Der Reichsmechaniker Zeitung 27. Oktober 1927

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Bremen, 27. Oktober 1927 Verlagspostanstalt Brinkum 6. Jahrgang Nummer 17 AMTLICHES FACHBLATT DES REICHSVE RBANDES DEUTSCHER MECHANIKER e. v. REICHSVERBAND DER MECHANIKER -INNUNGEN. BÜRO- UND NÄHMASCHINENHANDELS Sr KLA REICHSVERBAND DES KRAFTFAHRZEUG-, FAHRRAD-, die erfolgreichste Miele Zentrifuge erhöht die Einnahme Z; / / GT 7, | ; Eine bessere NN III N DIN RUN IN REN N N WEEZE: DL: Ds G/ nl //// & 41 i a Mieleywe „Aktien Grösste Speziälfabr Guürterslior Geschäfttsstellen und Versandlager unter eigener Firma in: Berlin, Bremen, Breslau, Darmstadt, Donaueschingen, Dresden, Düsseldorf, Hagen i. Westf., Hamburg, Hannover, Kassel, Koblenz, Köln, Königs- berg i. Pr., Landshut i. Bay., Leipzig, Magdeburg, Nürnberg, Stettin, Stuttgart, Würzburg. er 5 iini ar unsere Verireiung nur an an arkannte Händler. leut sches Fahrradwerk AG. 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Bezugsgeld jährlich 12.— Goldmark, "Bestellung nur beim Verlag. An Mitglieder des Reichsverbandes kostenlos. Einzelne Nummer 0,30 Goldmark. — Anzeigenpreis laut Tarif: Die 6gespaltene Millimeterzeile 15 Pfg., bei Stellengesuchen 10 Pig. Die Umrechnung erfolgt nach dem amtlichen “Berliner Dollar - Briefkurs am Vortage der Zahlung (1 Dollar — 4,20 M.). Anzeigen auf Textseiten 30% Aufschlag, Anzeigen 6. Jahrgang Auf Umschlagseiten nach Sereinbarune: = Bank-Konto: nschr Bremen-Amerika-Bank. Postscheck-Konto: Hannover 58318. Telegramm- ift: Reichsverband. Fernruf: Roland 2363/2319. BREMEN, den 27. Oktober 1927 Nummer 17 Betrifft: Abänderung der Reichsgewerbe- ordnung, hier: Aufhebung der Ucbergangsbes‘immungen zu $ 129 R. G. O. (Artikel 7 des Gesetzes vom 26. Juli 1897 und Artikel II Abs. 1 vom 30. Mai 1908. Die Handwerkskammer von: Oberbayern hat an den Deutschen Handwerks- und Ge- werbekammertag den nachstehenden Antrag gerichtet: „Die seit 1. Oktober 1908 geltenden Be- slimmungen der Reichsgewerbeordnung über die Lehrlingsanleitung in Handwerksbetrie- ben beruhen auf der Novelle vom 30. Mai 1908 und bedeuteten mit ihrem seinerzei- tigen Inkrafttreten gegenüber der bis dahin zültigen Fassung eine Verschärfung der für den Besitz oder Erwerb der Anlcitungsbefug- us vorgeschriebenen Voraussetzungen. Der gesetzgeber hat im Hinblick hierauf ge- laubt, in besonderen Bestimmungen den ı Jebergang für diejenigen Handwerker mil- lern zu müssen, die im Zeitpunkte des In- raittretens des Gesetzes vom 1. Oktober 908 bereits einige Zeit hindurch ihr Ge- verbe selbständig ausgeübt hatten. Diesen dandwerkern wurde unter bestimmten Vor- ssetzungen ein Rechtsanspruch auf Ver- eihung der Lehrlingsanleitungsbefugnis ge- eben. Von dieser Rechtsmöglichkeit haben seit lem 1. Oktober 1908 Handwerker in großer fahl Gebrauch gemacht. Schon in der Zeit or dem Kriege ergaben sich bei der Nach- rüfung der Voraussetzungen für die Ver- ähung der Anleitungsbeiugnis vielfach chwierigkeiten dadurch, daß die nach dem "129 alter Fassung zu fordernden Voraus- etzungen (zum Beispiel 2jährige Lehrzeit) ur in einer sehr unvollkommenen Weise laubhaft gemacht werden konnten. Diese Chwierigkeiten wuchsen in dem Maße, in elchem die Zeit voranschritt. Die Per- »nen (ehemalige Lehrherren), die über be- immte Verhältnisse des Antragstellenden uskunft geben sollen, sind ‘inzwischen häu- & verstorben und Zeugnisse unersetzbar rloren gegangen, Die Verwaltungen klei- ¿rer Gemeinden sind, wie die Erfahrun- zn zeigen, vielfach geneigt, dem Antrag- eller eine angeblich zurückgelegte Lehrzeit 1d dergl. zu bescheinigen, ohne daß die igrundeliegenden Verhältnisse nachgeprüft ürden. Dazu. kommt, daß der Vollzug der ebergansbestimmungen des Gesetzes von 08 in den einzelnen Kammerbezirken nicht 3 a selten starke Abweichungen aufweist. Die einen Kammern halten beispielsweise streng an dem Stichtage des 1. Oktober 1879 fest und gehen auch nicht einige Tage von ihm ab, während andere Kammern erheblich weit- herziger verfahren. Das Gleiche gilt hin- sichtlich des Nachweises der vor dem 1. Ok- tober 1903 liegenden Lehrzeit und anderer Voraussetzungen. So muß leider zugegeben werden, daß nicht wenige Handwerker die Lehrlingsanleitungs-Befugnis auf Grund der Uebergangsbestimmungen erhalten haben und noch erhalten, die durchaus nicht die Qua- litäten für eine ordnungsgemäße Lehrlings- anleitung haben. Die Stellen und Kreise, welche Einblick in die durch den Vollzug der Uebergansbestimmungen von 1908 ge- schaffenen Verhältnisse besitzen, sind sich klar darüber, daß sich diese Uebergangs- bestimmungen von Jahr zu Jahr mehr als ein Instrument der Unterstützung und Förde- Sei nicht ein Wind, und Welterhahn Und fang nicht immer Neues an, Das du dir wohl haſt vorgeſetzt, Dabei beharre bis zulefßzf. Deinic. rung des Pfuschertums entwickeln. Dies gilt vor allem auch für die Bauhauptgewerbe auf dem platten Lande. Viele in fachlicher Be- ziehung leistungsfähige und wirtschaftlich schwache Existenzen lassen sich im Ver- trauen darauf, daß es ihnen gelingen wird, die Lehrlingsanleitungs-Befugnis auf Grund der Uebergansbestimmungen zu erhalten und dann ‚Lehrlinge einstellen zu können, zur Selbständigmachung verleiten. Gerade von dieser Seite her drohen dem Handwerk, seiner Entwicklung und seinem Aufstieg ernste Gefahren. Es leuchtet ein, daß die etwaige Verleihung der Lehrlingsanleitungs- befugnis auf ‘Grund der Uebergansbestim- mungen nicht als einwandfreier Beweis einer ausreichenden fachmännischen Vorbildung angesehen werden kann. Die Handwerkskammer von Oberbayern ist daher der Ansicht, daß der Artikel Il Abs. 1 des Gesetzes vom 30. Mai 1908 ehestens beseitigt werden muß. Die Hand- werker, die seit dem 1. Oktober 1908 noch keine Zeit gefunden haben und keine Ver- anlassung hatten, um die Verleihung der Anleitungsbefugnis einzukommen, können 1 Die Befugnis zur Anleitung von Lehrlingen. darüber nach Sich nicht nunmehr, beklagen einem fast zu Anträgen auf Verleihung Anleitungsbefugnis Stimmungen Teo eben aulgenoDen vielmehr gilt dies von den € S Artikels 7 des Gesetzes vom ıli 1897 von denen nur noch in den nigsten Kammerbezirken Gebrauch | dürfte. Die weitere dieser Bestimmungen g I S Ansehen und die Geltung der Meis L- fung. Sie haben in den vergangenen 20 Jahren zweifellos den Anreiz, sich noch im Mannesalter um die fachmännische Aus- und Fortbildung zu bemühen und die Meister- prüfung abzulegen, ganz außerordentlich vermindert. Der $ 129 Abs. II R.G.O. bietet ein reichende Handhabe für die Fälle, 1 in Zukunft die Verleihung der Lehrlingsan- tungsbefugnis durch Verwaltungsakt, ohne handwerkliche Meisterprüfung begrün- det erscheint. Die Handwerkskammer möchte anregen, daß der Kamm eine Stellungnahme der werks- und Gewerbekammerı gewortene Frage herbeiführt u talls die Aufhebung des Artikels Setzes vom 26. Juli 1897 tikels II Abs. 1 .des Gesetzes vom 30 1903 gleichzeitig mit den Abänderuı Titel II und III der Reichsgewerbe betreibt. Einen Abdruck dieses Schreibens hat die Handwerkskammer dem bayerischen Staats- ministerium für Handel, Industrie und Ge- werbe übermittelt. Handwerkskammer von Oberbayern. Der Präsident: Der Direktor: gez. J. Würz. gez. Dr. Knoblauch gez. Drs. Etzel. Reichsverbandsseitig ist worden: Der Hauptvorstand hat sich mit dem An- trag der verehrlichen Kammefmingsehend be- in von Obert +4 de SOWIE darauf erwidert faßt und muß nach den a% estellten Er- mittlungen den dortigen Ausführungen durchaus zustimmen. Auch wir sind dafür, daß die Befugnis zur Anleitung von Lehr- lingen künftig nur durch die Meisterprüfung erworben werden kann. Reichsverband Deutscher Mechaniker e. V. DER REICHS-MECHANIKER 614 a 4 u d H d k Bildung — ein Rustzeug des Handwerks. Von Syndikus Rotten, Stettin. . N : 3 ie Arbeitsverfahren, Fertigkeiten auf Wer soll Meister sein? Wer was ersann! fachlich viel zulernen, sondern auch der all- neue ATB ENT IS rschledensest Hand- Wer soll Geselle sein? Wer was kann! gemeine Gesichtskreis wird erweitert, und Spezialgebieten der Vers : Wer soll Lehrling sein? Jedermann! > ae ro IZAN En rerkszweige. Eine wesent:iche Bereicherung 2 7 2 bereichert an Wissen und Erfahrung kehrt werkszweis N uhkeiten "bieten die or Der heutige Wirtschaftskampf erfordert der Geselle in die Heimat zurück. Das der EISEN aa RS N BEES eingehende praktische und theoretische Aus- Umsehen in der Fremde ist heut um so not- Forschungsinsü 2 = - di er LE führung in Karlsruhe bzw. von seinen Be- bildung, angefangen beim Lehrling, der in der Meisterlehre, ergänzt durch die Berufs- schule, die Grundlage für sein späteres Können finden soll, fortgesetzt beim Ge- sellen, der jede Gelegenheit zur Weiterbil- dung ergreifen muß, vertieft beim Meister, der zurückbleibt, wenn er sich nicht täglich mit den neuerungen der Technik und den sonstigen Veränderungen vertraut macht. Hat der Staat, wenn auch leider nicht in 50 reichem Maß wie früher, die Möglich- keiten zur Weiterbildung gegeben, so muß sich das Handwerk klar sein, daß es zur Hebung seines Standes und zur Besserung seiner wirtschaftlichen Lage sich vor allem f seine eigene Kraft verlassen muß, daß hier Selbsthilfe einzusetzen hat, die noch emal den richtigen Weg zum Ziel be- deutet Grunde genommen ist die Handwerker- eben einer Organisations- und Ka- € in erster Linie eine Bildungsfrage. ht gibt daher die Gewerbeordnung ern die Befugnis, Veranstaltungen der gewerblichen, technischen Ausbildung der Meister, Ge- se zu treffen, sowie Fach- ıten und zu unterstützen. nung sind zu gleichen Maßnahmen ıgt. Wenn auch die Tätigkeit und die 3estrebur mungen zumeist auf an- rem Gebiete so wird die Veranstal- on Kursen ohne Zweifel zur Belebung ler Innungstätigkeit beitragen. Aehnliche echte sind den Innungsausschüssen und den sittlich« n Lehrlin 11 7 rri ven der lj legen, osverbänden übertragen worden. Die tsache, daß vier verschiedene Stellen die ngsfrage aufgreifen können, zeigt schon Bedeutung. Konnte während der s-, Nachikriegs- und Inflationszeit dieser nicht die ihr gebührende Aufmerk- zuteil werden, so muß sie jetzt mit größerem Nachdruck aufgegriffen Vent nach gewissenhaft ausgenutzter zeit, der Grundlage jeder handwerker- Ausbildung — praktisch in der Meisterlehre, die auch in sittlicher Hinsicht der menschlichen Beziehungen zwi- chen Meister und Lehrling niemals zu ent- ıren ist, theoretisch in der Fach- und rufsschule, die Gesellenprüfung bestanden ist, beginnt so recht die eigentliche Weiter- bildung des jungen Handwerkers. Die Ver- hältnisse der Nachkriegszeit haben leider eine gewisse Entfremdung zwischen Meister und Gesellen geschaffen, die dem berufs- ständischen Gedanken im Handwerk nicht lienlich sein kann. Hier gilt es, dem jungen Gesellen durch ernste Förderung seiner Weiterbildung wieder einen Halt zu geben, vermöge dessen er dann von selbst in den berufisständischen Gemeinsamkeitsgedanken hineinwächst. Ein nicht zu entbehrendes Bildungsmittel ist die Wanderschaft, die Beschäftigung an verschiedenen Orten des Vaterlandes und darüber hinaus, besonders für Handwerker aus ländlichen Gebieten. Die Wanderjahre sind die Hochschuljahre der Gesellen. Wer sich in der Fremde umsieht, wird nicht allein wendiger, als die Lebensschule des Heeres fortgefallen ist. In wohl nur wenigen Be- rufen ist das Wandern noch im Brauch, zum Teil wird es unmöglich gemacht durch die wirtschaftlichen Verhältnisse. Vielleicht bietet sich hier eine dankbare Aufgabe für die Innungen, einen Austausch in die Wege zu leiten, wie dies vielfach schon für Meistersöhne geschieht. Gewiß wird es auch möglich sein, die Jugendherbergen wandernden Handwerksgesellen nutzbar zu machen, ebenso können die Herbergen zur Heimat in Anspruch genommen werden. Bei dieser Gelegenheit soll auf eine vorbildliche Einrichtung des Reichsverbandes des Schmiedehandwerks hingewiesen werden, der Bildungstagungen für Jungschmiede veran- staltet, um ihren Allgemeinblick den viel- seitigen Tagesfragen gegenüber zu erwei- tern. Für die Tüchtigen aus der Gehilfen- schaft kommen noch die zahlreichen Fach- schulen in Frage, für deren Besuch — im Falle der Bedürftigkeit reichlicher als bisher Unterstützungsmittel zur Verfügung gestellt werden sollten; sie werden allemal eine gute Anlage bilden. Die in. verschie- denen Handwerkszweigen angestrebte Ver- längerung der Gesellenzeit bis zur Zulassung zur Meisterprüfung, sowie der Ausbau der Gesellen- und Meisterprüfungen durch all- mähliches Höherschrauben der Anforderun- gen wird viel zur Ertüchtigung des hand- werkerlichen Nachwuchses beitragen. Ge- rade in der Meisterprüfung hat das Hand- werk eine der stärksten Handhaben, um gesamten Stand auf eine höhere stufe zu bringen und ihm dadurch größeres Ansehen zu verschaffen. Teil- nahme an Tages- und Abendkursen, an Großen und Kleinen Meisterkursen wie Be- such der Handwerker- und Kunstgewerbe- schulen wird jeden strebsamen Gesellen vorwärts bringen. Die Meisterkurse dienen aber nicht allein der Ausbildung der Gehilfen, sondern eben- so der Weiterbildung des Meisters. „Lehr- ling sei jedermann!“ Auch der erfahrene Meister kann auf solchen Kursen neues hinzulernen. Die Großen Meisterkurse ha- ben neben der technischen auch die kauf- männische Weiterbildung zum Ziel. Hier wird es bei der Verarmung des Staates Aufgabe der Kammern sein, diese Kurse finanziell mehr als bisher zu stützen, denn sie bilden ein wertvolles Mittel großzügiger Gewerbeförderung. Wo der Besuch der Gro- Ben Meisterkurse nicht möglich ist, bieten die so Kleinen Meisterkurse, auch als Wanderkurse aufgezogen, einen nicht zu unterschätzenden Ersatz. Sie werden zu- meist als Sonderkurse von kürzerer Dauer, einige Tage bis zu 2 bis 3 Wochen, an verschiedenen Orten veranstaltet, einmal als Buchfünrungs- oder kaufmännische Kurse mit Bilanzkunde, Handels-, Wechsel-, Ge- nossenschafts-, Steuerrecht, Geld-, Bank-, Börsenwesen, Reklamewesen, Betriebswirt- schaftslehre, Ein- und Verkauf in wirtschaft- licher und rechtlicher Beziehung usw. zum anderen als reine Fachkurse, die in der Haupt- sache vermitteln sollen technische Neuerungen, zirksstellen veranstalteten Sonderkurse. Ver- schiedentlich sind auch örtliche Handwerks- übergegangen, regel- mäßige Aufklärungsabende in zwangloser Form über Steuer-, Kalkulations- und son= stire Gegenwartsfragen abzuhalten, die sich wegen der wertvollen Anregungen : Immer gr0- ßerer Beliebtheit erfreuen. Daneben kommt selbstverständlich eifriges Studium der Fach- wie der berufsständischen Presse in Frage, die dem Handwerker das nötige Rüstzeug für den Kampf ums Dasein vermittelt. Neben den vorstehend genannten Kursen kommen Bildungsmöglichkeiten in Betracht, die man am besten als Führerkurse bezeich- nen kann, Wenn der Deutsche Handwerks- und Gewerbekammertag sich letzthin wegen der Schaffung ständiger Einrichtungen zur Heranbildung von Führern im Innungs- und Verbandswesen an die Kammern und Fach- verbände gewendet hat, so weist er damit auf eine Aufgabe hin, die erfreulicherweise bereits verschiedene Handwerksorgani- sationen mit Erfolg aufgegriffen haben. Es eilt nunmehr, diesen Gedanken zum Allge- meingut des Handwerks werden zu lassen, denn es muß ein großes Interesse an selchen Schulungskursen haben, sowohl für die in Führerstellung befindlichen Meister wie auch für solche jüngeren Meister, die als Führer- nachwuchs in Frage kommen. Ist es sich doch bewußt, daß jede Organisation neben der Mitarbeit aller ihrer Mitglieder — in erster Linie von der Führerpersönlichkeit abhängt. Es kommen hier in Betracht Ober- meisterkurse, in denen alle für eine leben- dige Innungsführung wichtigen Fragen be- handelt werden, Kurse für Beauftragte, um ihnen ihre oft schwieri Tätigkeit zu er- leichtern, Unterrichtskurse für Verbandsleiter usw. Durch solche Lehrgänge im Innungs- und Verbandswesen dürfte auch die Zu- sammenarbeit mit den Kammern und Fach- verbänden wesentlich gefördert werden. Auf gleichem Gebiet liegen Kurse für Mitglieder von Meisterprüfungskommissionen und Ge sellenprüfungsausschüssen, um sie bei deı angestrebten Verschärfung der Prüfungen füı ihr Amt einheitlich zu schulen. Um die Ver handlungen mit den Kommunalbehörden er- sprießlich zu gestalten, wären vielleich regelmäßige Kurse und Aussprachen der Vor sitzenden der Innungsausschüsse unter Lei tung der Kammern ins Auge zu fassen. Zum Schluß darf noch auf eine Art Hoch- schulkurse hingewiesen werden, die ver- schiedene Kammern, nach dem Vorbild de: Volkshochschulkurse, eingerichtet haben. Sic sollen die Krönung aller Bildungsbestrebun gen sein, da neben der praktischen Hand werkskunst ein bestimmtes Maß geistige: Wissens nicht entbehrt werden kann. Hie: soll ein weiterer Bildungsaufbau in die Hanc genommen werden, indem die Hörer nich organisationen dazu nur mit den lebendigen Kräfte: ihres Standes in Berührung ‘ gebrach werden, sondern darüber hinaus Einsicht in die Zusammenhänge mit anderen Berufsständen und in die Belange des All gemeinwohls gewinnen. Dadurch soll eine N u = BEE Eur OEl Weg mit der Kriegsschuldlügel | EEE _-—- ed LE N eT - de SEE “A TESTER, Ze ir Su ai SEITE En es DER REICHS-MECHANIKER und aufrechter weitblickender Führerpersönlichkeiten herangebildet werden. Sieht das Handwerk auf die anderen Be- rufsstände mit ihren zahlreichen Bildungs- Auslese bestrebungen, insbesondere auf Landwirt- schaft, Industrie und auf die Gewerkschaften, Bestrebungen, die in erhöhter Leistungs- fähigkeit des Berufsstandes zum Ausdruck kommen, so wird es die vorstehend gekenn- zeichneten Bildungsmöglichkeiten auch mit Am 22, Oktober sind sechzig Jahre ver- flossen, seit Nikolaus Dürkopp durch die Er- richtung seiner Nähmaschinenwerkstatt den Grundstein zu der heutigen Dürkoppwerke Aktiengesellschaft gelegt hat. Bereits in den ersten drei Jahren hatte der Betrieb einen derartigen Aufschwung genommen, daß er 1870 aus den bis dahin benutzten Mieträumen in einen ansehnlichen Fabrikbau am Schiller- platz verlegt werden mußte. Seit 1876, wo Richard Kaselowsky als Teilhaber eintrat, trug das Unternehmen die Bezeichnung „Dürkopp & Co.“ Daß jener erste Fabrik- bau schon im folgenden Jahre bis auf die Umfassungsmauern niederbrannte, konnte die überraschend schnelle Weiterentwicklung der Firma nur auf kurze Zeit unterbrechen. Sie erhielt einen besonders starken Antrieb, nach- dem im Jahre 1885 der Bau von Fahrrädern und Gas- und Petroleum-Motoren aufgenom- men worden war. Das anhaltende Wachs: tum führte 1889 zur Umwandlung in eine Das „Mecklenburgische Handwerk“ gibt in seiner Nummer vom 9. Oktober die nachfolgende, sehr beachtenswerte Notiz eines Finanzamtes des Kreises Rathenow wieder: „Dem Pfuschertum im Handwerk schenken die Umsatzsteuerbehörden von jeher die größte Aufmerksamkeit, weil die Pfuscharbeiter für die Entgelte, die sie für die von ihnen geleisteten Arbeiten erhalten, nur in den wenigsten Fällen die Umsatz- steuer entrichten. Die Pfuscharbeiter schä- digen die soliden Berufsarbeiter nicht nur dadurch, daß sie durch ihr verbilligtes Preisangebot die üblichen Preise herab- denen, die noch abseitsstehen, ausschöpfen müssen, um nicht dermaleinst ins Hinter- treffen zu geraten. Die Bildungsfrage ist eine solche technischer, kaufmännischer und allgemein geistiger Natur, hier wird vom Handwerk, in dessen Wesensart alle drei Tätigkeiten in einer Person vereinigt sind, sehr viel mehr verlangt als z. B. bei der Spe- zialisierung in der Industrie. Die Durch- bildung ist also nicht leicht, diese Bildungs- Sechzig Jahre Durkopp. Aktiengesellschaft unter dem Namen „Bielz- telder Maschinenfabrik vorm. Dürkopp & Co.“ mit einem Aktienkapital von 2250 000 Mark. 1890/91 wurde auf dem Gelände am Güterbahnhof eine eigene Gießerei errichtet, und als man am 22. Oktober 1892 das 25- jährige Bestehen feiern konnte, war die Be- legschaft bereits auf 1°65 Mann angewachsen. Das Jahr 1894 brachte einen weiteren Fortschritt durch die Aufnahme der Auto- mobilfabrikation in geradliniger Weiterent- wicklung des schon seit rund 10 Jahren be- triebenen Motorenbaues; aber auch der älteste Teil des Unternehmens, der Näh- maschinenbau, erfuhr um die Jahrhundert- wende eine bedeutsame Erweiterung dadurch, daß die Firma dem Bau von Industrie-Näh- maschinen für alle möglichen Spezialzwecke ihr ganz besonderes Interesse zuwandte. Im Jahre 1913 wurde der Name der Firma unter Verdoppelung des Aktienkapitals umge- wandelt in „Dürkoppwerke Aktiengesell- Gegen die Pfuscharbeit. drücken. Eine erheblich niedrigere Preis- stellung ist ihnen eben dadurch leicht mög- lich, daß sie die Steuern, die der reelle Ge- schäftsmann auf Grund seiner Buchführung tragen muß, nämlich die Umsatzsteuer, die Einkommensteuer und die Gewerbesteuer er- sparen. Da die Allgemeinheit hierdurch stark geschädigt wird, ist es jedermanns Pflicht, sofort dem zuständigen Finanzamt kurze Mitteilung zu geben, wenn er zufällig von der Ausführung von Pfuscharbeiten Kenntnis erhält. Nur auf diese Weise kann dem Krebsschaden der Pfuscharbeit an dem soliden Handel und Gewerbe Einhalt ge- werte müssen aber erarbeitet werden, wenn das Handwerk sich scharfe Waffen im Rin- gen um seine Zukunft schaffen will. Dabei handelt es sich im wesentlichen um eine Kapitalfrage, die aber trotz seiner schwie- rigen Lage bei gutem Willen und unter Opfersinn gelöst werden kann. Die aufge- wendeten Mittel werden reiche Früchte tra- gen und dem Berufsstand zur Blüte und zum Ansehen verhelfen. schaft“. Der Weltkrieg brachte eine ge- waltsame Unterbrechung dieses ständigen Aufstiegs der Werke. Ihr Gründer, der noch 1917 die Feier des 50 jährigen Jubiläums hatte begehen können, schloß am 18. Juni 1918 die Augen für immer. Durch die Folgen des verlorenen Krieges, die durch die Scheinblüte der Inflation nur vorübergehend verhüllt werden konnten, er- wuchsen dem Unternehmen schwerste Auf- gaben, deren Bewältigung Jahre hingebungs- voller Arbeit erforderten. Aber dank der gesunden Grundlage des Unternehmens sind alle diese Schwierigkeiten überwunden wor- den. Die Dürkoppwerke Aktiengesellschaft ist heute mit einer Belegschaft von fast 5000 Mann das bei weitem größte Werk Bielefelds und bildet einen ausschlaggeben- den Faktor im Wirtschaftsleben der Stadt und der weiteren Umgebung. tan werden. Die Einziehung Pfuscharbeitern hinterzozenen und Einkommensteuer ist auf andere Weise nur schwer möglich, da die Pfuscharbeiter die Vereinnahmten Entgelte sorgfältig ver- schweigen und natürlich auch diejenigen Leistungsempfänger, die von der verbillig- ten Ausführung der Pfuscharbeiten ihren Nutzen haben, die Namen der schwarzen Lieferanten und Arbeiter streng geheim hal- ten.“ Eine Solche Bekanntmachung verdient weiigehendste Verbreitung. RH der von den Umsatzsteuer Die Entwicklung der Nähmaschine. Wie sich die Nalensschire infolge zahlreicher Erfindungen zu ihrer heufigen technisch scheinbar abgeschlossenen Vollkommenheit entwickelt hat. Vorrichtung zum Zusammenreihen oder Heften der zugeschnittenen Stoffstücke. Nachdem die Nähmaschine in der Kon- fektion bei der Massenherstellung ganz all- gemeinen Eingang gefunden hat, lag es nahe, daß sich das Augenmerk der Erfinder darauf richtete, auch die Vorarbeiten wie das Zu- sammenreihen und Heften mit der Maschine durchzuführen. Für Moritz Kleist in. Düssel- dort wird am 27. April 1905 eine Vorrichtung zum Heften und Zusammenreihen der zuge- schnittenen Stoffstücke patentiert. Der Ge- danke der Erfindung geht davon aus, die zugeschnittenen Stofistücke durch Aufsetzen und Niederdrücken eines Handgriffes das gegenseitige Verschieben der Lage zu ver- hindern. Die Abbildung 70 zeigt in der Figur 1, 2 und 3 die Seitenansicht der Vorrichtung nach Entfernung der Deckplatte. Fig. 4 eine Vorderansicht, Fig. 5 eine Aufsicht, Fig. 6 einen wagerechten Schnitt durch die gesamte Von Karl Micksch. Vorrichtung, und Fig. 17 bis 18 sind Einzel- teile, deren ausführliche Erklärung sich er- Fig. ı übrigen die heute längst überholt, sie bildet jedoch im Vorkehrung ist (Nachdruck verboten.) Rahmen der Gesamtentwicklung eine durch- aus beachtenswerte Erscheinung. Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus dem Rahmen, welcher aus dem Körper a, der oberen Platte b, der Säule ce und der unteren Platte d gebildet wird. In dem Kör- per a ist ein aus zwei- Teilen e und f be- stehendes Gehäuse angebracht, in welchem sich die zur Fortbewegung der Nadel & bestimmten Hebel 1, 2 und 3 befinden. Zur Bewegung dieser Hebel dient der Griff h, der durch die beiden Führungsstifte i und k geführt wird und durch die Stangen I und m mit den Hebeln 1 und 2 gelenkig ver- bunden ist. Die Führungsstifte i und k des Griffes h Sind mit je einer Spiralfeder n und o versehen, um den Griff in seiner obe- ren Endstellung zu halten. ; Zur Bewegung des Hebels 3 durch den Griff h dient folgende Anordnung: In der x & Er DER REICHS-MECHANIKER tägliche Brot sind meine Nadel-Einfädler FUHREN SIE NUR Marke USA patentamtlich © CE esch. für jeden, welcher x Näharbeiten verrichtet. es Es liegt auf der and N ER daß jeder fortschrittliche FAHR ER Fachmann aus der Näh- MaschifienDyanche MRS 2 Ö A unbedingt meine Faden- zufriedene Kunden, erhöhter | Selbsteinfädler führen muß. , > Probepackungen Umsatz sind der Erfolg. 500 Stück Gm. hg.— <== 1250 ,„ Gm. äg.— DA Alleinhersteller : Otto Alb. Bernhardt, Pössneck (Thür. 12.) VD I FAHR NUR Proenise Cord U [Ser bilge | | DER HALT! = rahrradleile| © an Händler liefert 1111111111111) IN) Bielefeld. NNN MTS Fahrzeugges. m.b.H. EN | | F | Das deutfche Markenrad | kennseichen:Marken/chüldlmit one È WE Lieferung nur-durch anerkannte 8. | Fahrradhändler sicher Gefahr E reis Mitteilung für die Händlerkundschaft = Genau durchlesen und aufbewahren! Gewährung eines Umsatzrabattes durch die Schutzverbands- Grossisten! Um den Wünschen der Händlerkundschaft nachzukommen, hat der Schutzverband deutscher a : Fahrradteile-Grossisten E.V. für seine Mitglieder eine wichtige Neuerung eingeführt. Die = | ; Schutzverbands-Grossisten sind berechtigt, mit Wirkung ab 1. Oktober 1927 der Händlerkund- schaft einen besonderen Umsatzrabatt zu gewähren. Für den Rabatt werden die während eines Jahres bei sämtlichen Schutzverbands-Grossisten getätigten Bezüge an rabattpflichtigen Waren zu Grunde gelegt. Der Anspruch auf Rabattgewährung ist also nicht abhängig vom Bezuge bei einer Einzelfirma. Es steht dem Kunden vielmehr frei, seine Lieferanten unter den Schutzverbands- -Grossisten auszuwählen. - Auf den Gesamtbezug bei allen Schutzverbands-Grossisten werden folgende Rabatte gewährt: Bei einer Jahreslieferung über 1000.— Mark 1°, we = = 22000520, = 5000 550, ee E 4000 22.4075 en > SONS Die Rabattgewährung erfolgt auf alle Lieferungen in Fahrradteilen. Nicht rabattpflichtig sind Bezüge in Fahrrädern, Fahrradrahmen, Gummi und Torpedonaben sowie Einzelbezüge unter M 10.—. Die Schutzverbands-Grossisten werden jeder Rechnung Rabattscheine beifügen, die in der Zeit vom 5. bis 15. Oktober 1928 der Geschäftsstelle des Schutzverbandes Deutscher Fahrradteile-Grossisten, Berlin SW 68, Zimmersir. 3/4, zwecks Feststellung des dem Händler zustehenden Rabaltsaizes einzureichen sind. Das Rabaltjahr läuft vom 1. Oklober bis 30. September. Der Einsendungstermin wird rechtzeitig durch die Fachpresse in Erinnerung gebracht werden. Es liegt im selbstverständlichen Interesse jedes Händlers, seinen Bedarf bei den Mitgliedern des Schutzverbandes zu decken. Er findet dort die anerkannten und leistungsfähigen deutschen Fahrradteile-Großhandlungen, die jeden Bedarf aus ihren gut sortierten Lägern bestens befrie- digen können. Darum kaufen die legitimen Fahrradhändler nur noch bei den Mit- gliedsfirmen des Schutzverbandes deutscher Fahrradteile-Grossisten. LISTE DER AN DER RABATTGEWÄHRUNG BETEILIGTEN SCHUTZVERBANDS-GROSSISTEN AACHEN Lausberg & \Co., G. m. b. H., Rudolistr. 23/25 ALLENSTEIN Krahnke & Huster, Friedrichstr. 1 ASCHAFFENBURG Traupel, Gebr., Marienstr. 31 BAUTZEN i. Sa. Laus. Fahrrad-Engroshaus, G.m.b. H.| Äußere Lauenstr. 17 BECKUM i. W. Vedder & Schomacker BERLIN Bonnin, Heinrich, S 14, Dresdener Str. 43 Horstmann, Adolf, N 58, Lychener Str. 25 Luppa+L., G.m.b.H., N 24, Am Kupfergraben 64 Offenberg & Söhne, A., N54, - Rosenthaler Str. 40/41 Rochlitz Nachf., Richard, S 42, Prinzenstr. 33 Siecke & Schultz, A.-G., SW 68, Oranienstr. 120/121 BIELEFELD Bovensiepen, Otto, Jahnplatz 4 Hüttemann, Heinrich, Adolf, Inhaber Wilhelm Hüttemann, Rohrteichstr. 66 e Stratemann, Louis, Schillerplatz 4 | Westerhoff & Weller, Bahnhofstr. 16, Reichsbankstr. 3/7 e BONN a. Rh. Johann Tenelsen, Florentiusgraben 16 BOTTROP i. W. Allgemeine Industrie-Gesellschaft m. b.H. BRAUNSCHWEIG Freise & Heidemann, Schützenstr. 2 Großklaus, Ernst, August, Am neuen Petritor 6 BREISACH a. Rh. Goliath Fahrrad G. m. b. H., Stuckgasse 37 BREMEN Horstmann, Joh., H., Comthurstr. 2 Junge, Wilhelm, H., Falkenstr. 60/62 Meyer & Co., Fr., Sielwall 17 Sie, Gebrüder, Rathenaustr. 1 BRESLAU Beckmann, Wilhelm, Breslau VI, Frankfurter Str. 42 Heidenreich, Fritz, G.m.b.H., Breslau VI, Götzenstr. 16/17 Hoffmann, Max, Jul., Breslau II, Flurstr. 12 y. Lebinski, Arthur, Breslau II, Borauer Str. 1/3 Mittelstaedt, Johann, Breslau Il, Gartenstr. 94 Thorwarth & Hielscher, Inh. Arthur Hielscher, Breslau II, Tauentzienstr. 41 Wedler, Bernhard, Tauentzienstr. 35 Wendler, Otto, Teichstr. 1 4 Wenzel & Hibbeler, Taschenstr. 23/24 CHEMNITZ Riemann, Herm., Chemnitz-Gablenz Speiermann, Weigel & Co., Uferstr. 16 Thierbach, Bruno, Auel COBURG Greif & Schlick, G. m. b. H., Raststr. 5- DANZIG Klammer, Oskar, G.m.b.H., Paradiesgasse 35 Petersen & Helbig, Jopengasse 67 | DELMENHORST Schmidt, C. H., Lange Str. 116 DESSAU _ Voigt, Gottlieb, Herzogsallee 8 A DORTMUND Epselo, Wilhelm, Marienkirchhof 6, Kölnische Str. 12 DRESDEN Baum, A., Löbtauer Str. 50 Bernhardt, Friedr. M., A. 1, Gr. Plauensche Str. 8/10 Fahrrad Bedarf, G. m. b. H., N. 6, Louisenstr. 15 Pruß, Max, G. m. b.H., Annenstr. 46 y Schmelzer, Paul, Pillnitzer Str. 50 a Wekade & Co., G.m.b.H., Pirnaische Str. 16, Katechetenstr. 1 -- DUSSELDORF Dachmann & Co., Bilker Allee 217 Fischer, F.H., Kronprinzenstr. 97 Lichtenfels, F., Scheurenstr. 7 Linke & Junkers, Gerresheimer Str. 61/63 ELSDORF i. Rhld. Ommer, Fritz, & Co., Hauptstr. 237/238 ERFURT Stoltze, Georg, Arnstädter Str. 7 ESSEN Mann & Co., August, K. G., Hansahaus 126 FLENSBURG Egehave,. Jörg, Neustadt 48 } SR | FRANKENTHAL EEE EEE Lechermann, Paul, Speyernstr. 50 FRÄNKFURT a. M. Arndt & Filius, Elbestr. 30 Diegelmann & Jacobi, Niddastr. 64 — Hermann & Co., N., Neue Mainzer Str. 58 Herms, Rudolf, Frankfurt a. M.,-Süd, Diesterwegstr. 18 © Manko, Herm., A.-G., Mainzer Landstr. 14 Mayer, Carl, & Sohn, Niddastr. 62 Driessen, Richard, G. m. b. H., Rundestr. 13 Emmermacher, Karl, Rundestr. 18 Grabowsky, Julius, Ferdinandstr. 8 a Hentschel, Carl, -G. m. b.'H., Herschelstr. 35 Hoehne, Alfred, Grünstr. 2 Plümecke, Otto, Nordmannstr. 18 HEIDE i. Holst. s Böttcher, Heinrich HEILBRONN a.N. Pfitzer, Otto, Goethestr. 24 a > KAISERSLAUTERN ; 2 Habich, August, Augustastr. 4 7 i Mitteldeutsche Vertriebsgesellschaft für Fahrrad- teile, G. m. b. H., Gr. Gallusstr. 15 Weil & Co., Peter, Rödelheimer Landstr. 19 u FREIBURG i. Br. E Ammermann &-Co., K. G., Wilhelmstr. 15 N GLEIWITZ i. O.-S. Ss Deutsèh, Viktor, Großhandlung, Nikolaistr. 15 | GÖRLITZ Ohnstein, J., Salomonstr. 10/12 HALLE a. d. S. Kahle, Richard, Steg 1 € Keller, Otto, Schillerstr. 45 < Ridder R Körner, Forsterstr. 47 HAMBURG - SE, Norddeutsche Metallwarenmanufaktur ' Goldschmidt & Mindus, Hohe Bleichen 31/32 8 Hämmerling & Frank, Gr. Allee 33 x Hennings, H., Büschstr. 7 2 Pergamenter & Co., Valentinskamp 74 pi Suberg, Hugo, Merkurstr. 28 2 HANAU a. M. > 2 - Röder & Co., Frankfurter Str. 6 ” HANNOVER | D M Bartels, Hermann, Ludwigstr. 20 3 Baumhöfener, Chr., Höltystr. 7 Beger, Nachf., Reinhold, Joachimstr. 4/5 “ KARLSRUHE i. Baden Rüger, Eugen, Rüppurrer Str. 20 KEL + : Meyer, Johannes, Königsweg 1 KÖLN a. Rh > Colonia-Fahrrad- und Maschinen-Ges. m. b. H., Perlengraben 80/84 Fahrradgroßhandlung Chr. Schneider vorm. Kunst & Nierhaus, Luxemburger Str. 8 ge Funken, Wilh., K. Klettenberg, Manderscheider Str. 25 Schumacher, Franz, Erftstr. 9 KÖNIGSBERG i. Pr. Fenthur, Friedr., Vordere Vorstadt 35 KREFELD Bender & Kaldenbach, Gerberstr. 39/43 Hipp, Carl L. A., Canalstr. 63 Mensen & Cie., Carl, G. m. b. H, Fahrrad-Fabrik Rhenania, Grüner Dyk 79 Zaunbrecher, Gebr., Lindenstr. 25 KÜPPERSTEG a. Niederrhein Sauer, Richard, Bahnhofstr. 51 LANGENFELD i. Rhld. Krapp, Peter, Hauptstr. 4 LEIPZIG- Eckhard, Friedrich, Querstr. 26/28 Fiedler, Curt, Brandenburger Str. 6 a Fleischer & Co., W., Schützenstr. 6, Hof Heinze, F. Arno, Richard-Wagner Str. 12 Herbel, Tobias, Karlstr. 22 Lisch, Ernst, Packhofstr. 9 I Regentrop, Johannes, Elsterstr. 19 Unger, Conrad, Richard-Wagner-Str. 17 Zirrgiebel, Hans, Tauchaer Str. 2/4 LIEGNITZ Kühn, Max, Mittelstr. 29 Seibt, Hartwig, Silesia Werke, Piastenstr. 20 LUBECK Röthe, Gebr., Braunstr. 28 LUDWIGSHAFEN a. Rh. Geier, Bernhard, Pfälz. Nähmaschinen- und Fahr- räder-Industrie, Mundenheimer Str. 243 MAGDEBURG = Dame, Alois, Frankestr. 2 Heiland, Ferdinand, Prälatenstr. 18 Melchior, Fritz, Kantstr. 11 . ES he [7] ‘MALLMITZ i. Schles. Schöbel, Paul -MANNHEIM Doppler, Valentin, O, 7-11 Heß, Theodor, N, 2-3 MEISSEN i. Sa. Eckner, & Kaltz, Dresdener Str. 10 Stieler & Naundorf, Dresdener Str. 5 MEMMINGEN i. Bayern Haggenmüller & Schwaiger, Heidengasse 1 Kurz, Andreas, Maximilianstr. 6 MENDEN i. W. (Kreis Iserlohn) Spaethe & Cordier, Nähmaschinen- und Fahrrad- Großhandlung, Unnaer Str. 12 MOERS a. Rh. Eickhaus, J., Rheinberger Str. 41 Peschken, Johs., G.m. b. H., Meerstr. 1 MÜNCHEN Bäuml, Max, Schwanthalerstr. 37 Beiner, IS Goethestr. 8 Bieber, Franz, Schwanthalerstr. 55 Graeff & Pohl, Mathildenstr. 12 Günther, Hans, Landwehrstr. 77 Holz, Julius, Schillerstr. 16 Pachtner, Hans, Schwanthalerstr. 79 Raetz, Gustav, Landwehrstr. 26 Riedl, Gebr., Karlstr. 100/102 Schad, Chr. N., Schillerstr. 5 Ludwig Zellner, Senefelderstr. 5 MÜHLHAUSEN i. Thür. Lehmann, Willy, Kugellaichsweg MÜNSTER i. W. Silkenbeumer & Hogrebe, Windhorststr. 16 Elvira, Fahrrad- u. Metallwaren-Industrie, Robert Schultze, Wolbecker Str. 9 NEUMÜNSTER i. Holstein Wulf, F. Ludwig, Mittelstr. 9/11 NÜRNBERG Faßnacht, J. & G., Köhnstr. 8 Kaufmann & Ries, Breite Gasse 47 Salmonsen, N., Schweiggerstr. 10 Scharlach, Otto, Heerwagenstr. 28 Schwarz, Wilhelm, Endterstr. 3 OBERNDORF a. N. Schwarzwälder Waffen- u. Fahrradbau „Stierius“, Bahnhofstr. 15 OEYNHAUSEN BAD SUD Brinkmann, Gebr., am Südbahnhof, Herforderstr. 31 I OLDENBURG i. Oldbg. Krüger, Wilhelm, Fahrradgroßhandlung, Bahnhofpl. 4, Ecke Kaiserstr. Lehmkuhl, Joh., A.-G., Norddeutsche u. Industrie, Ofener Str., Westerstr. Reyersbach, M. L., A. -G, Damm 4 OPLADEN i. Rhld. 5 Hofacker & Co. PADERBORN Kruse, Josef PFARRKIRCHEN > Wimmer, Hans, Passauer Str. 155 | RADEBEUL Stadelmann, Georg, Schillerstr. 20 REGENSBURG Völker & Kölbel Fröhl, Türkenstr., Ecke Königstr, SCHWEINFURT a. M. Wiener & Zeuner, Brückenstr. 28 SCHWELM i. W. Biermann, oben (Briefadr.: Kabi, Fach 56, Schwelm), B armer Str. 17 - SIEGEN Ferber & Co., Maschinen- u. Fahrradgroß- handlung, Kölner Str. 6 SINGEN-HOHENTWIEL Südd. Fahrzeugges. m. b. H., Wehrdstr. 8 STETTIN Kleinschmidt, Martin, Oberwiek 4 Plautz, Gebr., Hohenzollernstr. 5 STRAUBING bh. München Reichl, Aloys, Wittelsbacherstr. 6 STUTTGART Müller, Wilhelm, Jak., Gerberstr. 9 Neeff, Emil, Militärstr. 44 Saur, "Carl, Forststr. 106 Staiger, Paul, Ludwigsburger Str. 27 a ULMa.d.D. Engenhardt, August, Hafenbad 4 => VAREL i. Oldbg. Müller, Diedr., Neue Str. 8 WIESBADEN Koch & Zimmermann, Hochstättenstr. 1 Wiesbadener Fahrrad- u. Maschinen-Ges.m.b.H., Adolfstr. 1 WUNSTORF i. Hann. = Siemer, C., Bahnhofstr. 91 WÜRZBURG Wilhelm, Anton, sn Sanderstr. 4 a DRUCK: W. EEE BERLIN | SW 48, FKZ Säule c ist eine Schubstange p eingelassen, in welche der Winkelhebel q eingreift, der weiter durch die beiden Stangen r mit einem Führungsstück! s verbunden ist, das auf einer Stange t geführt wird und durch die Zug- stange u mit dem Hebel 3 verbunden ist Fig. 4 Fig. 2 Eu (Fig. 1, 2, 3 und 7). Die Schupstange p 3 ist oben mit einem Ansatz p! versehen, um Y dessen Zapfen p? drehbar ein Gleitstück v mB angebracht ist. Im unteren Teil der Säule c . | Fig 3 Plan nfl iSt eine Spiralfeder x angebracht, deren obe- res Ende an der Schubstange p, deren unteres f - Ende an der Platte d befestigt ist. À Um die Nadel g einsetzen oder heraus- nehmen zu können, ist an. dem Körper a der Schieber at angebracht, der beim Zurück- TF ziehen einen an a angebrachten kleinen Hebel y bewegt, der hierdurch seinerseits die Nadel aus der Gleitbahn z herausdrückt (Fig. 18). Die Maschine arbeitet in folgender Weise: In der Ruhelage nimmt. die Nadel g die Stellung, wie Fig. 1 tınd 10 zeigen, an. Beim Niederdrücken des Griffes h werden die bei- den Hebel 1 und 2 gleichzeitig nach unten gedrückt, wobei der Hebel 1 die Nadel g durch die beiden Stofiteile hindurchdrückt. == .(Fig. 11). ä In dieser Stellung wird nun die Nadel von dem Hebel 2, der in die Aussparung 4 der Nadel eingreift, erfaßt. Bei der Aufwärts- "7 bewegung des Griffes h oder beim Anheben und Weitersetzen der Vorrichtung wird die Nadel von dem Hebel 2 in ihrer Führung weitergeschoben, so daß dieselbe in die Stel- DER REICHS-MECHANIKER lung der Fig. 12 gelangt, in welcher sie von dem Hebel 3, der in die Aussparung 5 der Nadel eingreift, aufgenommen wird. Die Be- wegung des Hebels 3 erfolgt dadurch, daß die Zunge w des Griffes h. beim Nieder- drücken desselben unter das bewegliche Gleit- stück v schnappt und dasselbe, sowie die Schubstange p beim Hochgehen dadurch mit- nimmt, daß dasselbe zunächst nicht zurück- weichen kann, sondern in der Führung c so lange gestützt und in der Fig. 1 und 2 gezeigten Stellung festgehalten wird, bis es die freie Oeffnung 6 erreicht hat. Hier kippt es infolge Fehlens der Rückwand c! der Führung c um (Fig. 3), löst dadurch selbst- tätig die Verbindung mit Griff h und wird durch die Feder x mit der Schubstange wie- der zurückgezogen. Durch die Verbindung der Schubstange p mit dem Hebel 3 ver- mittels der Glieder y, r, s und u wird dieser bei der Aufwärtsbewegung der Schubstange in die Aufnahmestellung für die Nadel ge- Fig. 5 T= ya bracht (Fig. 3, 12 und 13), um dann bei der Abwärtsbewegung der Schubstange p die Nadel in die Stellung zu bringen, die Fig. 1 und 2 zeigen und die in Fig. 13 in punktierten Linien ebenfalls eingezeichnet ist. Gleichzeitig ist auch der Hebel 1 wieder in seine Anfangsstellung (Fig. 1) gelangt, so daß beim Niederdrücken des Griffes sich nun derselbe Vorgang wiederholt, wie er vorstehend beschrieben worden ist. Damit die Hebel beim Zurückgehen sowohl sich gegenseitig selbst als auch der Nadel in ihrer Bewegung nicht hinderlich sind, sind dieselben mit Schlitzen 7 und Ansätzen 8 (Fig. 17) versehen, dabei gleiten die An- sätze 8 in die Nuten 9, 10 und 11 der beiden Gehäuseteilee und f (Fig. 14 u. 16). Während die Ansätze der beiden Hebel I und 2 in den Nuten 9 und 10 des Teils f geführt werden, wird der Änsatz des Hebels 3 in der Nut 11 des Teils e geführt. Bei der Arbeitsbewegung der Hebel 1, 2 und 3, bei der dieselben treibend auf die Nadel ein- wirken, gleiten die Ansätze 8 in den Nuten 9, 10 und 11, die.an ihren Enden die kleinen Blattfedern 12, 13 und 14 besitzen, auf die die Ansätze 8 auflaufen, um dadurch aus den Nuten herausgehoben zu werden. Bei der der Arbeitsbewegung entgegengesetzten Bewegung der Hebel werden diese zunächst nach innen auf den Bolzen 15 zurückge- schoben, wobei die Ansätze S von den Fe- LE AAN I IS e u zs) 617 dern 12, 13 und 14 abrutschen und bei der Weiterbewegung an der Innenseite der Rip- pen 16, 17 und 18 entlanggleiten, s0 daß die Enden der Hebel bei dieser Bewegung nicht mehr über den Umfang des Gehäuses hin- ausragen (Fig. 14 und 16). Sobald sich die Hebel dem Ende dieser unwirksamen Bewegung nähern, gleiten ihre Ansätze zunächst auf die Sperrfeder 19, 20, 21 und, diese niederdrückend, infolge An- ordnung ‚der Sperrzungen 22,23, 24 wieder in die Nuten 9, 10, 11. Um ein sicheres Arbeiten des zu erzielen, ist der Teil e mit sparung 25 versehen; gleichzeitig ist auch der Lenker u der Aussparung 25 ent- sprechend gebogen. Um das Hervortreten der Nadel aus der Grundplatte d den ver- schiedenen Stoffstücken entsprechend einzu- stellen, ist dieselbe mit einer Stellplatte 26 versehen, die durch Schrauben 27 oder dergl. beliebig verstellt werden kann. Es soll nur kurz darauf hingewiesen wer- den, daß eine kreisförmig gebogene Nadel beim Aufsetzen der Maschine auf die zu reihenden Stoffstücke infolge Niederdrücken des Handgriffes durch beide Stoffstücken hin- Hebels 3 einer Aus- durchgeschoben und beim Anheben und Weitersetzen der Vorrichtung selbsttätig wieder in ihre Anfangslage zurückgebracht wird. Persönliches J. H. Bolz, 70 Jahre. Der Ehrenvorsitzende des -Gaues Rhein- pfalz und Vorsitzende des Bezirks Kaisers- lautern==Koll. J=orl22Bolz} J beging am 30. September seinen 70. Geburtstag. Das sehr rüstige Geburtstagskind steht seinem Geschäft eifrig vor und ist ein tatkräftiger Förderer des Reichsverbandes. Koll. Bolz stammt aus Älbertsweiler (Pfalz), trat seiner- zeit als Lehrling bei der Firma Pfaff wo er sich bis zum Meister emporarbeit Nach 25 jähriger Tätigkeit machte er selbständig und betreibt ein umfangreiches Geschäft. Leider hat er im Frühjaar einen Unfall erlitten, indem er beim Kirschen- pflücken vom Baum fiel. Wenn jemand in dem: Alter noch auf die Bäume klettert, beweist er schon dadurch seine körperliche Gewandt- heit. Der Bezirk Kaiserslautern verans zu Ehren von Koll. Bolz eine Feier, sich dieser sehr freute. Arbeit i wertvoll, wenn sie anerkannt wird. Sten ıltete worüber erst dann T. Die Firma Guslau Dielzsch, Nähmaschinen-, Fahrrad- und Motor Handlung, Oelsnitz i. Vogtl., feiert am 1. vember ds. J. ihr 50 jähriges Bestehen Wir wünschen unserm Koll. Dietszsch eine weitere glückliche Entwicklung Ge- schäfts. N seines DE AR L RE 5: TEEN DER REICHS-MECHANIKER Die Veherlegenheil des ELASTIG-SATTELS wird durch die bis jetzt gemeldeten letzten Erfolge bei allen größeren sportlichen Veranstaltungen erneut unter Beweis gestellt. SONY Tp YI 27. August 1927 Das „Schleizer Dreiecksrennen“ kann Köppen-Berlin in auf Elastic e der 750 ccm Klasse siegreich beenden (1. Preis) und fährt zweit- Schleiz schnellste Zeit des Tages 10. September 1927 Im „Hohensyburg-Rennen 1927“ kann een ee auf Elastic feld in der 250 ccm Klasse überlegen den Dortmund In den Kämpfen „Um die deutsche Klubmeisterschaft“ auf 11. September 1927 der Avus-Bahn fährt mit 1192 km Durchschnitt Soenius- auf Elaslie Berlin Köln beste Zeit alier Teilnehmer Während der „Herbst-Avus-Rennen 1927“ kann Leimer- 11. september 1927 Berlin in Kategorie B. Klasse 350 ccm gegen stärkste Kon- auf Elastie Berlin kurrenz den 1. Piatz belegen Während der „Herbst-Avus-Rennen 1927“ kaun auch Köppen- 11. September 1927 Berlin in Kategorie E. bis 1000 ccm einen eindrucksvollen Bern Sieg bei bestem Tagesdurchschnitt von 132 Stundenkilometer 5 7 herausfahren auf Elastic Die „Zuverlässigkeitsfahrt durch den Schwarzwald“ anläß- 9.-11. Septhr. 1927 lich der Baden-Badener Herbstsporttage sieht Henning- Baden-Baden Düsseldorf in der Beiwagenklasse G. siegreich (1. Preis) mit 0 Strafpunkten bei bester Wertungsziifer aller Motorräder 5 mit nur 2 Minuspunkten auf Elastic Im Rahmen des „Buckower Dreiecksrennens“ kann Köppen- 17. september 1927 Berlin als A.D.A.C.-Mitglied des Gau 1 Berlin die Gaumeister- auf Elastic Buckow schaft zum zweiten Male gewinnen Im „Buckower Dreiecksrennen“ kann im Meisterschaftslauf 18. September 1927 Soenius-Köln in der 500 ccm Klasse C. nach scharfem | EI ti Buckow Kampfe über 200 km siegreich bleiben (1. Preis) au asluc Den „Preis der Hansestädte“, eine 12-Stunden-Zuverlässigkeits- 18. sepiember 1927 fahrt für Motorräder aller Stärken mit und ohne Beiwagen kann Wildeshausen Henning jr. - Düsseldorf als einziger der 47 Teilnehmer 5 Strafpunktfrei beenden auf Elastic Er wırd dafür ausgezeichnet mit der „Goldenen A.D.A.C.-Pia- kette“ und Hauptplakette, dem Siegerkranz und der „Bremer Staatsmedaille für besondere Verdienste“. 7 tember 1927 Im „Aachener Waldrennen“ über 130 km wird Soenius- = 29, SCN auf Elastic Köln in der 500 ccm Klasse überlegener Sieger (1. Preis) Aachen Im „Bergrennen an der Landskrone“ wird Kürten-Düssel- 25. September 1927 ort in der Klasse bis zu 750.ccm mit Beiwagen Erster (1. Preis) Auf Elastie e er Das „Georg Retienne Memorial“ gewinnt Wemhöner- 2- Oktober 1927 Bielefeld gegen internationale Klasse mit 250 ccm-Blackburne £ Leipzig überlegen (1. Preis) auf Elastic Die „Bahnrennen in Hannoveı“ brachten Soenius-Köln 2. Oktober 1927 in der 250 ccm Klasse über 30 Runden einen leichten Sieg auf Elastic Hannover Der „Motorsport-Kehraus im Wald“ sah Kürten-Düssel- 2. Oktober 1927 dorf in der Beiwagen-Klasse bis 600 ccm wiederum wie im Wald Vorjahre siegreich auf Elastic Im „Grand Prix de France“ kann Köppen-Berlin trotz 2. Oktober 1927 widriger Umstände noch mühelos den 2. Platz belegen ; auf Elastic 5 Aus der zweitägigen Zuverlässigkeitsfahrt „Rund um Rheinland 8.-9. Oktober 1927 und Westfalen“ geht Henning-Düsseldorf als Klassen- Barmen sieger der Maschinen aller Stärken mit Beiwagen hervor und erringt dadurch die „Goldene A.D.A.C.-Plakette“, den Wander- pokal und die Medaille der Stadt Barmen auf Wanderer und Elastic HRS EEE 7 L ie 5 N 7 EN ca 92 4 ii ST y ARTE & ET N = VERS ROBERT here, SELN SAAD i y ZE NER DER REICHS-MECHANIKER Abschlußprüfung des 7. Semesters der Deutschen Nähmaschinen: Mechaniker-Schule Bielefeld am 29.—30. September 1927. Am 4 Uhr, fand Prüfungsresultate und Klassenergebnisse statt. Den Vorsitz führte Herr Obering. A. Nagel. 29. September ie 1927, nachmittags Schlußkonferenz über die Außer den Beisitzern und dem Lehrerkolle- gium waren erschienen als Vertreter der Handwerkskammer Herr Dr. Holzapfel, als Vertreter der Verbände Herr Weber und Herr Weitkamp, Bielefeld. Die Schulschluß- prüfung und gleichzeitig der theoretische Teil der Meisterprüfung wurden unter 23 zu Ostern 1927 in das VII. Semester einge- tretenen Schülern von 16 Schülern bestan- den, 1 Schüler verzichtete auf die Schluß- prüfung, 2 nicht bestanden, 4 Schüler traten vor der Prüfung aus verschiedenen Gründen aus. Während des Semesters bestanden 7 Schüler die Gehilfenprüfung. Im Anschluß an das Semester meldeten sich zur Ablegung des praktischen Teils der Meisterprüfung 10 Schüler. Während der Schlußkonferenz erfolgte eine Besichtigung der Prüfungs- und Semesterarbeiten durch die Herren Nestler, Bonn, und Ing. Tegtmeyer, Bremen, vom Reichsverband Deutscher Mechaniker. Im Anschluß daran fand eine Besichtigung der Deutschen Motoren- und Fahrzeug-Mecha- niker-Schule durch beide Herren statt. Am Freitag, den 30. September 1927, nach- mittags 5 Uhr, ging die Entlassung der Schüler vor sich. Anwesend waren die Herren Schulz und Mauracher als Vertreter des Nähmaschinen-Händler-Verbandes, Nest- ler und Tegtmeyer vom Reichsverband Deut- scher Mechaniker, Lind von den Anker-Wer- ken, Schönmüller von den Dürkopp-Werken, Oehler von der Fa. Baer & Rempel, ferner selbstverständlich die Mitglieder des Prü-Nähmaschine und ihrer Vervollkommnung fungsausschusses, als Vertreter der Schule tätig sein. Herr Direktor Prof. Woernle und das lehrer- kollegiun. Herr Obering. Nagel gab einen kurzen Ueberblick über die Ergebnisse una händigte die Zeugnisse aus, worauf Herr Professor Woernle den Schülern beherzigens- werte Geleitworte auf den Weg gab. Herr Tegtmeyer erinnerte an den im Arbeits- zimmer des Herrn Direktor Hartmann bei Dürkopp unter Beteiligung des leider durch einen Automobilunfall ums Leben gekomme- nen Professor Wrba zustande gekommenen Beschluß der Gründung der Deutschen Näh- maschinen-Mechaniker-Schule.. Damals sei wohl gewünscht worden, daß sich die Schule gut entwickeln möge, aber die Wirklichkeit habe jede Hoffnung übertroffen, und es werde weitere Vervollkommnung angestrebt. Scherzhafterweise habe er im ersten Semester die hoch oben gelegenen Unterrichtsräume „Villa Sperlingslust‘“ genannt. Durch das Entgegenkommen der Stadt Bielefeld könne man im nächsten Jahre gemeinsam mit der Deutschen Motoren- und Fahrzeug-Mecha- niker-Schule und der Betriebsfachschule ein eigenes Gebäude mit ausreichenden Räumen beziehen. Er forderte die Schüler auf, den Ruf der Schule hochzuhalten und die hier erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse fort- gesetzt zu ergänzen. Herr Gustav Schulz, Potsdam, führte den Prüflingen die Bedeu- tung der Nähmaschine in der Weltwirtschaft vor Augen und wies auf die Aufgabe hin, welche die Schüler als Nähmaschinen-Me- chaniker übernommen hätten. Mögen sie dauernd und mit Erfolg an der Pflege der strie und der Verbände teilnahmen. seine Arbeitskraft noch sehr lange chen. Die von Beifall begleitete Rede allgemeine Zustimmung aus; denn es hier das aus; Abends fand im Handwerkerhaus „Zur Er- holung“ ein von den vier Bielefelder Näh- maschinenfabriken gegebener Abschieds- kommers statt, an dem auch Lehrerkollegium, Prüfungsausschuß, die Vertreter der Indu- Der Ver- laut war unter Leitung von Herrn Obering. Nagel bei vorzüglicher Musik und solchen Vorträgen in jeder Bezie schwungvoll. Herr Tegtmeyer sprach Direktion und dem unermüdlichen Leiter technischen Unterrichts, Herrn 1 jetzt sieben Semester hindurch hervorrag gearbeitet habe, dann aber auch Me Schneider und den übrigen Lehrern he lichen Dank aus. Er sei einmal aufgefordert worden, den Lebenslauf eines Lehr: schildern, und wie gewöhnlich diese Frage nicht beantworten könn Antwort lautete: „Er wurde geboren, ging in die Ferien und starb“. Das Erst beı Herrn Nagel selbstverständlich, aber nich das Zweite; denn es leider bei ihm keine Ferien, weil er keine will. Dagegen müssen wir in seinem Interesse und im I esse der Schule Einspruch erheben, I esprochen, was jeder fül Die dann einsetzende Fidelitas brachte die schönste Stimmung, die sich denken läßt, und somit einen prachtvollen Abschluß Rund um das Handwerk. Minister auf Reisen. Man hat in letzter Zeit sehr .viel darüber gestritten, ob sich die Wirtschaft der Politik oder die Politik der Wirtschaft unterzuord- nen habe. Ich will die Frage an dieser Stelle nicht näher unter- suchen. Das Eine aber wird man wohl sagen können und dürfen, ohne in den Streit der Meinungen einzugreifen: Politik und Wirtschait greiferf so eng ineinander, daß jeder Wirtschaitler naturbedingt ge- zwungen ist, sich mit der Politik zu be- fassen und jeder Politiker mit der Wirtschait. Es ist daher auch aufrichtig zu begrüßen, daß Preußens neuer Innenminister, Herr Grzesinski, sich Anfang dieses Monats auf die Beine gemacht hat, um Stadt und Land zu besuchen und um sich selbst davon zu überzeugen, wie trostlos es in weiten Wirt- schaftskreisen unseres Volkes aussieht. Eine derartige Inspektionsreise ist lehrreicher als 10 Geheimratsvorträge zusammen, da die le- bendige Wirklichkeit für sich selbst spricht und weder durch Wort noch durch Bild annähernd überzeugend ersetzt werden kann. Diesmal ging also die Reise zunächst nach Pommern. Ein Programm wurde aufgestellt: Rundfahrt durch die gesamte Provinz, Vor- trag durch die Führer der pommerschen Wirtschaft in Stettin. Und es sprachen: der Präsident der Industrie- und Handelskammer zu Stettin namens der Industrie und des Handels, der Vorsitzende der Landwirt- schaftskammer namens der Landwirtschaft und der Bezirksleiter des Allgemeinen Ge- werkschaftsbundes namens der gewerkschaft- lich organisierten Arbeiter. Das Handwerk war bei der Aufstellung des Programms — wie üblich — wieder einmal übersehen, ver- gessen oder nicht beachtet worden, — man kennt das ja bereits. Man kennt das ja bereits, und sollte sich eigentlich nicht darüber wundern, und doch tut man es immer wieder. Was nämlich heute in Pommern passiert, geschieht morgen in Sachsen und übermorgen in Hannover, nur daß vielleicht die Personen dabei wechseln. Die Beachtung, die das Handwerk und zwar hauptsächlich dann, wenn es darauf an- kommt, findet, sie ist gewöhnlich überall die gleiche. Der Vorgang in Pommern bietet einen neuen Beweis hierfür, und den werden wir uns merken. Weshalb aber allentwegen die Zurücksetzung des Handwerks diese Frage wollen wir nicht heute, wohl aber gelegentlich einmal untersuchen. Sie ist nämlich wert, aufgegriffen zu werden. Mit Feststellungen allein kommen wir nicht weiter. Ein Kollege des Herrn Innenministers, Herr Dr. Höpker-Aschoff, Preußens Finanzminister, hat demgegenüber kurze Zeit zuvor auf der Sparkassentagung in Kiel eine beachtens- werte Rede gehalten über „Zei'gemäße Mittel- standspolitik‘‘. Im Verlauf seiner Rede auch näher auf das Handwerk eingehend, erklärte der Minister: „Das größte Sorgenkind (?) unter dem Mittelstand bleibt für Wirtschaft und Staat das Handwerk. Mag aber die Zu- kunft verschiedener Handwerkszweige, denen die einen ein Blühen, die andern den Tod erfolgt, Eine neue Zurücksetzung des Handwerks. — Der Preußische Finanzminister über das Handwerk. — 300 Jahre Klempner-Innung Berlin. — Der Amtsstil. Ende Oktober 1927. prophezeien, problematisch sein, in seiner Gesamtheit zeigt es sich ‚nicht nur lebeı krä sondern hat auch wichtige Aufgaben zu erfüllen. Mögen einige Zweige ZU- rückgehen, andere haben Sich da erstaun- lich entwickelt. Es ist daher mehr als ver- fehlt, dem Handwerk die Lebenskraft abzu- sprechen. Diese Lebenskraft muß von Staat und Gemeinden um so mehr erhalten und gestärkt werden, als das gesamte Hand unentbehrliche Aufgaben zu erfüllen hat der Notwendigkeit Deutschlands, mit sei Mitteln, vor allem dem Material aufs Haus zu halten, ist eine gute Instanc g aller Sachen unentbehrlich. Diese fäl ber auf allen Gebieten, soweit sie nicht die Hauswirtschaft besorgt, ausschließlich dem Handwerk zu. Ebenso sind Qu tsarbeiten und Arbeiten nach dem persönlichen Cha- rakter und Geschmack des Einzelnen nur im Handwerk möglich.“ Zum Schlusse seiner Ausführungen betont der Minister sodann, daß sich aus allem die Notwendigkeit der weitgehendsten Fürsorge des Staates und der Gemeinden für das Handwerk ergäbe, das PATENTE Gebrauchsmuster und Warenzeichen erwirkt und verwertet auf Grund 20jähriger Praxis F. Lunow, Hamburg, Lübeckersir. 15, Rat und Auskunft kostenlos. ad E SER : | | BEER 47 Bi, TR E | a DL. LENTA 620 ENEN LS FÜR BERUF UND SPORT = Mars-Werke A.-G., Nürnberg -D00S iii DAS BESTE FA Mini MMMCNMGONMENHMMEGOneeBg | | "ML: REVERSBACH A.-G DER REICHS-MECHANIKER Grammophon, 32 _Polyphon-, | : Brunswick apparate und ee Oldenburg und Düsseldorf ® Größter Grammophon-«- Grossist Degtsenlangs = SSR NOS AN N EEE II DOGE LI ELIGE GERIET, a A EA j 4 u ba ß 3 A || 8 A ß 2 3 5 2 Y jh I 3 VERITAS Zwischen Käufer und Verkäufer soll das Vertrauen Stehen! Dieser Grundsatz ist auch die SCHEINWERFER DRP DR.G.M. AKTIEN CLEMENS MÜLLER GESELLSCHAFT DRESDEN-NEUST. Grundlage für unsere neuen ABZAHLUNGSBEDIN- GUNGEN, die jedem Händler bekannt sein sollten! Die Verbin- dungdesHändlersmitdem Kunden wird auch hierbei in jeder Weise gefördert. Die Vorteile Kaufsystems kommen Käufer und des neuen Verkäufer zugute. Jedem das Seine!Fordem Sie Unterlagen an! | DE ZB SEGEN ZIER ZA ELSA INES“ ZRH 7 ERS ES IT IND Ro Rleiderschutznetze welche diese IP Marke tragen, werden von allen Damen bevorzugt. > Warum?! Weil Schmuckstück des Rades bieten. i aternenſabrib mni gute Paßform, ausgezeichnete Farbenschönheit und schöne Muster Gewähr für ein F. SCHNEIDER, NOSSEN/SA. R A DER REICHS-MECHANIKER 621 aus eigener Kraft sein Schicksal in die Hand nähme. Na also! Vielleicht Herr Finanzminister nimmt “daraufhin der seinen Kollegen vom Innenministerium einmal beiseite. Weiter aber auch kein Wort zu dieser Sache! Das dreihundertjährige Bestehen der Ber- liner Klempner-Innung veranlaßte den Ber- liner Lokal-Anzeiger in einer längeren Ab- handlung — abgedruckt in der am 13. Ok- tober erschienenen Ausgabe — die Geschichte der Innung eingehend zu würdigen. Jahr- hundertfeiern der Innungen sind keine Sel- seltener tenheit, kommt es hingegen vor, daß eine großstädtische Tageszeitung sich mit einer derartigen Begebenheit so aus- führlich befaßt, wie dies der Lokalanzeiger im vorliegenden Fall getan hat.’ Das gibt zu denken. „Wenn die Berliner Klempner- Innung am 14. und 15. Oktober mit 2000 Mitgliedern die Jubelfeier des 300. Jahr- festes begehen kann, so ist es in erster Linie jenem Berliner Handwerkergeist zu danken, der auch in schwerster Zeit immer ein „Dennoch“ und ,„Nungerade‘“ hatte.“ Sehr schön gesagt. Ein Satz aber, der nicht unwidersprochen bleiben darf, ist in die er- wähnte Abhandlung hineingepurzelt. Der Ver- fasser spricht von der Tradition jener Innun- gen, „die es verstanden haben, auch mit dem 20. Jahrhundert einen Kompromiß zu | Schließen, der ihre durch Jahrhunderte ge- formte und gebildete Arbeit einspannt in den Treibriemenrhythmus der Wirtschaft.“ Zu- nächst: Welche Arbeit ist gemeint, die der Innungen oder die ihrer Mitglieder? Aber beide, weder die Organisation als Solche noch ihre Mitglieder haben einen Kompromiß zur j Einspannung ihrer Arbeit in den neuen Wirt- j Schaftsrhythmus geschlossen. Wahrhaftig nicht. Das Handwerk ist das alte geblieoen, er 7 RT it Aus der Praxis der Nachstehender Schadenfall läßt die weit- gehende Haftpflicht des Einzelhändlers er- kennen und verdient, allgemein zur Kenntnis gebracht zu werden. Am 6. April 1926 kam die Ehefrau Sch. in M. in dem Geschäftslokal des Versicher- ten B. auf einem drei Tage zuvor (am Ostersonnabend Abend) geölten Kiefernholz- boden zu Fall und zog sich einen Ober- schenkelhalsbruch zu. Der Ehemann der Ver- letzten machte Ersatzansprüche geltend und strengte schließlich im Wege des Armen- rechts Zivilklage an, in der er den Schaden mit 10 000 RM. angab. In diesem Rechts- Streit wurde Kläger vom Landgericht mit seinen Ansprüchen kostenpflichtig abgewiesien. In der Begründung. der Entscheidung hebt das Gericht hervor, „daß nicht anzunehmen ist, daß der Fuß- boden noch drei Tage nach dem Oelen eine Glätte aufgewiesen hat, die als ver- kehrsgefährdend anzusprechen wäre. Mit einer gewissen Glätte des Fußbodenbelags muß im Verkehr gerechnet werden und den Gefahrzustand, den diese Glätte unter be- sonderen Umständen mit sich bringen kann, muß jedermann auf sich nehmen. Es ist auch kein fahrlässiges Verhalten des Be- klagten darin zu erblicken, daß er. keine Warnungstafeln aufgestellt und keine ab- stumpfenden Mittel gestreut hatte. Der Beklagte hatte seit Jahren das Oelen des Fußbodens an Sonnabenden vornehmen lassen, ohne daß Unfälle wären. Da hier zwischen dem Oelen des Fußbodens und dem nächsten Geschäfts- tage infolge der Feiertage doppelt so viel Zeit verflossen war, wie gewöhnlich, so durfte der Beklagte unter Berücksichtigung vorgekommen ° das es früher gewesen ist und auch die Innungen atmen noch heute denselben Geist, der in den Zünften seine Pflegestätte hatte. Wozu denn Kompromisse schließen, wenn sie nicht nötig sind? Das Handwerk stand und steht inmitten der Wirtschaft, ohne sich besonders in den Wirtschaitskörper „einge- spannt zu haben oder „einspannen‘ zu brau- chen. Es läuft in ihm neben allen Treib- riemen und Rädern, und zwar ohne Ge- fahr, in einen dieser Treibriemen oder eines dieser Räder zu geraten. Das eine steht doch fest: trotz der veränderten wirtschaftlichen Verhältnisse, trotz Dampfmaschine, Auto, Luitschiff, Radio, trotz Marx und Below haben wir auch heute noch ein starkes, in sich gefestigtes Handwerk, das mit seinen 1,3 Millionen Betrieben eine wirtschaftliche Macht darstellt. Und dieses Handwerk wird in seinem Wesen weder durch die. Maschine noch durch einen Zeitgeist umgestaltet oder verändert. Darin liegt nämlich die Stärke des Handwerks. Maschinen werden erfun- den und durch neue Maschinen immer wieder verdrängt. Die Hand bleibt und mit ihr die Handwerksarbeit und das Handwerk. Da- mit soll durchaus nicht gesagt sein, daß das Handwerk sich nicht gegebenen wirtschaft- lichen und sozialen Verhältnissen anzupassen vermag, wohl aber, daß das Handwerk nicht daran denkt, Kompromisse zu schließen und sich selbst damit aufzugeben. Alle Kom- promisse sind nämlich faul. — Seit Jahren wird nunmehr von allen Seiten die Einführung einer Verwaltungs- reform gefordert. Ueber die Notwendigkeit ihrer Schaffung braucht kein Wort verloren werden. Hoffentlich kommt sie bald; hof- fentlich vergißt man dabei aber auch nicht, den Amtsstil zu reformieren. Soll der Amts- schimmel schwinden, dann möglichst gleich Berufsgenossenschaft. der gewonnenen Erfahrung und nach dem natürlichen Verlauf der Dinge erwarten, daß das Oelen des Fußbodens auch dieses Mal ohne besondere Vorsichtsmaßregeln keinen Unfall zur Folge haben werde.“ In der Berufungsinstanz hob das Ober- landesgericht das erste Urteil auf und ver- urteilte den Beklagten kostenpflichtig, den gesamten entstandenen und noch entstehen- den Schaden zu ersetzen. In der Urteilsbegründung daß „ein Ladeninhaber, der den Fußboden sei- nes Ladens ölt, mit dem Entstehen einer gewissen Glätte und auch mit der Unacht- samkeit der Kunden zu rechnen hat, die sich nicht jede einzelne Stelle im Laden darauf ansehen können, ob sie glatt ist. Er muß auch mit der Möglichkeit rechnen, daß mit Gummiabsätzen versehene Stieiel, wie sie sehr häufig getragen werden, auf wird ausgeführt, > geöltem Fußboden besonders leicht aus- gleiten können.“ Der vorstehende Schadenfall, der an- nähernd 5000 RM. Aufwand bedingte, zeigt deutlich die außerordenlich große Haitpilicht- gefahr, mit der jeder Geschäftsinhaber täg- lich und stündlich rechnen muß. Es kann nur immer wieder der Mahnruf ergehen, die geringen Beiträge für eine Haftptlicht- Versicherung nicht zu scheuen, da ein ein- ziger Schaden zu schweren Vermögens- einbußen führen kann. Die Haftpflicht-Versicherungsanstalt der Be- ruisgenossenschaft für den Einzelhandel, Berlin NW 7, Neue Wilhelmstr. 2, die obigen Schaden zu regulieren hatte, nimmt jede Art gesetzlicher Haftpflicht zu anerkannt nie- drigen Beitragssätzen in Versicherung. FEED Lerni 8s auswendig! Deutschland hat als Daweslasten zu zahlen in der Sekunde 80 Gold- mark, in der Minute 4800 Goldmark, in der Stunde 288000 Goldmark, im Tage 6912000 Goldmark, im Monat 207360000 Goldmark, im Jahre 2500000000 Goldmark. Der Singer- Trust erhält 21530000 Goldmark. mit Zaum und Zügel. Mit w laren weiß man wahrhaftig i Zl fangen, weil durch den Wulst graphen kein Durchkommen meh ist. Gerade seitens des Handwe mit amtlichen Zustellungen reich geseg ist, können wir nur wünschen, daß die z ständigen Stellen den Sinn de S beherzigen mögen, der in t die auf den ‚Faust‘ auf der diesjähriger Ausstellung „Das Papier“ in Dresden prangte: So stellt die Schöpfung deutschen Sinn sich da Am Anfang war das Formular. Für dies erschuf des Weltalls hoher Chef Das Schema F. Und als der Krone Schöpfung schuf Den Amtsstil, den kein Mensch Hänschen Sachs Antrag auf Ermäßigung der Lohnsteuer. Seitens der sozialdemokratisch tagsfraktion ist dem Reich entwurf zur Ermäßigung gegangen. In ihm wird die 1ung lohnsteuerfreien Einkommens 100 140 RM. monatlich gefordert Die Beträge für Verheiratete würden sich Lohnst Erhi von der aut 150 RM. stellen, mit 1 Kind 160 mit 2 Kindern auf 180, mit 3 220, mit 4 Kindern auf 280 und 5 Kin- dern auf 360 RM. Der Ant t daß der Gesetzentwurf mit dem 1. Jan 1928 in Kraft treten soll und bezieht s seiner Begründung auf das Gesetz zı schränkung des Aufkommens aus der Loh steuer, ‘welches der Reichstag im Herbst 1925 einstimmig annahm RH Herrenrahmen Mk. Hr.- netto Damenrahmen ik.Hli.hq netio mit Goldlinien, Doppelglockentage Steuerung, Satte Verpackung 1 Jahr Garantie! Versand Fordern Sie sofort. Preislisten Carl Franz Könnecke, Magdeburg 196 Brunhilde-Fahrrad=Industrie nur per Nachnahme 4, 15. und 16 Verlangen Sie zur bevorstehenden Saison jetzt Offerte für NORMAL- und ANÖDEN-Batterien unter Angabe Ihres ungefähren Saisonbedarfes. Falls dort nicht vertreten, liefert Fabrik Probepaket, enthaltend 38 Stück Taschenlampenbatterien zum äußersten Tagespreise unter „Nachnahme“. IDD H CNCC SATT CTT TTT GST Hans Berg-ArOnal [.W. großhandig... 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Wir berichteten beweglichen Fahrzeug den Verkehr behindere und Un- | Werkzeugmaschinen, beim Probe- und im August über- die Marktlage in Jugoslavien und glücksfälle wenn auch nur indirekt verursache. Bei Vorfahren von Motorrädern und Auto- gaben damals die Gesamteinfuhrziffern für die Jahre den 94,1 %, GAU On Fane CE hAlrzelgen EE mobilen, beim Rad- und Motorradfahren, 1923, 1924 und 1925 an. Nunmehr sind wir in der Sachte ER SLE a E beim Lenkeneigener und fremder Kraftfahr- Lage, auch etwas detailliertere Angaben zu machen, nämlich nicht einmal als schuldlos Verunglückter in = 1 h den Vorsichtigsten jedoch leider noch nicht über das Jahr 1926, das Erscheinung. zeuge um AUEL auc 85 statistisch noch nicht ausgewiesen ist. Die Einfuhren Spanien. Bei Ausschreibungen zugelassene fremde Unglück und Tod. in den einzelnen Jahren betrugen: Waren. Die alljährlich vorzunehmende Aenderung der 7 ENT Lz ! 1923 1924 1925 Liste ausländischer Erzeugnisse, die bei staatlichen Aus- stur hohe Ver- 1. Fahrräder: Stück 1065 3789 1111 schreibungen in Spanien zugelassen sind, hat, wie die Aicherungssunmen gegen Unfälle innerhalb des = kg 9 300 30.000 ? betreffende Verordnung in der .,„Gaceta de Madrid‘ 3erufs versichern. Wert in Dinar 2384 413 5203 813 6477066 dartut, diesmal so gut wie gar Sehe Fn ge Näheres durch is o 7 199 755 004 habt. Nur das Innenministerium yeantragte die "u- = E x 3 2 un in Ss a en Rn lassung ausländischer Schreibmaschinen und Automobile Reichsverband Deutscher Mechaniker, Bremen. Was die Zölle anbetrifft, so beträgt der Zollsatz für nebst Zubehör solange, bis die einheimische Industrie Fahrräder pro Stück 30 Golddinar. Ein Golddinar wird geeignete Ausführungen zu angemessenen Lieferfristen 428 nur das M dabei mit 11 Papierdinar umgerechnet. anbieten kann. Die anderen Ministerien und Dienst- zeug Kon) Au Die Sätze des neuen französischen Zollvertrages. - Wir Stellen haben keine Aenderungen beantragt. barkeit all W haben unlängst die Zollsätze des neuen Abkommens markt wie zwischen den deutschen und französischen Regierun- E Teil 3 u gen für Fahrräder und deren Bestandteile veröffent- Aus Indusirie, Handwerk U. Handel u S L ficht. Wir sind "heute, in der Lage, für Nähmaschinen ar ? die Sätze anzugeben, und zwar betragen diese: W NN OTE Be- ZAHCA tz Nähmaschinen- und Fahrräderfabrik Bernhard Stoewer, 5 RRE EE rechnungs: în A.-G., Stettin. Wie von Verwaltungsseite mitgeteilt virk F Zolltarifs Warenbezeichnung Basis Franken Wird, "war der Geschäftsgang in der ersten Zeit de r < laufenden Jahres in der ganzen Branche weniger zu- vi a Nähmaschinen friedensteifend, dagegen hat er sich in der zweiten Hälfte BEE o F 523 Maschinenköpfe einschließlich erheblich gebessert, was auch auf die fortschreitende vernickelte Teile (folgt ge- Rationalisierung zurückzuführen ist. Die Zahlungsweise Ww naue Spezifikation) bei einem der Kundschaft Heß noch zu wünschen übrig; die Ge- u R 2 Stückgewicht von 50 kg oder - sellschaft ist aber von Verlusten verschont geblieben. rikat N mehr 100 kg 700. Der Umsatz des Unternelimens hat sich gegenüber dem 25 bis 50 kg Er 750. Vorjahr um 25 Prozent erhöht. weniger als 25 kg le 800.— 7: == R F Ara pKberänichöbenaunte 500.— Keine Aenderung der britischen Gummiausfuhrrestrik- 2 2 ee x NEU tionen. Während „allgemein angenommen wurde, daß Verschiedenes 519 Strickmaschinen das britische Kolonialamt mit dem Ablauf des gegen- je nach Art A » » 325 bis 1600 wärtigen Restriktionsquartais am 31. Oktober d. J. die 333 A. Einzelteile Non Maschinen > Bestimmungen des Stevenson-Planes verschärfen würde, ist Gewährung eines Umsatzrabattes durch die Schutz- a) roh, je nach Gewicht » » 60 bis 250 jetzt offiziell erklärt worden, daß keinerlei der > ESE Der Sch - tscl b) bearbeitet » » 130 bis 400 Apsichten bestehen und daß die Restriktionsvorschriften 1 EG V o 544 bis Nähmaschinennadeln unverändert für das nächste Quartal in Kraft bleiben. M kürzer als 5 cm pro kg 16.— Die kolonialen Regierungen der einzelnen Produktions- länger als 5 cm nn, 10.— gebiete werden veranlaßt werden, den Restriktions- ) V a Nadeln für Strickmaschinen apparat zu revidieren, um die Wirksamkeit des Stevenson- r H (außer f. Spitzenmaschinen) ,„ ,, 36.— Planes auf diese Weise soweit wie möglich inne > ’ R Nochmals Radfahrwege in Frankreich. Die Angelegen- der Grenzen der bisherigen Bestimmungen zu stei elung R heit „Radfahrwege‘“ ist in Frankreich noch immer nicht gern. Ferner werden die einzelnen Regierungen in zum Abschluß gelangt. Die maßgebenden Körperschaf- bezug auf die Wünschbarkeit von Aenderungen im 1000 M. 1 Ra ten bemühen sich, bei Stadt und Land Entgegen- Stevenson-Plan befragt werden. Falls es sich als not- 000 Ge, kommen zu finden, doch bisher umsonst. Man kann wendig erweisen sollte, Aenderungen vorzumehmen, so <L 3000 = die Angelegenheit in ihrer ganzen Tragweite nur dann werden diese mit Wirkung vom 1. Februar 1928 er- 1000 4 voll erfassen, wenn man sich vergegenwärtigi, welche foigen. Mitteilung über derartige Aenderungen wird 100 a Einnahmequellen dem Staat durch den Fahrradverkehr nach Möglichkeit bereits rechtzeitig vorher Für die Bere erwachsen. Die Steuer beträgt derzeit Fr. 18.— pro Anker-Werke A.G. in Bielefeld. In der SES E = £ Rad und Jahr, so daß bei einer Zahl von 7 Millionen wurde die sofort zahlbare Dividende auf 10 fest- 156 EB War, Fahrrädern mit rund 126 Mill. Fr. Jahireseinnahme zu gesetzt. In den Aufsichtsrat wurden die ausscheidenden „7 7 rechnen ist. Es wäre nur recht und billig, wenn. dieser keder Karl Reyscher, Bielefeld, und Th. Schu- ST Betrag — zum mindesten aber zum größten Teit Münster, wiedergewählt. Ueber die Geschäfts- ; È für den Wegebau verwendet werden würde, natürkch lage machte Generaldirektor Kramer folgende Mitteilungen: nr > C für den speziellen Ausbau der Radfahrwege. Die an- „Unser Umsatz in Nähmaschinen wäre noch größer aan ra Be [ läßich des Pariser Salons abgehaltenen Händ?er- gewesen, wenn nicht gseitens der Konkurrenz die Preise Se 222 I F Te kongresse beschäftigten sich auch eingehend mit die- immer unterboten worden wären. Vor allen Dingen im Sn Zu =: - = Ser Frage und wird in Kürze bei den staatlichen Ausland. In Fahrrädern liegen die Verh isse noch 1 RE E Stellen eine neuerliche Petition bzw. ein neuerlicher schlimmer. In Registrierkassen ist das Geschäft gut, = < Vorschlag unterbreitet werden. trotz der inländischen und amerikanischen Konkurrenz 4 Die Textilmaschinen in Kanada. Kanada hat eine Unser Umsatz hat sich sowohl in Deutschland wie im 5 sehr große Textil-Industrie, so daß der Bedarf an Auslande erfreulich gehoben. Bedauerlich ist es, daß = Arbeitsmaschinen ein sehr großer ist. Die heimische deutsche Behörden, sogar das Reichsfinanzministeriwmn, = BR er" Industrie kann diesen Bedarf nur zum Teil decken. Eine Ausltandskassen kaufen, trotzdem unser Fabrikat besser Kategorie. von Maschinen, wie die zur Erzeugung von ist als das amerikanische. Unsere Geldverhältn sind Bindfaden, ferner für Seilerei, Leinenweberei, Woll- gut. Wir haben keine Bankschulden und alte Deutsche Kraftiahrzeug- kämmerei und Wollwäscherei, ist für unser Fach ohne Einkäufe gleich nach Lieferung. Die Divi be Mechaniker-Schuile,Aitona-Elbe. Interesse, so daß wir über diese Kategorie hinweg- zahlen wir aus eigenen Mitteln.“ Halbiähriger Lehrgang mit Gelegen- gehen können. Anders sieht es allerdings aus mit x “ i > E 7. — RR den Maschinen für Spinnerei, Klöppelei und Strickerei, TCE Zollermäßigung für deutsche Waren. heit zur Une = als und die in das eigentliche Nähmaschinenfach schlagen. An I Deutsch-Amerikanische Wirtschaftsverband EG C eisterprufung. solchen Maschinen wurden im Laufe des Jahres 1926 teilt, ist nach SUSE Kabelmeldung seiner New Yorker Ver- Beginn des W intersemesters: für 2832958 Dollar eingeführt. Hauptlieferanten waren: EE SS NI Scllatzam zum Wasläng on bekauutgegeben 1. November 1927. WERS. mit 2098967 Dollar Wert en a = en Einfuhrzölle mit Wir- Theoretischer Unterricht: Engng X a, | Feat er a en ae 30 Wochenstunden. nl = > 7 | 5 Deutschland im Handelsvertrag mit Frankreich zugestanden Er Etat unge. z Rrankreich ei 6 876 R E hat. Diese Ermäßigung bezieht sich auf die genannten M da VOC ıenstun en. Belgien 3 ee Erzeugnisse der Nummern 919 und 230° des deutschen Für den praktischen Unterricht werden Gegenüber dem Jahre 1925 erhöhte sich in der ver- STN bei deren Einfuhr in die Vereinigten Staaten zur Zeit Werkstatträume gebaut und gangenen Periode die Gesamteinfuhr um 550691 Dollar. = u An GE LION Er Se es en deut- neuzeitlich eingerichtet sche E olle 7 rik erhöbe C le E e E | Anmeldungen und Anfragen englische Fachblatt „The Motor“ hat unlängst die > Fe se sind zu richten an die Deutsche Ursache von Verkehrsunfällen zusammengefaßt und durch prozentuale Einteilung ausgewertet. Dabei stellte sich heraus, daß nur etwa 5,9% aller Verkehrsunfälle mit Radfahrern in Verbindung gebracht werden konnten. Der Radfahrer selbst war nur bei 1,20% aller es sogar lich solche Waren, bei denen eine irgendwie nennenswerte Ausfuhr aus Deutschland nach Amerika Frage kommt. nicht - in Internationale Reifennormen, aber Frankreich will nicht. Die gesamte Automobilindustrie ist sich darüber einig, Kraftfahrzeug-Mechaniker-Schule AF- tona-Elbe, Fritz-Reuter-Str. 3, oder an den Reichsverband Deutscher Me- chaniker e. V., Bremen, Birkenstr. 11. 624 DER REICHS-MECHANIKER Die neuen Modelle der „Panther“-Fahrräder bauen wir mit nachstellbarem Präzisions-Ringlager Sichern Sie sich für nächstes Jahr die Vertretung der leichtverkäuflichen, preiswerten „Panther-Fahrräder, unübertrefflich leichter Lauf, vornehme Ausstattung, größte Stabilität. Verlangen Sie sofort unverbindlich unseren neuen Katalog. | Panther-Werke Akt.-Ges., Braunschweig. Gegr. 1896. Emailliee- und Seonictlungswert Winkeimann & PrasSuhn, DeimenhorsSi, Teieion 2475. Ausführung Sämtlicher Rahmenreparaturen. _ EWE IT PO Einen besszern findst Dunit« E US Fulda Akt-Ges. in Fulda. Kollegen, laßi Eure Zeitung nicht herumliegen, damit Sie nicht in unberufene Hände kommi! DER REICHS-MECHANIKER gefügt werden. Diese 5. bis 15. Oktober verbandes deutscher SW 68, Zimmerstr, Zeit vom Schutz- Gutscheine sind in der 1928 der Geschäftsstelle des Fahrradteile-Grossisten e. V., Berlin 3—4, zwecks Feststellung des dem Händler zustehenden Rabattsatzes einzureichen. Der Einsendungstermin wird rechtzeitig durch die Fach. presse in Erinnerung gebracht, damit Verluste vermieden werden können. Ein ausführliches Merkblatt mit einer Liste der an der Rabattgewährung beteiligten Mitglieder des Schutzverbandes deutscher Fahrradteile-Grossisten e.V. kegt dieser Nummer des „Reichs-Mechaniker“ bei. In dieser Adressenliste sind folgende Richtigstellungen vor- zunehmen: Curt Fiedler, Leipzig C. 1, Brandenburger Sir. be (nicht 6a); W. Fleischer & Co., Leipzig C. 1, Salomonstr. 26/28 (nicht Schützenstraße 6); Ernst August Großklaus, Braunschweig, Am neuen Petritor 6 (ab 1. 1. 1928 Güldenstr. 43); Joh. Lehmkuhf A.G., Oldenburg i. (nicht Ofener-Westerstraße); Fritz Melchior, Magdeburg, straße 11); Conrad Unger, Leipzig C. Wagner-Straße 17); Wekade Co. G. m. b. H., (nicht Wekade & Co.). Die mit der Fertigstellung der Rabattscheine verbunde- nen Arbeiten sind so umfangreich, daß die Lieferung deı Rabattscheine längere Zeit als ursprünglich in Anspruch nehmen wird. Die Scheine zufolge erst in etwa 3 bis 4 Wochen .den der Schutzverbandsfirmen beigefügt werden können. Für alle vom 1. Oktober 1927 an getätigten Lieferungen in rabattpfächtigen Waren erhält die Händlerkundschaft die ihr zustehenden Rabattscheine natürlich nachgeliefert. Wie ein Affe auf dem Schleifstein, so übel sitzt zumeist der Anfänger auf dem Rade. Er hält den Lenker krampfhaft in den Händen, als wenn er ihn nie mehr lassen wollte und sucht verzweifelt die Pedale, um das Treten jedoch sofort zu sobald er sie gefunden hat. Alle im Fahrbereich befindlichen Gegenstände üben eine ganz merkwürdige Anziehungs- kraft auf den Neuling was sich in großen Anlehnungsbedürfnis oft unheilvoll geltend macht. Da- bei ist die Straße für die kunstvollen Bogen und Schleifen ohnedies nicht breit genug, und so über- fährt er alles, rempelt alles an, und wenn er in der nächsten Minute nicht gerade mit dem Straßengraben innige Gemeinschaft schließt, so rennt er dem ersten Fuhrwerk totsicher in die Flanke. — Und wie ein- fach ist es doch, sein Rad im solchen Augenblicken mit Hilfe einer „Torpedo“-Freilaufnabe zu meistern. Ein kleiner Druck rückwärts mit den Pedalen und augenblicklich tritt eine ber aller Weichheit effektvolle und außerordentlich zuverlässige Bremswirkung ein, um dem Radler bei Aufhebung Bremsstellung sofort wieder den leichtesten Antrieb zu garantieren. Ganz hervorragend sind diese Eigenschaften der ‚Torpedo‘- Freilaufnabe, mit deren Hilfe auf unglaublich schwer zu befahrenden Gebirgsstraßen auch die Weltmeister- schaft errungen worden ist. O., Bahnhofsplatz 1 Kantstr. 1 (nicht Kant- 1, Brühl 13 (nicht Richard- Dresden, Pirnaische Str. 16 vorgesehen werden dem- Rechnungen vergessen, seinem aus, dieser Lage des Ledermarktes. Auf dem Ledermärkten des In- und Auslandes haben sich die Rohhautnotierungen weiter befestigt und die Erwartung, daß die Höchst- stufe dieser Aufwärtsbewegung erreicht sei, hat nicht nur sehr enttäuscht, sondern es ist im Auktion zu Auktion ein weiteres Gegenteil von Steigen festzustellen. Die Gerbereien folgen natürlich dieser Entwicklung und so werden zur Zeit Spitzenpreise notiert, die aber allem Anschein nach. nicht dem Abschluß dieser Ten- denz andeuten. Lebhafte Nachfrage und eine gewisse Ver- knappung der Vorräte spricht hierbei mit. Die Leder ver- arbeitenden Industrien werden sich den gegebenen Ver- hältnissen kaum länger verschließen können und seit- herige Preisfestsetzungen dürften, weil gänzlich über- holt, „nicht länger gehalten werden, wenn nicht direkte Verlustgeschäfte gemacht werden Winke für Radler. sollen. Nehmt Pedalhaken! Im allgemeinen herrscht in Radfahrerkreisen eine Abneigung gegen die zuerst von den Rennfahrern benutzten Pedalhaken. Es soll nicht bestritten werden, daß der Haken im ersten Moment einen gefährlichen Eindruck macht, aber das Ding ist harmloser als es aussieht, und seine Benutzung soll nicht nur den Radlern, sondern auch den Rad lerinnen empfohlen werden. Der Pedalhaken hat den Zweck, dem Fuß einen festeren Halt zu geben "und ihn stets in die dem Radfahrer gewohnte Haltung zu bringen. Ferner soll der. Pedalhaken bei Erschütterun- gen der Maschine ein Abgleiten des Fußes vom Pedal! verhindern und dem Radler gestatten, dem Fuß ab und zu eine andere Haltung auf dem Pedal zu geben, wenn er ermüdet. Ber einem mit Fußhaken versehenen Pedal kann man die Fußspitze senken, wenn man die Pedale mehr auf Stoß als auf Druck bearbeiten möchte, und außerdem gestattet der Haken eine losere Auflage des Fußes auf dem Pedal, wenn es mit Wind oder bergab geht, weil ein Abgleiten auch seitlich durch ihn verhindert werden kann. Die Gründe zur Ablehnung des Hakens sind bekannt. Der eine befürchtet, die Schuhspitzen durch den Haken zu ruinieren, der andere beim Absteigen Schwierigkeiten zu haben, der dritte glaubt micht daran, daß er nach dem Aufsteigen mit dem Fuß im den Haken kommen wird, und der vierte ist ihn abgeneigt, weit er an- nimmt, bei einem Sturz nicht aus den Haken zu kom- men und Schwereren Schaden zu nehmen, als wenn er ohne Haken gefallen wäre. Zum Radfahren sol man keine Lackstiefel und keine Schuhe anziehen, die geschont werden müssen. Mit solchem Schuhwerk macht man Sich das Radfahren zur Last, denn der Gedanke, den Schuh in acht nehmen zu müssen, kann jede Freude verleiden. Aber selbst der auf gutes Schuhwerk Wert legende Radler oder die gern gut aussehende Radlerin können den Fußhakeu benutzen, ohne für das Schuh- werk zw fürchten, wenn Sie den Haken umwickeln. Um die Eitlen braucht man sich aber weniger zu sorgen als um die für ihr Wohl und Wehe fürchtenden und diejenigen, die sich nicht gern ausfachen lassen woher Zum Auslachenlassen ist nun kein Grund vorhanden, da das Auffangen der Haken nach dem Aufsteigen und das Loslassen beim Absteigen ein Kinderspiel ist, wenn man die „Technik“ kennt. — Hat man sich m den Sattel geschwungen, hängen die. Haken nach unten. Tritt der Radler auf das Pedal, befindet sich der Haken unten und der Fahrer muß versuchen, ihn nach oben zu bekommen. Das ist viel- einfacher ge- tan als beschrieben. Man braucht nur den Fuß etwa hoch zu heben, dann. schwingt der Haken durch se Schwergewicht nach vorm und in diesem: Moment setzt man ganz ruhig den Fuß seitlich außen auf das Pedal und schiebt ihn nach innen. Beim Absteigen hebt man den Fuß hoch, der Haken fällt durch sein Gewicht nach unten und man kann mit derselben Ruhe wie beim Aufsteigen‘ den Fuß auf das nunmehr hakenfreie Pedal setzen. — Am schlimmsten deucht dem Rad- fahrern ein Sturz mit den Pedalhaken, aber auch in dieser Beziehung geben die Erfahrungen ein anderes Bild. Es hat sich nämlich herausgestellt, daß man bei einem Fall ohne sein Zutun aus den Haken herausfälit, weil man in 99 von 100 Fällen nach vorn stürzt und die Maschinen mit allen sich an ihr bewegenden Teilen den Fall mitmacht. Würde der Radfahrer nach vorn, die Maschine aber nach hinten falten, dann wäre es anders, aber solche Stürze gibt es nicht. — Die Ren fahrer haben den Pedalhaken von jeher eine besondere Wichtigkeit zugeschrieben. -Die Pedalhaken hießen frü- her Rennhaken, nachdem man ın sie verloren, hat, wie aber diese Bedeutung haben Radfahrerkreisen erkannt gro- ßen Nutzen sie auch für den nicht kilometerfressenden Radfahrer haben. Die Rennfahrer sind in der Technik der Fußfesselung auf dem Pedal noch weitergegangen und haben neben dem Pedalhaken den Pedalriemen ein- geführt. Zuerst” nur auf der Rennbahn, später auch auf der Straße, und heute gibt es selbst unter den Amateuren keinen Fahrer, der ohne Riemen fährt. Die- ser Riemen hat nicht nur die Aufgabe, den Fuß fester auf dem Pedal zu halten, sondern den Zweck, Fahrer ein Hochziehen der Pedale zw gestatten Es dauert dem Rennfahrer zu lange, bis die Kurbel mit dem Pedal wieder nach oben kommt und das Warten auf das Abwärtsgehen des Pedals dünkt ilm ei Zeitvergeudung. Er will seine Kraft auclv auf das hoch- komemnde Pedal wirken lasseı, und darum schnallt er den. Fuß fest und zieht das rechte Pedal mit dem rechten Fuß hoch, wenn der linke Fuß das linke Ped: herunterdrückt und umgekehrt. — Eine solche Kraft- ausnutzung braucht der Durchschnittsradler nicht, aber dem Einwurf der Gefahr des Anschnall bei Stürzen wollen wir Erfahrung haben die schnellen Tempo Füße angeschnallt Rennfahrer Stürze im entgegentreten. Die gemacht, daß weniger gefährlich waren, gewesen sind, weil durch die an den Füßen Maschine der. Schwung des Sturzes gemildert Schleuderwirkung wird. Wir -wolten wenn die hängende und die verringert nieman- dem zumuten, es einmal zu probieren, aber jeder Reun- fahrer wird es bestätigen und‘ niemals daran denken, auf dem Fußriemen aus Furcht vor Nachteilen bei Sturz zu verzichten. Gefahren für unbeleuchtete Fahrräder. Nach einem Bericht ‚aus Münster i. W. vom 27. September 1927 ist ein Radfahrer, der ein Lastfuhrwerk überholen wollte, mit seinem wunbeleuchteten Fahrrad in einen aus der entgegengesetzten Richtung kommenden Kraftwagen hin- eingefahren und dadurch so schwer verletzt worden, daß er gestorben ist. Nach einem weiteren Bericht vom 29. September 1927 fuhr ein Schlosser, als er sich abends auf dem Heimweg befand, mit seinem wiederum unbeteuchteten Fahrrad gegen eine Frau, die durch den Anprall umfiet und einen Schädelbruch erlitt, der binnen wenigen Minuten ihren Tod herbeiführte. Das Gericht erkannte zu einer Gefängnisstrafe von drei Mo- naten. Diese Vorfälle zeigen es wieder einmal deut- lich, welchen Gefahren sich der Radfahrer aussetzt, wenn er es unterläßt, entsprechend den in allem Län- dern bestehenden Vorschriften sein Fahrrad nach Ein- Kreditschuiz ROM Nur für Mitglieder. Gegen Zahlung einer geringen P schützen Sie sich vor großen Verlusten beiAbzahlungsgeschälien. Näheres durch Reichsverband Deutscher Mechaniker, Bremen. tritt der auszurüsten. gewarnt sparen. manchem nis führen N Ermäßigung des schwerden aus Mätg t x verband des < 2 j R Z g > H Besondere Unterabteilung im Preußischen Handels- ministerium für Fragen des Handwerks. schen Ministerium f H 1 3 Wirkung vom 1. Oktol A g Handwer Ge eför Drohende Realsteuererhöhung? Entschlie ( Reichsstädtebundes. Der V t R t in dem die nett re 1 St Ausg ck F \ gaben, 2 e I Be- Sold u die D R schulgesetzes ı Städt den sie in den bisheriger E € „Vollgas,die Motorzeitung“ anstelle des „Reichs-Mechaniker“ R ohne Berechnung für Mitglieder. Probenummer kostenios. 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Wenn den Städten daher von Dr. Eugen Nesper, Lichtnetz-Empfänger (Netzanschluß- Reich „und Ländern keine Mittel für die neuen Ausgaben Empfänger). 84 Abb., brosch. 3,50 RM. Union Deutsche Pa 77 a. Maler) [ x überwiesen würden, so bleibe ihnen keine andere Ve rlagsgesellschaft Zweigniederlassung Berlin SW 19 ED E 2 ; B f Möglichkeit, um ihre Verpflichtungen zu erfüllen, als Der Leser des populär geschriebenen Buches erhäht e. B° = ee 5 ; 6. 2 eine erneute Erhöhung der Realsteuern und der Ge- Vorstellung aller Vorgä Einzelteile uad d Zu 5 wa ee n3 meindetarife, die nach ihrer Auffassung ih den meisten sammenbaues. Es werden u. a. die Eigent Cen = m L : Städten nicht mehr zu verantworten sei. Dies zu ver- und Schwierigkeiten des Licht-Empfänger vie deren Kc hindern, sei in gleicher Weise eine reichs- und staats- restlose Behebung besprochen. Für jeden, der Lich : politische Notwendigkeit. RH. fänger bauen, vertreiben oder benutzer Anschaffung dieses Buches von Nutzen seir AWF 500-519, Blätter für Stanzerei Bücherlisch gegeben von Ausschuß für wirts (AWF). Beuth-Verlag Berkin S 14 Die E 1 „. Die Absicht, Grundlagen für eine rba € M Handelsoberlehrer J. Bschorer, Aufgabensammlung für “ D ehr À “IRC, weise und für gute Ausnutzung R e H Wechsellehre und einfache Buchführung. Verlag E. C. Een Chen AWFS Zeeründ „ . SCN 8 +11, 2 er ei gegrund 4 S S [ Baumann in Kulmbach. Preis 2.— M. In über 100 Bei- R 6 ) 7 x 7 Stanzereitechnik veranlaßt, die systematische P D F spielen hat der Verfasser aus Wechsellehre und in „. E ; i 2 e R dieses Gebietes aufzunehmen Da die Arbeits tungen (vy K Micksct pP 50 Monatsaufgaben in Buchführung die Fälle aus dem = e 7 2 } von der Konstruktion der Werkzeuge abhär 1 ) Leben‘ des Handwerksmeisters zusammengestellt, die ihm E SEM E E e arbeitet der Ausschuß für die wic y Mecha G E 4 geschäftlich begegnen können. Diese Aufgabensammlung, 1- = Konstruktionsbeispiele aus. Durch Ar V lg i Rund H die aus der Praxis geboren wurde, ist denen, die sich > 17 L 2 5 m Konstruktionsregeln wird eine wirtschaftliche Ausnutzung A er Pr r Beru der Meisterprüfung unterziehen wollen, als Vorbereitungs- = £ 5 der Werkzeuge angestrebt. e Er SE er R buch zu empfehlen. 5‘ S 2 \ è erk, Ha Dr. Schenkel, „Vom Volksschüler zum Abiturienten“. 5 ver ede Verbandsmitteilungen RM. 0.60. Lumenverlag G. m. b. H., Potsdam. - Diese Persönliches de Reict rb e G. 1 Broschüre ist von einem Manne verfaßt, der, in kleinen Sprech- = D maschinen | PARLOPHON Parlophon Die Firma Carl Eduard Meyer, Bremen, Doventorssteinweg 53/55, beging am 1. Ok- tober, wie wir leider erst verspätet erfuhren, ihr 40 jähriges Geschäftsjubiläum. Der Grün- der, Koll. Carl Eduard Meyer, begann mit einem Fahrradgeschäft, um dann zum Auto- 5 (Beka) mobil überzugehen. Er ist einer der ältesten > Kraftfahrer Bremens und noch heute im Columbia => Geschäft tätig. Sein Sohn, Koll. Heinrich Größtes Lager in Schallplatten Meyer VII, befaßt sich nur noch mit Auto- s Et ; mobilen und ist seit einer Reihe von Jahren — i ErSatzziund ReparatunteleF fl alEZEaDTKate ein eifriges Mitglied der Bremer Innung und = armen” 5 des Reichsverbandes. Wir wünschen ihm E, A. Großklaus, Braunschweig, als den jetzigen Inhaber und seinem Vater Harzer Schwachstrom-Indusirie erzeichnis gratis und franko. als den Begründer und Mitarbeiter viel Ilsenburg. EEE Glück. Qualitäts-Dauer- Batterien Schloß Hilde Schloß Gold Hülsen, Birnchen Spielzeugmotore Verlangen Sie Liste 275 Katalog und Plattenv bi = 3 re „> REPARATUR-KARTEN) Sprech - liefert Sauber und preiswert Reichsverband PARLOPHON:COLUMBIA Deutscher Mechaniker, Bremen, | = IN. Birkenstrasse 11. 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Hauptgeschäitsstelle: Bremen, Birkenstr. 11 /Geschäftszeit: 8—1 und 3—6 Uhr, Sonnabends: 8—3 / Fernspr.: Roland 2363/2319 Drahtanschrift: Reichsverband Bremen: / Postscheckkonto: Hannover 5070 / Bankkonto: Bremer Bank, Filiale der Dresdner “ Geschäftsführer: Syndikus Dr. jur. et rer. pol, A. Graff. Var Jank Ehrenmitglieder: Obermeister Herm. Eisele, Schwäb.-Gmünd; Clem. Wehrheim, Homburg v. d. Höhe, Vorstand: Vorsitz: Obermeister R. Tegtmeyer-Bremen / stellv. Vorsitz.: Obermeister ©. Körner-Naumburg (Saale), Dompl. 1a Otto Heydt-Ludwigsburg, Vordere Schloßstraße 9 / E. Nestler-Bonn a. Rh., Stiftplatz 7 Obermeister F. Puschke-Braunsberg Ostpr. / G. Uhl, Nürnberg, Neue Gasse 17. Kein Eintrittsgeld. Verbandszeitschriften: „Der Reichsmechaniker‘ wöchentlich. „Vollgas, die Motorzeitung‘‘ 14tägig. Mitglied erhält nach Wahl eine Zeitung kostenlos, die zweite gegen 3 M. je Vierteljahr. Anmeldekarten mit Arbeitspl und Flugschriften stehen jedem Kollegen zur Verfügung. Jedes 111 bei Mk. 20,— Anzahlung und den Rest auf nach diesen Betrügern. Der Mann wird -Doppeistück der Sieuererklärungsiormulare. Teilzahlung (Herrenfahrrad, Marke Diamant, beschrieben: Mittelgroß, dunkel 1 Bisher war es für den Steuerpilichtigen Modell 100, Fabriknummer 585 441; Damen- Haare, etwa 25 .Jahre alt, blasses Aı 1 mit. außerordentlichen Schwierigkeiten ver- fahrrad, Fabriknummer 582166. — Auch bei gute Kleidung. Die Frauensperson ist knüpft, ein Doppelstück der Steuererklä- einem Außenseiter unseres Verbandes in zirka 30 Jahre alt, hat schwarze Haare, rungstormulare vom Finanzamt zu Beleg- Nürnberg wußten sich diese beiden ebenfalls ist etwa 1,60 groß, hat gewandtes Auftreten, zwecken zu erhalten. Auf Antrag der Haupt- zu dieser Zeit 1 Damenfahrrad bei Mk. 10, seitlich an der Nase eine etwa erbsengroße« gemeinschaft des Deutschen Einzelhandels Anzahlung und den Rest auf Teilzahlung, Narbe und trägt bürgerliche Kleidung. hat jetzt der Reichsfinanzminister die Finanz- zu verschaffen. Es wird vermutet, daß dieses Paar S mter angewiesen, ohne weiteres Vordrucke Die Täter hatten sich unter den ihnen Handwerk in anderen Städten ausi zu Einkommen-, Körperschait-, Umsatz- und nicht zukommenden Namen Gustav und He- wird den Kollegen Vorsicht empfohlen ı "Vermögensteuererklärungen in zwei Stücken jene Brandt, Nürnberg, Melanchtonplatz 6/l. der Bitte, sachdienliche Miiteilungen Sof len Steuerpflichtigen zuzusenden, welche dies Iks. zwar eingemietet, sind aber, nachdem sie der nächsten Polizeistelle zu melden i dem zuständigen Finanzamt ein für alle- 1al beantragen. “Allen Kollegen ist zu empfehlen, einen entsprechenden Antrag zu stellen, um eine Abschrift jeder Steuer- erklärung für die eigene Steuerakte Belegzwecken zu behalten. sich diese Räder verschafft hatten, sofort spurlos verschwunden. Strafanzeige ist erstattet und fahndet Kriminalpolizei Hauptgeschäftsstelle die zu Hauptgeschäftsstelle. Neuheit! Heuneii! fepr Maschinen Sunlar zum Stopfen mit dem Stopfapparat auf der Nähmaschine bandsgrossisten eingeführte Umsatzrabatt wird jedem Händler gewährt. Demgegen- “über haben wir seit Jahren die Festlegung eines nur unsern Mitgliedern zugute kom- "menden Treurabatts erstrebt: im Interesse "der finanziellen Kräftigung unserer Branche, die unbedingt in die Lage versetzt werden muß, branchefremde Pfuscher, Schleuderer, wie jede andere unlautere Konkurrenz zum "Vorteil unseres gesamten Faches in die er- forderlichen Schranken zurückzuweisen. Die damit verbundene immense Arbeit wollen wir gern übernehmen. Den Schutzverband Deut- "scher Fahrradteilegrossisten baten wir, daß er uns durch einen Umsatz-Treurabatt nur für unsere Mitglieder die erforderliche Unter- stützung gewährt, deren Berechtigung und Zweckmäßigkeit im Gesamtfachinteresse eiligste Regelung erheischt. Wir werden "weiter berichten. Richtig und qui für Seiden- und Florstrümpfe usw. in 23 modernen Strumpffarben. 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Reparaturmaschinen können jetzt wieder eingesandt werden. der Hauptgeschäftsstelle. Sprechmaschinengrupne. Den Mitgliedern, welche Sprechmaschinen führen, empfehlen wir die „Phonographische Bestel- lung durch die Post nur 30 Pfg. monatlich. Zeitschrift“, Berlin. Sie kostet bei Die Bestellung beim Verlag ist teurer. Hauptgeschäftsstelle. Verkaufspreisliste für Fahrradteile. Die Liste kann zum Preise von von uns bezogen werden. Hauptgeschäftsstelle. Garantiescheine. 100 Stück Garantiescheine für Fahrräder 2 Mark. Hauptgeschäftsstelle. Schule RM. - 10 für das Stück zuzüglich Postgebühr y | Werbeplakate | für deutsche Nähmaschinen. sind neue Werbeplakate auf Größe 97 x 60 1 fertig- zum Aushang im Schaufenster gestellt. Der Text lautet: Achtung! 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Die Befugnis zur Anleitung von erliehen Es ist möglich, daß die Uebergangsbestim- Kraft Serten gesetzt werden, da angestrebt wird. Sinne geäußert vielteicht ıngen demnächst außer erschiedenen hat sich in diesem Gewerbe würde es dadurch wird. Die Kollegen, welche Anleitung von werden durch die sicht genommen Befugnis zur können, Antrag machen zu Anspruch umgehend einen solchen Handwerkskammer zu stellen. Antrag estelt werden Wer sich zur Antrag die Meisterprüfung zu rleihung der Anleitungsbefugnis für uf Widerruf. Wer sich als entzogen * Fragekasten. Frage Nr. 630. „Hema“-Zentrifugen. teller oder Lieferant? Frage Nr. 631. Phönix-Fahrräder. t Lieferant? Wer ist eller oder Leuchtkraft Lehr- 5 rd in manchen Kammerbezirken ziemlich leicht Auch Nach- # iber man weiß nicht, ob und wieweit dar- Lehr- deshalb Wer ist Her- Selbstverständ- 5 auch direkt bei der höheren Ver- ; Weitergabe) bei der unteren M1 Meisterprüfung ge- Anleitungsbefugnis bis IH erhalten. Die # Lehrlinge erfolgt unfähig erweist, BE ig- eicht | Stum- da Auch Bert lach dar- elche ehr shall die tänd Ver- terer ge- ¡ bis Die DER REICHS-MECHANIKER Verkauf und Einbau von wirklich guten, die Fahreigenschaften des Kraftfahrzeugs verbessernden Stoßdämpfern sind ein lohnendes Geschäft. In Amerika sind die Stoßdämpfer schon Standard-Ausrüstung geworden. Bei uns setzen sie sich jetzt auch durch. verwenden Sie das System aller erfolgreichen Rennfahrer: Die BOSCH-Stoßdämpfer mit Silentbloc. Benützen Sie diese Gelegenheit und für jeden Fahrradhändler sind unsere: Dixola- und Klingsor-Sprechapparale Spezialkatalog gratis und franko. Große Auswahl in W Schallplatten u.Sprechmaschinenieilen Hermann Manko A.-G. Frankfurt a. M | Dssa-Nähmaschinen seit 1860 als Erzeugnis Deutscher Wertarbeit bekannt uaulyosewyuasio‘ sıapuosaq '"usdunıynjsnejagqqQw apud OAO H Systeme ; Schwingschiff, Zentralspule, Rundschiff, Zickzack, Kettenstich Nähmaschinenfabrik ADOLF KNOCH Akt. -Ges. SAALFELD (Saale) Gau Pommern Gau-Generalversammlung. Am Montag, den 31. Okt. 1927, abends 8 Uhr, findet Stettin, Restaurant „Zum Roland“, Bismarckstr, 24, € hrige Gau-Generalversammlung statt. Tages ung 1 Jahresbericht. 2. Kassenbericht Vors dswah 4. Namen 1 Satzungsänderungen. Festste de Haushaltpk und “Beitragsfestset- Ww \ Mitgliedern für den Gau-Ausschuß. N € Kassenprüfer 8. Die neuen Steuergesetz- € Regierı (Geschäftsführer Ufrich) 9 € N tten dringend, daß alle Kollegen, die es Freien Vereinigung F n wir nicht gehen, aß es wichtigere Arbeit für das erer 1 ege gibt u daß Zeit und Papier 1 t Solct Kindeteien abzugeben M c Gruß | Gau Dresden eug-, Fahrrad- und Nähmaschinen-Mechaniker- Zwangsinnung für Oschatz. Dienstag, 1. November 1927 ı Restaurant 5 Thomas“ außerordentlichen Innungs- S g de \ ( ht örde statt, u t P er Innungsmitglieder \ } ( 1 ahlreich er- gtes Aus € Zi nmen Ww 5 et (8 22 Ar st ke Ent S denn Arbe at ed Satzı rt St bereits jede gegangeı Mit 1 Gruß Der Vorst ) Ott M ( 1eister es Jahres wurde für Reichenbach, Striegau, Zobten eine r da Kraftfahrze Fahrrad- ur lect r-Handwerk ins Leben gerufen, mit Bericht über die 1. Versammlung der Mechaniker- Innung in Schweidnitz am 4. Juli 27. Oberme Seiler eröffnete die Versammfung und » zur Tagesordnu nachstehende Punkte bekannt: Aushändigung der Statuten. 2. Festsetzur und E er Beiträg 3. Aufnahme der neu eingestellten 4. Eintragung der bereits | n Lehr- é e StammroMe. 5. Rechnungsablegung der bisher C en B 6. Verschiedenes. Va ung vorstehender Punkte forderte der Obermeister auf, dem Reichsverband beizutreten; trotz- € lie Anwesenden nach längerer Debatte von der überzeugt waren, konnte hierüber wegen eiigung der Versammlung nicht Beschluß Jentsch, gez. Max: Seiter, Schriftführer Obermeister. * Fachzeilungm Bericht über die 2. Versammlung der Mechaniker Innung zu Schweidnitz am 3. Okt. 27. Nachmittags 2 Uhr: Prüfung von 3 Lehrlingen, We sämtlich mit „Gut“ bestanden. Anschließend hieran die 2. Innungsversammlu meister Seiler eröffnete diese. Er begrüßte Herrn Syndikus Dr. Schofz aus Schweidnitz und vorstandsmütglied Herrn Günther vom Ga € l Tagesordnung: 1. Einziehen der Beiträge IET E richt über Einnahmen und Ausgaben. 3. Bekannt der eingegangenen Schriftstücke. 4. Vorträge von Herı Syndikus Dr Scholz "und Koll. Günther > Vi Schiedenes. Herr Syndikus Dr. Scholz hielt einen Vortr den Zusammenschluß der Innungen und dessen Vorte Die Abstimmung der Anwesenden ergab den Beitritt. Aı schkeßend sprach Herr Günther aus Breslau über de Nutzen, Segen und Erfolg des Verbandes De Reichsmechaniker, Sitz Bremen Ein Teit der Innung mitglieder gehört bereits diesem Verband a wird dahin gewirkt, daß die anderen Mitgliede C Zum Schluß ermahnte Herr Syndikus Dr. Sch nicht zu versäumen, die Lehrlinge ein halbes Jah r schluß der Prüfung der Erwerbslosenfürsorge umt da eine Vernachlssigung dieser Verordnung gr innehmlichkeiten nach ‚sich ziehen würde gez. Max Setter, O Gau Rheinland | Bericht über die Jahreshauptversammlung am e 25. Sept. 1927 in Bonn. Am Samstag tagte der erweiterte Vorst Bend fand abends Empfang der Deleg Vertreter der Industnie Statt. 1. A. der Or hieß der Vorsitzende, Koll. estler, die 1 schienenen Gäste herzlich willkommen u den Erfolg der Gaugeschäftsstelle in Bor Leitung vor Augen zu Er wies « dem heute so scha € Wirtschafts sammenschluß mehr erforderlich s verband habe bereits g Arbeit - gel € Verständigung mit Industrä ur ( beigeführt Die Kreditwirtschaft, an der Volk erkrankt sei, müsse endlich at in € zurückgeschraubt werden. Der v ew bgte „Pump ‘des kleinen Mannes‘ chaden unseres Handwerks und Hand Ein echt rheinischer, röhlicher Kommer Gäste noch lange zusammen. In der Jahreshauptversammju m S waren alle dem Reichsverbande angesch [ und Innungen vertreten. Das Prot ng in Koblenz, der Gesc einstimmige Genehmigung Der H erforderte eine Beitragse ng Satzungsänderungen w genehn Eine Neuwahl des Vc | des Ergebnis: Gauvors. Kc I 6 Jahre dieses Amt hat, 2 J Düsseklorf, und Beiräte die Rhemus, Düsseldorf, und Rir Dresen sen., Neuß, wurde S Alterspräsidenten ernannt Hierbei ver hervorgehoben zu werd daß Dreser T 81 ıre die Vertrauensämter in der Or wie r auSübt und bis jetzt in \ oder Vorstandssitzung fehlte. Seiner ıen Kennt- r hat der Reichsverband vieles zu « 1 2 prier wurden Koll Wagner, Euskirche 1 Her Schmitz, Düsseldorf Die weiteren Verhandlungen ergabeı ß d ber- handnehmenden . Finauzierungssysteme in der F Nähmaschinen- und Motorradbranche zum Ruin des Mittelstandes führen. Von der Ir Ziel bewilligt werden, damit Kundschaft e trie muß ein gere h der Händler seiner angemessenen Kredit geben ist bekannt geworde daß ein. großes Fi rung Institut die Verträge mit Teilzahhungsfirmen nicht mehr erneuern wird Zu hoffen bleibt, daß für den legi- timen Mechaniker und Händler das Geschäft t guten Markenrädern sich wieder beleben wird, Dem Wunsche der Fahrrad-Industrie, die Markenradliste nicht veröffentlichen, konnte die Versamm| nehr zu ıicht zustimmen I derweilaus grössten Auflae Y 5 | war damit einverstanden, daß der Hauptvorstand | RDM. die Konzessionierung des Auto- und Fahrrad. | kerhandwerks beantragt habe. Hoffentlich werde Antrage mit dem Erscheinen der neuen, Gewerbe gegeben. i \ unmlung wurde Beschwerde geführt über Firme hken, Mörs; Diamantiverke, Siegmar; rac 3 tz, Trier. — Die Fa. Coppel- soll t dann aus der Bekanntmachung 54 gestrichen „wer: wenn Sie die Lieferung an Werksangehörige restlos estekit A FT Koll. Schmitz, Köln-Kalk, betonte, daß ein großer Kölner Kollegen die Errichtung eines neuen hne. Die Lage in Köln sei heute 80, es einem leid sei, Händler zu Sein. Es würde in r Innung nichts unternommen. Der andel habe überhandgenomamen. ‘Die Führer be. en Idealismus, aber Materialismus. Anträge, nigt worden seien, wären von der In. renommen erklärt worden, «und hätte ie Mitglieder seiner Fachgruppe verkohlen müs 1 e zu enzuhalten. Er richtete nun den Appell den Gauvorstand ch für die Kölner Kollegen, die h einer Verbindung hätten, in die Bresche Hierzu führte der Vorsitzende aus, daß K € Rundschreiben versandt und die an einer he interessierten Kollegen darin, gebeten seien, er G eschäftsstelle mittels beiliegender Zahlkarte e Er hoffe, rund 70 Kollegen wieder zu- ekommen und setze alles daran, in Köh Ordnung‘ zu schaffen. Wegen der Remmel'schen ft gegen ihn habe er Kla eingereicht. - Auch A geo den Verbreiter eines verstümmelten V. Michels, Beuel, erstattet. Es müsse end. Tisch gemacht werden. Gegen die Kölner mer wegen Nichtablieferung der Beiträge der Aufsichtsbehörde erfolgt. Die Auf. habe auf diese Beschwerde mitgeteilt, daß I Köln behaupte, daß keine Reichsverbaills. den Innungsbeiträgen enthalten seien. Ei pezifizierte Quittungen vorliegen. Es se ıs Gründungsprotokoll der Innung deshalb nicht darin enthalten sei, er habe sich mit E gsermäßigung auf 45 Pfg. einverstanden nicht zutreffe. Koll. Rhemus bemerkte ur die Generalversammlung eine Herat er Beiträge bestimmen könne. Da dies hi der Beschluß der Kölner Inming fü ht verbindlich. Der Vorsitzende beri die Leitung der Kölner Innung sich zu t Für die Berliner Tagung habe Reine ) eansprucht. Ferner habe Remmel sich w M. 500 aus der Kasse der Kölner Tarıng Es sei gegen ihn auf Rückerstattung Kg? rden, und habe Oster sich als Zeuge an 3 diese M. 500. Remmel zugesagt worde E Oster, habe dies nur vergessen ins Protokofß unelhinen G acher, Neuß, fragte an, ob die D.N.V.A.-00 ver könne. Eine Aufnahme ist a »SS da gegen die Vertriebsmethoden dieser I ken vorliegen. | ie Errichtung von Tankstellen in Bonn: begernd Schwierigkeiten. | 4 chster Tagungsort wurde Kreuznach bes ny Die Gau-Geschäftsste Aaftpflichtversicherune È Nur für Mitglieder. 14 28 we „„Jahresprämien je nach Größe des Betriel RM 5.—, 7.— oder 10.—. Versicherungssumme bei Personenschäden: RM 300.000.—, bei Sac Schäden; RM 20.000.—. Außerdem Aralliahrzeug-Haftpflichtversicherung zu äußerst geringen Prämien. Unterlagen gegen Einsendung von Dru Sachenporto, Reichsverband Deutscher Mechanik: Bremen. . DER REICHS-MECHANIKER 633 Die Marke rad- erde mar; soll seit über 40 Jahren am Markte, hat stets und überall im Rufe eines allerersten Qualitätsrades gestanden. 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Der Reichsmechaniker Zeitung 27. Oktober 1927


Von
1927
Seiten
40
Art
Zeitung
Land
Deutschland
Marke
Der Reichsmechaniker
Quelle
Gerhard Eggers
Hinzugefügt am
29.02.2020
Schlagworte
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