalszahlung Schwer falten wird entgegen, daß Sie den Beitrag auf Wunsch erhebt. £s sind demnach zu zahlen: an Reichsverbandsbeitrag-- je Monat M an Gaubeitrag 5 D an -Bezirksbeitrag » Insgesamt » ’ M Der Bezirksbeitrag wird .d« wo. die Bezirke dig arbeiten oder. Innungen besteheil,- von miterhoben. Ferner erinnern‘ wir -an die-ZahlungZ des auf der die jährigen Generalversammiung ir nen jähr&chen Sonderbeitrags von .M. 2.— je für die „wesentliche : Erhöhung des bereits "im- 1... Quartal fällig war. Unterstützur dann. im erhöhten Betrage „berücksichtigt, wenn dieser Sonderbeitrag entrichtets ist. Es ist dringend zu empfehlen, diesen Betrag bei der ersten Zahlung mit zu überweisen. beschle Mitglied Sterbegeldes, der Magdeburg gsfäl werden erst Auf unserer die Mitglieder Jahres-Hauptversammfiung- in Bonn wurden darauf hingewiesen, ihren Beitrag mög- Gau Osipreußen Mechaniker-Ir Mechaniker-Zwang Ostpr. Ostpreußischen Mechaniker- Geschäftsstelle Ostpreußen Tagung beiw Tagesord etzten Q 564 Motorlehrfilms. Freitag, Erledigung der (Sehr Tagesordnung Vorführung eines lehrreich und wichtig für jeden.) A. Puschke, Nach Obermeister Mechaniker-Zwangsinnung im Regierungsbezirk Allenstein. 1 unserer Innung findet am Allenstein, 11 Uhr D ich “hierdurch ord Quartalssitzung 21. Oktober, in Gzestatt, Mitglieder e Die näc den Hotel „Kronpr vorm. wozu und ie Be gesc groß DER REICHS-MECH ANIKER zu diesem Zwecke ein - guit haben, das Handel angemessene Bauk zur Händler an Hand Marke in vornherein Kredit von Muß der Spezialrad geschützter Muß von oder fester stehen. Muß Maße er unter eigener den bringt Barsumme eine Verfügung einer das Abzahlungsgeschäft im möglichst großen betrieben, h. hoher Umsat i erregten lebhaftes bei erzielt werden gebracht häften Entgegenkc Zur den gieru gesch um lie Teilnahme und Kör Gausitzung. B ausble Die vo Verdruß ben en Interesse gle K Kari Schiemann, Schippenbzil, Innungsverband Ostpreußen. l. A. Puschke Gau Hannover Bezirk Hannover. Verhar werder nachten Aus- npier We Zahlungs- Abzahlungs- eines reinen en E verderben geschäfte Einführung Ab- Voraussetzungen Im a muß man bei de zahlungsgesc sich‘ von folgenden lassen: 1. Muß der den können, bleibt. leiten bzw. gestellt wer- Verdienst Preis so gestellt daß ein angemessener sein, übrig Die beste Empfeblung und ein praktischer Wandschmuck für Kontor und Geschäft. Dreiiarbendruck Mit großem Kalender! RM 1.10, Firmeneind bige Stückzahl RM. Bestellungen bis zum 20. OkODN zum Vorzugspreise von RM 10 Kalender mil Firmenein RM. 13. Nach diesem lungen müssen zu ( Also sofort bestellen! —. leichtsinnig gewesen, ein Dutzend junge Hähnchen zu stiften, wofür ihm an dieser Stelle noch- mals gedankt sei Hauptpunkt der Tagesordnung war die Wahl Obermeisters. Aus der Wahl ging Koll. Prahl, Coesfeld, der Motorgruppe für den Gau West. Koll. Prahl erklärte sich be. übernehmen. Koll, Avenstrodt, der z Versammlung herübergekommen zunächst mit, daß Koll. Berndhäuser, einer tvollsten Vorkämpfer unserer Bewegung, zu Die Versammlung von den‘ Plätzen. So- Bericht über die wich- Generalversammlung m eine längere Aussprache Fragen. Die Geschäfts. verschiedenen Lei te, war des Obm einstimmig hervor. Posten zu u der falen, den endorf, gestorben" Sei. ehrte Erheben Avenstrodt der gab dann noch interessierende sich mit ssen. Besonders zu n ihre Frauen und Verhandlungen mit Interesse sehr richtig, daß auch Mechanikerhandwerk ıken durch erstattete K C aut vorge- bemerken ist, Töchter mit- ‚ die den Prah ber viele, dem laufenden sein’ müsse, daß Zukunft noch Nach zweistündiger Ver- hen Teit über. D; lange in Er- manche An- und ffizie I daß m auch als „Konkurrs egialer Weise verkehren ka die sagte das inter- 1 auf und Ausdruck, würden. mehr zum gemit den Koll noch brachte ffizielle Teil werk, der in Gaugeschäftsstel bau Leipzig September 1927 in Leipzig, Rest. icht über die am 5. ‚Künstlerhaus“, abgehaltene Gau-Generalversammlung Be Versammlung und Feststellung zunächst Eröf der erufung erweist die Vierteljahr übliche verstorbenen Ehrung. kommenden Schriftw die Auseinandersetzun Verkaufs Alfred ist Lohnempfänger und trotzdem von Herr hat ist yen des Stubenhändler rwerkstatt, Brennabor-Handelsg Lieferungen der die die eingestellt in Leipz schließlich ız Seidel mit Brennabor-Räder der die Geschäftsstelle im «€ Kenntnis genomme 1926/27 wi hen Interesse Geschäftsjahr vermerkt, daß e ist, serung ente erstattet hervor, daß | worden und ung gelungen fin die fina DIBt Koll Kassenf und chäft wer die en Sei, der Ge Der verlesen, Der Haushaltplan Einwendu Haushaltpla der te wegen Verkauf dem Vor verzichtet A Koll. Wilheln der Innung bekannt, daß Bautzmann, Wunsch ıe Wiederwahl Vor Obermeister Wahl Zusicherung die Zeitz, au itzender vt; + die erfol Amt enprüfer Koll. J nenmen an Au eipzig, in pzig, unter werden Littwitz, neu erwähnt Rest, hin weitere Geschäft Sprache von I emeinen wird bner, I „Dixi“-R prache Grimma, Verkauf übernimmt Weiterhin wird Se Werdau, zur Errichtung walten zu a bevor durch ider zum telle die hwerde das Hu ler, empfohlen, bei größte Vorsicht Unterschrift zu Vertrag nicht leisten, rgelegte genau Gau Wesilalen Dezember 1927 sta Abstimmung A Tag Ga am 5. wird durch ungsort der wersammlung csetzt Coesfeld. Dieselbe hielt am 19. S pt. in Lette ihre sehr gut besuchte Generalversammlung ab, Koll, Mechaniker-Zwangsinnung die jährige Hunke, Die Gaugeschäftsstelle. Dr. Micha Syndikus Emil Steger, Vorsitzender, R TTE SIREREREEN MER DER REICHS-MECHAÄNIKER 565 Sprech - Apparilt PARLOPHON - COLUMBIA Schallplatten: Di. 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Der Reichsmechaniker Zeitung 13. Oktober 1927


Von
1927
Seiten
36
Art
Zeitung
Land
Deutschland
Marke
Der Reichsmechaniker
Quelle
Gerhard Eggers
Hinzugefügt am
29.02.2020
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