Der Reichsmechaniker Zeitung 8.Dezember 1927

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Dezember 1927 Nummer 23 Gehöre ich in eine Berufsgenossenschaft? und Stahl-Be- N 4, Garten- Die Nordöstliche Eisen- rufsgenossenschaft, Berlin straße 16/17, macht darauf aufmerksam, daß die Inhaber von Fahrrad- und Krait- wagen - Reparaturwerkstätten verpflichtet sind, den Betrieb bei der zuständigen Be- rufsgenossenschaft sofort nach der Eröffnung anzumelden. Eine Versicherungspflicht liegt dann vor, wenn maschinell angetriebene Ma- schinen vorhanden sind oder wenn in den Werkstätten Mechanikerarbeiten ausgeführt werden. Als Mechanikerarbeit ist auch das Löten und Schweißen von Fahrradrahmen! anzusehen, wie aus nachstehender Entschei- dung des Reichsversicherungsamtes hervor- geht: „Das Zusammenpassen und Zusammen- schweißen oder Löten von Fahrradrahmen Was gehört in deren Arbeitsbereich? ist Mechanikerarbeit im Sinne des ADSENSE der ordnung. 75 S- Reichsversicherungs Das Reichsversicherungsamt hat die Be- rufsgenossenschaft zur Entschädigung ver- urteilt mit nachstehender, den Sachverhalt ergebenden Begründung: Durch die Aussage des auf Veranlassung des Senats vom Versicherungsamt M. ver- nommenen Zeugen H. wird bewiesen, daß im Betriebe der Fa. F. W., Fahrradge- schäft und Reparaturwerkstatt in M., nicht nur Fahrradreparaturen vorgenommen, sondern auch Fahrradrahmen aus Stahl- rohren für neue Fahrräder hergestellt worden sind. Die Rohre hat die Fa. W. von der Fabrik zugeschnitten mit Kugel- lagern usw. fertig bezogen. Die so be- zogenen Teile hat die Firma in der Werkstatt zusammengesetzt, ısammen- gepaßt und zusammeng beit des Zusammenpass schweißens oder -lötens ist arbeit, die nach $ 537, Abs. Reichsversicherungsordnung der Fa. W. Der Kiäger war in der Firma schäftigt und hat sich bruar 1923 beim Ausfeil rahmens mit der Feile d ausgestoßen, somit einen Un versicherten Betriebe erlitten. Eisen- und Stahl-Beru eigenen elötet Fa. W. in M. seiner Natur n den Kläger somit für die Folg falles zu entschädigen.‘“ Ueber die russische Fahrradherstellung. Die in den letzten Novemberwochen in Rußland gemachten Erhebungen über die einheimische Fahrradindustrie und die damit verbundenen Tagungen verantwortlicher Wirtschaftsstellen liefern den Beweis, daß man dort im Osten alles daran setzt, um die Versorgung mit Fahrrädern sicher zu stellen. Da die Belieferung des unermeßlichen rus- sischen Markts von jeher zu einem Vorzug der deutschen Fahrrad-Industrie gehörte und auch in dem durch unzählige Betriebe in dem an Flächeninhalt gegen Deutschland vierzig mal größerem Ostreich vertretenen Fahrradgewerbe Tausende deutscher Mecha- niker vor 1914 sich betätigt haben, ist es selbstredend vom hohen Wert, die ‚gegen- wärtige Lage im Osten von Zeit zu Zeit kennen zu lernen, um, sobald die dort sich im Fluß befindenden Verhältnisse eine an- nehmbare Form erhalten sollten, wieder die- jenigen Fäden anzuknüpfen, die dem fort- schrittlichen deutschen Mechaniker, Fahrrad- fachmann und Reparateur den richtigen Weg weisen würden, sein Einkommen durch Be- tätigung an fremdländischen Betrieben zu erhöhen. | Die. vom russischen Wirtschaftler L. Mo- gilewski im November neu veröffentlichten Von Dr. Karl Daten über die einzige Fahrradfabrik Ruß- lands (wenn man das kleinere Werk in Po- dolsk bei Moskau, das dem russischen Näh- maschinentrust angegliedert ist, nicht mit- rechnen will), die im Gebäudekomplex einer früheren Seilfabrik an der Tschernoglasow- skaja Straße 23 in Charkow (Ukraine) untergebracht und dem ‚Charmet‘‘ (Char- kower Metalltrust) unterstellt ist, weise recht hohe, Gestehungskosten, insbesondere wäh- rend der zweiten Hälfte d. ]J., aus. Dies wird einerseits einer unzureichenden Planmäßigkeit und Systematisierung der an- gewendeten Rationalisationsverfahren und anderseits den für eine Fahrradherstellung wenig geeigneten Gebäudeanlagen zuge- schrieben. Eine Reihe von Rationalisierungsmaßnah- men wurde Anfang dieses Jahres durchge- führt, darunter der Uebergang der Montage- abteilung vom Brigadensystem zur individu- ellen Leistungslohnung, wodurch 15 Prozent Ersparnis an Arbeitslohn unter Erhaltung des durchschnittlichen Arbeitslohns erzielt wurde, die Verringerung von Leerläufen in der mechanischen Abteilung, die Ausrüstung der Transporteure zur Anlieferung der Ein- zelteile zu den Bänken usw. Eleinrich Peters. Das Photographieren des Art in manchen Abteilungen eine Au nur 73 Prozent der Leistungsfähig nen. Die Beseitigung dieser Ersct gab eine Ersparnis an I| 20 Prozent. Im Ergebnis ha beitsleistung im zweiten Halbj | Vergleich zum 1. Halbjahr beinahe 10 Prozent gehoben In Uebereinstimmung damit sank die des produktiven Arbeitslohnes in duktionseinheit. Wenn im erst viertel der Arbeitslohn pro Rbl. 25.80 Kop. zum Kurse 216 53.73 betrug, so ginz er im 2. Jahre auf Rbl. 23.45 kop. 50.65 3. Jahresviertel auf Rbl. 2 kop 46.25 herunter. Jedoch ungeachtet Ichen Erschei- nung zeigen die gesamten Gestehungskostei keinerlei Neigung zur Senkung, sondern neh men einen merklichen Anlauf zur Steigerung im 4. Jahresviertel; für das ganze Jahr be- tragen die Gestehungskosten durchschnitt- lich bedeutend mehr als im 1. Jahresviertel (Gestehungskosten eines Fahrrades ohne Reifen durchschnittlich im ganzen Jahr Rbl. 122.50 kop. RM. 264.60 geg RbI. beitsionn im RM einer St en # sämtlicher 822 119.11 kop. = RM. 257.30 im ersten Jahres- viertel). Es sei bemerkt, daß gleichzeitig damit vom Monat zu Monat die Material- kosten immer weiter wachsen (von RbI. 22.30 kop. = RM. 48.17 pro Maschine im 1. Quartal auf Rbl. 25.75 kop. = RM. 54.17 im 3. Quartal), ebenfalls die allgemeinen Fa- brikunkosten (von Rbl. 13.89 kop. = RM. 30.— im. 1. Quartal, auf Rbl. 14.85 kop. — RM. 32.08 im 3. Quartal) und die Verwal- tungs- und Handels-Unkosten (von Rbl. 9.81 kop. — RM. 21.19 auf Rbl. 10.11 kop. — RM. 21.85). Diese drei Ausgabe-Gruppen machen anscheinend die Folgen der Senkung der Höhe des Arbeitslohnes wett. Bemer- kenswert ist noch, daß die Abtallmenge von 0,84 Prozent der Gesamtherstellung im 1. Jahresviertel auf 1 Prozent im 2. Jahres- viertel gestiegen ist. Seitdem die russischen Wirtschaftsstellen den Plan gefaßt haben, nach dem durch die Gesellschaft „Orgametall“ in Moskau, Lub- janski Passage 32, mit Hilfe des Charlotten- burger Professors Schlesinger ausgearbeite- ten Entwurf eine große Fahrradiabrik mit einer Jahresleistung von 120 000 Fahrrädern zu errichten, scheinen sie wenig Neigung zu besitzen, den Betrieb in Charkow neu- zeitlich auszubauen; dieser wird wahrschein- lich nach Aufbau des neuen Werkes nur noch eine lokale Bedeutung für die Stadt Charkow selbst behalten. Man rechnet mit einer guten Rentabilität des neuen Betriebes trotz preiswerter Güte der Fahrräder und günstiger Zahlungsbedingungen. Das ange- egte Kapital soll in 3—4 Jahren amortisiert den können. Der annähernde Preis des Yrrades mit Reifen, unter ‚Einkalkulierung tlicher Handelsunkosten, Zinsen und Ab- s$hreibungen soll 259 Mark sein. Diese Kal- ulation ist jedoch schwer nachzuprüfen, da ie russische Regierung, die Alleininhaberin einheimischer Betriebe ist, mit Zahlen rechnet, die der Kritik eines dem Paradies“ Fernstehenden nicht zugäng- ich sind. Auf der am 21. November ds. Js. in Mos- kau stattgefundenen Tagung des wissen- schaftlich-technischen Ausschusses der rus- sischen Metallindustrie wurde der von der rus- sischen Aktiengesellschaft für die Rationali- sierung in der Schwerindustrie „Orga-Me- tall“ ausgearbeitete Entwurf einer in Rußland anzulegenden großen Fahrrad-Fa- brik einer eingehenden Beratung unterzogen. Die Ges. „Orga-Metall“ hat mit der V. d. W.-Ausfuhrgesellschaft G.m.b.H. in Berlin auf die Dauer von drei Jahren einen Vertrag abgeschlossen, der vom Rat der russischen Volkskommissare bestätigt wor- den ist; die NV.d.W.-Ausfuhrgesellschaft G.m.b.H. ist eine vom Verein. deutscher Werkzeugmaschinenfabrikanten e. V., Char- lottenburg 4, Schlüterstraße 31, ins Leben serufene Vereinigung, der eine Reihe von Firmen der deutschen Werkzeugmaschinen- Industrie angehören. — Wie der vortragende Ingenieur A. J. Kaschirin mitteilte, ist das Werk für eine Jahreserzeugung von 120 000 Fahrrädern, 70: Prozent Herrenräder und 30 Prozent Damenräder, bestimmt. Als Aus- è Was | | | jj DER REICHS-MECHANIKER gangsmodell dient die Birminghamer Marke B.S.A. (Drei Gewehre). Bei der Wahl des Produktionsumfangs wurde mit der Notwen- ‘digkeit der Deckung des Minimalbedarfs in den nächstfolgenden Jahren gerechnet. * Der Absatz der Erzeugnisse wird vorzugs- weise durch drei Kanäle vor sich gehen: 75000 Fahrräder erhalten die Verkaufsor- ganisationen, 10000 die Sportvereinigungen, 15000 die Behörden (Post, Militär usw.) und andere Versorgungsstellen. Gegenwärtig erreicht die Erzeugung von Fahrrädern auf den zwei russischen Fahrradfabriken „Char- met“ in Charkow (vormals Alexander Leut- ner & Co.) und „Gosschweimaschina“ in Podolsk bei Moskau (vormals Nähmaschinen- fabrik der amerikanischen Singer Co.) kaum 8000 Stück jährlich; diese Menge könnte man auf etwa 12000 Stück steigern, aber auch dieses erweiterte Quantum würde nur ganz unbedeutend dem russischen scharfen Mangel an Fahrrädern abhelfen. Der Entwurf der neuen Fabrik ist unter Berücksichtigung der letzten Errungen- schaften der namhaftesten deutschen und ausländischen Fahrradwerke und unter Ver- wendung von ausländischer technischer Hilfe aufgestellt worden. Als geeigneter Ort zur Aufführung des Fahrradwerks wurde die Stadt Podolsk bei Moskau gewählt, die genügend Arbeiter beherbergen kann und außerdem nur 43 km. von Moskau, dem Hauptabsatz- markte, entfernt liegt. Die Baukosten wer- den gegen 5565000 Rbl. oder zum Kurs 216 — 12020400 Mark betragen. Mit der Aufführung hofft man in 3—4 Jahren zu Ende zu sein. Der Entwurf sieht die Mög- lichkeit einer Erweiterung des neuen Werks vor, um die Produktion bis auf 200000, ja sogar 240000 Fahrräder pro Jahr steigern zu können. Das Werk wird für eine Massenherstellung im Fließverfahren eingerichtet. Nach vorläu- figer Kalkulation wird der Fabrik-Gce- stehungspreis eines Fahrrades Rbl. 77.40 kop. — RM. 167.18 und der Trust-Verkaufspreis Rbl. 86.67 kop. = RM. 187.21 ausmachen; dahingegen kamen den russischen Organisa- tionen die importierten Fahrräder der glei- chen Marke B.S. A. und des gleichen Modells auf Rbl. 126.— oder RM. 272.16 zu stehen. Die neue Fabrik wird in Podolsk, dicht bei der Nähmaschinenfabrik des russischen Nähmaschinentrust „Gosschweimaschina‘, vormals Singer, aufgeführt und aus ein- stöckigen Eisenbeton-Werkstätten bestehen, die eine Ausdehnung von 200 m haben werden. Der wissenschaftlich-technische Ausschuß hat in dem gefällten Beschluß die Exaktheit und Richtigkeit der im Entwurf ausgearbei- teten technologischen Arbeitsprozesse beson- ders hervorgehoben. Beim Aufstellen des Produktionsprozesses werden sowohl die be- vorstehende Einführung des 7-stündigen Ar- beitstages, als auch die Bemerkungen zu be- rücksichtigen sein, welche seitens der Ex- perten gemacht wurden. _Die im Entwurf als Grundlage angenommene Jahreserzeugung schenke ich zu Weihnachten? Neben nützlichen und praktischen Gegenständen muß auf Ihrem eigenen Weihnachtstisch und Kan Niet | Gesellen und Lehrlinge ein gutes Fachbuch liegen. — Wenn Sie etwas besonders Geeignetes suchen, | | dann empfehlen wir Ihnen die Anschaffung der Hand- und Lehrbücher RDM: Der ,„-Motor-Medhaniker“ / Der „Motorrad:Mednaniker“ (Band 1 und 2) ; Zu Vorzugspreisen zu beziehen durch die Hauptgeschäftsstelle Bremen. 'stützung des Auslandes findet, durchzuhal- von 120000 Fahrrädern ist nach des wissenschaftlich-technischen Aus als dasjenige Mindestquantum erte bei dem das Fließverfahren wird eing werden können. > 4 Wie es den Anschein hat, haben die sich‘ russische Fahrradkonsessionen bewer deutschen und französischen Fahrradwerk es nicht verstanden, ihr Ziel zu erreichen un mit ihren Angaben und Richtigstellung zu den höchsten Wirtschaftsstellen v dringen, denn sonst würde der offensich überaus veraltete hohe Preis für importierte Fahrräder von RM. 272.16 gar nicht im Be richt des Ing. A. J. Kaschirin figurieren können und die Versammlung würde erfahren haben, daß Rußland von Deutschland aus mi erstklassigen Rädern beliefert werden Könnte, deren Preise weit unter RM. 167.18 liegen würden, so daß für Rußland Keine Veran- lassung vorlag, über 12 Mill. Mark im Bau - festzulegen, um schließlich auf teuren Ein- stand zu kommen, sicher zu sein, ob das Erstlingsfabrikat auch tatsächlich als gut an- zusprechen sein werde. . Gewiß wird es möglich sein, auch in Rußland in wenigen Jahren eine Fahrradindustrie ins Leben zu rufen, wenn diejenigen westeuropäischen Länder wie Deutschland, die eine leistungs- fähige Fahrradindustrie besitzen, mitmachen und die Ma:chinen, die fabrikationstech- nischen Erfahrungen, die leitenden Personen“ und einen großen Stamm qualifizierter Ar- beiter zur Verfügung stellen. Das Ganze nennt man dann eine „russische Industrie‘“! Die mit einem solchen Betriebe verbun- denen Kosten werden auf jeden Fall so hoch sein, daß von einer wirtschaftlichen Erzeu- gung keine Rede sein kann. In jedem an- deren Lande der Welt wäre denn auch der Plan so, wie er oben geschildert wurde, unmöglich. Der russische Staat ist natürlich dazu in der Lage, ein derartig kostspieliges Unternehmen, falls er die erforderliche Unter- ten, zumal er bei den eigenartigen russischen Verhältnissen die ausländische Konkurrenz radikal ausschalten kann. Aber wozu überhaupt der ganze gewaltige Aufwand von über 12 Mill. Mark, der zu der möglichen Zahl russischer Arbeiter, die man in dem neuen Unternehmen bestenfalls zu beschäftigen gedenkt, in einem krassen Miß- verhältnis Steht? Wenn man in Rußland glaubt, Fahrräder mit einem Gestehungs- preis von etwa 190 Mark in großen Mengen abseizen zu können, dann konnte man doch die benötigten Fahrräder zu einem Drittel oder der Hälfte dieses Preises in Deutsch- land kaufen, sie bereits zu den für die rus- sische Fabrikation veranschlagten Ge- stehungskosten an die Radfahrenden abgeben und trotzdem noch einen guten Gewinn einstreichen. X DER REIEHS-MECHANIKER =, | Verpfändung as Fahrrädern und Nähmaschinen in Leihhäusern. Stellungnahme des Reichsverbandes der Pfandleiher Deutschlands E. V. *Vom Reichsverband des Deutschen Hand- werks erhielten wir das nachstehende Schrei- ben vom 19. November 1927: „Wegen der uns übermittelten Klagen über Verpfändung von Gegenständen, die unter Eigentumsvorbehalt des Verkäufers auf Ab- zahlung gekauft sind, vor voller Abzahlung, hatten wir uns an den Reichsverband der Pfandleiher Deutschlands E. V. gewandt und ihn um Aeußerung zu Ihrer Anregung - auf eine anderweitige gesetzliche Regelung zur Behebung der Beschwerden gebeten. Darauf haben wir eine Antwort erhalten, die wir zu Ihrer besseren Unterrichtung nachstehend im Wortlaut wiedergeben. „Die Pfandleihen haben den Zweck, schnell und ohne bürokratische Schwierig- keiten Darlehen zu gewähren. Solange nicht äußere Merkmale an der Person des Verpfänders oder des Pfandgegen- standes dem Pfandleiher Bedenken kom- men lassen, daß die Herkunft des Pfand- gegenstandes eine zweifelhafte ist, steht der Beleihung nichts im Wege. Aus der Tatsache allein, daß Fahrräder, Näh- maschinen usw. viel gegen Teilzahlung , verkauft werden, kann der Pfandleiher in dem einzelnen Falle noch lange nicht schließen, daß der Verpfänder kein Ver- fügungsrecht über das angebotene Pfand- objekt hat. Es werden ja schließlich auch diese Gegenstande gegen bar verkault, resp. die gegen Teilzahlung gekauften auch einmal bezahlt. Wo soll es hinführen, wenn der Pfandleiher erst in jedem ein- zelnen Falle die Herkunft des ihm ange- *botenen Pfandes nachprüfen sollte, Schließlich sind ja heutzutage alle Gegen- stände gegen Teilzahlung zu kaufen, die dem Pfandleiher zum Pfande angeboten werden. Wie stellen Sie sich- den Ge- schäftsbetrieb vor, wenn an einem Tage etwa 300. Pfänder beliehen werden, wenn da in jedem Falle die Herkunft nachge- prüft werden sollte, so würde dies einen Verwaltungs-Apparat erfordern, der viel mehr Kosten verursachen würde, als der Pfandleiher überhaupt verdient. Aber auch wenn dies technisch über- haupt möglich wäre, wären doch viele Privatleute, die einen Gegenstand von Privatleuten gegen sofortige Kasse ohne jede Quittung gekauft haben, gar nicht in der Lage, den rechtmäßigen Besitz nachzuweisen. Was meinen Sie wohl weiter, was unser Publikum sagen würde, wenn wir ihm mit einem derartigen Mißtrauen begegnen würden, nur weil alle halbe Jahre einmal unter 10000 Verpfändern ein unreeller Mensch ist? (? Die Schriftleitung.) Daß wir unter diesen Umständen jede Verpflichtung oder gar gesetzliche Be- lastung ablehnen, werden Sie verstehen. Wir wollen Ihnen in der Sache selbst auch auf Grund unserer Erfahrungen die- nen und machen Ihnen folgenden Vor- schlag: ‚Veranstalten Sie einmal eine Rundfrage bei allen Teilzahlungsgeschäften Deutschlands über die Schäden, die diesen durch unehrliche Elemente entstanden sind. Nach Eingang der Antworten trennen Sie die Antworten von allen soliden Teil- zahlungsfirmen von den neuen Konjunktur- Geschäften fragwürdiger Art. Sie werden erstaunt über das Ergebnis sein. Die Ver- luste der ersten Art Geschäfte sind näm- lich im Verhältnis zu ihrem Umsatz ganz gering, während die Verluste der zweiten Art Geschäfte ‚bedeutend größer sind. Woran das liegt? Nun diese Firmen geben wahllos ihre Ware an jedermann ab, ohne die Kredit- würdigkeit auch nur im geringsten zu prüfen. In einem Falle haben wir fest- gestellt, daß bei einer Fahrradfirma, die mehrere Filialen unterhält, ein Schwindler auf Grund eines falschen Alısweises an ein und demselben Tage in zwei benach- barten Filialen je 1 Fahrrad gegen Mk. 5.— Anzahlung kaufte! Fälle, in denen Reisende Wäsche, Bilder, Uhren usw. ohne "jede Anzahlung in Wohnungen zurück- ließen, in denen kaum ein Bett und Tisch vorhanden ist, sind an der Tages-Ordnung. In solchen Fällen werden die Käufer, die sich immer in Geldnot befinden, ja geradezu zwangsweise schuldig gemacht! In solchen Fällen gehören vom moralischen Standpunkt aus gesprochen, nicht die Käu- fer, sondern die Verkäufer auf die An- klagebank. - Ist es denn zu viel, wenn man von einem Kaufmann verlangt oder richtiger gesagt als selbstverständlich voraussetzt, daB er sich erst einmal seine Kunden an- sieht, bevor er ihnen einen Kredit gewährt. Verstößt es nicht ganz glatt gegen die guten Sitten, wenn man derartige leicht- sinnige Geschäfte tätigt und die dadurch entstehenden Schäden auf dritte abwälzen will? Die Organisationen der Teilzahlungs- geschäfte sollten mit eisernen Besen ihre eigenen Reihen von derart unlauteren Fir- men säubern, anstatt sich gegen die Pfand- leiher zu wenden. Aber noch ein wesentliches Moment soll- ten doch die Teilzahlungsgeschäfte berück- sichtigen. Wenn sie nämlich mit ihrem Ruf durchdringen sollten und kein Pfandleiher mehr Waren, die üblicherweise gegen Teil- zahlung verkauft werden, mehr annimmt, so fügen sie sich selbst einen unberechen- baren Schaden zu. Nehmen wir einmal als Beispiel den oben angeführten Fahrrad- Verkauf an. Nach erfolgter Anzeige bei der Polizei seitens der Fahrradfirma wurde ein Fahrrad sofort bei einem Pfandleiher ermittelt. Es war mit 25.— RM. beliehen und die Fahrradfirma erlitt einen Schaden von 20.— RM., da sie je 5.— RM. An- zahlung erhalten hatte. Das andere Fahrrad dagegen hat der Be- trüger in einem Lokal an einen Unbe- kannten verkauft. Es war der Firma für immer verloren. Wäre es nun für die Firma nicht von großem Vorteil gewesen, wenn. der Verpfänder auch das zweite Fahrrad bei einem behördlich konzessio- nierten und von der Polizeibehörde revi- dierten Pfandleiher verpfändet hätte? Zum Schluß können wir Ihnen aber auch noch mitteilen, daß sich das Preußische Kammergericht und das Reichsgericht auf unseren Standpunkt stellt. In einem im vergangenen Jahre ergangenen Kammerge- richtsurteil, welches inzwischen vom Reıchs- gericht bestätigt ist, wird ausgeführt, daß man dem Pfandleiher die Nachprüfung der Herkunft der ihm angebotenen Pfänder nicht zumuten kann, daß es vielmehr Sache des Verkäufers ist, sich über die Reellität und Kreditwürdigkeit des Käufers zu er- kundigen.“ Die von dem Reichs-Verband der Piand- leiher Deutschlands angeführten Gründe gen die Durchführung Ihrer Anregung eine anderweitige gesetzliche Regelung 1 u. E. als triftig anzuerkennen. Die stellen- weise ziemlich scharfe Fassung der Anis läßt auch annehmen, daß der Verband geg einen solchen Antrag sich mit allen Krätten zur Wehr setzen wird. Die eingetretenen Schäden scheinen sich zudem bislang auf verhältnismäßig wenige Fälle zu ken. Wir möchten Ihnen unter dies ständen anheimgeben, die Frage ei maligen Prüfung zu unterziehen dahin, ob nicht weiteren Schäden n lichkeit dadurch vorgebeugt werden ın daß Sie Ihren Mitgliedern besonders große Vorsicht bei Verkäufen auf Abzahlung empfehlen.“ — Dier Standpunkt des Reichsverb der Pfandleiher Deutschlands e. V. uns recht anfechtbar. Wir wiederholen Sere in Nr. 21 ausgesprochene Bitte, uus — über den zuständigen Gau baldigst weiteres Material einzusenden. RDM: Vorstandssitzung des Deutschen Handwerks: und Gewerbekammertages. Der Vorstand des Deutschen Handwerks- und Gewerbekammertages hat in den Tagen vom 22. bis 24. November eine Sitzung in’ Magdeburg abgehalten. Ein Teil der Be- ratungen betraf innere Verwaltungsange- legenheiten. Ferner nahm der Vorstand Be- richte über den Stand der Arbeiten im Reichswirtschaitsrat zu dem Berufsausbil- dungsgesetz und zu der Handwerksnovelle entgegen. Zu den wichtigsten grundsätz- lichen Fragen dieser Beratungen nahm der Vorstana des Kammertages Stellung. Es wurde ferner Bericht erstattet über den Ver- lauf der‘. Arbeiten des Reichswirtschaftsrats zum Steuervereinheitlichungsgesetz. Der Vor- stand des Kammertages hat hierzu in nach- stehender Entschließung Stellung genomman : „Der Vorstand des Deutschen Hand- werks- und Gewerbekammertages nimmt mit größtem Bedauern Kenntnis von den Beschlüssen des RWR. zum Entwurf eines Steuervereinheitlichungsgesetzes. Dem Reichstage gegenüber spricht der Vorstand die Erwartung aus, daß bei den weiteren Beratungen dieses Gesetzes sowohl - der Gesichtspunkt der Verwaltungsverein- fachung wie auch die Bedürfnisse der Wirtschaft mehr als bisher berücksichtigt werden. Dabei . ist in .erster Linie die Wiederherstellung des Referentenentwurfs zu fordern, darüber: hinaus aber die Be- rücksichtigung der von den Spitzenorga- niSationen des Handwerks vorgetragenen Verbesserungsvorschläge.‘“ Des weiteren wurde von der Verwaltung des Kammertages berichtet über den Stand der Arbeiten für die Errichtung eines In- stituts für Handwerkswirtschaft. Der Vor- stand genehmigte die Fortführung der beiten für die Einrichtung und weitere Aus- gestaltung dieses Instituts. Hierübeı demnächst von der Verwaltung des Ka tages eine besondere Denkschrift vor werden. Schließlich wurden noch nahmen zur Vereinfachung der lauf Verwaltung, der Abhaltung von Aus und Vorstandssitzungen im Ersparnis beschlossen. Interesse 0 24 Fahrradienker! Engl. u. Deutsch, Vorbau u. Innenklemme, verku tert u. vernickelt a. St. RM. Hrg Versand von 10 St. ae wärts per Nachnahme. 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Josef Mbller, Wien, als Jubilar. - Das langjährige Vorstandsmi'giied des Ver- ‚bandes der österreichischen Nähmaschinen- und Fahrradhändler und Mechaniker, Josef Müller, Inhaber der gleichnamigen Firma, Wien IV., Argentinierstraße 47, hat in diesen Tagen das 40 jährige Jubiläum seiner Zu- gehörigkeit zu unserem Berufe und das 25- jährige Jubiläum als Inhaber seiner Firma gefeiert. Wir wollen nicht unterlassen, die Gelegenheit zu benützen, dem verdienstvollen Vorstandsmitgliede des Verbandes der öSter- reichischen Nähmaschinen- und Fahrradhänd- ler und Mechaniker aus diesem Anlasse die herzlichsten Glückwünsche auszusprechen. Warum wir uns verpflichtet fühlen, Kollegen Müller zu beglückwünschen, hat zweifachen ‚Grund: zunächst die Tatsache, daß Vor- standsmitglied Müller eines der rührigsten und den Interessen des gesamten Standes mit nie erlahmender Arbeitsfreude sich wid- mender Kollege ist und weiters die Tat- sache, daß; Müller es verstanden hat, trotz aller Schwierigkeiten, die im Laufe der Zei- “ten unserem Stande manch schwere Sorge bereiteten, scine Firma zu einem geachteten Unternehmen der Branche zu machen zu sein. Kollege Firma Wenzel bei Jahren Brünn den in in Müller, der Dlask und somit eine Zierde des Verbandes und Standes der 1887 bis 1891 als Nähmaschinenreparateur lernte, kam 1892 nach Wien, wo er bei den Firmen Goldeband, Rast %& Gasser und Windsberger in Stellung war. im Jahre 1902 übernahm er das Geschäft der Firma Josef Schreiber, welches er bis heute führt. Seit 25 Jahren gehört Müller dem Verbande der österrei- chischen Nähmaschinen- und Fahrradhändler und Mechaniker an, wie auch der Genossen- schaft der Mechaniker und ist weiterhin seit Jahren Vorstandsmitglied dieser Standesver- einigungen. Hinter diesen kurzen Daten ver- birgt sicn mehr, als man im Rahmen dieser Würdigung der Persönlichkeit und der Tätig- keit Müllers sagen kann. In diesen Daten liegt ein arbeitsreiches ehrenvolles Leben, das von Schaffen und Wirken ausgefüllt in eine Zeit fällt, die schwerster Probleme voll ist. Wenn aber eines ist, das diese lange Reihe von Jahren nicht umsonst gelebt und gearbeitet erscheinen läßt, so mag es die Genuptuung sein, daß Kollege Müller in diesen Jahren gezeigt hat, daß er ein zanzer Mann ist, auf seinem Posten steht und den Forderungen, die Lebenskampf und Kol- legialitäi an ihn stellten und stellen, gerecht geworden ist und sie auch in diesen schwe- ren Zeiten voll und ganz meistert. Wer ihn kennt, weiß, daß er ein. ganzer Mann von altem Schrot und Korn ist, ein Mann, wie wir ihn brauchen, damit unser Stand nach innen und außenhin ehrenvoll bestehe, und darum rufen wir Kollegen Müller, uns mit der gesamten hHändlerschaft eins wisend, ein herzliches „Glück auf“ für die ferneren Jahre Seines Lebens, Seiner Arbeit und Seiner Zugehörigkeit zu uns an. % Vorstehend® Zeilen entnehmen wir der öster- reichischen Verbandszeitung. Auch uns ist Josef Mülier kein Fremder, hat er doch durch Besuch der Tagungen des Reichsver- bandes sein reges Interesse für uns oft ge- nug gezeigt und besitzt die Ehrennadel, die ihm in Köln 1926 überreicht wurde. Wir wünschen ihm von Herzen Glück. E % Julius Bariholomäus: 90 jährıges Geschälfsjuniläum. Die Firma Julius Bartholomäus, Olbernhau in Sachsen, kann am 14. Dezember 1927 ihr 50 jähriges Geschäfts;ubiläum begehen. im Jahre 1877 wurde das Geschäft als Näh- maschinenhandlung gegründet. Später wur- den Fahrräder hinzugenommen, bis sich die Motorräder dazugesellten. Das Geschäft hat sich im Laufe der Jahre sehr gut entwickelt, so daß es mit zu den ersten in unserem Fach gehört. Inhaber ist jetzt der Sol des Gründers, Kurt Bartholomäus. wünschen viel Glück. Die Entwicklung der Nähmaschine. Von a) bei Elastik Nähmaschinen Claes & Flentie Kl. 1—3 (dazu die Fig. 186). Die Eigenart der Elastik-Nähmaschine er- fordert, daß die Transportierung des Näh- gutes nach. allen Richtungen der Windrose erfolgen kann. Zu diesem Zwecke sind die Führungen für den Nadelschieber a und die Stolidrückerstange b in einem drehbaren Zy- linder e untergebracht, welcher in -einer Boh- fung des Armkopfes d gelagert ist. Die im Zentrum des Zylinders c geführte runde Nadelstange a wird durch eine Stirnkurven- nut e und einem zweiarmigen Hebel f ge- gesteuert. Das zu einer ringförmigen Platte ausgebildete freie Ende des Hubhebels & wird durch eine kräftige Zugfeder h krait- schlüssig: gegen das obere Ende der parallel Und radial zur Nadelstange beweglichen Stoff- drückerstange b gepreßt. Diese am oberen Ende gegabelte Stange pendelt um einen in Zylinder ce sitzenden Führungsstiit i, hrend das untere Ende das gezahnte Näh- füßchen k trägt. Das andere Ende des auf tem Bolzen I schwingenden Hubhebels g trägt eine Platte m, die sich an den Steuer- nocken n anlegt, der auf der Antriebswelle v befestigt ist. Ein daneben angeordneter Steuernocken o betätigt den Vorschiebungs- hebel p, der um den Bolzen q pendelt. Das treie Ende dieses Hebels umklammert einen Ring r, der einen radial und parallel zur Nadelstange beweglichen Schieber s trägst, dessen Außenseite sich gegen die Stoff- drückerstange b anlehnt. Die untere keil- förınige Innenseite des Schiebers s gleitet || Ing. Kraft, Bielefeld, HE. Die Obertransportierungen. auf einer entsprechend geformten Fläche y des Zylinders c. Durch den Anhub des Zeichnungen von Obering. Nagel. dauernden Kontakt mit dem Hubhebel dem Schieber s. Die Wirkungsweis Fig 186 Ringes r wird daher der Schieber s und die Stoffdrückerstange b radial nach außen verschoben. Die Zugfeder t hält diese in Auch Du, lieber Leser wirst manchmal vor einer schwierigen Fachfrage stehen! schriebenen Mechanismus ist folgende: Nach- dem die Nadel in das Nähgut eingestochen hat, drückt der Hubnocken n gegen di Die richtige Antwort findest Du bestimmt in einem unserer Fachbücher, über die die heutige Anzeige Näheres besagt. J. Wi. S. Qualitätsketten | j N | | iR für Fahrräder und | Motorräder | haben infolge ihrer i genauen I Ausführung spielend leichten Lauf A und 3 lange Gebrauchs 3 fähigkeit! 79 Alleinige Hersteller M Joh. Winklhofer Q Söhne | München50/Forstenriederstrasse 53 FTT TTE — | -— gemä SES ele < 4 b de ke NE 7 a. 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Da die Stoffdrücker- stange mit dem Hubhebel dauernd im Kon- takt steht, wird auch das an dieser be- festigte Transportfüßchen ER angehoben. - Unter dem Einfluß der Feder t schwingt ‚ letzteres nun soweit in der Richtung zur Nadel zurück, als der an der Stoffstange an- - liegende Schieber s zuläßt. Nachdem auf diese Weise der. Transportrücklaut vollendet ist, läßt der Nocken n den Hubhebel los und das Füßchen sinkt infolgedessen wieder * auf das Nähgut herab. Nunmehr tritt auch - der Vorschiebungsnocken o in Tätigkeit. Er- “ hebt vermittelst des Uebertragungshebels p den Ring r und den Schieber’ s an. Da sich letzterer gegen die Abschrägung y des Zy- “ Tinders c anlehnt, schwingt er die Stoif- __drückerstange in radialer Richtung - nach außen. Die Zähne des Transportfüßchens übertragen diese Bewegung auf das Näh- gut und schieben. es um eine Stichlänge - vorwärts. Da der Führungszylinder c für die _ Stoftstange mittels des Handhebels v wäh- rend des Nähens um seine Achse gedreht ‘ werden kann, so kann die Richtung des Vorschubs nach Belieben verändert werden. Nach vollendetem Vorschub gibt der Nocken o den Hebel p wieder frei und letzterer fällt daher auf seine Rast x am Maschinenarm zurück. Um das Maß des Rücklaufs und damit auch mittelbar die Stichlänge regulieren zu können, ist die " Rast x als Exzenter ausgebildet und mit einem Handhebel z verstellbar. b) Die Transportierung bei der Elastik- Nähmaschine Anker (Fig. 187) weicht von der unter a besproche- nen durch die Anordnung des Vorschubs ab, während der Anhub der Stoffdrücker- stange im wesentlichen derselbe geblieben ist. Es soll daher nur der Vorschubsmecha- nismus besprochen werden. Die Stoffdrückerstange a wird in üblicher Weise im Transportzylinder b geführt. Im "gleichen Maschinenteil ist auf dem Zapfen c ein doppelarmiger Hebel b gelenkig gelagert, dessen kurzer Arm durch die Feder e dau- ernd in Kontakt mit der Stoffdrückerstange “gehalten wird. Desgleichen ist das obere Ende des langen Hebelarms stets im Kontakt mit dem ringförmigen freien Ende des Vor- schiebungshebels f, welcher in bekannter Weise durch den Vorschubsnocken periodisch gehoben und gesenkt wird. Die Größe des Rücklaufs dieses Hebels und damit die Stich- länge (siehe Abschnitt a) kann durch die Stichstellschraube g reguliert werden. Ein von letzterer beeintlußter Zeiger gibt die Stichlänge auf einer Skala an. Der Transportmechanismus der Elastik- nähmaschine System Singer (Adler, Klasse 30, Claes & Felntje Kl. 10, Fig. 188) ist wesent- lich komplizierter. Auf der Armwelle sitzt ‘eine zylindrische Scheibe a, in deren Stirn- seite die Kurvennut b geschnitten ist. Die Nabe der Kurvenscheibe ist zum Hubexzenter c ausgebildet und mit einer Rolle versehen. -In einer rechtwinkligen Senkrechten Nut des | abnehmbaren Armkopfes d wird ein Schieber € geführt, welcher durch eine an ihm Sitzen- den Reibrolle im Eingriff mit der Kurven- nut b steht und daher von ihr zwangsläufig gesteuert wird. Das untere Ende des È - Transportschiebers e ist zu einem horizontal stehenden Ring ausgebildet, in welchen eine ‚ Führungsnut f eingeschnitten ist. Innerhalb j des -Ringes befindet sich der Führungs- kloben g, der mit einer im Armkoppf dreh- bar gelagerten Buchse k fest verschraubt ist. Innerhalb des Ringes befindet sich der Füh- rungskloben g, der mit einer im Armkopf drehbar gelagerten Buchse k fest verschraubt ist. Der Transportwinkel i ist mit den DER REICHS-MECHANIKER Ansätzen des Führungsklobens g gelenkig verbunden. Das freie Ende .des kurzen Winkelarms -wird in der Ringnut f geführt und muß infolgedessen der Beein des Transportschiebers e folgen. Dadurch aber pendelt der lange Winkelarm i um seinen Drehzapfen k. In einem Längsschlitz des Winkelarms i wird die Stoffdrückerstange | geführt, welche um den Zapfen m pendeln 827 auch die Stichlänge. Eine am Winkelarm i angebrachte Skala erleichtert die Einstellung derselben. Da die Stoffstangenführung auch bei diesem System konzentrisch drehbar um die Nadelstange angeordnet ist, kann die Transportrichtung während des Nähens be- liebig geändert werden. Der Anhub des Transporteurfüßchens ge- schieht wie folgt: Hinten am Maschinenarm 4 Fg 187 nurdurchden Trensportzylinder b. kann, der in dem Führungskloben n ober- halb des Armkopfes sitzt. Am untern Ende der rechteckigen Stoffdrückerstange ist das gezahnte Transportfüßchen o verschraubt. Die Stichstellung ist sehr einfach konstru- iert. Am langen Arm des Transportwinkels i ist die Klammer p verschiebbar angeordnet. Sie kann mit der Schraube g, welche auf ein Plättchen r drückt, in jeder Stellung be- festigt werden. Die in dem Winkelarm ge- führte Stoffdrückerstange wird von der Klam- mer p mitgenommen; sie braucht daher sitzt regulierbar die starke Blattf deren freies Ende in einem Ausschnitt Stoffdrückerhubstange w eingreift. Unterhalb der Feder sitzt um einen Bolzen schwingbar Hebel t, dem aufli Tar Ger mit Cina der ebenfalls ein einarmiger freien Ende auf Exzenterhebel -n gt. auf der Schon erwähnten rolle c und muß daher der Vertikalbewe- gung derselben folgen. Er hebt hiert Hebel t, der die Bewegung auf den überträgt, welcher verschiebbar auf | Schnitt S-H abgenommen. — Schnit SH. bei Schnitt A-B. | vollendetem Transport Ansicht von - - hinten 43H Ansicht auf den Ärm- kopf vorn: Kopfstück Schnitt E-F. — 79,188 — Ansicht van oben. jeweils nur den Weg desjenigen Punktes des Winkelarmes mitzumachen, an welchem die Klammer zur Zeit sitzt. ]z weiter dieselbe also nach unten gerückt wird, desto erößer wird der bewegende Hebelarm und danıit der s. befestigt ist. Dadurch und auch die mit ihr . gekuppel drückerstange angehoben. Die Hubs kann durch Verschiebung bens v leicht geregelt werden. YZ... MAHE N. 1028 fin if Lfon a IF 1144 1 zu Pile ve; 1.62 indes t unabh 4 Vr ee Our 2 / VASEN "n 7 ce fi re 1 x IS 11044 ZPR ET x en = 144144 LE LS n în | DA E Ye Lat ns Von fargun Hasen, due Y & Fr fh ML uſb if NL re Y ) Hod, fe fienu ZEE EIE 1411 sa IH 4 ILL a 10111 11114 Pif re ug TETA ACK DE e ech 24 N fn Aur lnu ES tubi bald unbfl NY WEEK uf A 8 41 Vor ud nynat. 2 u 3 4557 42 gr: Pr u CLAES & FLENTIJE 5 „. MÜHLHAUSEN i. THUR. 61 3 PS frei von Führerschein. “und Steuerkarte \ 7 PS Sportmodell Zuverlässigkeit u. Lebensdauer Preis M bet Bei Teilzahlung: RM 200.— Anzahlung Rest in 12 Monatsraten A RM 50.— Vertretung vielerorts noch frei? R-M-W-Motorradwerke, G. m. b. H.. Neheim-Ruhr 2. 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Nach Entgegennahme eines umfangreichen Be- richts über die Tätigkeit des Vereins im ab- gelaufenen Geschältsjahre durch das ge- schäftsführende Vorstandsmitglied Dr. Timpe fanden zunächst Wahlen zum Vorstand statt, ‚die zu folgendem Ergebnis führten: Vorsitzender: Herr Generaldirektor Otto Kramer, Bielefeld (Anker-Werke A.-G.); 1. stellv. Vorsitzender: Herr Geh. Kom- merzienrat Dr. ing. h. c. Wilhelm von Opel, Rüsselsheim am Main (Adam Opel); 2. stellv. Vorsitzender: Herr Generaldirek- tor Willy Tischbein, Hannover (Continen- tal). - Weiterer Vorstand: Herr Generaldirektor denburg (Havel) Js Franz Patz, Bran- (Exelsior - Fahrradwerke Herr Generaldirektor Oswald x Seyfert, Chemnitz (Sa.) (Prestowerke A.-G.); Herr Geh. Kommerzienrat Dr. ing. h. c. Ernst Sachs, Schweinfurt am Main (Fichtel & Sachs A.-G.); Herr Direktor Carl Ruckstuhl, (Maschinenfabrik Gritzner A.-G.); Herr Generaldirektor Paul Lohmann, Biele- feld (Lohmann-Werke A.-G.); Herr Generaldirektor Georg Daut, Schönau b. Chemnitz (Wanderer-Werke A. “G.); Herr Direktor Wilhelm Göckel, Berger- hof (Rhld. (Fahrradwerke Bismark A.-G.); Herr Generaldirektor Carl Schwemmer, Nürnberg (Triumph-Werke A.-G.); Herr Fabrikbesitzer Walter Reichstein, Brandenburg (Havel) (Brennabor-Werke); Aus der außerordentlich umfangreichen Tagesordnung verdient, wie auch in früheren Jahren, besonders die Stellungnahme des Ver- eins zu den ner Ice Ver- ansialtungen im Jahre 1928 Hervorhebung. Der V. D. F. I. ist auch für das Jahr 1928 bereit, den maßgeblichen Sportorganisationen Mittel zur Förderung des Amateursports zur Durlach Verfügung zu stellen. Der V. D. F. 1. wünscht weiter, das künftig eine Zurver- fügungstellung von Materialpreisen sowie die Veranstaltung sogenannter „Großer Preise‘ im Interesse der Gesundung des Sports unter- bunden wird. Die Versammlung nahm weiter Stand der Normungsarbeiten sowie über die einige Tage zuvor abgehaltene Sitzung des Fachnormenausschusses der Fahrrad-Industrie einen eingehenden Bericht entgegen, aus dem hervorgeht, daß die Normungsarbeiten des Vereins im Jahre 1927 weitere bedeutsame Fortschritte gemacht haben. sich die über den Schließlich befaßte erneut mit der Frage der Radfahrwegen auf breitester allen deutschen Städten flachen Lande. Zur weiteren Förderung de Gedankens der Anlage von Radfahrwegeı soll eine Arbeitsgemeins chaft zur Propagie rung des Radfahrwegenetzes unter Hinzu- ziehung der sonstigen maßgeblichen Ver- bände gebildet werden. Versammlung Schaffung von Grundlage in sowie auf < Die Gedankenwelt Otto Berndhäusers T . Folgender Brief erreichte uns: Sehr geehrter Herr Tegtmeyer! Ihrem Wunsche zufolge Sende ich Ihnen beiliegend zunächst erst mal ein paar Ge- dichte meines Schwiegervaters. Ich habe zunächst aus den verschiedenen Stimmungen etwas ‚gebracht, mehr steht Ihnen jederzeit gern zur Verfügung. Sie machen Sich keinen Begriff von dem Umfang der Gedichte, Aufzeichnungen, Be- trachtungen aller Art, die ich im Nachlaß auffand. Sauber in umfangreiche dicke Heite, dünne Heftchen, auf alte Zettel, ausge- diente Briefumschläge, alte Briefe geschrie- ben, so fanden sich alle möglichen Sachen vor. Hochinteressant ist’s, aus der Unmenge von Niederschriften das reiche, tiefe Seelen- leben kennen zu lernen. Eindrücke, die viele andere Menschen überhaupt nicht be- rühren, lösten große Bewegung aus. Die Kriegswirren und der Umsturz brachten Ma- terial in Mengen. Dankbar und voll Rührung lesen meine Frau und ich so manches, was er nieder- schrieb, 500 Foka - Fahrräder fast verschenkt? * Im „Generalanzeiger“ Neuesten Nachrichten‘ vom 30. April. 1927 erschien folgendes Inserat: „500 Foka-Fahr- räder werden fast verschenkt komplett mit Freilauf, Bereifung, Glocke, Laterne, Pumpe und Werkzeug, dreijähriger schriftlicher Ga- rantie Mk. 80,—. Näheres an den Plakat- stellen durch zwei verschiedene Plakate oder Foka-Fahrradbau, München, Landwehr- straße 23.“ An diesem und dem vorherge- gangenen Tage wurden in ganz München an Plakatsäulen und Wänden die beiden ge- nannten Plakate angeklebt, von denen das erste mit den Worten beginnt: „500 Foka- ‘Fahrräder werden fast verschenkt“. Dann folgt auf der linken Seite die Beschreibung des zu liefernden Rades samt Zubehör und der „Münchener unsere eheliche Verbindung. Ich habe viel, viel mehr verloren als einen Schwiegervater, wir harmonierten beide ganz ausgezeichnet und wußten beide, was wir aneinander hatten. Die Lücke, die er in allen möglichen Kreisen hinterließ, ist groß. Zu ersetzen ist ein Otto Berndhäuser natürlich wie jeder andere Mensch, aber er hat eins fertig gebracht — er wird nicht vergessen werden, der Leib ist tot die Seele lebt weiter. Sein ganzes Leben war Liebe. Aus seinen Reimen leuch- tet Liebe zur Frau, den Kindern, deren Männern Liebe zur Natur, der Heimat, dem ganzen Vaterland und darüber hinaus der Welt. Große ideale Ideen bewegten ihn, Ideen, die sich leider nie verwirklichen las- sen werden, solange es Menschen gibt, denn die Menschen sind ja so wenig ideal. Hierher möchte ich einige Worte die ich in einem Heft fand: Willst du in deiner kleinen Welt Nach deinem Tode weiterleben, Dann sorge nicht um Gut und Geld, Wer Liebe sät, wird ewig leben. setzen, So war er — so war sein Leben eingestellt, angeregt durch unsere Verlobung,voller Ideale — — —! Preise bei und bei die Aingabe der 50,— Anzahlung auf der rechten Seite folgender Text: „Warum verkaufen wir so billig? 1. Er- halten Sie die Marke Foka direkt von uns. 2. Können wir unsere Preise ohne Beeinilus- sung des Fahrradhändler - Verbandes fest- setzen, .da wir demselben nicht angehören.“ Sodann folgt die Angabe der 3 Verkaufs- stellen, wo die Räder zu haben sind, nämlich Blumenstr. 57, Preysingstr. 13 und The- resienstr. 20, und der Hinweis auf die deren Markenräder, die verkauft werden. Das zweite Plakat enthält die gleichen An- gaben über die Foka-Räder, ihre Preise und die Verkaufsstellen; diesen sind jedoch hier folgende Sätze vorangestellt: „Warum Teil-, bei Barzahlung und RM. an- Für als Ihr heute sende ich ergebener Kurt Ihnen beste Grüß Wollenha Wandern am Sonntag. Otto Berndhäuser Sonntag ist der Tag zum Wand Sag’, wo kannst du freier sein, Du und auch die vielen andern, Die so recht versteh’n zu wandern, Als in Wiesen, Feld und Hain. Draußen drücken keine Sor Nichts das Leben dir vergällt Nimm! Dwur brauchst hier nic Es bleibt dein, so heut w Nimm die ganze weite Welt. Wenn an schweren Arbeitstag Du an Sonntagswandern den! Trägst du leichter alle Plag Auch dein Herz wird froher s Weil du selbst dir Großes Drum hinaus, hinaus ins Ist auch kurz die freie Zeit, Nimm den Frohsinn zum Geleite, Not und Kummer dräng’ zur Wand’re dir das Herze weit. gen Dente, Preise ohne Beeinflussung des Fahrradhändler-Verbandes. die Wut des Fahrradhändler-Vert gen Foka-Räder? Weil wir ur Ihre Gesellen und Lehrlinge wollen auch Meister unseres werden. Helfen Sie Ihnen, si auszubilden, daßsiedem Mechar stande dereinst zur Zierd und schenken Sie ihnen unsere Fadh- und Lehrbücher zu Weihnachten. 80 DER REICHS-MECHANIKER NECAOSeN Sie zur bevorstehenden Saison jetzt Offerte für NORMAL- und ANODEN-Batterien unter Angabe Ihres ungefähren Saisonbedarfes. Falls dort nicht vertreten, liefert Fabrik Probepaket, enthaltend 38 Stück Taschenlampenbatterien zum äußersten Tagespreise unter „Nachnahme“, METALLWARENFABRIK Muster und Bescdtreibungen Steher zur Verfügung Wo- weisen ter: nadı- BRAUNSCHW Hude iF u. 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Als weitere Verkaufs- stelle ist in diesem Plakat das Lager Landwehrstr. 23 genannt. — - Unser Gau Altbayern stellte Antrag auf 'Erlaß einer einstweiligen Verfügung, inhalt- lich derer der Antragsgegnerin geboten ‘werde, die genannten Plakate zu beseitigen „und verboten werde, auf Plakaten, in Inseraten, Flugblättern und Son- stigen Reklameschriften, wie auch im schrift- lichen Verkehr die Behauptung aufzustellen, daß sie deshalb so billig verkaufen könne, weil sie die Preise ohne Beeinflussung sei- tens des Fahrradhändler-Verbandes festsetzen könne, oder daß eine Wut des Fahrrad- händler-Verbandes deswegen bestehe, weil sie die Preise ohne Beeinflussung des Ver- bandes festsetzen könne, oder daß ein Boykott der Fahrradhändler besteht, weil sie direkt an Private liefere oder ähnliche Behauptungen zu verbreiten. Diesem Antrag gab das Landgericht Miin- chen I, 1. Kammer für Handelssachen, durch Beschluß vom 9. 5. 27 statt, indem es die beantragten Gebote und Verbote unter An- drohung einer Geldstrafe bis zu RM. 1000, — für jeden Zuwiderhandlungsfall erließ. Der Gegner erhob Widerspruch u. a. mit der Be- gründung, daß der Antragsteller seinen Mit- gliedern Richtpreise vorschreibe. Das Land- ‚gericht bestätigte durch Urteil vom 24. 6. 27 ‚die einstweilige Verfügung vom 9. 5. 27. In ‘den Gründen ist u. a. ausgeführt: „3. Die in den Plakaten aufgestellten Be- hauptungen, der Fahrradhändler-Verband be- einflusse die Preise seiner Mitglieder, die Firma Foka könne billiger liefern, weil sie nicht im Verbande sei, der Verband habe eine Wut gegen die Foka-Fahrräder und boy- kottiere sie, seien angesichts der eidesstatt- lichen Versicherung des Vorsitzenden Leon- hard Seidl unrichtig; dadurch widerlege sich auch das Vorbringen der Antragsgegnerin, daß von Grossistenseite solche Richtpreise oder ein Druck auf die Grossisten zu Un- gunsten der Antragsgegnerin behauptet werde. Aus dem vorgelegten Rundschreiben DER REICHS-MECHANIKER des Verbandes an. die Grossisten vom 1. April 1927, der sich gegen den von dem Ehemann Fürfanger betriebenen Fahrrad- handel durch mehrere von ihm erworbene Stubenhändler wende, ergebe sich nicht das Vorliegen eines unzulässigen Boykotts. Die Antragsgeenerin habe daher durch ihre Plakate den Änschein eines besonders gün- stıgen Angebots durch unrichtige Angaben DIE LD Lernt es auswendis! Deutschland hat als Daweslasten zu zullen: Inder Sekunde , 2500000000 Der Singer-ähmaschinen-Trust erält . . 21530000 „ Reichsuerband Deulscher Mechaniker E. U. Reichsperband des Kraftfahrzeug-, Sahrrad-. Büro- und Nähmasdinenhazdels n Sitz Bremen "Deutsche, kauft deutsche Nähmaschinen! 281/3X42 cm auf Karton einschl. Verpackung und Postgebühren: RM. 0.75, 2 Stck. 0.90, 6 Stck. 1.50 Voreinsendung. sonst zuzüglich Nachnahmegebühren. in der Oeffentlichkeit erweckt, um bessere Geschäfte machen zu können. Ein solches Verhalten verstoße auch. gegen die An- schauungen jedes rechtlich und billig den- kenden Kaufmannes, somit gegen die guten Sitten, So daß SS 1'und 3 UWG. gegeben Seien. Durch Solche unwahre Angaben werde das 831 Publikum in wnzuläsSiger Weise angelockt und die Konkurrenz, der hohe Preise vor- geworfen würde, um die Kundschaft ge- bracht. Wiederholungsgefahr Sei gegeben. Diese liege Schon in der beanstandeten Hand- lung an Sich. Die Unmöglichkeit einer Wiederholung habe die Antragsgegnerin nicht dargetan, da Sie nach wie vor in der Fahrrad- branche tätig sei, könne sie ihre Handlungs- weise wiederholen. Zur Hintanhaltung einer Schädigung der vom Verband vertretenen Geschäfte sei die Vorsichtsverfügung veranlaßt ($$ 13, 24, 3 EUNIGE» 8; 053° 1. ZPO) Die sodann vom Gegner eingelegte Beru- fung wurde vom 1. Zivilsenat des Ober- landesgerichts München durch Urteil vom 26. 10. 27 als unbegründet zurückgewiesen. In dem Urteil heißt es u. a.: „4. Das Vorliegen eines unlauteren Wett- bewerbs hat der Erstrichter, auf dessen Aus- führungen zur Vermeidung von Wieder- holungen hingewiesen sei, überzeu gründet. Die heute vorgebrachte Bel die 1924 aufgestellten Richtpreise auch heute noch fort, ist an sich schon angesichts der seitdem eingetretenen Verän- derung der Marklage und Preisbildung un- glaubhaft und entbehrt jeder inneren Be- gründung, So daß es zu ihrer Widerlegung nicht der neuerlichen Vernehmung des zur Stelle gebrachten Zeugen Seidl bedurfte Die Worte in dem zweiten Plakat: „Wa- rum die Wut des Fahrradhändler-Verbandes gegen die Foka-Fahrräder? Warum der Boy- kott gegen Foka-Fahrräder?‘“ müssen im Zusammenhang verstanden werden und wol- len den Antragsteller als von kleinlicl Rachsucht erfüllt hinstellen, weil der Ve eine solche Konkurrenz, wie sie die Fe Räder machten, zu fürchten ha nd infolge der Bindung an seine Richty beikommen könnte, während in wie das Rundschreiben dartut, einen berechtigten Kampf genannten Stubenhandel führt. falschen Behauptungen im mit der weiteren unwahren Be L Foka-Räder können mangels einer Bi an Richtpreise billiger verkauft wer Tatbestand der 8S 1, 3 UWG der Erstrichter annimmt, ist (j- Wo. 1927, 1574). gegen Delegiertenkonferenz der Hanseatishen Gewerbekammern. Zu einer gemeinsamen Sitzung vereinigten sich am 1. Dezember Delegierte der drei Hanseatischen Gewerbekammern Hamburg, Lübeck, Bremen, für die u. a. Koll. Tegt- meyer teilnahm, im Gewerbehause zu Bre- men. Diese Konferenzen, die abwechselnd in gewissen Zwischenräumen in den drei hanseatischen Schwesterstädten stattfinden, dienen der Aussprache über gemeinsame, die-Interessensphäre der Kammern angehende Fragen und bilden ein wertvolles Bindeglied zwischen ihnen. s Neben internen Angelegenheiten kam im Anschluß an ein Referat über die inzwischen vorgenommene Neueinteilung der Landes- arbeitsamtsvezirke die Stellung der durch die hanseatischen Gewerbekammern vertre- tenen Wirtschaftszweige zu den gegenwärtig im Vordergrund des öffentlichen Interesses stehenden Fragen der Verfassungs- und Ver- waltungsreform zur Besprechung. Die Auf- tassung der Konferenz fand ihren Ausdruck in nachstehender Entschließung: : „Die Hanseatischen Gewerbekammern wer- den es ihrerseits nicht ablehnen, der not- wendigen Verfassungs- und Verwaltungsre- form auch unter dem Gesichtspunkt der so- genannten Neugliederung des Reiches vom Standpunkt der Wirtschaft aus tätiges Inter- esse entgegenzubringen, wenn dabei die auch ‚markt beeinflussen würden. für die ganze deutsche Volkswirtschaft maß- gebenden lebensnotwendigen Belange der Hansestädte (Groß -Schitfahrt, Schiffbau, Ueberseehandel, Haienbetrieb, Fischerei und die damit mehr oder weniger eng verbun- denen übrigen Wirtschaftszweige) durch un- abhängige und selbständige Verwaltung ge- Sichert bleiben.“ Ein weiterer Hauptpunkt der Verhandlun- gen war ein Referat über das Thema: „Be- ruisausbildung und Facharbeitermangel“. Die Frage ist besonders akut, weil in den näch- sten Jahren der Geburtenausfall der Kriegs- jahre sich in dem Zugang des Nachwuchses zum Berufsleben fühlbar machen wird. Gegenüber Vorschlägen, die aufgestellt wor- den sind, um diesem zeitigen Mangel abzu- helfen, kam in der Konferenz zum Ausdruck, daß es weniger darauf ankomme, durch vor- übergehende Maßnahmen dem Ausfall dieser vier Kriegsjahre entgegenzuwirken, zumal nicht vorhergesagt werden könne, wie gerade in diesen Jahren andere Einflüsse, insbeson- dere die Konjunkturverhältnisse, den Arbeits- Das Problem des Facharbeitermangels sei vielmehr unter dem Gesichtspunkt der Dauer anzusehen. Ins- besondere würde die gegenwärtige geringe Spanne zwischen der Entlohnung der Fach- arbeiter und der ungelernten Arbeiter stets nur einen geringen Änreiz zum eines gelernten Berufes bieten. darauf an, die Entlohnung dieser rufsgruppen in ein richtiges Vert einander zu setzen. Eine zweck Berufsberatung für Eltern und K weiterhin von. besonderer Bedeutı Schließlich wird in der möglichst bes ten Verabschiedung des Berufsausbilc gesetzes, und zwar in der Form des den wirtschaftlichen Spitzenverbänden gestellten Entwurfes ein wesent! dem Facharbeitermangel auf die Dauer gegenzuwirken, erblickt. Außerdem wurde die Frage des Fe standes der Landesauftragsstellen erör Die Bedeutung dieser Stellen, die in der Kriegszeit eine Rolle gespielt haben für die Verteilung der Kriegsaufträge auf die ein- zelnen Länder und denen später eine Mit- wirkung bei der Verteilung der von deı Reichsbehörden vergebenen Aufträge wiesen wurde, ist heute umstritten. auch die Ueberzeugung besteht, daß der Fortbestand der Landesauftragsstellen nicht dringend erforderlich ist, wurde die endgül- tige Stellungnahme in dieser Frage von der Konferenz zurückgestellt. DER REICHS-MECHANIKER x Die Sensafion der Fahrrudaloc D NETT allerersten Qualitätsrades! 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Nr. 412202 eingetragen. (Fahrradglocke NE D.R.P. Nr. 412 202) Verlangen Sie Muster der verschiedenen Modelle! Itdeulsche Melallwerke G. m. b. H. = Waiidoeorfi (Baden) SChützt eure Zeitung, indem ihr beim Ginkauf unsere dn- serenten- berücksichtigt. ; DE mit dem Entwurf eines Gesetzes über die Vereinheitlichung des Steuerrechts vor- gelegte Entwurf eines. Steueranpassungs- gesetzes sieht die bisherige gutachtliche An- - hörung der amtlichen Berufsvertretungen des Handwerks, der Industrie und der Landwirt- ‘schaft weiter vor. Obwohl mit dieser Heran- ziehung bisher regelmäßig nur gute Erfah- rungen gesammelt werden konnten und hier- ‚durch eine nutzbringende Zusammenarbeit zwischen Gemeinden und Wirtschaft gewähr- leistet wurde, stößt das Anhörungsrecht bei einem Teil der Landesregierungen und der kommunalen Verbände auf Widerstand. Der Fachnormenausschuß der Fahrrad- Industrie (FAFA) trat unter dem Vorsitz von Herrn Generaldirektor Kramer unter außerordentlich starker Beteiligung der an der Normung in der Fahrrad-Industrie” be- teiligten Behörden und Verbände zu der dritten offiziellen Sitzung des Fachnormen- ausschusses der Fahrrad-Industrie in Mün- è chen zusammen, nachdem in den letzten Mo- naten zahlreiche Einzelverhandlungen mit den beteiligten Herstellern von Fahrradteilen und Zubehör, besonders auch in einzelnen Unterausschüssen stattgefunden hatten. Für den Reichsverband Deutscher Mechaniker nahmen die Herren Uhl und Bergmann, Nürnberg, teil. Geldknappheit und Kreditnot haben auch dem Zahlungsbefehl wieder eine große Be- deutung verschafft. Der Zahlungsbefehl hat den Zweck, einen Schuldner Seitens d2s Ge- richts zur Zahlung aufzufordern. Er Stellt also gewissermaßen ein gerichtliches Mahn- erfahren dar, oder man kann ihn als ein Mittelding zwischen Mahnung und Klage be- zeichnen. Will man einem. Schuldner einen Zahlungsbefehl zustellen, so kann man das auf einem hierfür vorgeschriebenen amtlichen Formular bewirken. Es genügt aber auch, eine einfache schriftliche Aufforderung an das Amtsgericht, welches für den Wohnsitz des Schuldners zuständig ist, und welche un- gefähr wie folgt zu lauten hat: An das Amtsgericht in ...... Hiermit ersuche ich das Amtsgericht um Zustellung eines Zahlungsbefehls an den ER über meine Forderung in Höhe KON VGA SZ Genaue Aufstellung, aus der Sich die Höhe der Forderung ergibt, ist beigefügt. Die Ge- bührenssin® LIohes vonseRM I Fa: sind :benfalls diesem Schreiben beigefügt. (Unterschiints) er ONEN ONT E iDiesem Ersuchen um Zustellung eines Zahlungsbefehls ist stets eine genaue Auf- tellung über den Betrag, um den es sich handelt, beizufügen. Außerdem sind die Ge- ühren, welche der Zahlungsbefehl verur- sacht, beizufügen. Hierfür gilt folgende Ta- belle: bis 20,— RM. 0,50 RM. >” 60, — „ = „ „ 100, — I 1,50 H „ 200, — „ On „ I ZE I 4,5 „ II 400, I) (== ») > 500, — 7,50 “ Anstatt diesen Betrag in bar beizufügen, kann man auch, um die Sache zu beschleus- nigen, Gerichtskostenmarken sich vom Ge- ficht besorgen und diese dem Schreiben an das Amtsgericht beifügen. Wird die Gebühr Dicht gleich beigefügt, so werden von dem- DER REICHS-MECHANIKER Die wirtschaftlichen Spitzenverbände zur Frage der Anhörung der amtlichen Berufsvertretungen bei Realsteuerbeschlüssen. Die Spitzenverbände der deutschen Wirt- Schaft, darunter auch der Deutsche Hand- werks- und Gewerbekammertag und der Reichsverband des deutschen Handwerks. haben daher Veranlassung genommen, mit einer ausführlich begründeten Eingabe an den Reichsrat heranzutreten, der sich z. Zt. in erster Lesung mit dem Steuervereinheit- lichungsgesetz beschäftigt. In der Eingabe wird erklärt, daß die Spitzenverbände in der Anhörung der gesetzlichen Berufsvertretun- gen der Wirtschaftsunternehmungen bei Fest- legung der Realsteuerzuschläge der Gemein- den ein wesentliches und wichtiges wirt- Normung in der Fahrrad:Industrie. Der FAFA konnte die nachstehenden Arbeitsgebiete endgültig zum Abschluß brin- schafts- und finanzpolitisches Erfordernis der Gegenwart und Zukunft erblicken. Es wird weiter darauf himgewiesen, daß gerade die jetzigen Verhältnisse ein enges Zusammen- arbeiten zwischen Geıineinden und Wirt- schaftsvertretungen dringend erfordern. Die Eingabe tritt mit allem Nachdruck für die Erhaltung und folgerichtige Ausgestaltung der Anhörung der gesetlichen Berufsvertre- tungen ein. Die Eingabe wurde zugleich sämtlichen in Frage kommenden Parlamentariern sowie den zuständigen Behörden des Reichs und der Länder zugestellt. R Sattelgestelle, geschweißte Stahlrohre, Schutz- bleche, Fräsung der Kettenräder, Glasdurch- gen: Speichen, Nippel, Felgen, Rohre, Rollen- messer für Fahrradlaternen sind die Arbeiten ketten, Touren-Vorderradnaben, Transport- des FAFA zwischenzeitlich außerordentlich Vorderradnaben, Halbblockpedale, Block- weiter vorgeschritten, so daß auch für diese edale, Flügelpedale, Rahmenpedale, Renn- Gebiete in absehbarer Zeit mit einer end- pedale, Pedalgummi, Bremsgummi, Wulst- gültigen Erledigung der Normungsarbeiten reifen, Drahtreifen, Schlauchreifen, Steuer- gerechnet werden kann. schalen, Laternenhalter, Oeler, Schlauch- Cta an Gebie dee ventile, Rahmenluftpumpen, Gewinde. Die alte ad 7 sh he 4 1 Aa Thesen Veröffentlichung der Normenblattentwürfe ‚. adteile- Und Zubehor-Industrie legen SETS Schnee ode i bereits Vorschläge hinsichtlich der Normung ES El IE IE a DEE An vor die zunachst mit.den beteiligten "Her- den _ Veröffentlichungen des Deutschen 7 D 1: De steht unmittelbar bevor. Arbeitsgebiete, insbesondere und Taschen, Sattelklauen und Normenausschusses Für weitere für Sättel Wie erlasse ih einen Zahlungsbefehl? jenigen, der den Zahlungsbefehl beantragt erst die Gebühren eingezogen, wodurch eine wesentliche Verzögerung entsteht. Der Zahlungsbefehl wird des Gerichts dem Schuldner zugestellt mit dem Ersuchen, binnen 3 Tagen (auswärts 8 Tage) zu zahlen oder Widerspruch zu er- sodann seitens so daß Schuldner der Zahlungsbeiehl zugestellt wird Aber auch sonst verzögert sich die Gerichts- arbeit nicht unerheblich, welche von stellern dieser Teile sowie in Besprechungen mit den zuständigen Behörden noch näher geklärt werden müssen. oft die Gerichte Geldforderungen Ein Mißstand ist es, daß stark mit Klagen auf und mit Zahlungsbefehien geraume Zeit überlastet vergeht, - bis sind, dem stets wodurch denjenigen, heben. Das Gericht gibt dem Antragsteller je, hat Seid Zen ei SE Mitteilung, daß der Zahlungsbefehl zuge- D, es Baer drolich Veran stellt ist. Erfolgt weder Bezahlung noch 5 SE SET nn el Widerspruch, so wird der Zahlungsbeiehl für ee En m en BE vollstreckbar erklärt und es kann durch das Zahlı E EE BLS VO zuständige Gericht bzw. durch den Gerichts- <* "4085 JETT esch EES wird. vollzieher das Zwangsvollstreckungsverfahren Außerdem ISE noch zu beachten, d ıB gegen- betrieben werden. Dieses geschieht aber nur wärtig die Bestimmung gilt, daß bei allen auf Antrag des Gläubigers. Falls der Schuldner aber die Forderung be- lungsbefehl zugestellt werden muß, Geldforderungen bis zur Höhe von 500 Mark dem Schuldner erst auf jeden Fall der Zah- ehe man gleicht, jedoch die Gebühren des Zahlungsbe- zur Klage schreitet. fehls schuldig bleibt, so kann man einen = schriftlichen Antrag bei dem betreffenden Gericht auf Kosten- und Voll- hinsichtlich der Kosten stellen. Bei diesem Antrag darf aber die Angabe festsetzung streekung Es Ip ad. ! Be. des Aktenzeichens, wie aus dem Bescheid des Gerichts hervor- geht, nicht fehlen. Wenn der Schuld- De Nachteil beim Kal durcd Agenten, ner Widerspruch er- hebt, so kann auf Antrag des Gläubi- gers mündlicher Ver- handlungstermin vor dem Amtsgericht an- beraumt werden. Die Erhebung des Wider- spruches geschieht nun. - in. vielen Fäl- len lediglich aus dem Grunde, um Zeit zu gewinnen und nicht deshalb, weil 28!/ X42 cm auf Karton, RM. 0.75, 2 Stck. 0.90, die Forderung bestrit- wird. ten Aufklärung über über Agenten und Fabrikfilialen ! einschließlich Verpackung und Postgebühren 6 Stck. 1.50 Voreinsendung, sonst zuzügl. Nachnahmegebühren, : KAMIN HUN LT 5 betriebssicher, | unverwüstlich. | 2 a | L BADEN | | Ä | BEI JEDEM GROSSISTEN U.HÄNDLER ERHÄLTLICH Systeme : Schwingschiff, Zentralspule, Rundschift, Zickzack, Kettenstich Nähmaschinenfabrik ADOLF KNOCH Akt. -Ges. SAALFELD (Saale) LUDW. LOEWE &CO+A:G.+BERLIN N.W.87 NY uauıyasewyuasiaN‘. sıapuosaq "us3uniynjsnejaggW 2pu232110419H MI TN DER REICHS-MECHANIKER Achtung! Achtung! Hier Rundiunksender Bremen! „Meine sehr geehrten Damen und Herren! Die Vorbereitung der Ziehung unserer Lotterie RDM hat noch einige Tage gedauert. Die Glücksgöttin Fortuna (kein Bubikopf, mollige Figur) läßt wegen dieser kleinen Verzögerung um Entschuldigung bitten. Sie hat am 1. Dezember 1927 in Begleitung eines Notars in unserer Hauptgeschäftsstelle ihres freudvollen Amtes gewaltet und den Reichtum ihres Füllhornes in ‚neckischer Laune unter die verbandseifrigen Kollegen verteilt, denen auch hierdurch nochmals für ihre ‚freundliche Unterstützung unserer Lotterie RDM herzlich gedankt sei. - Wir fragen nun: Wer hat Los Nr. € 12868? Wie heißt der Glückspilz? Wo wohnt er? Die 10 40 PS Opel:Limousine wartet auf ihn, Wer hat mit Los Nr. E 9036 den 2. Hauptgewinn, den 6/25 PS Brennabor-Phaeton? = Der 3. Hauptgewinn (Schüttoff-Motorrad) fiel auf Los Nr. € 4120, der 4. (Zündapp-Motorrad) auf N 3309, der 5. (eichenes Herrenzimmer) auf M 1413, der 6. (eichenes Speisezimmer) auf E 7485 und der 7. (eichener Bücherschrank) auf 3 34343. Alle übrigen Gewinner und Gewinne sind zu ersehen aus nachstehender nme Gewinnliste an Serie A - Los Nr. Gew. Nr. LosNr. Gew.Nr. LosNr. Gew.Nr. | Los Nr. Gew. Nr. LosNr. 487 82 218, 198 6170 246 | 8213 1010 10 188 869 198 2320 809 6626 1062 . | 8369 991 10 669 882 643 : 2337 161 6658 757 S2 880 10 692 1206 1083 3,3742 3750 07 70 | 9001, 1088 10 690 EIS 664 3 420 34 140 | 9 352 101 10 912 1411 1091 | 4018 414 7 1022 | 9606 424 11417 1819 844 4340 449 / 533 | 9 769 327 11 803 1904 - 324 4536 450 679 | 10056 856 11 830 2304 802 5488 1028 266 | 10088 933 12 091 Serie > - 308 929 2865 11 230 9 076 T: 10 231 385 159 2985 829 843 9 338 | 10 338 749 1001 3178 1079 9 467 10 339 910 373 3 897 753 9 676 19 399 2322 696 3916 2 54 10 094 2: | 10 465 2524 939 4 937 12177 10 096 11 020 2805 808 . 53583 L 780 11 081 2806 823 5 354 746 11 329 2808 812 5 376 804 11 370 | | | | | Seri . 256 458 1725 3 | | | | | | ü ISISO-SIDOME SOAOAMAODR OO ID 9 i OI DS MO 698 295 17317 >34 413: 342 699 293 2162 2% 215 . 703 498 2 289 7 5 326 717 14 2.005; | 353 941 227 2804 | - 1099 1162 1075 2835 : 800 1390 658 3.016 601 1465 999 3.054 398 D C0 00 009 09 Y DD D D OS OO OLO OTO ID ueh o N ) 00 DOT U m DOMANDINA ACR A =DOo0-20 ODO DAS Serie 13 38 1849 | 4 207 22 218 2 383 | ‘ 961 224 287 | 3 282 22 | : 789 597 18 3 456 | 137 644 276 3714 2 | 531 780 90 | 3716 : | 3 940 1.036 157 | 3 892 786 1761 603 J 4042 45 945 Serie E 515 9 036 6 9 158 303 9 159 750 | 9 426 683 | 9 428 974 | 9 726 811 | 9851 69 637 10 759 372 | 11 212 8 790 9 064 9 123 9 368 9 458 10 000 10 317 11 085 KODEDOOO OD OLON DD OT SORDO DRRRRRA SI 611 40 4733 1 890 580 4767 622 2302 1056 5.443 833 3.076 48] 5 792 26 3172 977 5971 47 333411 111 6 209 447 3 838 286 6 497 281 4120 1026 7218 819 4 570 433 7294 485 Zur Beachtung? Siehe amtliche Noliz in vorliegender Ausgabe, Seile 841, „Lotterie RDM“ O0 00 80 DOORS o MWN VO NS R > | 3 O== no Oo ODD-= OLED Ot LO NOTO IC POIS ik peed pe oO „= dr SE N EI pe N a re SR) RE RR BER BER ER I N ER a F . DER REICHS-MECHANIKER : SCHE jew.N LosNr. Gew.Nr. Los Nr. Gew. Nr. . Gew. Nr. | Los Nr. Gew. Nr. | Los Nr. Gew. Nr. Los Nr. Gew. Nr. Des 403 11.097 872 238 3007. 456 | 4936 1096 6367 606 De E02 11422 722 216 3 063 41 4923 156 6537 1015 0286 782 11852 151 958 3188 653 | 4940 237 7.070 775 8 19 1390200708 ; 35 ö 49: 587 7 373 163 9952 883 1 1043 3561 1002 1944 587 | 3 348 10043 1071 12 173 544 | 1126 233 3068 45 | 5129 651° | 118000022428 10.067 - 865 1244. 518 > | 1 453 103 3 765 107 | 5412 1051 | 7 875 87 E A Der a Y 1765 502 | 32126 | 5499 121 | 8085 411 10.088 4 a | al ae m, i 1962 73 | 4 128 165 5 1 7 ts | 1994 828 4,157 1153 DO 8831 695 I DE ir hj 2 201 210 4461 959 5 840 143 | 9055 522 ns Serie SS SO N 2507 1038 STO SS 8554 105 11.330. GE | 34 2. 7 7 | 8 58: 186 11 350 943 12 496 112 | SS E Een 8.637 11435 1012 12733 852 | 498 1089 27024: 120602) GSO 2840271 8637 946 rn | een 5 805 737 3264 926 6100 SEEN 9 22 N nos | a 5 896 738 3396 548 6 878 5 | 590 47 5 5:5 01 168 3522 208 7125 1013 9983 896 | 11 786 32 | R 037 in 1720 175 4111 891 SS | 9995 441 11819 3 8 | | 1818 358 4962 1097 8086 719 | 10 609 133 12 22 in E 2031 402 5628 308 8331 47 | 1084 9 Be a 2 402 128 5 637 616 8352 644 | 10 984 335 12 380 3 Serie FE i 38 793 1968 577 2539 667 | 2837 890 5015 539 | 11.059 205 1024 912 1971 u 2632 192 2852 200 | 6360 788 11060 158 1372 556 1978 334 2645 656 2875 487 6483 © 818 11071 873 i 1581 196 2117 565 2653 967 3094 628 | 7.687 176 5 1733 598 2 426 142 2 666 123 3116 188 | 10622 1055 i 1948 1017 2483 499 2709 1059 3123 401 11014 960 Serie fl 131 85 7703 1036 15 630 1067 26 334 167 34636 1084 42 104 350 I 308 79 8 031 100 | 15 662 68 2662 741 34 712 271 42 297 407 h 363 697 8 318 130 | 15 764 1063 26 952 388 34 852 461 42 299 685 3 538 346 8 608 947 | 16 041 928 27416 837 34 903 542 42 300 633 „S4 889 915 8 613 104 | 16 207 638 | 27 585 305 34 936 394 43 041 446 v 957 571 8723 311 | 16262 687 | 27617 1061 35 297 666 43 245 164 1016 1047 8 957 990 16 274 845 | 28 115 554 35473 600 43 298 567 1189 1009 8958 1080. | 16 475 846 | 28184 1031 35 528 917 43 336 24 | 1 223 200 9229 768 | 16682 626 | 28 193 115 35539 431 43 925 901 | 1303 464 018122 8422225) 16 683 84 | 28 477 99 35 761 1030 43941 765 1369 344 9556 19 | 16 692 677 | 28 658 521 35 816 868 44 304 379 1 488 864 9 605 338 16 765 155 | 28 787 333 35 838 992 44 398 7006 1689 505 9721 1078 16 885 822 | 29 045 510 35 842 850 44 853 132 1871 724 9 726 229 17 160 560 | 29 627 225 35 910 37 45 009 138 2 178 1033 9 739 110 | 17 201 318 | 29 707 516 36 095 749 45 024 120 2 314 403 9 821 968 17 337 641 | 29724 OST 36096 744 45 111 22 ) 368 15 9 949 125 17 419 339 29 906 736 36 151 624 45 112 271 ) 495 TTA 10 133 714 17 468 30 | 29 980 555 36 186 615 45 733 224 2 650 583 10 166 686 | 17 506 646 | 30 123 561 36 488 426 46 425 501 2717 784 10 185 609 17.1600 2212 | 30198 801 36 563 671 46 428 360 2755 691 10 187 717 | 18 058 1044 | 30 230 569 36 571 472 46 481 594 9.903 088 10 188 713 19 219 297 30 339 942 36 572 178 46 688 585 3 026 980 10 206 330 | 19 978 511 30 393 635 36 637 519 47 071 785 3115 914 10 503 982 20 549 875 30 612 460 36 981 63 47 899 762 3 116 223 10 624 76 20 562 957 | 31 202 877 37 160 390 47 900 467 2 3 486 680 10 712 588 21 044 392 | 31 377 127 | 37 275 199 48 089 79 3518 >13 11 239 647 21 367 731 31455 004 | 37377 416 48 234 639 3 647 879 11 674 201 21 477 971 31493 418 | 37 437 889 48 660 839 3 674 927 11675 817 21 708 264 31723 764 | 38 145 36 48 663 962 3755 065 11945 1097 21778 405 | 31994 - 655 38149 876 48 738 97 3 756 813 11950 669 21 815 325 | 32 011 TT8 38 553 652 49 098 247 “ 4 164 474 12 109 463 22113 547 32 103 507 38 713 517 49 476 718 € 1374 799 12112 682 22 464 203 | 32116 590 | 38 952 537 49 479 328 1 606 955 12 213 599 23 042 987 | 32187 825 | 39 300 184 49 480 298 1 699 754 12 527 625 23 075 770 | 322592 = 857 39 636 96 49560 760 5.018 792 13 513 14 23 277 525 32356 . 351 39 656 39 49567 408 5 489 189 14 021 815 23 371 905 | 32 621 529 39 778 506 AT 701 Hl 206 14 314 1100 23 462 995 | 32 662 349 39 951 122 49 691 45 y 5 742 376 14 426 55 23 658 972 | 32 679 400 40 041 86 49 746 593 fi 5 842 745 14 490 796 23 718 1086 | 33 342 1016 10 204 993 50 153 1004 i 6 151 380 14 595 597 23 891 243 | 33 343 1003 40522 - 244 50 233 514 6 223 021 14 596 649 24 613 HTS | 33 344 993 | 40 575 *- 702 50353 1042 6 224 956 | 14 804 98 24 614 558 | 33.955 911 11 378 557 50 508 672 6 947 404 | 14 866 59 24 945 913 | 34 336 661 | 41 407 357 50 571 545 7011 468 15 017 1098 25 778 700 | 34-343 7/ 41538 451 50 507 631 7.029 709 15 254 322 25825 9m | 34 361 306 11739 024 51 603 574 7 102 755 | 15 454 660 25 896 763 | 34371 670 41 907 TAT 51872 807 7252 978 | 15468 1094 25950 248 | 34476 861 | 42044 769 Zur Bemeindunmm®?_ Siehe amlliche Noliz in vorliegender Ausgabe. Seile 801, „Lotterie ROM“ eee == = ===. Li - : y < DER REICHS-MECHANIKER Serie M LosNr. Gew.Nr. LosNr. Gew.Nr. Los Nr. Gew. Nr. Los Nr. Gew. Nr. Los Nr. Gew. Nr. 165 976 | 2.032 1102 3.096 35 | 3 836 193 6 582 675 200. OS = | 2189 9066 335 640 | 4015 170 7867 1066 291 642 | 2310 684 3 338 803 | 4735 820 7985 129 413 1090 2346 28 3 253 375 | 5116 386 8 199 242 959 191 - 2453 OTT INEZ 3 452 656 | 5 140 193 9 535 566 1230 673 2739 268 3592 826 5192 371 9 546 235 1 339 1087 2933 356 3721 262 5 406 93 9714 551 1627 209 2936 732 3722 1014 5 734 273 9311 166 1 687 653 3.095 797 3835 981 5 937 721 9 895 611 EL 34 466 | 2 160 756 | 3877 4 5 962 387 834 2213 263 | 1 089 35 6 365 8323 = 382 2232 69 4 091 : 6 528 1 108 562 2573 239 4 260 2 6 535 1458 748 2953 217 4 284 72 7 073 1749 77 | 3 141 202 4517 2 7 229 1767 65 | 3 246 867 4 533 7 344 2001 361 | 3 262 448 4601 8 207 2.066 10 | 3392 1060 5 336 8 451 A 7 N NC RR go» O 00 00 >» Os Io Io IO DO A ad però 201 1070 | 3035 1018 4 403 6 091 302 3 1049 216 250 3 134 368 4432 2 6 127 : 188 344 479 3 200 367 4 632 ß 6 135 3 132 274 362 1048 | 3 392 126 4954 7 6 161 07 1000 367 1085 3404 1101 4987 6 170 10 69 537 715 | 3410 1011 4995 6 431 830 442 3419 307 4 996 6 506 853 648 3420 1046 5 050 6 673 856 634 3 495 767 5121 957 51 | 3841 543 5 248 1371 8 3 842 113 5 590 1 398 Z | 3 849 213 5 591 2 € 10 729 1413 5 3 880 1029 | 5 810 € : 11 251 1 595 4 044 146 | 6 076 | 2 32 11 305 2 894 4 4107 1082 6.079 | 8 11341 2.972 | AOU „> N N =] =] =] OI 00 DD NO OD WONG ww OV» GIT | pà D 00 O 00 00 = \O „a 00 O\ ON 00 NOO wo I =). 00 C 9619 9 729 10 099 10 524 10 629 11 054 11-177 11419 11 657 11 669 11 807 1 286 1 287 1 482 1.926 2 061 2 220 2 294 2783 2961 2962 3.043 IVNOIGCO DOO mo OOC 00N-—— DON OO WS SINN O1 WU 00 & 241 114 730 1 630 2279 3.065 3 229 O DOW 00 DVAGVGV=m“=U OO RE > oD-00D- BOA@ODDOoO— Pra DM > =] i i À 1-10 661 689 896 1 234 1505 1507 1040 DOLO „= NONNA NNN 00 OUO O1 D00 10 145 10 334 10 352 10 372 10.689 29 : 148 / 470 a0 las | 1052 032. 64 | 5 693 1905 290 : 776 2015 222 855 2061 1077 139 10 722 2496 265 589 3: 10 724 2625 572 573 77 492 11 024 A= NOO ANE O 00 00 09 09/09 I OSIO = D NINO INO M m] da =] 00 O MOD ED WO ON O m“ (I) d= 3 GO 429 421 962 898 534 24 869 831 30 ZU E 331 1.061 476 8 4 7172 1789 179 173 4 669 821 134 Zuv Beachsuns ? Siehe amlliche Noliz In la Ausgabe, Seile 841, „Lotterie RDm- I IONS IS i MONI an —=ı DASS I =] OI I >> 00 = D {> DD A= A ir O0 BE N FILL IN DER REICHS-MECHANIKER INGO- FAHRRÄDER unübertroffen in Qualität und Ausführung. In allen Teilen im eigenen Werk hergestellt. Lieferung nur an anerkannte Händler. Siegener Maschinenbau -Aktiengesellschaft Abt. Ingo-Werke, Eiserield. ww mit mehreren geschützten Neuerungen. Lshmann Werke A G Bielefeld. | I Parlophbon, Beka, Columbia, Kaufen Sie | Schallplatten: Derby, Lindex | Nadeln: Wengleins, Herold Burchard, Fürsten FAHRRADTEILE| | Ersatzteile Alben für Platten liefern zu den billigsten Fabrikpreisen prompt a "RAHMER || Joh.Lehmkuhla.c. ) Fernruf Oldenbur Oldb Bahnhofs- | ; 720 u. 740 g SZ. platz 1 | Adolf Horstmann, Berlin || sp.zia1-Grossisten des Lindström * Konzern. Lychenerstr. 25 Fernsprecher: Humboldt 3300 u. 3301 und Kataloge gratis mit Netto- u. Verkaufspreisen. Vom Auslandsmarkl Vom 3. bis 14. Dezember uad Fahrradsalon von Firmen lraben Stände Brüsseler Automobiisalon, findet der XXI. Automobil- Brüssel statt. Einige deutsche belegt. Ausstellungen 1928. Für das kommende Jahr sınd bereits einige Aussteliungstermüne festgelegt. So wird vom 23. Februar bis 4. März in Kopenhagen ein Auto- mobil- und Fahrradsalon abgehalten, dem sich vom 16. bis 25. März die Genfer Ausstellung anschließt. In Kopenhagen waren bereits im Vorjahre einige deutsche Firmen vertreten, so aus unserer Branche: Brennabor, Wanderer, Weyl, D.K.W., Fichtel & Sachs und Bosch. In Genf waren ebenfalls deutsche Firmen zu finden. Es ist zu hoffen, daß bei den kommenden Ausstellungen die deutsche Beteiligung reger als im Vorjahre sein wird. Kampf gegen die Schmutzkonkurrenz. Als sehr wirk- same Waffe gegen die Schmutzkonkurrenz propagiert der Schweizerische Velohändler-Verband cine ausdrück- liche Vereinbarung, die in Zukunft bei jedem Auftrag, den ein Händler an eine Grossistenfirma vergibt, getroffen werden soll, Und zwar soll die Vereinbarung besagen, “daß der auftraggebende Händler jederzeit von seinem Auftrag zurücktreten kann, soferne er feststellt, daß die Lieferfirma auch nichtanerkannte Händler beliefert. Es soll in Hinkunft nur bei Firmen gekauft werden, die auf diese Vereinbarung eingehen und damit be- weisen, daß sie kein schlechtes Gewissen zu haben brauchen. Wird der Beschluß der Verbandsleitung sol- darisch durgeführt, dann dürfte es den Grossistenfirmen doch etwas schwer fallen, weiterhin Nichtanerkannte, "wie Beamte, Arbeiter usw. zu beliefern. Einigkeit macht stark. Unter dieser Ueberschrift gibt Herr Richard Jacobi, _Vorstandsmitglied des Verbandes der österreichischen Nähmaschinen- und Fahrradhändler und -Mechaniker, in der „Oesterreichischen Nähmaschinen- zeitung“ einige recht wichtige Ratschläge, die wir unse- ren Kollegen nicht vorenthalten wollen. So führt der Verfasser des Artikels aus: „Der Hinweis, sonst (d. h. ohne Preisschleuderei. Anm. d. Redaktion) nicht kon- kurrenzfähig zu bleiben, ist kein Grund: sich selbst zu schädigen, und derartige Schleudereien müssen im all- gemeinen Interesse der Branche eingestelit werden. Der Reflektant, welcher dieselbe Maschine zu verschiedenen Preisen angeboten sieht, wird mißtrauisch und kauft meistens dann bei einer dritten Stelle. Man kann als kaufmännische Maxime aufstellen, daß die Bruttoquote an Handlungsunkosten zirka 25 bis 30 Prozent des !Einkaufspreises beträgt. Der Verdienst bewegt sich daher erst über dieser Ziffer, vorausgesetzt, daß ein Verkauf gegen Barzahlung stattfindet. Bei Zeitgeschäften, deren Abwicklung gerade in unserer Branche bodenständig und nahezu unausweichlich ist, muß ein entsprechender Be- trag für Zinsenverlust und Prämienrisiko dazugeschlagen werden, wobei auf die übliche Venmittlergebühr nicht vergessen werden darf Verkäufer, die außer- stande sind, angemessene Preise zu erzielen, die ihnen und den anderen Branchekollegen eine Existenzmöglich- keit gewähren, sollen eine andere ihnen besser zu- sagende Tätigkeit beginnen und das Geschäft nicht ruinieren -..... Der Verkäufer muß zu einem an gemessenen Preise verkaufen, welcher ihm und den anderen Mitbewerbern einen Nutzen Sichert.“ An ande- rer Stelle heißt es: „Der Zollschutz soll im allge- meinen keine Prämie für erhöhte Preise lebenswichtiger Konsumartikel einer Nation und keinen Freibrief für Exzesse durch Preisvereinbarungen im Trustwege bil- den.“ Endlich weist der Verfasser darauf hin: „Die Notwendigkeit einer straffen Organisation zur gemein- samen Vertretung von Brancheinteressen ist unbedingt erforderlich, denn dem Einzelnen kann ‘es heute sehr schwer gelingen, berechtigte Wünsche und Verbesserun- gen durchzusetzen, denn nur eine gemeinsame Mitarbei- tung aller Branchekollegen kann einen Effekt erzielen.“ Das sind Worte, die jeder Kollege beherzigen sollte, sowohl im eigenen als auch im Allgemein-Interesse. Fahrradwoche von St.-Etienne. Die Fahrradwoche in St.-Etienne (Frankreich), über die wir bereits berichtet haben, hat auch einen vollen geschäftlichen Erfolg. zu verzeichnen gehabt. Von aller Herren Länder strömten die Interessenten "herbei, die recht beträchtliche Ab- schlüsse tätigten. So wurden Handeltreibende aus Eng- land, Deutschland, Spanien, Portugal, Oesterreich, Tschechoslowakei, Rumänien, Ungarn, Serbien und der Türkei festgestellt, von den schweizerischen Kunden ganz zu schweigen. Es wurde somit der Beweis er- bracht, daß es nicht zwecklos ist, eine eigene Fahrrad- ausstellung abzuhalten, sondern, daß es im Interesse der einschlägigen Industrie liegt, außerhalb des Pariser Salons, der vollkommen dem motorisch betriebenen Fahrzeug ge- hört, eine reine Fahrradausstellung jährlich abzuhalten. Aus Industrie, Handwerk u. Handel Die Fahrradwerk-Aktiengesellschait Saarbrücken bringt aus dem Reingewinn des Geschäftsjahres 1926/27 eine DER REICHS-MECHANIKER Dividende von 0% zur Verteilung. Auch in dem Oe- schäftsbericht dieser Firma wird über die Schwierig- keiten geklagt, die das Fallen und Steigen des Franken- kurses während des vergangenen Geschäftsjahres in der gesamten Wirtschaft hervorgerufen haben. Man sei angesichts dieser Schwierigkeiten und angesichts der ungeklärten Zollfragen nicht in der Lage gewesen, Dis- positionen auf lange Sicht zu treffen. Man hoffe jedoch, daß die soeben begonnenen Zollverhandlungen end einen Dauerzustand schaffen, der es der saarländi Industrie ermögliche, „die Grundlage ihrer Exist bedingungen zu finden“. Der Absatz habe sich er lich gesteigert und der Kundenkreis habe erweitert we können. Verlegung der russischen Kautschukeinkäufe von Londor nach Hamburg. In Kreisen des Londoner Kautschul handels schenkt män der Tatsache, daß die Rohzummi- verschiffungen nach Hamburg im September stark zw genommen haben, große Beachtung. Nach Angaben eines englischen Fachblattes sollen im September in Hamburg 3377 t Rohkautschuk eingetroffen I 2328 t im Vormonat. Ob die für den Fre stimmten Lieferungen in diesen Ziffern ent ist aus den Angaben nicht ersichtlich; anscheiner 1d diese Lieferungen jedoch inbegriffen, denn nach der deutschen Außenhandekstatistik betrug die gesamte Roh- gummieinfuhr Deutschlands im September nur 3115 t. Die starke Zunahme der Kautschukverschiffungen nach Harı burg wird in Mincing-Lane-Kreisen darauf zurüc daß Rußland seine Gummikäufe nicht wie bi in London, sondern neuerdings in Hamburg tätigt. Stoewer-Werke A.-G., Stettin. Die. Verwaltung teilt mit, daß sich die Arbeitseinschränku dem Unter- nehmen in dem zu Anfang des Winters hen Rah- men halten. Der gegenwärtige Stand der Belegschatt von 700 Mann (etwa 150 Mann sind entlassen) werde in absehbarer Zeit nicht wesentlich unterschritten werden Die Produktion werde voll abgesetzt. Steigender Export deutscher Fahrräder. Der Auslands- absatz der deutschen Fahrradindustrie hat in n Jahre eine wesentliche Steigerung erfahren. Der Wert der gesamten Exporte dieses Industriezweiges betrug in den ersten 9 Monaten ohne Berücksichti verhältnismäßig nicht umfangreichen Lieferungen parationskonto 36,4 Mill. Mark, also fast ebenso Die Steig im ganzen Vorjahre (3844 Mill. Mark). entfällt im wesentlichen auf die Ausfuhr fertiger räder, deren Anteil am Gesamtexport der Industr ven 18,90% 1926 auf 27,6% erhöht hat. In den naten- Januar bis September 1927 sind 129078 Fahrräder im Auslande abgesetzt worden. Stück mehr als in der gleichen Zeit des Vorj sogar 24549 mehr als im ganzen Jahre 1929. stige Entwicklung der Fahrradexporte ist in der Haupt- sache auf die Erfolge in Ungarn und Rum rückzuführen. Diese beiden Länder sind in Jahre die wichtigsten Absatzgebiete Deutschland fertige Fahrräder geworden. Ihr Anteil aı 2 deutschen Export von Fahrrädern Hhat ch, gende Tabelle zeigt, von 1600 im Vorjahre erhöht. Ausfuhr fertiger Nach Nach Fahrräder Ungarn Rumänien Summe Anzahl 1926, vierteljährl. 2507 1711 1927, 1. Quartal 5 696 6758 2. Quartal 11362 5 947 3. Quartal 10 271 6 225 16 496 Für Fahrradteile kommen Ungarn und Ru Absatzmärkte allerdings nur in geringem Betracht. Immerhin hat sich auch die Ausfuhr von Fahrradteilen nach den beiden Ländern weit mehr als verdoppelt. Verschiedenes Der Ausschuß für Wirtschaftliche Verwaltung beim Reichskuratorium für Wirtschaftlichkeit hat zusammen mit der Hauptgemeinschaft des Deutschen Einzel I und dem Reichsverband für Herren- und K kleidung E. V. in der Woche vom 21. bis einschl 25. November 1927 einen Kursus. „Verkaufskunst und Organisation im Einzelhandelsbetrieb‘“ abgehalten, auf dem von ersten Kräften die Probleme: Or Kalkulation und Statistik im Einzelhandelsbe kaufskunst und Kundendienst, Reklame, Beleuchtung - vorgetragen und zur allgeme sion gestellt wurden. — In Verfolg dieses seitens der Hauptgemeinschaft des Deutsch handels mit Unterstützung des Reichskuratori Wirtschaitlichkeit planmäßig an der Rationalisierung des Einzelhandels weitergearbeitet werden. Zu diesem Zwecl wird die schon als vorläufige Gründung beste e Verkaufsberatung der Hauptgemeinschaft des Deutschen Einzelhandels endgültig Konstituiert und die Geschäfts- führung in die Hauptgemeinschaft des Deutschen Einzel- handels verlegt werden. Durch diese Verkaufsberatung e 839 Haben SIe SCHON ihre Bestellung auf die großen Abreisskalender RDM 1928 nach Bremen gesandt >» 3 Wenn nicht, dann wird es jetzt aber höchste Zeit 10 Kalender mit Firmeneindruck, lie neste Empfehlung und ein prak- iischer Wandschmuck nur RM 14.— Personal-(Perso-)Verlag. V r Ha In EEG 4 trugsver Festhalten an R 5 Der Enthaltsame. war jedem, rotes in Lie Mädchen so Ve die Sein hier wo war ken, man es im heß sich von sc er | 5 5 \ 840 DER REICHS-MECHANIKER js TET E TEE Ra ENTER we RE Ban 3 r a as À AER Kneipe den Torpedo-Freilauf-Pokal immer wieder füllen und durch. dessen Inschrift „O möge jeder Trunk so fein, wie der Torpedo-Freilauf sein“ gewann. erst jetzt die Richtigkeit des 'frohen Trinkspruches Macht über ihn. "Von Jugend auf kannte er nämlich die gewaltige Ueberlegeühsit der Torpedo-Freilaufnabe sowohl im leich: ten Lauf als “auch ‘m der sicheren Bremskrait, "und wußte, daß Auf. Gründ dieser Vorzüge keine andere Nabe ‘so großartige Erfolge; "solch’ beispiellose Verbrei- tung in -der Welt gefunden hat, wie Torpedo-Freilauf, die "Weltmeister-Nabe. Hindenburg-Gede»kmünze. - Das Bayerische Hauptmünz- amt hat, um die Hihdenburg-Spende weiter zu fördern, die Prägung einer Hindenburg-Jubiläums-Gedenkmünze nach Entwürfen des Münchener Bildhauers Karl Götz vorgenommen. Die Gedenkmünze stimmt in Größe und Form mit einem Fünfmarkstück überein, ist jedoch ohne Wertbezeichnung. Von selten schöner und reiner Prä- gung, stellt sie ein Musterwerk plastischer . Kleinkunst dar, ein Andenken an des -„Deutschen Reiches treuester Diener“. Der Preis beträgt einschließlich eines kleinen Karton-Etuis‘ und des: an die Hindenburg-Spende abzu- führeaden ‘Anteils 6 RM. ‘zuzüglich Porto. Der Vertrieb erfolgt durch die Zentral-Werbestelle der Hindenburg- Jubiläums-Gederkmünze, Berlin-Schöneberg, Innsbrucker Straße 24. Bilcherlisch voran! Kalender für Verlag Reichsbund Deutscher Buct Georg Techrik 1928. die technische Jugend Technik, Beglin. Für Verlagsbuchhaadhung, tr. 8 Din A 6. In Leinen Der technische Teil behandelt die wich- e, die Energiequellen, die chemischen Grund- Formeln, Motorrad, die Geschichte des Zeichnens und die neuesten Bestreb en um Arbeitsschulung. Dazu kommen die not- ein weiterer Abschnitt aus Staats- der u. a. ein. ausführliches Ka- und Pflichten des. LehrEngs ent- ıgen und Gedichte. Der Ka- Weihnachtsgeschenk für unsere den det: Siemens Berlin geb. Kurfürster das Beilagen-Hinweis - Ein willkommenes Weihrachtsgescherk für jeden Radler T ein elektrisches Radli Die Karl SEC GEM DHS (Schwarzwald- Gedanken und Firma Hor: die macht C genden Prospekt lie die Welhna g gefälliger Weise auf- ichts bietet, <== Patentbericht Patentisgenieur Hans Meißner, Bremen. 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Rückhaltieder für Antriebskonusse” von ° Freilaufnaben. 32.11552725B 410255543 Innalls-Verzeichnis Gehöre ich in eine Berufsgenossenschaft? =- Ueber die russische Fahrradherstellung (Von Dr. Karl Heinrich Peters). — Verpfän- dung von Fahrrädern und Nähmaschinen in Leihhäusern (RDM). — Vorstandssitzung: des Deutschen Handwerks- und Gewerbekammer- ERS ER En heparalir- harlen liefert Sauber und preiswert | Relchsvertand Deuischer Mechaniker Bremen, Birkenstrasse 11. Sprechmaschinen-Ka alog auf Wunsch gratis und franco Bestellen Sie sofort! Wenzel & Hibbeler | Taschenstr, 23/24 Bresi«e us E Taschenstr. 23/24 tages (RH.). — Persönliches. — Die Ent- en er Nähmaschine (Von Dr. Ing. Kraft, Bielefeld, Zeichnungen von Obering. N Nagel). = Fahreshauptversammlung des Ver- eins Deutscher Fahrrad-Industrieller e. V. — Die, Gedankenwelt Otto Berndhäusers. — 500 Foka-Fahrräder fast verschenkt? Preise ohne Beeinflussung des Fahrradhändlerver- bandes. — Delegiertenkonferenz der Han- seatischen Gewerbekammern. Die wirt- schaftlichen :Spitzenverbände zur Frage der Anhörung der amtlichen Berufsvertretun- gen bei Realsteuerbeschlüssen. — Normung in der Fahrrad-Industrie. — Wie erlasse ich einen Zahlungsbefehl? — Gewinnliste Lot- terie RDM. — Vom Auslandsmarkt. — Aus‘ Industrie, Handwerk und Handel. — Ver- schiedenes. — Büchertisch. — Beilagen-Hin- ws — Patentberichte. — Verbandsmittei- lungen. — Auskunftei des Reichsverbandes. — Aus den Gauen. Konkurrenzloses Angebot! ELIDA-LUNDS- SCHRANK- APPARATE! Der große Schlager! Obwohl bereits mehrmals ausverkauft, ist es uns doch gelungen, noch einen großen Posten zur sofortigen Lieferung bereit zu stellen. 42913131] J10J0S 249 435eIYIS Aapaısyygeuym y-uarıejdifeyag Nr.38. Mitsolidem Eınfeder- = Schneckenwerk a Nr.49. Mit solidem Dopnelfederwerk RL x ebenfallsnettoKalfe . 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Eisele, 8—1 und 3—6 Uhr, Syndikus Dr. jur. et rer. pol, Vorsitz.: Otto Heydt-Ludwigsburg, Vordere Schloßstraße Bas E. Nestler-Bonn a. Rh., Stiftplatz 7 Kein Eintrittsgeld. Verbandszeitschriften: Ostpr. / G „Der Reichsmechaniker‘“ MSE erhält nach Wahl eine Zeitung kostenlos, die zweite gegen 3 M. . Uhl, Nürnberg, Neue Gasse 17. wöchentlich. Sonnabends: Obermeister ©. Körner-Naumburg (Saale), Dompl. „Voligas, die Motorzeitung‘‘ je Vierteljahr. 8—3 / Fernspr.: Roland. 2363/2319 Bremer Bank, Filiale der Dresdner Bank A. Graff. Schwäb.-Gmünd; Clem. Wehrheim, Homburg v. Obermeister R. Tegtmeyer-Bremen / stellv. d. Höhe. la Obermeister F. Puschke-Braunsberg 14 tägig. Jedes Anmeldekarten mit Arbeitsplan und Flugschriften stehen jedem Kollegen zur Verfügung. Om RDM. In den letzten Tagen sind so zahlreiche Bestellungen auf Lose und Anmeldungen ge- kauiter Lose bei der Hauptgeschäitsstelle eingegangen, daß wir nicht imstande waren, rechtzeitig damit fertig zu werden, zumal sich eine große Reihe von Rückfragen nach Buchstaben und Niımmern eingelöster Lose erforderlich machte. Am 1. Dezember 1927 ist die Ziehung. unter Aufsicht eines Notars erfolgt. Alle bis. zu diesem Tage bezahlten und angemeldeten Lose haben an der Ziehung teilgenommen. Veröffentlichung der Ziehungsliste erfolgt in vorliegender Nummer. Hauptgeschäftsstelle. Lolterie RDM. Alle Kollegen, die sich im glücklichen Be- sitz eines oder mehrerer aus der in der vor- liegenden Ausgabe veröffentlichten Gewinnliste ersichtlichen Gewinnlose befinden, senden diese, nur mit auf der Rückseite der Lose vermerkten vollständigen Anschrift (Firmen- Stempel zweckmäßig in eingeschriebenem Brief an die Hauptgeschäftsstelle RDM. Begleitschreiben o. ä. müssen unterlassen werden. Gewinne, die bis zum 31. Dezember 1927 nicht abgefordert sind, verfallen zugunsten unseres Verbandes. Hauptgeschäftsstelle. Siralverlahren gegen den Inhaber Schade ges’Admira-Waren-Veririehs-Hamdurg Wegen unerlaubier Ausspielung und unlauleren Weiibewerbs. Revisionsinsianz. Der Veranstalter Schade wurde bekannt- lich vom Amtsgericht in Hamburg, Ab- teilung 2b für Strafsachen, als Schöffen- gericht in der Sitzung vom 8./9. 11. 1926 zu einer Geldstrafe von RM. 10000,—, evtl. 3 Monaten Gefängnis und in die Kosten des Verfahrens verurteilt. Die Strafkammer des Landgerichts in Hamburg hat durch Urteil 12. 5. 1927 das Ersturteil bestätigt. Auf die von dem Angeklagten gegen dieses Urteil eingelegte Revision ist Termin zur Haupt- verhandlung auf den 26. 1. 1928, vormittags 9 Uhr, vor dem 3. Strafsenate des Reichs- gerichts in Leibzig anberaumt. An dem Ver- fahren sind wir als Nebenkläger beteiligt. Ueber die Verhandlung werden wir seinerzeit berichten. Hauptgeschäftsstelle. __ _Mindeslaufschläge beim Verkauf von Markenrädern. Verein Deutscher Fahrrad- Industrieller e. V. Berlin W 9, den 1. Tagb. B. 26 164/28. An den Reichsverband Deutscher Dezember 1927. Mechaniker, Bremen. m Nachgang zu unserem Schreiben vom d. Mts. gestatten wir uns, in Ausführung an Beschlüsse einer Versammlung der Fahr- radiabriken Ihnen mitzuteilen, daß unser Ver- ein nach wie vor auf dem Standpunkt steht, daß ein prozentualer Aufschlag von 331/z auf die Einkaufspreise schnittlich als Mindestauf Wir bitten Sie, hiervon nehmen. Hochachtung Deutscher Fahrrad Industrielle. geschäftsführende Vorstandsmitg gez. Dr. Verein Das preisermäßigung lür Fiugblätter. Wir sind in der Lage, den Preis für Flug- blätter zum Abwehrkampf gegen die Firma Mifa ab 7. 7. 27 auf RM. 4,50 für das Tausend zu ermäßigen. Firmeneindruck : RM. 2,— ie 1ausend. Hauptgeschäftsstelle. 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V. “ Amelung, Wittig & Co., Duisburg. Ardie-Werk A.-G., Nürnberg VII. Bauer & Co., Klein-Auheim. Beerend & Co., Hamburg. Beiner, Max, Zürich und München. Brodowsky & Zander, Rostock-Hamburg. Coppel, Alexander, Hilden. Diekmann-Renner G. m. b. H., bei Bielefeld. Duisburger Fahrradfabrik Schwalbe, burg. Eisen- u. Metall-Industrr G. m. b. H. Düsseklorf. Emmerich jr., Max, Remscheid. Erlethaler Maschinenfabrik, Erlau. Fahrradfabrik Zimmer, Jena. Fahrradwerke Union, Nürnberg. Glückauf-Werke, Oberschaar b. Freiberg. Göthe, Arthur, G. m. b. H., Meißen. Berlin Brackwede Duis- amburger & Co., x Jartje, Herm., Hoya a. d. Weser. J lartwich & Petrak, Finsterwalde N.L. Heidemann & Co., G. m. b. H., Bielefeld. Isensee sen., Max, Dresden (Verkaufsbüro der Komet-Fahrradfabrik). Sonderdrucke der Gewinnlisie der Lotterie RDM. Sonderdrucke der Gewinnliste „Lotterie RDM“ sind gegen Voreinsendung von RM 0,15 zu beziehen von der HEGE Cae Seh COIE DER REICHS-MECHANIKER 7 Schüler der Deuischen MoIoFen- und Fahrzeug-Mechaniker-Schule, die auch das Sommersemesier 1927 der Deutschen Nähmaschinen-Mechaniker- Schule mit Erfolg besuchl Naben, suchen zum 1. Januar 1928 SIEIIUNG. Angebote werden an das Sekrelarial ger Schule in Bieleleld erDeien. Deutsche Nähmaschinen -Mechaniker-Schule, Bieleield. Die Werkstatt der Schule ist bis Weihnachten mit Reparaturen sehr stark beschäftigt. Es wird gebeten, Maschinen erst nach dem 3. Januar 1928 einzusenden. Ermäßigte Preise lür Singer-Flugbläller. Ab 12. 9. 26 werden unsere Singer-Flug- blätter auf weißem Papier mit verschiede- nem Wortlaut in zwei Ausführungen zum Preise von 2,50 RM. für das Tausend, Firmeneindruck: 2,— RM. je Tausend, ab- gegeben. Wenn bei den Bestellungen nichts anderes angegeben ist, werden beide Flug- blätter je zur Hälfte gesandt. Hauptgeschäftsstelle. Köhler & Co. G. m. b. H, Altona: Ki Werke A. G., Altona. ert Co "Karlsruhe Wesermünde Fritz A., Leipzig. S Bonn. rradwerk, Berlin. Hamburg. Hamburg (Lieferant von - und Nähmaschinen-Gesell- H., Berlin Düsseklorf. l- u. Motorradfabrik, Rosa werke, Sangerhausen | Mros, Friedrich ; ‚ Dresden. Nage 1, Bert ıh: ard, Stettin. Nekon F radbau G. m. b. H., Berlin. Nev y Co: G. W., Hamburg. Norfa Fahrradindustrie G. m. b. H., Hamburg. Pfaff, Nähmas eS Kaiserslautern. Polonia-Fahrzeug-Industrie, Altona. Rad.o - Fahrzeugwerke, Paul Feldhoff, Rade- vormwalde „Sar“ Automobil-Ges., Charlottenburg. Silva-Fahrrad-Gesellschaft, Köln. Stricker, E. & P., Fahrradbau, Bielefeld. Stennulat, Ing. P., dukte, Berlin. Sturmvogel, Gebrüder Grüttner, Berlin. Scheller & Bauer, Schweinfurt. Brackwede- chem.-technische Pro- Werbeplakate für deutsche Nähmaschinen. In der Größe 97 x60 sind neue Werbeplakate auf Karton zum Aushang im Schaufenster fertig- gestellt. Der Text lautet: ! Achtung! Deutsche Steuerzahler Die englisch-amerikanische Singer Co. hat nach dem Kriege vom Deutschen Reiche 27 Millionen Goldmark Kriegs- schadenersatz gefordert und 21 Millionen Goldmark erhalten, die wir Deutschen aufbringen müssen. Deutsche: Beherzigt dies beim Einkauf von Näh- maschinen. Meine DEUTSCHEN FABRIKATE Sind unübertroffen an Güte u. Leistungsfähigkeit. Der Preis beträgt bei Voreinsendung des Betrages frei Haus RM. 1.—, gegen Nachnahme RM. 1.30. hattpflichtversicherung | | Nur für Mitglieder. 18 Jahresprämien je nach Größe des Betriebes 5.—, 7.— oder 10.—. Versicherungssummen bei Personenschäden: RM 300000.—, bei Sach- Schäden; RM 20 000.—. Außerdem Kralifahrzeug- -Haflpllichtversicherung zu äußerst geringen Prämien. - Unterlagen gegen Einsendung von Drucke Sachenporto. Reichsverband Deutscher Mechaniker, | Bremen. 4 Der Preis sagt nie, | DE wa : ob der Preis billig war. Reichsverband Deul- scher Mechaniker e.V. Reichsverband des Büro-, Nähmaschinen-,Fahrrad-u. Kraftfahrzeughandels. Sitz Bremen. Dieses Werbeplakat in Größe von 32, 5x25 Zentimeter iSt zum Pıeise von je 10° Pes ausschließl. Postgebühren zu beziehen von der Hauptgeschäftsstelle. Auskunftei des Reichsverbandes Auskunft :-: Rat :-: Gutachten Anfragen an: Reichsverband Deutsch. Mechaniker Bremen, Birkenstraße 11, Auskünfte werden nur an Mitglieder und nur gegen Freimarke gegeben. Kleine Auskünfte kostenlos gegen Freimarke, Gutachten je nach Größe durchschnittlich Mk. 2.— bis Mk. 5.—, umfangreichere Arbeiten laut Abrede. Vesting, B., Werne. Weinland & Co., Nürnberg. Arthur Weine, Berlin. Wiesenhütter, Oswakl), Schönau. Wölber, Hermann, llamburg. Wurrmann, Paul, Hamburg. und Pressebau, Zentralwerk für Matrizen- Auma i. Thür. Kollegen! Pfaff betreibt Filialen. Anfragen ohne Freimarke werden mit Rucksicdıt auf die shon am. I. 8. eingetretene Erhöhung der Postgebühren von unserer Aus: kunfteı grundsätzlidı nicht mehr beantwortet, Mit der Erhöhung wurde von der Magdeburger Generalversamenlung erst für den 1. 10. gerechnet. * Briefkasten, B. 107. Die Schwarzwaldwerke Lanz werden nit Anker-Nähmaschinen beliefert. » 1 Fragekasten. Frage Nr. 650. Femina-Nähmaschinen. Wer ist Her- Steller oder Lieferant? Frage Nr. 6851. Steller oder Lieferant? Frage Nr. 652. „Ophea“-Zentrifuge. Steller oder Lieferant? Bonitas-Fahrräder. Wer ist Her- „Wer ist HMer- zum schwarzen Adler“, Hirschberg i. Rsgb., Aenderung der Innungssatzungen. Gall Bremen Eee ecke A Arbeitsnachweis 2 Lehrlingsecke. —— Pflichtaufgabe der Innung. 2. Umbildung des Au SSCS 2 5 | Mechanikerinnung zu Blumenthal. für das Lehrlingswesen. 3. Beschränkung der Mitglieder- Der „Reichs-Mechaniker“ bat ab 2 Am Montag, dem 12, Dez., abends 7% Uhr, findet zahl für Satzungsänderungen. | Nummer 18 eine „Lehrlingzecke“ in dem Lokale des Herrn Bartels, Lobbendorf, eine Falls die erforderliche Mehrheit zur Beschlußfassun x E 5 2 außerordentliche Versammlung statt, an welcher die Be- über Satzungsänderungen nıcht vorhanden ist, D eingerichtet, die in zwangloser Folge hörde teilnimmt. — Tagesordnung: Protokollverlesung. nachm. 215 Uhr eine zweite außerordentliche Vers erscheinen Soll. Mitarbeiter herzlich Freisprechung eines Lehrlings. Statutenänderung betr lung Statt, in welcher ohne Rücksicht auf die 1 Ze Sonderausschuß für das Lehrlingswesen i. S. des Arbeits- der Mitglieder die Beschlußfassung erfolgt. erwünscht, gerichtsgesetzes. ‘Anstatt Goldmark ist Reichsmark zu Im Anschluß daran findet die ordentliche Innung Schriftleitung. bezeichnen. Festsetzung einer einheitlichen Lehrzeit im versammlung statt. - Tagesordnung: 1. S Mechanikerhandwerk, unter Mitwirkung der Gesellen letzten Protokolles. 2. Vortrag des Geschäfts € — - pe unserer Innung. Einziehung der Beiträge und sonstiger Innungsvereinigung über das neue Arbeitsge È Leistungen. Verschiedenes. — Es müssen alle Kollegen 3. Annahme des Haushaltsplanes 1928. 4. mit ihren Gesellen erscheinen, andernfalls die Versamm- ausscheidenden Vorstandsmitgliedes. 5. Verschie lung zur Statutenänderung nicht beschlußfähig ist und Vorm. Punkt 10 Uhr Vorstandssitzung. für diesen Fall nochmals eine "Versammlung angesetzt dringend .erforderlich. werden muß. Die Versäumnisstrafe ist für diese Ver- (gez.) i. A sammlung auf 10 Reichsmark festgesetzt. Der Vorstand. (gez.) Leitner, Obermeister. Gau Breslau * Außerordentliche Generalversammlung am 25. Okt. 1927 BR Generalvergammlung. in Bremen, Esmann's Konzertsaal. Sonntag, den 22. 1. 28, vorm. 10 Zur Ehrung des verstorbenen Koll. Berndhäuser, Char- großen Saale des Hauptbahnhofes unsere Ge lottenburg, erheben sich die Kollegen von ihren Sitzen. lung statt. Anträge zu derselben müssen Koll. Gröne begründet den Antrag, wonach ein be- windestens 14 Tage vorher im Besitz des eidigter Bücherrevisor eine Kassenprüfung. vornehmen soll Sein. U. a. Antrag des Bezirkes Breslau da die Ueberholung durch die Kassenprüfer nicht als änderung. Vorgesehen ist im Anschluß an die General- genügend erachtet werde, nachdem nachträglich Unstim- versammlung eine Ausstellung von Lehrling iten. Die migkeiten zwischen Abschluß und Haushaltsplan entdeckt Kollegen werden heute bereits gebeten, die V E worden seien. Koll. Wiegmann spricht für Ablehnung nach Kräften zu unterstützen. Ab 5 des Antrages, während Koll. Leitner den Antrag ein- und verschiedene Vorführungen t. Einladungen an gehend befürwortet. Koll. Georg Köster fordert eben- die Bezirke gehen noch be falls einen Bücherrevisor. Koll. Lünsche führt aus, da Gau Breslau. der Vorschlag Köster, der sich mit dem Antrage Vege- sack deckt, jedenfalls angenommen würde, könne man es Koll. Wiegmann nicht zumuten, während der Dauer dieser Prüfung und Untersuchung die Gaugeschäfte weiter- Gall Leipzig zuleiten. Er schlägt deshalb vor, für diese Zeit Koll. . Alfken mit der Gauleitung zu beauftragen, womit sich Z . die Versammlung einverstanden erklärt. In geheimer Bezirk Chemnitz. Abstimmung wird folgender Beschluß gefaßt: „Die Die nächste Mitgliederversammlung findet am Montag, Kassenbücher sollen durch die Buchstelle der Gewerbe- dem 12. Dez. 27, 1 Uhr nachm. in Chemnitz, Hotel kammer geprüft werden. Die Kosten der Prüfung sowie „Deutsche Eiche“, Brühl 4, statt. Wir bitten um recht die Reisespesen des früheren Geschäftsführers Zuchhold zahlreiches Erscheinen. ege trägt bei Richtigbefund der Kasse der Bezirk Vegesack Die Geschäft ng Bruno Horschig bzw. die Innung Vegesack-Blumenthal, soweit die Dif- (gez.) Müller, orsttzende . ferenz RM. 100.— nicht übersteigt. Bei Differenzen Spremberg NL. der Kasse, Soweit Sie RM. 100.-- übersteigen, trägt der Gau die Kosten der Prüfung. Zur Kassenprüfung wird Gau Dresden der frühere Geschäftsführer Zuchhold herangezogen, eben- falls der Obermeister der Innung Blumenthal mit seinen Achtung! Unterlagen und Koll. Wiegmann.“ Koll. Wiegmann erklärt, sein Amt als 1. Gauvorsitzen- der niederzulegen, da in diesem Beschluß eiı trauen läge, und stellt seinen Posten zur Verfügung. Es wird angeregt, daß Koll. Wiegmann und der Geschäftsführer „Gau Dresden des Reichsverbandes Deutscher Me- Wegener ihre Aemter zur Abwicklung der Geschäfte bis chaniker e. V. Dresden-A. 21. Postscheckkonte zum 1. Nov. behalten, doch wird ein Beschluß nicht Dresden Nr. 26 458.‘ gefaßt, und man tritt in die Vorstandswahl ein. Koll Wir bitten daher, in Zukunft nur noch das Posts Lünsche schlägt vor, Koll. Alfken die Leitung des Gaues konto, Dresden zu benutzen, da das Postscheckkon zu übertragen, da Koll. Wiegmann sein Amt niedergelegt Leipzig gelöscht worden ist. habe. Die Generalversammlung sei ordnungsgemäß ein- Die Gaugeschäftsst berufen und hierzu berechtigt. Der Vorschlag wird ein- stimmig angenommen, worauf Koll. Alfken als 1. Gau- vorsitzender die Leitung der Versammlung übernimmt. Gau Nürnberg Koll: Leitner legt sein Amt als 2. Gauvorsitzender nieder.- Koll. Alfken schlägt vor, Koll. Lünsche als 2. Gauvorsitzenden, Koll. Gzorg Köster als Schriftführer und Koll. Leitner als Kassierer zu wählen. Der Vor- Am 26. 11. 27 verschied infolge eines schlag wird einstimmig angenommen mit dem Zustaz, anfalls der Prokurist der Triumph-Werke, daß Koll. Leitner die Kassenführung überwachen soll, nachdem sich herausgestellt hat, daß die von ihm er- Herr Friedrich Petzo:dt, hobenen Vorwürfe — siehe Antrag Vegesack zu- im Alter von 54 Jahren. Er konnte auf eine treffend sind. fast 30 jährige Tätigkeit in den Triumph- Die Verhandlung über den Antrag Rotenburg wird Werken zurückblicken. Durch vertagt. .: Osterwald, Schriftführer. finden (gez.) Joh. Kluger, Ges Der Gau Dresden hat ein neues Postscheckkonto- t Postscheckamt Dresden errichtet und lautet die An- schrift desselben wie folgt: K ROM Abreißkalender 1928 e Ne NE Ne I) % A X € Ie 3 3 Die beste Empfehlung und ein praktischer Wandschmuck für Kontor und Geschäft. Ne Ke RE RE RE IHE FC IL NE HE IG Dreifarbendruck Seimen gang verloren wir einer aufrichtigen Friedr. Alfken, Georg Köster, und Vertreter unserer beruflichen 1. Gauvorsitzender. Schriftführer. Wir werden Herrn Petzoldt Stets * des Andenken bewahren. Briefe an die Gaugeschäftsstelle sind nach Bremen, Gau Birkenstraße 11, zu richten. 6 KEN Mit großem Kalenderblock 11 x 16,3 cm. RM. 1.10, Firmeneindruck für | Ni bige Stückzahl RM, 3.—. Der Gauvorstand. Gau Gürlilz Gau Hannover Mechaniker-Zwangsinnung Hirschberg i. Schl. Bezirk Hannover. Einladung Koll. Brandes leitete in Abwesenheit des Vors. Koll zur außerordentlichen Innungs-Versammlung am Mittwoch, Ebeling die Versammlung am 10. Der Radfahrer- dem 11. Jan. 28, nachm. 2 Uhr, im Innungslokal „Hotel Verkehrs-Verein Hannover e. V: hat dem Bezirk Sitz 10 Kalender mit Firmeneindruck nur RM. 14.— EHE NERE HE NE HR HENRI HH ' DER REICHS-MECHANIKER Gau Bamberg-Hol | 24HDANE ES SSIS E ISIT TECTITI ILL Nachruf! Nach langem, schweren Leiden ist am 28. No- vember d. Js. unser Kollege Pius Pfefferle, Mechanikermeister, Krozingen, Mitbegründer und langjähriger erster Vor- sitzender des Badischen Händlerverbandes im Alter von erst 45 Jahren gestorben. Seine Be- erdigung fand am Mittwoch, dem 30. November, in Krozingen unter großer Beteiligung der Kollegen statt, wobei auch die Freiburger und Lörracher Pflichtiinung durch ihren Vorstand und mehrere Mitglieder vertreten waren. Pius Pfefferle war: einer derjenigen Kol en, welche seinerzeit in erster Linie den Wert des Zusammenschlusses erkannten, und seiner Initiative ist es zu ‚verdanken, daß im Jahre 1910 der Badische Händlerverband ge- gründet wurde. Er hat auch, nachdem der B.H.V. als Gau Baden in den Reichsverband aufging, immer mit in erster Reihe gestauden. Der für den Kreis Freiburg und das Amt Müll- heim im Jahre 1925 gegründeten Fahrzeug- mechaniker-Pflichtinnung gehörte Koll. Piefferle ebenfalls als Vorstandsmitglied an Der Verstorbene hat sich stets für die teressen „der Kollegen eingesetzt, und € schmerzte ihn sehr, daß er infolge seiner schweren Erk kung i den letzten Monaten dert war, sein Amt als Vorstandsinitglied er Weise ausüben zu. können, wie er es 1 Pflicht betrachtet hatte € Sein früher Tod wird von allen Kollegen, die ihn kannten bedauert.--Dıe Mitgkeder Gaues Baden und der Freiburger Innung hren Kollegen und Gründungs» ts in elirendem Andenken behalten rsitzen Der Vorstand des Gau Baden Ww elm Oberle, Vorsitzender IS Osram-Birnen 31/5 Volt, Stück HE.— Prima Birnen Milchglas 3!/; Volt, Stück HH.— Gloria-&xtra-Baltterien Stück ÄE.— Pertrix-Batierien Stück ND.— Verlangen Sie gratis und franko unsere Winter-Liste Nachnahme 5% Skonto Richard Driessen G. m.b.H., Hannover Rundestraße 13, Fernsprecher Nord 2894 Bericht über die Generalversammlung am Sonntag, dem 27. November 1927 in Coburg. Nach vorausgegangener Gauvorstandssitzung wurde die Generalversammlung um 343 Uhr von dem Vorsitzenden, Koll. Mödel, eröffnet. — Das Protokoli der Gauversamm- lung vom 4. September 1927 in Lichtenfels wurde ver- lesen und dieses, nachdem auf Befragen keine Einwen- . dungen dagegen zu erheben waren, als genehmigt be- zeichnet. — Der aufgestellte Kassenbericht als auch die Kasse selbst sind von den Koll. Kob, Coburg, und Mannel, Untersiemau, geprüft und für richtig befunden worden. Unter Dankesworten an den Vorsitzenden für übersichtliche und gewissenhafte Kassenführung wurde diesem Entlastung erteilt. — Der nächste Punkt der Tagesordnung — Gaueinteilung gab der Versamn- lung Gelegenheit, sich über ihre Ansichten zu äußern. Es regere Werbetätigkeit einsetzen und des- halb, ıst in jedem Bezirk persönlicher Besuch des ellung it der Vorsitzenden stattfinden. Eine ausführliche Da über die umfangreiche Büro- und sonstige Tätig Gaugeschäftsstelle wurde gegeben. Die allgemeine An- sicht: ging dahin, daß Mittel und Wege gefunden werden müßten, um der Gaugeschäftsstelle es zu ermöglichen, daß sie durch Bewilligung entsprechender Mittel er- folgreicher arbeiten könne. Es wurde betont, daß es selbstverständliche Pflicht jedes Kollegen sein sollte, durch Unterstützung der Gau- geschäftsstelle dazu beizutragen, daß diese immer auf dem Laufenden bleibe über dıe Vorkommnisse in den einzelnen Bezirken, so daß sie ihrerseits wieder in der Lage sei, etwaige Uebelstände, soweit diese nicht von ihr direkt abgestellt werden könnten, bei der Haupt- geschäftsstelle die entsprechenden Schritte zu unter- nehmen. Denn nur durch dieses Hand in Hand arbeiten könne eben etwas erreicht werden für die ganze Sache Der Vorsitzende wurde gebeten, weiter wie bisher in unnachlässiger Arbeit dem Ganzen zu. dienen. Punkt 4 — Wahl des Vorsitzenden bzw. Vorstandes und der Beisitzer wurde auf Vorschlag des Koll, Wengler in der We erledigt, daß die seitherigen Vorstandsmitglieder sowohl als auch die Beisitzer ge- beten wurden, ihre Aemter in der bisherigen Wese weiter zu führen. Soweit die Kollegen anwesend waren, erklärten sie sich zur Beibehaltung der Posten bereit. Der Punkt 5 der Tagesordnung, welcher die Gau- beiträge behandelte, wurde ausführlich erörtert. Mit den der Gaugeschäftsstelle seither zur Verfügung ste- henden Mitteln läßt sich eine ‘umfangreichere Werbe- Nr. 140 Wir in überragender Qualität . STONEHENGE ATIHITINII sonstige des den Vorschlag, beizuführen. 1928 Verschiedenes Aussprache vorerst der im Laufe des Jahres verstorbenen Kollegen Balzer, Coburg, und des jüngst erst verstorbenen Bezirks- Hensel Bayreuth. Besonders aber gedachte Berlin verstorbenen 1. Vorsitzenden Brandenburg, Koll. Berndhäuser. — Sodann wurde. die Bekämpfung des Stubenhandels erörtert. Seı- tens der Kollegen müssen alle ihnen bekannt werdenden Fälle immer sofort der Gaugeschäftsstelle gemeldet wer- das Nötige veranlassen kann. —. Der darauf hin, daß nur durch - Selbst- der Beiträge seitens ‚der Gaue Ordnung und die Finanzen des Verbandes kommen Versammlung heißt diesen Standpunkt gut. der Vorsitzende noch die Absicht der bekannt, ein Mitgliederverzeichnis heraus- vorsitzenden Mödel Gaues damit Vorsitzende einziehung Gesundung Die Schluß Geschäftsstelle (gez.) Georg Mödel, (gez.) Julius Schulz, Vorsitzender. „Veleda“ liefern alle Modelle Veleda-WerK, sehr. isrinanausen, o.m.n.n. BIPIRNEIN Tätigkeit nicht bewirken. Auf die An- Kob, zur’ Beschaffung größerer Geld- Gaubeitrag nach $ 5 der Satzungen M. 10.— jährlich zu erheben, machte Koll. Wengler einen Beschluß der Versammlung "her- Die Abstimmung über den Antrag Wengler ergab einstimmige Annahme. Es werden also vom 1. Ja- 1 jährlichen Gaubeiträgen je Mitglied Rundschreiben bekanntgegeben werden letzte Punkt der Tagesordnung — führte eine umfangreiche und aus- Willkommene R Weihnadits- : Geschenke sind stets unsere Fach- rnd Lehr- bücher. - Die Anzeige in diesem Heft bietet einige Auswahl. welcher Beschluß sämtlichen Mit- herbei. Der Vorsitzende gedachte der Verhandlungen 156 Uhr. Schriftführer. er seine Nähmaschine durch Allein- herstellerin: u = Br NÄAHMAS ist in den meisten Spezial- Geschäften erhältlich ® E kann es sich derjenige machen, weicher viel zu nähen hat, wenn er sich zum Antrieb seiner Nähmaschine eines Motors bedient, indem einen Motor treiken läßt. Der gute 7 CHINEN-/ MOTOR GEORGii Elektro-Motoren-Apparatebau-A.G,, Stuttgart ._ Be DER REICHS-MECHANIKER > => Mit unseren neuen Ansehlagszahlunds SYSTEMEN y „DERKA - tähmaschinen „CARLOS -Falrráder „GLOBOPHKON -oprechapparale erhöhen Sie Ihren Umsatz und Ihren Gewinn! 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Der Reichsmechaniker Zeitung 8.Dezember 1927


Von
1927
Seiten
40
Art
Zeitung
Land
Deutschland
Marke
Der Reichsmechaniker
Quelle
Gerhard Eggers
Hinzugefügt am
29.02.2020
Schlagworte
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